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- Kathrin Dannenberg (Die Linke)

gehen die Forderungen der SPD für eine "Respekt-Rente" nicht weit genug. In der DDR erworbene Rentenansprüche aus der Zusatz- und Sonderversorgung seien gekürzt worden. Insbesondere die Lebensleistung der Ostdeutschen, deren einzige Altersvorsorge meist die gesetzliche Rente sei, sei zu lange vernachlässigt worden. Die Quittung dafür sitze heute ganz rechts im Parlament. Entscheidend für angemessene Renten sei aus ihrer Sicht die Anhebung des Mindestlohns auf 13 Euro pro Stunde. Alles darunter sei "Armut per Gesetz".