Ava (Carolin Dorzweiler) erfährt vom Tod ihrer Mutter (Quelle: rbb)
Ava (Carolin Dorzweiler) | Bild: rbb

Spielfilm Deutschland 2017, Regie: Sabine Nawrath - AVA

Die zwölfjährige Ava geht auf eine Turntalentschule in Berlin und trainiert Bodenturnen für die nationale Spitze, als unerwartet ihre Mutter stirbt. Während ihr Vater überfordert ist mit seiner eigenen Trauer und ihre Umgebung hilflos versucht ihr Mitgefühl zu äußern, entwickelt Ava den Ehrgeiz, die Leistungssportlerin zu werden, die ihre Mutter ursprünglich werden wollte.

Dank der Extraförderung ihrer Trainerin und ihres neuen Ehrgeizes macht Ava rasante Fortschritte und gerät dadurch in einen stillen Konkurrenzkampf mit Natascha, die bisher immer der Star der Truppe war und in ihrer Weiblichkeit bereits offensiver ist als Ava. Es kommt zu einem erbitterten Duell zwischen den Mädchen, durch dessen Ausgang erst das wahre Ausmaß von Avas Erschütterung sichtbar wird.

Die Hauptrollen wurden mit echten Turnerinnen besetzt, um eine dokumentarische Erzählweise zu unterstützen.

Abschlussfilm von Sabine Nawrath

Spielfilm, Deutschland 2017, 84 min

Coming-of-Age-Drama im Turnerinnenmilieu

"AVA" ist eine Koproduktion von Tondowski Films, Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb) und Rundfunk Berlin-Brandenburg, gefördert vom Medienboard Berlin-Brandenburg.

Entstanden im Rahmen der Initiative LEUCHTSTOFF von rbb und Medienboard Berlin-Brandenburg.

  • Festivalteilnahmen

  • Darsteller

  • Stabangaben

  • Sabine Nawrath - Regie und Drehbuch

  • Alexandre Tondowski - Produzent