• Film aktuell © rbbKultur
    rbbKultur

    Film aktuell

    Kino und Film in Berlin und Brandenburg - wir berichten von Premieren, aktuellen Eröffnungen und Ereignissen

    Film aktuell © rbbKultur
    rbbKultur

    - Zum Filmstart von „Die stillen Trabanten“

    Der Leipziger Filmemacher Thomas Stuber und der Leipziger Schriftsteller Clemens Meyer haben schon mehrfach zusammengearbeitet. Für die Filme „Herbert“ über einen angeschlagenen Boxer und „In den Gängen“ über einen Gabelstaplerfahrer haben die beiden das Drehbuch gemeinsam geschrieben. Wie auch jetzt bei dem Film „Die Stillen Trabanten“, der auf mehreren Erzählungen von Clemens Meyer beruht. Eine Filmkritik von Simone Reber.
    Download (mp3, 7 MB)
    Mehr denn je © Pandora Film
    Pandora Film

    - Filmkritik: "Mehr denn je" von Emily Atef

    In Filmen wie "Das Fremde in mir", "Töte mich" und zuletzt "3 Tage in Quiberon" über drei Interviewtage mit Romy Schneider hat die deutsch-französische Filmregisseurin Emily Atef immer wieder von Frauen in ganz unterschiedlichen Krisensituationen erzählt. Das gilt nun auch für ihren neuesten Film "Mehr denn je", der jetzt bei uns im Kino startet. Vicky Krieps spielt darin eine junge Frau, die sich mit einer tödlichen Lungenkrankheit auseinandersetzen muss. Eine Filmkritik von Anke Sterneborg.

    Download (mp3, 7 MB)
    Vulkan (25.11.22, 00:10)
    rbb/Tatofilm

    - Ukrainische Filmnacht im rbb

    Heute Nacht um 00:10 Uhr gibt es im rbb Fernsehen die Ukrainische Filmnacht mit sechs zeitgenössischen Kurzfilmen und einem langen Film. Die Filme geben Einblicke in die aktuelle Lebenswelt der Ukraine, auch wenn sie alle natürlich vor dem russischen Angriffskrieg entstanden sind. Der Fernsehredakteur Till Burandt von Kameke hat sie zusammengestellt und will damit ein Zeichen der Solidarität setzen. Kurz vor dem Start der Filmnacht ist er zu Gast auf rbbKultur.
    Download (mp3, 7 MB)
    Merkel - Macht der Freiheit © Progress
    Progress

    - Kinostart: "Merkel - Macht der Freiheit"

    Wie kann man eine über 30 Jahre dauernde politische Karriere in 90 Minuten fassen? Das ist fast unmöglich - besonders, wenn es um so eine herausragende herausgehobene Figur wie die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel geht. Doch eine Co-Produktion von GEO RTL und NTV hat den Dokumentarfilm "Merkel - Macht der Freiheit" produziert. Heute kommt er in die Kinos. Wir sprechen mit der Regisseurin Eva Weber.

    Download (mp3, 8 MB)
    610 Berlin – Warszawa: Die Hochzeit; © Marcin Szpak
    Marcin Szpak

    - Heute startet das deutsch-polnische Filmfestival "610 Berlin - Warszawa"

    610 km liegen zwischen Berlin und Warschau, die will das Filmfestival "610 Berlin - Warszawa" mit Filmen und kultureller Begegnung in beiden Städten überbrücken. Feierliche Eröffnung ist in Warschau mit deutschen Filmen, in Berlin eröffnen engagierte polnische Filmemacherinnen das Festival im Club der Polnischen Versager mit dem Kurzfilmprogramm "Women Matters". Mehr zum Festival erfahren wir vom Initiator und Leiter Kornel Miglus.
    Download (mp3, 8 MB)
    Grump © Arsenal Filmverleih
    Arsenal Filmverleih

    - Filmkritik: "Grump" von Mika Kaurismäki

    Die beiden Brüder Aki und Mika Kaurismäki sind die berühmtesten Filmkünstler Finnlands. Sie haben ein Filmfestival im hohen Norden des Landes gegründet sowie eine Produktionsfirma. Ihre Lebenswege sind allerdings früh auseinander gegangen. Jetzt hat Mika Kaurismäki einen Film über zwei Brüder gedreht – autobiographische Episoden kommen darin nicht vor – aber die Beziehungsdynamik dürfte vom richtigen Leben inspiriert worden sein. "Grump" heißt der Film und Simone Reber stellt ihn vor.
    Download (mp3, 6 MB)
    Armageddon Time - Zeiten des Umbruchs © Universal Pictures International Germany
    Universal Pictures International Germany

    - Filmkritik: Armageddon Time - Zeiten des Umbruchs

    US-Reggisseur James Gray ist bekannt für anspruchsvolles Autoren-Kino, für Filme zum Beispiel wie „Little Odessa“ und „The Immigrant“, in denen er vom Schicksal der Einwanderer in New York erzählt. Ein Thema, zu dem er selbst einen engen Bezug hat: Gray ist in einer russisch-jüdischen Immigranten-Familie aufgewachsen. „Armageddon Time – Zeiten des Umbruchs“ heißt sein jüngster Film, der in dieser Woche in die Kinos kommt. Eine Filmkritik von Carsten Beyer.
    Download (mp3, 8 MB)
    Film aktuell © rbbKultur
    rbbKultur

    - "1899" Neue deutsche Netflix-Serie startet

    Erfolgreiche Serien beschränken sich in Deutschland meistens auf das Miniserien-Format von etwas sechs Folgen. Das war 2017 ganz anders, als Netflix mit "Dark" die erste deutsche Originalserie des Streamingsdienstes herausbrachte. Zum ersten Mal begeisterten sich rund 50 Millionen Zuschauer weltweit von Amerika bis Indien für eine deutsche Serie. Jetzt kommt das neue spektakuläre Riesending des Erfolgsduos Baran bo Odar und Jantje Friese: "1899". Unsere Film- und Serienkritikerin Anke Sterneborg stellt die Serie vor.
    Download (mp3, 7 MB)
    Die goldenen Jahre; © Filmcoppi
    Filmcoppi

    - "Die goldenen Jahre" von Barbara Kulcsar

    "Die Goldenen Jahre" - so heißt ein Spielfilm der ungarisch-schweizerischen Regisseurin Barbara Kulcsar, der diese Woche bei uns ins Kino kommt. Es geht um die ersten Jahre im Ruhestand, in denen die Menschen noch fit genug sind, das Leben in vollen Zügen genießen zu können. Aber "Die Goldenen Jahre" - das klingt auch ein bisschen nach Stillstand, Langeweile und Spießigkeit. Simone Reber hat sich den Film angesehen.
    Download (mp3, 7 MB)
    Kinostart: Einfach mal was Schönes, Bild: dpa/Warner Bros GmbH
    dpa/Warner Bros GmbH

    - Filmkritik "Einfach mal was Schönes"

    Mit "Das Parfum" und "Fack ju Göthe" wurde Karoline Herfurth berühmt. Sie zählt zu den größten deutschen Filmstars und hat auch schon einge Male Regie geführt. Nach dem Episodenfilmdrama "Wunderschön" kommt nun ihr vierter Spielfilm mit dem Titel "Einfach mal was Schönes" in die Kinos. Darin spielt sie die Hauptrolle, eine Frau kurz vor dem 40. Geburtstag mit dringendem Kinderwunsch. Unsere Filmkritikerin Christine Deggau hat den Film gesehen.
    Download (mp3, 7 MB)
    Film aktuell © rbbKultur
    rbbKultur

    - Das Kurzfilmfestival "38. Interfilm" startet

    Mehr als 350 aktuelle Produktionen gehen in diesem Jahr ins Rennen bei der 38. Ausgabe von Berlins größtem und ältestem Kurzfilmfestival INTERFILM und dem Schwester-Festival für Kinder und Jugendliche KUKI. In den Kurzfilmen, die an mehreren Orten präsentiert werden, geht es um Fragen der globalen Gerechtigkeit und des kolonialen Erbes, den Klimawandel, persönliche Entfaltung und politische Teilhabe - Themen, die den KurzfilmmacherInnen aus aller Welt auf den Nägeln brennen. Über die diesjährigen Highlights und Unterschiede zu den früheren Festivalausgaben sprechen wir mit Moritz Lehr, der bei INTERFILM Dokumentationen mitkuratiert hat.
    Download (mp3, 8 MB)
    Film aktuell © rbbKultur
    rbbKultur

    - FilmFestival Cottbus

    rbbKultur ist zu Gast beim 32. Festival für Osteuropäisches Kino in Cottbus. Andrea Handels und Carsten Beyer senden live aus dem Festivalzentrum in der Stadthalle und haben sich viele spannende Gesprächspartner*innen eingeladen: den ukrainischen Regisseur Kornii Hrytsiuk, dessen Dokumentarfilme über den Donbass auf dem Festival gezeigt werden, die polnische Schauspielerin Dorota Pomykała, die für ihre darstellerische Leistung im Wettbewerbsfilm "Woman on the roof" ausgezeichnet wurde oder auch den deutsch-albanischen Schauspieler Kasem Hoxha, bekannt unter anderem aus den Kroatien-Krimis der ARD - er sitzt in Cottbus in der Wettbewerbsjury.
    Download (mp3, 55 MB)
    Weltspiegel Cottbus, letzte Vorbereitungen für den Start des 32. Filmfestivals
    rbb/Thomas Krüger

    - FilmFestival Cottbus ... auf rbbKultur

    Seit Dienstag findet in Cottbus das Festival des Osteuropäischen Films statt. Das ist ein Ereignis nicht nur für die Region, sondern für Filmfreunde aus der ganzen Welt. 219 Filme aus 48 Produktionsländern sind in diesem Jahr mit dabei in den verschiedenen Festivalsektionen und mit dabei ist auch Carsten Beyer, der das Festival für rbbKultur beobachtet.
    Download (mp3, 8 MB)
    Elfride Jelinek: Die Sprache von der Leine lassen © Karin Rochol
    Karin Rochol

    - Doku: "Elfriede Jelinek - Die Sprache von der Leine lassen"

    Wunderkind, Skandalautorin, Vaterlandsverräterin, Theaterfurie, Feministin - die österreichische Schriftstellerin und Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek polarisiert, das wird schon an den Zuschreibungen ihres Publikums deutlich. Der Film "Elfriede Jelinek - Die Sprache von der Leine lassen" zeichnet ein vielschichtiges Porträt der Schriftstellerin und ihrer Wirkung. Die Regisseurin Claudia Müller erklärt auf rbbKultur, warum sie die Sprache in den Mittelpunkt stellt.

    Download (mp3, 8 MB)
    Mrs. Harris und ein Kleid von Dior © Universal Pictures International Germany
    Universal Pictures International Germany

    - "Mrs. Harris und ein Kleid von Dior"

    Der amerikanische Autor Paul Gallico hat sie Ende der 50er-Jahre erfunden, die Londoner Putzfrau Mrs. Harris. Er schickte sie auf allerlei Abenteuerreisen in die weite Welt: nach Paris, New York, Moskau. Nun kommt eine neue Verfilmung des Stoffes in unsere Kinos. Unter der Regie des Amerikaners Anthony Fabian wird die abenteuerlustige Putzfrau von Lesley Manville verkörpert. Anke Sterneborg stellt "Mrs. Harris und ein Kleid von Dior" vor.

    Download (mp3, 7 MB)
    The Crown (Staffel 5) © Netflix
    Netflix

    - "The Crown" - 5. Staffel startet mit Kritik

    Sie wurde mit Spannung erwartet, aber im Vorfeld auch schon mit viel Kritik überzogen: Die fünfte Staffel von "The Crown" soll zu weit von den Tatsachen abweichen und Charles, damals noch Prinz, zu negativ darstellen. Die Staffel zeigt die für das Königshaus schwierigen frühen 1990er Jahre, als sich die Beziehung von Prinz Charles und Lady Diana immer weiter verschlechterte. Unsere Korrespondentin Imke Köhler hat sie gesehen.

    Download (mp3, 7 MB)
    4 Königinnen – Restaurierung der Prinzessinnengruppe in den Staatliche Museen zu Berlin; © rbb
    rbb

    - rbb Fernsehen: "4 Königinnen - Preußens mächtigste Frauen"

    Eine Zeitreise in 90 Minuten zu vier preußischen Königinnen, von denen drei sich an Luise, der anmutigen Königin der Herzen, messen lassen mussten. Augusta, die Strategin und Pazifistin, Vicky, die Engländerin und Kunstförderin, Auguste-Viktoria, die "Kirchenjuste". Die Journalistin Grit Lederer beleuchtet in ihrem Film, was sie als Frauen ausrichten konnten neben ihren mächtigen Männern. Wir sprechen mit ihr auf rbbKultur.
    Download (mp3, 9 MB)
    Stadthalle Cottbus, eine der Spielstätten für das 32. Filmfestival
    rbb/Thomas Krüger

    - Start des FilmFestival Cottbus

    Das Filmfestival Cottbus ist eines der weltweit wichtigsten Festivals für osteuropäisches Kino. Heute geht es wieder los, bereits zum 32. Mal. 219 Filme aus 48 Produktionsländern sind bis Sonntag in Cottbus zu sehen, aus Polen, der Ukraine, Rumänien, aber auch aus der Lausitz. Es gibt Wettbewerbe für Spielfilm, Kurzfilm, Jugendfilm und viele andere Sektionen. Ein Festival, das Cottbus mehrere Tage lang in Atem hält. Über das diesjährige Programm sprechen wir mit dem stellvertretenden Programmdirektor Joshua Jádi.
    Download (mp3, 7 MB)
    The Drover’s Wife: The Legend of Molly Johnson © Cinemien
    Cinemien

    - "The Drover's Wife – Die Legende von Molly Johnson"

    Ein Western, gedreht im australischen Outback mit einer weiblichen Hauptdarstellerin. Das ist die Grundidee von "The Drover’s Wife", dem Debütfilm der australischen Regisseurin Leah Purcell. Dabei hat Leah Purcell nicht nur Regie geführt und das Drehbuch geschrieben – sie hat auch gleich noch die Hauptrolle übernommen. Der Film startet in dieser Woche in den deutschen Kinos. Eine Kritik von Carsten Beyer.

    Download (mp3, 8 MB)
    Film aktuell © rbbKultur
    rbbKultur

    - Filmreihe "Political Fassbinder" im Berliner Wolf Kino

    Trotz seines frühen Todes mit nur 37Jahren gilt Rainer Werner Fassbinder als einer der produktivsten deutschen Regisseure der Nachkriegszeit. Schon zu Beginn seines Schaffens drängte es ihn, gesellschaftliche Probleme aufzuzeigen, zu thematisieren und zu provozieren. In der Filmreihe POLITICAL FASSBINDER, die ab morgen im Wolf Kino Berlin gezeigt wird, geht es um die Wiederbegegnung mit einem jungen, politischen Künstler. Über die Reihe sprechen wir auf rbbKultur mit der Kuratorin Brigitta Wagner.
    Download (mp3, 9 MB)
    Shirin Neshat, iranische Künstlerin © Michael Buholzer/Keystone / dpa
    Michael Buholzer/Keystone / dpa

    - Shirin Neshat - die Filmemacherin und Künstlerin im Porträt

    Berühmt wurde die Exil-Iranerin Shirin Neshat Anfang der Neunzigerjahre mit ihrer Fotoserie "Women of Allah": Schwarzweiß-Fotos mit bewaffneten islamischen Frauen im Tschador, die unbedeckten Stellen ihrer Haut, im Gesicht, auf Händen und Füßen waren mit arabischen Schriftzeichen übersät, mit Gedichten iranischer Lyrikerinnen. Die Situation muslimischer Frauen zuhause und in der Welt ist das große Thema von Shirin Neshat, in Fotoserien, Performances und Spielfilmen. Im Berliner Kant-Kino hat Shirin Neshat ihren neuen Film "Land of Dreams" vorgestellt. Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg hat sie dort getroffen.
    Download (mp3, 7 MB)
    Film aktuell © rbbKultur
    rbbKultur

    - Zum Filmstart von „Amsterdam“, Regie: David O. Russell

    In Filmen wie "Flirting with Desaster", "Silver Linings" oder "American Hustle" hat der amerikanische Regisseur David O. Russell immer wieder ein Herz für versponnene Außenseiter bewiesen, für ihre eigenwillige Art, die Welt zu sehen und kleine Revolutionen anzuzetteln. Für sein neuestes Werk "Amsterdam" hat er wieder ein eindrucksvolles Ensemble zusammengetrommelt, darunter Christian Bale, Margot Robie und Robert de Niro. Anke Sterneborg stellt den Film vor.
    Download (mp3, 6 MB)
    Doku: "Rebellinnen - Fotografie. Underground. DDR" © Salzgeber & Co. Medien
    Salzgeber & Co. Medien

    - Filmkritik: "Rebellinnen - Fotografie. Underground. DDR"

    Cornelia Schleime, Tina Bara und Gabriele Stötzer - drei Künstlerinnen aus der ehemaligen DDR, die sich dem gängigen Kunstbegriff immer verweigert haben. Ihre Werke sind heute noch so faszinierend wie damals. Die Regisseurin Pamela Meyer-Arendt hat den dreien jetzt einen Dokumentarfilm gewidmet, mit dem bezeichnenden Titel: "Rebellinnen: Fotografie. Underground. DDR". Unsere Filmkritikerin Christine Deggau stellt ihn vor.

    Download (mp3, 6 MB)
    Edgar Reitz
    Edgar Reitz Filmstiftung

    - Der Filmemacher Edgar Reitz wird 90

    Der Heimatfilm hatte in Deutschland jahrzehntelang einen Beigeschmack: Zunächst hatten ihn die Nazis für ihre Blut- und Bodenideologie missbraucht und ab den 1950ern wurden unter diesem Etikett kitschige Berg-Schmonzetten produziert. Erst Edgar Reitz hat mit seinem Epos "Heimat" in den 1980ern ein nuanciertes Bild entworfen – und damit einen Meilenstein der deutschen Filmgeschichte produziert. Heute feiert Edgar Reitz seinen 90. Geburtstag. Sabine Mahr blickt auf sein Leben und Schaffen zurück.

    Download (mp3, 6 MB)
    Film aktuell © rbbKultur
    rbbKultur

    - Rosa von Praunheim zu seinem neuen Film über Rex Gildo

    Rex Gildo war ein deutscher Star. Der Sänger und Schauspieler sah blendend aus, konnte singen, tanzen und wirkte in vielen Filmen mit. Gildo verkaufte 40 Millionen Schallplatten. Seinen Hit "Fiesta Mexicana" konnte jedes Kind mitsingen. Dass er homosexuell war, wollte er auf jeden Fall verbergen. Doch als sein langjähriger Lebensgefährte starb, wurde Gildo tablettensüchtig, hatte Alkoholprobleme und stürzte sich schließlich aus dem Fenster. Rosa von Praunheim hat diese Geschichte nun auf die Leinwand gebracht. Was ihm dabei wichtig ist, verrät er auf rbbKultur.
    Download (mp3, 10 MB)
    "Safe" - ZDF-Dramaserie © ZDF / Bella Halben
    ZDF / Bella Halben

    - "SAFE" - erste TV-Serie von Caroline Link

    Therapie in Serie, das gab es in den letzten Jahren schon öfter. Nun kommt "SAFE", das erste Serienformat von Oscar-Preisträgerin Caroline Link. In acht Folgen geht es um kindliche und jugendliche Patient*innen, die in einer Berliner Praxis einen "Safe Space", einen sicheren Ort finden. Ab morgen ist "SAFE" in der ZDF-Mediathek verfügbar. Anke Sterneborg stellt die Dramaserie vor.

    Download (mp3, 7 MB)
    Bros © Universal Pictures Germany
    Universal Pictures Germany

    - Zum Filmstart von "Bros"

    "Bros" ist eine romantische Komödie, in der es um die holprigen Anfänge einer Liebe zwischen zwei Männern auf dem Weg zum Happy End geht. Ein Hollywood Mainstream-Film mit dem Twist, dass er durchwegs mit Schauspielern aus der LGBTQ-Community besetzt ist. Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg stellt den Film vor.
    Download (mp3, 8 MB)
    ARD Kultur - "Offline": Tanya Chudnovskaia (25) während eines Studiodrehs für "Offline". Sie ist Model und Sängerin; © MDR/HA Kommunikation
    MDR/HA Kommunikation

    - Start der Doku-Serie "Offline" in der ARDKultur-Mediathek

    Die junge Russin Tanya shootet mit Star-Fotograf Peter Kaaden. Ihre ukrainischen Freunde - Valeriia und Daniel - sind auch Models. Alle drei träumen von einer Karriere in Europa, vom sozialen und finanziellen Aufstieg. Die vierteilige ARDKultur/rbb-Doku-Serie "Offline" zeigt das Leben junger Influencer:innen, die versuchen, in Deutschland Fuß zu fassen. Auf rbbKultur sprechen wir mit dem Regisseur Mehran Djojan.

    Download (mp3, 7 MB)
    Filmszene_"Butterfly Vision" von Maksym Nakonechnyi_foto: Anastasia Vlasova
    Anastasia Vlasova

    - Heute startet das "Ukrainian Film Festival Berlin"

    Heute startet die dritte Ausgabe des "Ukrainian Film Festival Berlin". Das Festivalprogramm besteht aus acht Spiel- und Dokumentarfilmen aus den Jahren 2021 und 2022. Außerdem werden Kurzfilme gezeigt. Was das Publikum erwartet, darüber sprechen wir mit Mariya Zoryk, PR Koordinatorin des Festivals.

    Download (mp3, 7 MB)
    "Rheingold" von Fatih Akin © Warner Bros. Ent.
    Warner Bros. Ent.

    - Filmkritik: "Rheingold" von Fatih Akin

    Fatih Akin ist nicht nur einer der erfolgreichsten deutschen Filmemacher, er ist auch einer der fleißigsten. Im Schnitt alle zwei Jahre dreht der Hamburger einen neuen Film und wechselt dabei fröhlich zwischen den Genres hin und her: Dokumentarfilme, Thriller, Komödien und Beziehungsdramen hat er schon gemacht. Nun bringt Fatih Akin eine Filmbiografie an den Start. In "Rheingold" erzählt er die Geschichte des kurdischen Gangster-Rappers Giwar Hajabi alias Xatar. Carsten Beyer hat den Film gesehen.

    Download (mp3, 8 MB)
    Call Jane © Wilson Webb
    Wilson Webb

    - 22. Filmfest FrauenWelten

    Das 22. Filmfest "FrauenWelten" beginnt morgen in der KulturBrauerei Berlin mit dem Justizdrama "Menschliche Dinge", das beim Festival von Venedig Premiere hatte. Vor dem Hintergrund von #MeToo geht es darin um einen wegen Vergewaltigung angeklagten Studenten. Schwere Kost. Was es sonst noch beim Festival zu entdecken gibt, erzählt uns Festivalleiterin Sabrina Kürzinger.

    Download (mp3, 7 MB)
    Kevin Kline, US-Schauspieler © Invision/AP / dpa
    Invision/AP / dpa

    - Der Schauspieler Kevin Kline wird 75

    Als "würdevoller Komiker" wurde er einmal bezeichnet, dabei ist der Schauspieler Kevin Kline durchaus auch in Dramen zuhause. Seinen ersten großen Leinwandauftritt hatte er 1982 in "Sophies Entscheidung" an der Seite von Meryl Streep. Für seine Nebenrolle in der Komödie "Ein Fisch namens Wanda" erhielt er 1989 einen Oscar. Heute wird Kevin Kline 75 Jahre alt. Katharina Wilhelm über den Schauspieler, der seit Jahrzehnten erfolgreich, aber unaufgeregt in Hollywood unterwegs ist.

    Download (mp3, 5 MB)
    Werner Herzog © dpa/Fabian Sommer
    dpa/Fabian Sommer

    - Der Filmemacher Werner Herzog im Porträt

    Seinen 80. Geburtstag feierte der deutsche Filmregisseur Werner Herzog in seiner Wahlheimat, den USA. Jetzt ist er nach Berlin gekommen, um eine Ausstellung zu besichtigen, mit der die Kinemathek sein Lebenswerk präsentiert. Außerdem wird er heute seinen Dokumentarfilm "The fire within" vorstellen - eine Hommage an die beiden Vulkanforscher Katia und Maurice Krafft, die 1991 bei einem Vulkanausbruch ums Leben gekommen sind. Über all das hat unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg mit Werner Herzog gesprochen.
    Download (mp3, 7 MB)
    Szene aus "Girl Gang"
    Rise and Shine Cinema

    - "Girl Gang" - Regisseurin Susanne Regina Meures im Gespräch

    Kreischende und weinende Teenager himmeln die junge Leonie aus Berlin an. Die 14-Jährige ist ihr Idol. Durch ihre Auftritte und Social-Media-Videos wird sie zu einer erfolgreichen Influencerin mit Hunderttausenden von Followern. Leonies Eltern übernehmen ihr Management. Doch die ständige Zurschaustellung hat ihre Schattenseiten. Darum geht kurz gesagt in der neuen Arbeit der Regisseurin Susanne Regina Meures, mit der wir jetzt über ihren Film sprechen.

    Download (mp3, 9 MB)
    DOK Leipzig 2022 © Sebastian Willnow/dpa
    Sebastian Willnow/dpa

    - DOK- Leipzig: Interaktive und virtuelle Welten im Dokumentarfilm

    Beim DOK-Leipzig werden gerade gut 255 Dokumentar- und Animationsfilme aus aller Welt gezeigt. Aber nicht nur klassische Dokus, sondern auch sogenannte Extended Reality Arbeiten, kurz XR. Seit 2015 bespielen die Festivalmacher dieses Genre, dass das reale Erleben um virtuelle Elemente erweitert. Was zunächst eine Nische für Digital-Freaks war, hat sich längst zu einer festen Institution beim Dokumentarfilmfestival in Leipzig entwickelt. Und der virtuelle Bereich behandelt genau so wie der klassische drängende Themen: Klimawandel, Geschlechtsidentitäten und das menschliches Miteinander. Lydia Jakobi über intensive digitale Erfahrungen bei DOK Neuland.

    Download (mp3, 7 MB)
    November © Studiocanal GmbH Filmverleih
    Studiocanal GmbH Filmverleih

    - Neu im Kino: "November" von Cédric Jiminez

    Am 13. November 2015 erschütterte eine Serie von islamistischen Anschlägen Frankreich. Selbstmordattentäter sprengten sich vor dem Stade de France in die Luft, Terroristen des sogenannten Islamischen Staats schossen auf Besucher von Bars und Cafés in der Pariser Innenstadt, Dschihadisten drangen in den Club Bataclan ein und ermordeten 89 Menschen. Jetzt beschäftigt sich der Film „November“ von Cédric Jimenez mit diesem Thema. Simone Reber hat ihn gesehen.
    Download (mp3, 6 MB)
    Werner Herzog © dpa/Fabian Sommer
    dpa/Fabian Sommer

    - Werner Herzog - der Filmemacher im Porträt

    Der Filmemacher Werner Herzog, vor kurzem 80 Jahre alt geworden, ist noch sehr aktiv, hat einen Roman und seine Memoiren veröffentlicht. Nun ist er mit seinen beiden neuen Dokumentarfilmen "Theatre of Thought" und "The Fire Within: Requiem for Katia and Maurice Krafft" zu Gast im Berliner Kino Arsenal. Darin geht es unter anderem um neue Erkenntnisse in der Hirnforschung. Anke Sterneborg hat Werner Herzog getroffen.
    Download (mp3, 9 MB)
    Der Nachname © Constantin Film
    Constantin Film

    - Filmkritik: "Der Nachname"

    Sechs hochkarätige Schauspieler:innen unter ein Dach zu bekommen, ist ohne Zweifel eine Herausforderung. Sönke Wortmann hat es geschafft. Für seinen neuen Film "Der Nachname" setzte er Florian David Fitz, Christoph Maria Herbst, Iris Berben, Justus von Dohnányi, Caroline Peters und Janina Uhse ins Flugzeug nach Lanzarote – hier nämlich spielt der zweite Teil seines Publikumserfolgs "Der Vorname". Christine Deggau hat den Film gesehen.

    Download (mp3, 6 MB)
    Human Rights Film Festival in Berlin 2002_Eröffnungsfilm "Ithaka" von Ben Lawrence_foto: www.humanrightsfilmfestivalberlin.de
    www.humanrightsfilmfestivalberlin.de

    - Eröffnung des Human Rights Film Festivals mit "Ithaka"

    Heute Abend beginnt das fünfte Human Rights Festival mit Filmen über den Stand der Menschenrechte auf der ganzen Welt. Eröffnet wird es im historischen Saal des Berliner Colosseum Kinos mit der Deutschland-Premiere von "Ithaka", einer Dokumentation über den erbitterten Kampf, den die Familie von Wikileaks-Gründer Julian Assange zusammen mit Menschenrechtsaktivisten auf der ganzen Welt um seine Freilassung führt. Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg hat den Film gesehen und mit John Shipton, dem Vater von Julian Assange, gesprochen.
    Download (mp3, 8 MB)
    Triangle of Sadness; © Alamode Film
    Alamode Film

    - Filmkritik: "Triangle of Sadness"

    Der schwedische Regisseur Ruben Östlund hat in den letzten Jahren eine erstaunliche Karriere hingelegt. 2017 gewann er die Goldene Palme in Cannes mit der Künstler- Satire "The Square", gewann anschließend auch den Europäischen Filmpreis und war für den Oscar nominiert. In diesem Jahr nun lief sein neuer Film in Cannes und wieder gab es den Hauptpreis, die Palme in Gold. "Triangle of Sadness" heißt der Film, der heute in den deutschen Kinos startet. Eine Filmkritik von Carsten Beyer.

    Download (mp3, 7 MB)
    "Nachbarn" von Mano Khalil © Framefilm
    Framefilm

    - "Nachbarn" – Eröffnungsfilm beim Kurdischen Filmfestival Berlin

    Morgen eröffnet im Berliner Babylon Kino das 12. Kurdische Filmfestival. Seit 2002 werden dort Filme aus und über Kurdistan gezeigt, in diesem Jahr stehen bis zum 19. Oktober insgesamt 40 Kurz-, Dokumentar-, Spiel- und Experimentalfilme auf dem Programm. Eröffnet wird das Festival mit dem Film "Nachbarn" des in der Schweiz lebenden Kurden Mano Khalil. Anke Sterneborg hat den Film schon gesehen.

    Download (mp3, 9 MB)
    Igor Levit. No Fear © zero one film
    zero one film

    - Filmkritik: "Igor Levit. No Fear"

    Während des Lockdowns waren die Hauskonzerte des Pianisten Igor Levit ein Anker. 52mal spielte er in seiner Wohnung auf dem Flügel und streamte die Konzerte live per Twitter oder Instagram. Levit gilt als einer der bedeutendsten Pianisten der Gegenwart. Jetzt kommt ein Film über ihn ins Kino: "Igor Levit. No Fear" von Regina Schilling. Simone Reber hat sich den Film angesehen.
    Download (mp3, 0 KB)
    In einem Land, das es nicht mehr gibt © TOBIS Film
    TOBIS Film

    - Filmkritik: "In einem Land, das es nicht mehr gibt"

    Aelrun Goette hat schon eine Menge gemacht in ihrem Leben: eine Zeitlang spielte sie in der Soap "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" mit, als Regisseurin inszenierte sie fürs Theater, drehte Dokumentationen und Spielfilme und wurde für ihre Arbeit mehrfach ausgezeichnet. In ihrem neuen Film "In einem Land, das es nicht mehr gibt" erzählt die heute 56-Jährige von ihrem eigenen Leben – als Model für die Modezeitschrift "Sibylle". Eine Kritik von Christine Deggau.

    Download (mp3, 6 MB)
    Liebe, D-Mark und Tod © Rapid Eye Movies
    Rapid Eye Movies

    - Im Kino: "Liebe, D-Mark und Tod"

    Fast 3 Millionen Menschen mit türkischen Wurzeln gibt es in Deutschland. Menschen, die einen großen kulturellen Reichtum aus ihrer Heimat mitgebracht oder diesen Reichtum hier in Deutschland entwickelt haben. Allerdings hat sich kaum jemand außerhalb der türkischen Community dafür interessiert. Damit sich das ändert, hat der türkische Regisseur Cem Kaya einen Film über die türkische Musikszene in Deutschland gedreht: "Liebe, D-Mark und Tod". Carsten Beyer stellt den Film vor.

    Download (mp3, 7 MB)
    Deutscher Hörfilmpreis
    Hoerfilmev.de

    - 20. Deutscher Hörfilmpreis: Die Preise sind vergeben

    Der Deutsche Hörfilmpreis wird seit 2002 vom Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) vergeben. Bei der Jubiläumsgala wurden gestern in Berlin wurden herausragende Hörfilm-Produktionen in den Kategorien Kino, TV/Mediatheken/Streaming, Dokumentation, Kinder- und Jugendfilm und Filmerbe ausgezeichnet und gefeiert. Holger Zimmer war für rbbKultur dabei.
    Download (mp3, 6 MB)
    Das Mädchen Bercem aus der Doku "Heute nicht" von Jim Rakete © Jim Rakete
    Jim Rakete

    - "Heute nicht" - ein Film über das Kinder- und Jugendhospiz Bethel

    Wenn ein Kind todkrank ist, ist das für die ganze Familie eine extrem belastende Situation. Auch, weil das Thema in der Öffentlichkeit immer noch sehr wenig Aufmerksamkeit hat, der Tod sowieso, der Tod eines Kindes noch viel mehr. Der Film "Heute nicht" will Berührungsängste nehmen. Gedreht hat ihn der Berliner Fotograf und Filmemacher Jim Rakete im Kinder- und Jugendhospiz Bethel in Bielefeld. Jetzt ist er zu Gast bei rbbKultur.

    Download (mp3, 10 MB)
    Im Westen nichts Neues © Reiner Bajo / Netflix
    Reiner Bajo / Netflix

    - Kinostart: "Im Westen nichts Neues"

    Mit drei Oscars wurde 1930 Lewis Milestones Verfilmung von Erich Maria Remarques Antikriksroman "Im Westen nichts Neues" ausgezeichnet. Nach einer weiteren Adaption für das Fernsehen 1979 hat nun Edward Berger den Klassiker neu verfilmt - und geht damit für Deutschland als Kandidat für den Auslands-Oscar ins Rennen. In dieser Woche startet der Film in den Kinos. Eine Filmkritik von Anke Sterneborg.
    Download (mp3, 9 MB)
    First Steps Award 2022 © FIRST STEPS Award
    FIRST STEPS Award

    - Heute wird der "First Steps Award" verliehen

    Heute Abend wird in Berlin der wichtigste Nachwuchspreis für Filmschaffende verliehen, der First Steps Award. Er zeichnet Abschlussfilme von Filmschulen im deutschprachigen Raum aus - eine Startrampe ins Filmgeschäft. 29 Nachwuchs-Filmschaffende sind in neun Kategorien nominiert. Zwei von ihnen stellt Kulturreporter Miron Tenenberg vor.
    Download (mp3, 5 MB)
    "Unsere Herzen, ein Klang"
    Neue Visionen Filmverleih GmbH

    - "Unsere Herzen - ein Klang": Regisseur Torsten Striegnitz im Gespräch

    Der Dokumentarfilm "Unsere Herzen - Ein Klang" ist eine Liebeserklärung an das gemeinsame Singen. Heute kommt der Film regulär in unsere Kinos. Über die Dreharbeiten, die Magie des gemeinsamen Singens und Musizierens sprechen wir mit einem der beiden Filmregisseur:innen, Torsten Striegnitz.
    Download (mp3, 10 MB)
    Mika Ullritz als Winnetou in einer Szene des Films "Der junge Häuptling Winnetou" © picture alliance/dpa/Leonine
    picture alliance/dpa/Leonine

    - 18. Zurich Film Festival startet

    Das Zurich Film Festival präsentiert sich dieses Jahr stolz als "zweitgrößtes Festival im deutschsprachigen Raum" und zeigt bis 2. Oktober 148 Filme, darunter insgesamt 38 Welt- oder Europapremieren. Internationale Stars werden erwartet, unter anderem wird der britische Schauspieler Ben Kingsley für seine Karriere mit dem "Golden Icon Award" geehrt. Heute geht es los. Kathrin Hondl mit einem Überblick.

    Download (mp3, 5 MB)
    Peter von Kant © MFA+ FilmDistribution
    MFA+ FilmDistribution

    - Zum Filmstart von "Peter von Kant"

    Nach der Bearbeitung des Theaterstücks von Rainer Werner Fassbinder "Tropfen auf heiße Steine". beschäftigt sich der französische Regisseur François Ozon jetzt wieder mit einem Werk von Fassbinder: "Die bitteren Tränen der Petra von Kant" aus dem Jahr 1972. Die drei weiblichen Hauptrollen hat er für seinen Film für Männer umgeschrieben. Simone Reber stellt "Peter von Kant" vor.

    Download (mp3, 6 MB)
    Liv Lisa Fries als Charlotte Ritter in einer Szene der vierten Staffel des Krimis "Babylon Berlin"
    X Filme/ARD Degeto/Sky Beta

    - "Babylon Berlin" - Premiere der vierten Staffel

    Jetzt ist sie da, die neue Staffel der national wie international gefeierten TV-Serie "Babylon Berlin". Die vierte Staffel beruht auf Volker Kutschers Roman "Goldstein". Zwölf neue Episoden versprechen ein Wiedersehen mit vielen bekannten Figuren. In den Hauptrollen kehren Volker Bruch als Gereon Rath und Liv Lisa Fries als Charlotte Ritter auf die Bildschirme zurück. Gestern war die Weltpremiere im Delphi-Filmpalast in Berlin und Frauke Gust war für uns dabei.

     

    Download (mp3, 4 MB)
    Harry Styles und Florence Pugh als Paar im Film "Don't Worry Darling" (Quelle: Warner Bros.)
    Warner Bros.

    - Filmkritik: "Don't Worry Darling" von Olivia Wilde

    "Don’t Worry Darling" - Mach Dir keine Sorgen, Liebling - das klingt fast wie der Macho-Spruch "Zerbrich dir nicht dein hübsches Köpfchen!" - Dabei ist die Regisseurin Olivia Wilde auch als Frauenaktivistin bekannt. Bei den Filmfestspielen in Venedig erregte der Film aber durch etwas anderes Aufsehen: Der männliche Star Harry Styles hatte eine deutlich höhere Gage erhalten als sein weiblicher Co-Star Florence Pugh. Übermorgen kommt "Don't Worry Darling" in die deutschen Kinos. Anke Sterneborg berichtet, was der Film jenseits der Skandale wirklich taugt.

    Download (mp3, 9 MB)
    Mittagsstunde © Majestic Filmverleih
    Majestic Filmverleih

    - Filmkritik: "Mittagsstunde"

    Ihr Roman "Altes Land" hat Dörte Hansen berühmt gemacht - und das Leben auf dem Land im 21. Jahrhundert literaturfähig. Auch ihr zweites Buch "Mittagsstunde" spielt auf dem Land zu einer Zeit, als Flüsse begradigt wurden und Schotterwege Asphaltrennstrecken weichen mussten. Im weitesten Sinne aber ist "Mittagsstunde" ein Buch über die Menschen aus Norddeutschland, eher ein Herkunfts- als ein Heimatroman, wie die Autorin sagt. Jetzt kommt die Verfilmung von Lars Jessen in die Kinos. Christine Deggau hat den Film gesehen

    Download (mp3, 6 MB)
    Filmmuseum Potsdam: Asta Nielsen ABC ("Der Totentanz", 1912) © Filmmuseum Potsdam
    Filmmuseum Potsdam

    - Filmmuseum Potsdam: "Asta Nielsen ABC. Filme und Fragmente"

    Die Geschichte des Kinos beginnt auch mit der Schauspielerin Asta Nielsen: Vor 110 Jahren, 1912, wird in Babelsberg mit "Der Totentanz" der erste Spielfilm gedreht. Vor der Kamera: Asta Nielsen. Die Dänin lebte 25 Jahre in Berlin - und wurde hier zu einem international gefeierten Star des Stummfilms. Eine Retrospektive im Filmmuseum Potsdam würdigt jetzt Asta Nielsen und blickt auf ihre Filme aus einer feministischen Perspektive. Wir sprechen mit einer der beiden Kuratorinnen der Ausstellung, Johanne Hoppe.

    Download (mp3, 8 MB)
    Wim Wenders bei der Bekanntgabe der Preisträger des Internationalen Kunstpreises Praemium Imperiale in der Botschaft von Japan; © dpa/Gerald Matzka
    dpa/Gerald Matzka

    - Preisträger des Praemium Imperiale bekanntgegeben

    Der Praemium Imperiale, der seit 1989 in Japan vergeben wird, gilt als der Nobelpreis der Künste. Er wird in den Kategorien Malerei, Skulptur, Architektur, Musik und Theater/Film vergeben. Die Preisträger werden „für den Einfluss, den sie international in der Kunst ausüben, und für ihre Bereicherung der Weltgemeinschaft“ ausgezeichnet. Wer sich dieses Jahr über den Praemium Imperiale freuen kann, wurde heute Mittag in Berlin bekannt gegeben. Oliver Kranz war dabei.
    Download (mp3, 5 MB)
    Moonage Daydream © Universal Pictures Germany
    Universal Pictures Germany

    - Im Kino: "Moonage Daydream" - eine Hommage an David Bowie

    Vor sieben Jahren ist David Bowie gestorben, fast fünfzig Jahre dauerte die Karriere des einflussreichen britischen Musikers. 26 Studioalben hat er produziert und dafür wechselnde Bühnenidentitäten wie Ziggy Stardust oder The Thin White Duke erschaffen. Viel Stoff für die Dokumentation "Moonage Daydream" von Brett Morgen, der bekannt ist für seine innovativen Filme über Musiker wie die Rolling Stones oder Kurt Cobain. "Moonage Daydream" ist der erste von den Erben autorisierte Film über Bowie. Morgen hatte exklusiven Zugang zu Bowies Privat-Archiv mit viel unveröffentlichtem Material. Anke Sterneborg stellt den Film vor.

    Download (mp3, 7 MB)
    "Alice Schwarzer" - Dokumentation von Sabine Derflinger © Derflinger Film
    Derflinger Film

    - Dokumentation über Alice Schwarzer

    Alice Schwarzer ist eine der bekanntesten Feministinnen Deutschlands. Die Frauenbewegung der 1970er Jahre, die feministische Zeitschrift Emma, ihr Kampf auf der Straße genauso wie in den Medien für die Rechte von Frauen haben sie zu einer Art lebenden Ikone gemacht. Allerdings ist Alice Schwarzer auch innerhalb der feministischen Bewegung nicht unumstritten. Heute Abend feiert ein neuer Film über Alice Schwarzer Premiere, von der österreichischen Regisseurin Sabine Derflinger, sie ist bei uns zu Gast.
    Download (mp3, 8 MB)
    Jean-Luc Godard, Regisseur © Ronald Grant Archive/Mary Evan / dpa
    Ronald Grant Archive/Mary Evan / dpa

    - Erinnerungen an Jean-Luc Godard

    Jean-Luc Godard ist tot. Der Franzose war einer der innovativsten und einflussreichsten Regisseure überhaupt, bis ins hohe Alter hat er Filme veröffentlicht. Noch mit 88 Jahren versprach der unermüdliche Godard auf einer Pressekonferenz in Cannes weiterzumachen, so lange er könne. Jetzt ist er im Alter von 91 Jahren gestorben. Filmredakteur Rüdiger Suchsland erzählt im Gespräch über seine Erinnerungen an Jean-Luc Godard.
    Download (mp3, 9 MB)
    Jean-Luc Godard, Regisseur © Keystone / dpa
    Keystone / dpa

    - Zum Tod des Filmregisseurs Jean-Luc Godard

    Der französisch-schweizerische Filmregisseur Jean-Luc Godard ist im Alter von 91 Jahren gestorben. Godard war einer der einflussreichsten Filmregisseure und ein führender Vertreter der sogenannten "Nouvelle Vague" des französischen Films. Sabine Wachs mit einem Nachruf.
    Download (mp3, 6 MB)
    Ticket ins Paradies © Universal Pictures Germany
    Universal Pictures Germany

    - Filmkritik: "Ticket ins Paradies"

    Julia Roberts und George Clooney sind zwei der größten Stars, die Hollywood zu bieten hat. Die beiden waren schon oft zusammen auf der Leinwand zu sehen, in "Ocean’s Eleven" beispielsweise oder zuletzt in dem Thriller "Money Monster". In dieser Woche kommt ein Film in die deutschen Kinos, in dem es Clooney und Roberts gemeinsam auf eine romantische Insel verschlägt. "Ticket ins Paradies" – so heißt der Film und unser Filmkritiker Carsten Beyer hat ihn bereits gesehen.

    Download (mp3, 7 MB)
    Team der Serie "Succession" bei der 74. Emmy-Verleihung © Invision/dpa
    Invision/dpa

    - Wie war die Emmy-Verleihung?

    Heute Nacht wurden ín Los Angeles die Emmys verliehen. Es ist die 74. Verleihung der bekannten und begehrten US-Fernsehpreise. Zu den Favoriten in diesem Jahr zählten unter anderem die Serie "Succession", das Teenager-Drama "Euphoria" und die umstrittene Auslese- Show "Squid Game". Das Ende der Verleihungs-Zeremonie ist noch nicht lange her, und wir sind nun verbunden mit Katharina Wilhelm, unserer Korrespondentin im ARD-Studio Los Angeles.

    Download (mp3, 8 MB)
    Der Emmy. (Bild: IMAGO / Mandoga Media)
    IMAGO / Mandoga Media

    - Die Verleihung der Emmys - wer sind die Favoriten?

    Heute Nacht werden in Los Angeles die Primetime-Emmys verliehen – eine der wichtigsten Auszeichnungen für die Fernsehbranche weltweit. Obwohl Fernsehen ja eigentlich nicht mehr der richtige Begriff dafür ist: Mittlerweile werden bei den Emmys deutlich mehr Produktionen ausgezeichnet, die für die großen Streamingdienste entstanden sind. Unsere Los Angeles-Korrespondentin Katharina Wilhelm über die Favoriten für heute Abend – und erste Gewinner.
    Download (mp3, 4 MB)
    Goldener Löwefür Laura Poitras beim 79. Internationalen Filmfestival von Venedig; © dpa/Maria Laura Antonelli
    dpa/Maria Laura Antonelli

    - Abschluss Filmfestival Venedig

    Das Filmfestival Venedig ist zu Ende gegangen: Die Kinos waren vollbesetzt, 23 Filme buhlten um die begehrten Preise, die Goldenen Löwen, die Samstagabend vergeben wurden. Gelobt wird die hohe Qualität, kritisiert von vielen Fans die unendliche Länge vieler Spielfilme. In mehreren Beiträgen spielt die Familie eine zentrale Rolle. Elisabeth Pongratz blickt zurück auf ein gehaltvolles Festival.
    Download (mp3, 5 MB)
    Film aktuell © rbbKultur
    rbbKultur

    - Filmfestival Venedig - morgen werden die Löwen verliehen

    Morgen Abend geht die 79. Ausgabe des Filmfestivals Venedig zuende. Der Hauptpreis, der Goldene Löwe, und die anderen Auszeichnungen werden vergeben. Peter Claus hat für uns den Wettbewerb verfolgt und berichtet über seine persönlichen Favoriten.
    Download (mp3, 7 MB)
    Film aktuell © rbbKultur
    rbbKultur

    - Filmkritik: Hive

    Es ist eine wahre Geschichte, die die kosovarische Regisseurin Blerta Basholli in ihrem ersten großen Film erzählt: die Geschichte einer Frau aus dem Kosovo, die den Widerstand probt, nachdem das Massaker von Krusha e Mahde von der Welt und auch der Regierung vergessen wurde. So wie die überlebenden Frauen auch. Eine Filmkritik von Christine Deggau.
    Download (mp3, 5 MB)
    Das Leben ein Tanz © Studiocanal Filmverleih
    Studiocanal Filmverleih

    - "Das Leben ein Tanz" von Cédric Klapisch

    Der französische Filmregisseur Cédric Klapisch wurde berühmt durch seine "L’auberge espagnole"-Trilogie. Darin ging es um eine Gruppe von Erasmus-Studentinnen und -Studenten, die sich an unterschiedlichen Orten Europas wiedertreffen. St. Petersburg gehörte damals mit dazu. Es ging also um das Lebensgefühl einer jungen Generation. Jetzt hat Cédric Klapisch einen Ballettfilm gedreht und man fragt sich, wie das zusammen passt. "En Corps" heißt der Film auf Französisch, gesprochen kann das beides bedeuten: "Im Körper" oder "Noch einmal". In Deutschland startet der Film unter dem etwas nichtsagenden Titel "Das Leben ein Tanz". Simone Reber hat ihn gesehen.
    Download (mp3, 8 MB)
    Hive © jip film & verleih
    jip film & verleih

    - Filmkritik: "Hive" von Blerta Basholli

    Es ist eine wahre Geschichte, die die kosovarische Regisseurin Blerta Basholli in ihrem ersten großen Film erzählt: die Geschichte einer Frau aus dem Kosovo, die den Widerstand probt, nachdem das Massaker von Krusha e Mahde von der Welt und auch der Regierung vergessen wurde. So wie die überlebenden Frauen auch. Eine Filmkritik von Christine Deggau.
    Download (mp3, 4 MB)
    79. Internationale Filmfestspiele von Venedig: Melanie Laurent und Fans © picture alliance/dpa/MAXPPP/Pierre Teyssot
    picture alliance/dpa/MAXPPP/Pierre Teyssot

    - Internationale Filmfestspiele von Venedig

    Halbzeit beim Internationalen Filmfestival Venedig. Zu hören und zu lesen war bisher viel über Star-Auftritte und Fan-Gekreische. Aber wie ist das inhaltliche Angebot? Wie sind die Filme? Peter Claus ist für uns beim Festival und berichtet vom Wettbewerb.
    Download (mp3, 7 MB)
    screenshot_teaser_Bad Saarow_"Film ohne Grenzen"_2022_foto: www.filmohnegrenzen.de
    www.filmohnegrenzen.de

    - Film ohne Grenzen: "Über_Morgen" in Bad Saarow

    Heute Abend beginnt in Bad Saarow zum 10. Mal das Festival "Film ohne Grenzen". 17 gesellschaftlich relevante Spiel- und Dokumentarfilme werden da gezeigt. Den Anfang macht Volker Schlöndorff mit seinem Film der "Waldmacher". "Über_Morgen" lautet das Motto in diesem Jahr. Über Themen und Filme spricht Frank Meyer mit einer der Festivalleiter*innen Susanne Suermondt.

    Download (mp3, 7 MB)
    79. Filmfestspiele von Venedig – Fahnen wehen am Palazzo del Cinema; © dpa/ZUMA Press/Gian Mattia D'alberto
    dpa/ZUMA Press/Gian Mattia D'alberto

    - 79. Filmfestival Venedig

    Gestern Abend begann in Venedig die 79. Ausgabe des neben Berlin und Cannes weltweit wichtigsten Filmfestivals - die Mostra internazionale d’arte cinematografica di Venezia. Seit vielen Jahren ist unser Filmkritiker Peter Claus in Venedig dabei und auch diesmal ist er vor Ort und kann uns vom Eröffnungsabend mit Noah Baumbachs Film "White Noise“ berichten - ein Auftaktfilm der vorab für Diskussionen gesorgt hat.
    Download (mp3, 9 MB)
    "Freibad" von Doris Dörrie © Constantin Film
    Constantin Film

    - "Freibad" von Doris Dörrie

    Im letzten Jahr hat der bayerische Regisseur Marcus H. Rosenmüller mit "Beckenrandsheriff" den Sommer-Sonne-Schwimmbad-Film geliefert. In diesem Jahr legt Doris Dörrie nach: Einfach nur "Freibad" heißt ihre neue Komödie, die in einem Bad nur für Frauen spielt. Wer jetzt aber glaubt, dass mit den Männern auch die Konflikte draußen bleiben, täuscht sich gewaltig. Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg stellt den Film vor.
    Download (mp3, 7 MB)
    Komm mit mir in das Cinema. Die Gregors. © Thomas Ernst
    Thomas Ernst

    - Doku: "Kommt mit mir in das Cinema - Die Gregors"

    Erika und Ulrich Gregor: Das Paar hat das westliche Nachkriegsdeutschland in Sachen Film maßgeblich beeinflusst: indem sie Filme gezeigt haben, die sonst nicht zu sehen gewesen wären und die öffentliche Diskussion über Filme selbstverständlich gemacht haben. Mit dem Kino Arsenal und dem Internationalen Forum des Jungen Films auf der Berlinale. Die Dokumentarfilmerin Alice Agneskirchner hat den Filmenthusiasten ihren Film "Komm mit mir in das Cinema" gewidmet und erzählt auf rbbKultur darüber.

    Download (mp3, 8 MB)
    Three Thousand Years of Longing © LEONINE Distribution
    LEONINE Distribution

    - Filmkritik: "Three Thousand Years Of Longing"

    Auf dem Festival von Cannes war die schottische Oscar-Preisträgerin Tilda Swinton in der Hauptrolle eines Fantasy-Märchens zu sehen. "Three Thousand Years of Longing" heißt der Film, der jetzt auch bei uns in die Kinos kommt. Unser Filmkritiker Carsten Beyer hat ihn gesehen.

    Download (mp3, 8 MB)
    25 Jahre Netflix © Kirchner-Media / dpa
    Kirchner-Media / dpa

    - 25 Jahre Netflix

    Vor 25 Jahren ist "Netflix" als Versender von DVDs im kalifornischen Silicon Valley gestartet. Heute ist es die erfolgreichste kommerzielle Streaming-Plattform der Welt, die die Sehgewohnheiten der Zuschauer revolutioniert hat - unter anderem mit Eigenproduktionen. Eine Bilanz von unserer Filmkritikerin Anke Sterneborg.

    Download (mp3, 10 MB)
    Im Westen nichts Neues © dpa/German Films Service/Reiner Bajo
    dpa/German Films Service/Reiner Bajo

    - Deutscher Oscar-Kandidat: "Im Westen nichts Neues"

    15 Jahre liegt der letzte deutsche Erfolg beim Auslands-Oscar zurück. Damals gewann das Stasi-Drama "Das Leben der Anderen". Gestern hat eine Jury in München entschieden, wer 2023 für Deutschland ins Oscar-Rennen gehen soll. Es ist die Remarque-Verfilmung "Im Westen nichts Neues" von Edward Berger. War das die richtige Wahl? Das fragen wir unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg.
    Download (mp3, 7 MB)
    Film aktuell © rbbKultur
    rbbKultur

    - "Werner Herzog"-Ausstellung in der Deutschen Kinemathek

    Er ist ein Regisseur, den Regisseur*innen lieben: Werner Herzog macht keine Filme, die Massenware sind. Er hat seine ganz eigene Filmsprache entwickelt, die Art wie er viele seiner Filme selbst spricht, findet auf Youtube tausende Nachahmer. Zu seinem 80. Geburtstag widmet ihm die Deutsche Kinemathek eine Ausstellung. Heute wird sie eröffnet. Anke Sterneborg hat sich bereits umgesehen.
    Download (mp3, 7 MB)
    Film aktuell © rbbKultur
    rbbKultur

    - "Känguru-Verschwörung" von Marc-Uwe Kling

    Das Känguru ist eine Erfindung des Autors und Kabarettisten Marc-Uwe Kling und wurde schon 2008 berühmt im rbb-Radioprogramm Fritz. Inzwischen hat das „immer überragend gute“ Känguru viele Stufen der Karriereleiter erklommen – trat auf im Podcast, Cartoon, Buch und im Film. Im ersten Teil der „Känguru-Chroniken“ führte Dani Levy Regie. „Die Känguru-Verschwörung“ heißt jetzt die neue Folge. Simone Reber war bei der Premiere.
    Download (mp3, 6 MB)
    "Unsere Herzen, ein Klang"
    Neue Visionen Filmverleih GmbH

    - "Unsere Herzen – Ein Klang" feiert Open-Air-Premiere

    "Unsere Herzen - Ein Klang" ist ein bewegender Dokumentarfilm und eine Liebeserklärung an das gemeinsame Singen. Zum Kinostart haben der Deutsche Chorverband und der Filmverleih das Kinopublikum zum gemeinsamen Singen eingeladen. Antje Bonhage berichtet vom gestrigen Treffen im Freiluftkino Friedrichshain, an dem auch die Chorleiterin und Protagonistin Judith Kamphues teilgenommen hat.
    Download (mp3, 7 MB)
    Verleihung des Ernst-Lubitsch-Preises 2021 in der Astor Film Lounge; © dpa/Gerald Matzka
    dpa/Gerald Matzka

    - Heute wird der Ernst-Lubitsch-Preis 2022 verliehen

    Von keinem Geringeren als Billy Wilder wurde der Ernst-Lubitsch-Preis angeregt - eine Auszeichnung für die beste komödiantische Leistung in einem deutschsprachigen Film. Heute wird sie an Christoph Maria Herbst und Nilam Farooq für ihr Rhetorik-Duett in Sönke Wortmanns "Contra" verliehen.
    Download (mp3, 3 MB)
    Märzengrund © PROKINO Filmverleih / Metafilm
    PROKINO Filmverleih / Metafilm

    - Filmkritik: "Märzengrund" von Adrian Goiginger

    Eine wahre Geschichte: Ein junger Mann verlässt sein Elternhaus und geht in die Berge. Lässt alles hinter sich, wird nie mehr nach Hause zurückkehren. Eine Geschichte, die erst als Theaterstück auf die Bühne kam und die der österreichische Regisseur Adrian Goiginger nun verfilmt hat: "Märzengrund". Unsere Filmkritikerin Christine Deggau hat den Film gesehen.
    Download (mp3, 7 MB)
    Film aktuell © rbbKultur
    rbbKultur

    - Stanislaw Mucha und sein neuer Film "Wettermacher"

    Entlegene Orte und die Menschen, die dort unter besonderen Bedingungen leben, das ist das große Thema des polnischen Regisseurs Stanislaw Mucha. Berühmt geworden ist er vor gut zwanzig Jahren mit "Absolut Warhola", einer Dokumentation über den Geburtsort der Mutter von Andy Warhol in der heutigen Slowakei. In seinem neuesten Film "Wettermacher" reist er an den wohl einsamsten Arbeitsplatz der Welt, eine Wetterstation am russischen Polarmeer. Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg hat den Film gesehen und den Regisseur getroffen.
    Download (mp3, 8 MB)
    Die Zukunft ist ein einsamer Ort © Der Fillmverleih
    Der Fillmverleih

    - Filmkritik: "Die Zukunft ist ein einsamer Ort"

    Den Schauspieler Lucas Gregorowicz kennen die Fernsehzuschauer in der Region gut. Seit mittlerweile sieben Jahren spielt der kantige Mittvierziger den Kriminalhauptkommissar Adam Raczek im Brandenburger "Polizeiruf 110". Nun aber hat Gregorowicz mal die Seiten gewechselt: In dem Thriller "Die Zukunft ist ein einsamer Ort", der heute in unseren Kinos startet, spielt er nämlich einen Gefängnisinsassen, der den Tod seiner Familie rächen will. Unser Filmkritiker Carsten Beyer hat den Film gesehen.

    Download (mp3, 6 MB)
    Wettermacher © W-film Distribution
    W-film Distribution

    - Der Filmemacher Stanislaw Mucha und sein neuer Film "Wettermacher"

    Entlegene Orte und die Menschen, die dort unter besonderen Bedingungen leben, das ist das große Thema des polnischen Regisseurs Stanislaw Mucha. In seinem neuesten Film "Wettermacher" reist er an den wohl einsamsten Arbeitsplatz der Welt, eine Wetterstation am russischen Polarmeer. Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg hat den Film gesehen und den Regisseur getroffen.
    Download (mp3, 8 MB)
    Der Gesang der Flusskrebse © Sony Pictures Germany
    Sony Pictures Germany

    - Filmkritik: "Der Gesang der Flusskrebse"

    Drei Jahre nach Erscheinen und Welterfolg des Romandebüts "Der Gesang der Flusskrebse" von Delia Owens kommt jetzt die Verfilmung in unsere Kinos. Erzählt wird die spannende Geschichte eines Mädchens, das, verlassen von ihren Geschwistern und ihren Eltern, allein im Marschland und in den gefährlichen Sümpfen von North Carolina lebt. Als Außenseiterin wird sie misstrauisch beäugt von den Bewohnern des nahegelegenen Örtchens, erst recht als ein Toter gefunden wird, mit dem sie öfter gesehen wurde. rbbKultur-Filmkritikerin Anke Sterneborg stellt den Film vor.

    Download (mp3, 6 MB)
    Film aktuell © rbbKultur
    rbbKultur

    - Locarno: Heute abend werden die Preise verliehen

    Heute Abend geht die 75. Ausgabe des Internationalen Filmfestivals Locarno zuende. Die Spannung ist groß, wer den Goldenen Leoparden und die anderen Preise gewinnt. Für uns für Ort: unser Kollege und Filmkritiker Peter Claus.
    Download (mp3, 7 MB)
    Alcarràs - Die letzte Ernte © Piffl Medien
    Piffl Medien

    - Der Berlinale-Gewinner "Alcarràs" kommt in die Kinos

    Felder mit Photovoltaik-Paneelen zur Gewinnung von Sonnenenergie stehen teils auf Bracheflächen, aber auch auf landwirtschaftlicher Nutzfläche. Denn Sonnenenergie bringt mehr Geld. Wie weit dieser Konflikt zwischen Erzeugung von Nahrungsmitteln und Strom gehen kann, zeigt ein Film aus Spanien. „Alcarrás – Die letzte Ernte“ von der spanischen Regisseurin Carla Simón gewann dieses Jahr bei der Berlinale den Goldenen Bären und kommt diese Woche bei uns ins Kino. Simone Reber hat ihn gesehen.
    Download (mp3, 8 MB)
    Zuschauer beim Campus-Kino in der ehemaligen Stasi-Zentrale foto: BStU/Anna Witzel
    BStU/Anna Witzel

    - Filme auf dem Gelände der ehemaligen Stasizentrale

    Das Gelände der ehemaligen Stasi-Zentrale in Berlin-Lichtenberg ist fürs Freiluftkino alles andere als ein malerischer Ort. Aber ein passender für die Reihe "Campus-Kino". Bis zum 3. September werden dort abends Spielfilme und Dokumentationen zur 'Staatssicherheit' und Leben in der DDR gezeigt, begleitet von Gesprächen und Führungen. Was dort zu sehen ist und warum, erklärt Dagmar Hovestädt auf rbbkultur. Sie leitet die Abteilung Vermittlung und Forschung im Stasi-Unterlagenarchiv und verantwortet die Reihe.
    Download (mp3, 9 MB)
    Nope © Universal Pictures
    Universal Pictures

    - Filmkritik "Nope"

    Mit seinem Regiedebüt "Get Out" feierte der Schauspieler und Komiker Jordan Peele 2017 den großen Durchbruch. Für das Drehbuch des Horror-Thrillers mit Elementen von Komödie und bitterböser Rassismus-Satire wurde er mit einem Oscar ausgezeichnet. Auch sein neuester, dritter Film "Nope", bei dem er erneut mit dem Schauspieler Daniel Kaluuya zusammengearbeitet hat, lässt sich nicht auf ein Genre festlegen. Die Geschichte um ein Geschwisterpaar auf einer Pferderanch in einem kalifornischen Tal ist zugleich Western, Science Fiction und Horrorfilm. Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg stellt ihn vor.
    Download (mp3, 7 MB)
    Locarno Filmfestival: Schauspielerin La Ribot ("Last Dance") © Urs Flueeler/Keystone / dpa
    Urs Flueeler/Keystone / dpa

    - Halbzeit beim Filmfestival Locarno

    Es ist eines dieser Film-Festivals, das richtig Urlaubsstimmung verströmt. Open-Air Vorstellungen auf der sommerlichen Piazza, eingerahmt von schicken Stadthäusern, dazu ein kühles Glas Weißwein und im Hintergrund die Berge. Das Setting beim Locarno Film Festival ist schon beeindruckend. Aktuell läuft die 75. Auflage und es ist Halbzeit. Grund genug mit unserem Kollegen Peter Claus über die bisher gezeigten Filme und die Stimmung vor Ort zu sprechen.
    Download (mp3, 8 MB)
    Filmfestival Locarno 2022 © Keystone / dpa
    Keystone / dpa

    - Filmfestival Locarno ist eröffnet

    Das Internationale Filmfestival Locarno hat mit einer Jubiläumsausgabe eröffnet. Gestern wurde der Rote Teppich zum 75. Mal am Lago Maggiore ausgerollt. Peter Claus berichtet für rbbKultur Radio.

    Download (mp3, 5 MB)
    Warten auf Bojangles © Studiocanal Filmverleih
    Studiocanal Filmverleih

    - Filmkritik: "Warten auf Bojangles"

    2016 war der Debütroman Warten auf Bojangles von Olivier Bourdeaut ein mit vielen Preisen ausgezeichneter Überraschungshit in Frankreich, eine kapriziöse Liebesgeschichte mit dunklen Untertönen. Der Regisseur Regis Roinsard hat diesen Bestseller jetzt als Vorlage für sein Debüt genommen, verfilmt mit den französischen Stars Virginie Efira und Romain Duris. Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg stellt den Film vor.
    Download (mp3, 8 MB)
    Doku-Serie "Mutter und Tochter - like mother, like daughter?" Die Berlinerinnen Amina (l.) und Aicy Eisner.
    rbb/Valeria Mitelman

    - Dokuserie: "Mutter und Tochter"

    Die Beziehung zwischen Mutter und Tochter ist kompliziert, findet die Filmemacherin Simone Brannahl. Einerseits sehr nah, andererseits von Abgrenzung geprägt. Drei Mutter-Tochter Paare hat die Regisseurin in ihrer Dokuserie begleitet - "Mutter und Tochter - like mother, like daughter" heißt sie und ist im rbb Fernsehen zu sehen. Wir sprechen mit Simone Brannahl.

    Download (mp3, 7 MB)
    Guglhupfgeschwader © Constantin Film
    Constantin Film

    - Filmkritik: "Gugelhupf-geschwader"

    Niederkaltenkirchen ist ein fiktives Dorf in Bayern. Krimifreunden ist der Ort bestens bekannt als Heimat des grantelnden Dorfpolizisten Franz Eberhofer, der zusammen mit seinem besten Kumpel Rudi schon so manchen kniffligen Fall gelöst hat. Egal ob "Dampfnudelblues", "Grießnockerlaffäre" oder "Zwetschgendatschi-Kompott" – in den Eberhofer-Krimis spielen immer auch die Köstlichkeiten von Oma Eberhofer eine Rolle – so auch im neuen, mittlerweile achten Fall namens "Guglhupfgeschwader", der in dieser Woche in unseren Kinos startet. Carsten Beyer stellt den Film vor.

    Download (mp3, 7 MB)
    Die Magnetischen © Port au Prince Pictures
    Port au Prince Pictures

    - Filmkritik: "Die Magnetischen"

    In Cannes wurde er ausgezeichnet: Der Film "Die Magnetischen" ist eine romantische Coming of Age-Geschichte und eine musikalische Zeitreise in die Achtzigerjahre in der Bretagne und in Berlin. Ab heute ist er bei uns im Kino zu sehen. Anke Sterneborg stellt den Film vor.

    Download (mp3, 7 MB)
    Moneyboys © Salzgeber & Co. Medien
    Salzgeber & Co. Medien

    - Filmkritik: "Moneyboys"

    "Moneyboys" heißen in China die männlichen Prostituierten, die in den rasant wachsenden Großstädten ihren Lebensunterhalt mit Sex verdienen. Und "Moneyboys" heißt auch der Spielfilm des chinesisch-österreichischen Regisseurs C.B. Yi. Das Erstlingswerk des Haneke-Schülers war zu den Filmfestspielen in Cannes in der Sektion "Un Certain Regard" eingeladen und hat beim Max Ophüls Wettbewerb drei Preise bekommen, unter anderem als bester Spielfilm. Jetzt kommt der Film in unsere Kinos. Simone Reber hat ihn gesehen.

    Download (mp3, 6 MB)
    Der pefekte Chef © Alamode Film
    Alamode Film

    - Filmkritik: "Der pefekte Chef"

    Undurchschaubare, zwielichtige und auch düstere Charaktere – die sind das Markenzeichen des spanischen Schauspielers Javier Bardem. Für seine Darstellung eines psychopathischen Killers in "No Country For Old Men" hat der Spanier 2008 dann auch einen Oscar als bester Nebendarsteller bekommen. Seitdem ist Bardem zu einem der größten Stars des spanischen Kinos aufgestiegen und am Donnerstag kommt ein neuer Film mit ihm in die Kinos: "Der perfekte Chef" ist als Komödie angekündigt. Unser Filmkritiker Carsten Beyer hat den Film schon gesehen.

    Download (mp3, 8 MB)
    Film aktuell © rbbKultur
    rbbKultur

    - Filmkritik "Der Sommer mit Anaïs"

    Keine andere Filmnation versteht es so wie die französische, ein bisschen Liebesgeplänkel auf die Leinwand zu zaubern, die Held*innen dabei ununterbrochen reden zu lassen und trotzdem Funken zu zünden: Das gilt auch für Der Sommer mit Anais, das Spielfilmdebüt von Charline Bourgois Taquet, das im Original Les amour d’Anais heißt, übersetzt die Lieben von Anais. Nach der Premiere in der Semaine de la Critique in Cannes kommt der Film morgen bei uns in die Kinos. Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg stellt Ihnen den Film jetzt vor.
    Download (mp3, 6 MB)