Simona Koß (SPD) (Quelle: rbb)

- Simona Koß (SPD)

warnt vor einem gleichgeschalteten Zentralismus, lehnt aber das Kooperationsverbot in der Bildung ebenfalls ab. Die Menschen erwarteten zu Recht die besten Bedingungen für ihre Kinder in allen Bundesländern. Da der Zustand der Schulen letztlich von den Finanzen der Kommunen abhänge, seien diese jedoch unterschiedlich. Hier sei der Bund gefragt. Koß verweist auf den Entschließungsantrag von SPD und Die Linke, in dem die Landesregierung aufgefordert wird, sich nach der Bundestagswahl 2017 für die Aufhebung des Kooperationsverbotes einzusetzen.