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    Franziska Hessberger in der Ausstellung "Real Pop 1960-1985" in Frankfurt/Oder (Quelle: rbb)
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    - rbb Kultur vom 17.11.2018

    Gerhard Richters "Sekretärin" in Frankfurt/Oder +++ Das Rathaus Frankfurt/Oder +++ Erika Stürmer-Alex +++ "Berlin Excelsior" +++ Kulturnotizen +++ Eric Wrede: "The End" +++ Moderation: Franziska Hessberger

    "Die Sekretärin" von Gerhard Richter (Quelle: rbb)
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    Gerhard Richters "Sekretärin" in Frankfurt/Oder

    Kunst aus dem geteilten Deutschland: Im Rahmen der Ausstellung "Real Pop 1960-1985" sind im Brandenburgischen Landesmuseum für moderne Kunst und in der Rathaushalle in Frankfurt (Oder) Grafiken und Zeichnungen von rund 30 Künstlern aus dem geteilten Deutschland zu sehen. Mit dabei: Die "Sekretärin" von Gerhard Richter.

    Rathaus Frankfurt/Oder (Quelle: rbb)
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    Das Rathaus Frankfurt/Oder

    Das gotische Rathaus in Frankfurt/Oder ist das älteste Gebäude der Stadt. Dass es die Zeiten überstanden hat, vor allem den Zweiten Weltkrieg, grenzt an ein Wunder. Ein Rundgang durch das Rathaus und seine Geschichte.

    Erika Stürmer-Alex (Quelle: rbb)
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    Erika Stürmer-Alex

    Bei der Ausstellung "Real Pop 1960-1985" in Frankfurt/Oder sind auch Arbeiten von Erika Stürmer-Alex zu sehen. Die 80-jährige Künstlerin ist in Wriezen geboren und lebt bis heute noch ganz in der Nähe auf einem idyllischen Kunsthof.

    Filmemacher Erik Lemke im Berlin Excelsior-Hochhaus (Quelle: rbb)
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    "Berlin Excelsior"

    Der Dokumentarfilm von Erik Lemke erzählt Geschichten von Menschen, die unterschiedlicher und manchmal auch verrückter nicht sein könnten. Aber etwas bringt sie jeden Tag zusammen: Sie wohnen in einem riesigen, ziemlich monströsen Wohnblock in Berlin-Kreuzberg - dem Excelsior-Haus.

    "Der Teufel mit den 3 goldenen Haaren" am Deutschen Theater (Quelle: rbb)
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    Kulturnotizen

    + Dillon live im Heimathafen Neukölln
    + "Der Teufel mit den drei goldenen Haaren" am Deutschen Theater
    + "Serge" im Radialsystem  

    Eric Wrede (Quelle: rbb)
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    Eric Wrede: "The End"

    Wenn ein Mensch stirbt, beginnt ein strenger Zeitplan bis zur Trauerfeier mit viele Regeln. Ob sie zum Verstorbenen oder zu den Trauernden passen, wird nicht hinterfragt. Der Berliner Bestatter Eric Wrede will das ändern. In seinem Buch "The End" beschreibt er, dass Bestattungen auch anders gehen und warum es hilft, über unser Ende nachzudenken.