René Wilke (Die Linke) (Quelle: rbb)
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- René Wilke (Die Linke)

will ein klares politisches Zeichen für die "Ehe für alle" setzen. Es gehe dabei nicht nur um rechtliche Fragen, sondern um Formen der Ausgrenzung und Diskriminierung - obwohl doch alle vor dem Gesetz gleich seien. Wilke erinnert daran, dass Deutschland mit der eingetragenen Lebenspartnerschaft einmal international Vorreiter gewesen sei. Heute jedoch hinke die Bundesrepublik der Gesetzgebung in vielen anderen Staaten hinterher. Dies sei vor allem deshalb der Fall, weil die Unionsfraktion in der Bundesregierung "mächtig auf die Bremse" trete.