Andreas Kalbitz (AfD) (Quelle: rbb)
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- Andreas Kalbitz (AfD)

Der Fraktionsvorsitzende erinnert daran, dass in der Reichspogromnacht 26 der 33 Brandenburger Synagogen zerstört wurden. Inzwischen sei jüdisches Leben in Brandenburg neu erwacht. Es gelte aber weiterhin die Freiheit überall da zu verteidigen, wo Andersdenkende und Andersgläubige diffamiert würden. Er verweist auf das Erstarken des moslemischen Antisemitismus. So seien bei der "Unteilbar"-Demonstration vor einem Monat Symbole von Judenfeinden gezeigt worden. Dem Entschließungsantrag von SPD und Linken werde sich seine Fraktion enthalten, weil die Regierungskoalition die Opfer parteipolitisch instrumentalisiere.