Christiane Paul, Schauspielerin, kommt zur Berlin-Premiere des Kinofilms "Was gewesen wäre" von Regisseur Florian Koerner von Gustorf
Bild: dpa / Christophe Gateau

Mi 15.01.2020 - Größtes deutschsprachiges US-Filmfest feiert Christiane Paul

Zum 24. Mal präsentieren das Goethe-Institut und das Szene-Kino "Castro Theatre" das Festival "Berlin Beyond" mit Spielfilmen, Dokus und Kurzfilmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Mit Stargast Christiane Paul und "Was gewesen wäre" soll das Festival in San Francisco am 7. Februar eröffnet werden. In dem Film spielen Christiane Paul und Ronald Zehrfeld ein frisch verliebtes Paar, das nach Budapest reist. Dort begegnet die Frau zufällig ihrer ersten DDR-Jugendliebe. Der Film von Regisseur Florian Koerner von Gustorf feiert in San Francisco seine Nordamerika-Premiere. Hauptdarstellerin Paul wird den Spotlight Award als beste Schauspielerin erhalten, wie Festival-Leiter Sophoan Sorn mitteilte.

Neben Paul reisen auch Regisseurin Sarah Winkenstette ("Zu weit weg"), ihre Schweizer Kollegin Barbara Miller ("#Female Pleasure") und die rumänische Romni-Schauspielerin und Menschenrechtsaktivistin Alina Serban an. "Eine starke Frauenpräsenz mit sehr vielfältigen Filmen", betont Sorn. Der kurdisch-deutsche Filmemacher Hüseyin Tabak holte Serban für "Gipsy Queen" als Boxerin vor die Kamera.