Produzentin: Milena Maitz (Quelle: Heike Steiweg)

5 Fragen an... - Produzentin: Milena Maitz

Produzentin Milena Maitz liebte als Kind 'Das hässliche Entlein'. Dass ein Außenseiter zu einem Schwan wird hat sie schon immer fasziniert.

1.Hatten Sie als Kind ein Lieblingsmärchen? Und wenn ja, warum dieses?

Das hässliche Entlein – ein Außenseiter wird zum Schwan. Diese Zuversicht, die das Selbstvertrauen stärkt, hat mir immer sehr gefallen.

2. Warum haben Sie sich entschieden, „Das singende, klingende Bäumchen“ zu verfilmen?

Um der Wahrheit die Ehre zu geben, war es die Idee der verantwortlichen Redaktionen beim RBB und SR, dieses Märchen auszuwählen. Aber wir haben uns natürlich sehr gefreut, dass sie uns die Umsetzung anvertraut haben.

3 . Was war für Sie die größte Herausforderung bei dieser Produktion?

Die größte Herausforderung war auf alle Fälle, Christel Bodenstein, die DEFA-Prinzessin der Verfilmung von 1957, davon zu überzeugen, bei uns einen Cameoauftritt zu geben. Und es ist ein großes Glück, dass sie sich darauf eingelassen hat.

4. Gab es während der Dreharbeiten besonders schwierige Momente? Und was hat Sie zum Lachen gebracht?

Die schwierigsten Momente waren immer die Blicke auf die Wetterkarte. Wir hatten einen verregneten Sommer und immer drohte der nächste Drehtag in den Wassermassen unterzugehen. Aber das Glück war auf unserer Seite und die Wolken sind meistens wie durch ein Wunder und völlig entgegen der Vorhersagen an uns vorbeigezogen. Ich lache immer noch über das große komödiantische Talent unserer wunderbaren Prinzessin Jytte-Merle Böhrnsen, Hysterie at it‘s best.

5. Sie haben einen Wunsch frei: Welches Märchen würden Sie gerne adaptieren?

Die Märchen aus Tausend und einer Nacht, als unendliche Fortsetzungsgeschichte … Stoff für noch sehr viele Weihnachtsfilme.

Fünf Fragen an die Macher

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