Simona Koß (SPD) (Quelle: rbb)
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- Simona Koß (SPD)

lehnt den Antrag zum Schulfrieden in Brandenburg ab und sieht ihn als Versuch, "einen Keil in die Koalition" zu treiben. Die SPD wolle keine Experimente über die Köpfe von Lehrern, Eltern und Schülern hinweg und bekenne sich selbst zum Schulfrieden. Nichts anderes sei geplant. Sie betont, dass der SPD eine verlässliche Schulpolitik "eindeutig wichtig" sei – hierbei gelte die Verlässlichkeit insbesondere auch für die Kommunen. In Sachen Schulzentren sei es wichtig, die vorhandenen Möglichkeiten "von unten" zu betrachten.