Ina Muhß (Quelle: rbb)
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- Ina Muhß (SPD)

sieht in der hohen Repräsentanz von Frauen im Landesparlament das Ergebnis der verbindlichen Frauenförderung von SPD, Linken und Grünen. Eine Pflicht zur Quotierung der Wahllisten würde letztlich zur Geschlechtergerechtigkeit führen, weil Frauen in den politischen Vertretungen für äußere Bedingungen sorgen würden, die ihnen die gleichberechtigte Teilhabe an allen für sie relevanten Bereichen des Alltags ermögliche. CDU, FDP und AfD warf sie eine "rhetorische Frauenförderung" vor.