rbb Kultur-Archiv

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    Marwa Eldessouky am U-Bahnhof Rathaus Steglitz (Quelle: rbb)
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    - rbb Kultur vom 09.02.2019

    Die Geschichte der Schwartzschen Villa +++ Johannes Hallervorden +++ Rosa Loy +++ Maxim Leo: "Wo wir zu Hause sind" +++ Kulturnotizen +++ Ausstellung "Etwas kam auf uns zu" +++ Moderation: Marwa Eldessouky

    Martin Sauerborn und Brigitte Hausmann in der Schwartzschen Villa (Quelle: rbb)
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    Die Geschichte der Schwartzschen Villa

    Früher war die Schwartzsche Villa in Steglitz die Sommerresidenz einer Bankiersfamilie, heute ist sie ein Ort, wo jeder Kultur machen und erleben kann. Zum Jahresanfang eröffnet sie neue Ausstellungsräume - nur wenige Meter entfernt im Gutshaus Steglitz.

    Johannes Hallervorden auf der Bühne (Quelle: rbb)
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    Johannes Hallervorden

    Als sein Vater Dieter Hallervorden das Schlosspark Theater übernahm, war er gerade zehn Jahre alt. Von da an ist der heute 20-Jährige in dem Traditionshaus groß geworden. Schon bald war klar, dass Johannes Hallervorden selbst auf die Bühne will.  

    Rosa Loy signiert ihren Katalog (Quelle: rbb)
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    Rosa Loy

    Die Schwartzsche Villa hat neue Ausstellungsräume eröffnet, nur wenige Meter entfernt im Gutshaus Steglitz. Als erste Künstlerin stellt dort die Malerin und Grafikerin Rosa Loy aus, prominente Vertreterin der "Neuen Leipziger Schule".

    Maxim Leo am Bebelplatz (Quelle: rbb)
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    Maxim Leo: "Wo wir zu Hause sind"

    Der Journalist und Schriftsteller Maxim Leo hat ein neues Buch über seine außergewöhnliche Familie geschrieben. In "Wo wir Zuhause sind" entfaltet sich eine packende, wahre Geschichte zwischen England, Frankreich und Israel, die in Berlin ihren Ursprung hat.

    Probe von "Kabale und Liebe" im Hans Otto Theater (Quelle: rbb)
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    Kulturnotizen

    + Max Raabe und das Palastorchester im Admiralspalast
    + "ZOO MOCKBA. Spielzeugtiere aus der Sowjetunion 1950 bis 1980"
    + "Kabale und Liebe" im Hans Otto Theater in Potsdam  

    Dagmara Genda (Quelle: rbb)
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    Ausstellung "Etwas kam auf uns zu"

    Ein mehr als 120 Jahre altes Mietshaus in Berlin-Charlottenburg wird ab März abgerissen, um Platz zu machen für einen Gewerbeneubau. Die letzten Mieter bestücken ihre alten Wohnungen vorher noch mit Kunst, die dann vernichtet wird.