Amra und Erdene beten an einem Baum; Logo "70. Internationale Fillmfestspiele Berlin Generation""(Quelle: Tarek Tabet)
Der 11-jährige Amra (Bat-Ireedui Batmunkh, re) mit seinem Vater Erdene (Yalalt Namsrai, li) am Gebetsbaum | Bild: Tarek Tabet

Welt-Uraufführung: 70. Int. Filmfestspielen Berlin, Sektion GENERATION - Die Adern der Welt

Der neue Film der Regisseurin von "Die Geschichte vom weinenden Kamel", Byambasuren Davaa.

Amras Vater Erdene ist der Anführer der letzten Nomaden, die sich gegen internationale Bergbauunternehmen stellen, die in der mongolischen Steppe nach Gold suchen. Ein Unfall ändert jedoch alles und sein Sohn Amra muss den Kampf im Geiste seines Vaters fortsetzen - mit den Werkzeugen und der Klugheit eines 11-jährigen Jungen.

Mitten in der mongolischen Steppe lebt der 11-jährige Amra mit seiner Mutter Zaya, seinem Vater Erdene und seiner kleinen Schwester Altaa ein traditionelles Nomadenleben.

Während sich Zaya um die Herde kümmert, arbeitet Erdene als Mechaniker und verkauft den selbstgemachten Käse auf dem lokalen Markt. Ihr friedliches und ursprüngliches Leben wird durch das Eindringen internationaler Bergbauunternehmen bedroht, die nach Gold suchen und den Lebensraum der Nomaden dabei rücksichtslos zerstören.

Erdene ist der Anführer derer, die sich der Ausbeutung widersetzen und versucht die Nomaden zu vereinen. Ein tragischer Unfall ändert jedoch alles. Plötzlich muss Amra den Kampf seines Vaters fortsetzen - und tut es mit seiner Klugheit und den Werkzeugen eines 11-jährigen Jungen...

Die Adern der Welt ist eine Produktion der BASIS BERLIN Filmproduktion GmbH in Koproduktion mit dem Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) in Zusammenarbeit mit ARTE, gefördert von der Beauftragten für Kultur und Medien, der Filmförderanstalt und dem DFFF.

Drehzeit: 24. August – 10. Oktober 2018
Drehort: Wüste Süd-Gobi, Mongolei
Verleih: Pandora Film Verleih
Weltvertrieb: Global Screen GmbH

  • Festivalteilnahmen

  • Darsteller

  • Stabangaben

  • Byambasuren Davaa - Buch und Regie

  • Talal Khoury - Kamera

  • Eva Kemme - Produktion