Bühne Publikum, internationales literaturfestival berlin 2013, Foto: Hartwig Klappert
Bild: internationales literaturfestival berlin, Hartwig Klappert

Di 27.08.2019 - Literaturfestival Berlin zwischen Sex und Kolonialismus

In seiner 19. Ausgabe stellt das Internationale Literaturfestival Themen wie Sex oder Kolonialismus in den Mittelpunkt.

Zur Eröffnung am 11. September wird sich die Schriftstellerin Petina Gappah aus Simbabwe mit dem Verhältnis zwischen Europa und Afrika befassen. Gappah ist damit Teil der bereits im vergangenen Jahr begonnenen Serie "Decolonizing Worlds", die sich mit dem Kolonialismus und seinen bis heute wirkenden Machtstrukturen befasst.  

Im Special "About: Sex" treffen Autor*innen zusammen, die sich in ihren Werken mit Sexualität beschäftigen. Dabei sollen kulturhistorische Aspekte oder die unter #MeToo bekannte Debatte um sexuelle Belästigung thematisiert werden.

230 Autor*innen aus 60 Ländern sind eingeladen. Die insgesamt 200 Veranstaltungen sind auf mehr als zwei Dutzend Orte in ganz Berlin verteilt.
Das Internationale Literaturfestival Berlin geht vom 11. bis 21. September.