Péter Vida (Quelle: rbb)
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- Péter Vida (fraktionslos)

hält das Anliegen, sich bei der künftigen Jamaika-Koalition für ostdeutsche Interessen stark zu machen, für richtig. So gebe es im Osten auch 27 Jahre nach der deutschen Einheit keinen einzigen DAX-Konzern. Aus Sicht der Freien Wähler gebe es auch keine Pläne für einen sozialverträglichen Ausstieg aus der Braunkohle. Dies dürfe auch die künftige Bundesregierung nicht ignorieren. Auch eine Angleichung der Löhne stehe auf der Tagesordnung. EU-Mittel sollten schwerpunktmäßig  nach Ostdeutschland fließen.