Kowalski & Schmidt-Archiv

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    Daniel Finger & Adriana Rozwadowska im rbb in Berlin
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    - Kowalski & Schmidt vom 23.09.2017

    ++  500. Sendung und Start der neuen Kooperation mit Gazeta Wyborcza ++

    + Karta Polaka - "Greencard" auf Polnisch + Geschichte der Gazeta Wyborcza + "Wir Strebermigranten" + Von Russlanddeutschen und Deutschlandrussen + Das Museum der Zukunft

    Moderation: Daniel Finger & Adriana Rozwadowska im rbb in Berlin

    Frau hält Karta Polaka in die Kamera
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    Karta Polaka - "Greencard" auf Polnisch

    Ob Spätheimkehrer oder Besitzer einer „Karta Polaka“– wer polnischer Abstammung ist darf nach Polen ohne Visum einreisen und bleiben. Über 200.000 Ukrainer oder Weißrussen sind seit der Einführung dieses Systems vor gut sieben Jahren nach Polen immigriert. Polen als EU-Mitglied ist attraktiv geworden für die jungen Menschen aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion.

    Zeitungsausschnitte über Trump
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    Geschichte der Gazeta Wyborcza

    Der Runde Tisch – die Geburtsstunde der Demokratie in Polen ist auch die Geburtsstunde der Gazeta Wyborcza – auf Deutsch "Wahlzeitung". Sie ist ein Zugeständnis der Kommunisten an die Solidarność, die ersten demokratischen Wahlen in Polen, mit einer eigenen Zeitung zu begleiten. Weggefährte von Lech Wałęsa – Adam Michnik – wird ihr Chefredakteur.

    Nahaufnahme von einer Frau
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    "Wir Strebermigranten"

    In Deutschland leben rund zwei Millionen Aussiedler aus Polen. Sie integrieren sich so gut, dass sie keinem mehr auffallen. Emilia Smechwoski schildert das Phänomen anhand ihrer Familiengeschichte. Und die ist exemplarisch dafür, was sie meint mit ‚Strebermigranten’.

    Von Russlanddeutschen und Deutschlandrussen
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    Von Russlanddeutschen und Deutschlandrussen

    Nur Wenigen ist es bewusst, dass die Zuwanderung Deutschstämmiger aus Osteuropa auf ein Gesetz aus dem Dritten Reich zurückgeht. Die meisten „Spätaussiedler“ kamen in den 90-ern aus Kasachstan, wohin das Stalin-Regime die Russlanddeutschen während der Kriegszeit verbannt hatte. Wie haben die Russlanddeutschen sich im Laufe der Zeit in
    Deutschland integriert?

    Künstler und Kinder sitzen auf dem Boden und malen
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    Das Museum der Zukunft

    "Was heute entsteht sind die Erinnerungen der Zukunft.  So kann die Kunst, die ich jetzt mache, das Museum der Zukunft sein." Witold Stypa ist der Meinung, dass das Altern eigentlich nichts anders ist, als "Farbe verlieren" und damit verwelken. Und als Künstler versucht der gebürtige Schlesier, sich dagegen zu wehren.