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- Péter Vida (fraktionslos)

verweist darauf, dass  durch die "so genannte Respekt-Rente" neue Ungerechtigkeiten entstünden. So könnten viele Menschen aus den neuen Bundesländern mit hohen Bildungsabschlüssen keine 35 Beitragsjahre vorweisen, weil sie durch die Wende Brüche in ihrer Erwerbsbiografie erlebt hätten. Er fordert die Politik auf, sich stärker auf den Niedriglohnbereich als Ursache von Altersarmut zu konzentrieren, anstatt nur die Auswirkungen bei der Rente abzufedern.