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    Film aktuell

    Kino und Film in Berlin und Brandenburg - wir berichten von Premieren, aktuellen Eröffnungen und Ereignissen

    Nomadland, Frances McDormand © picture alliance/ Everett Collection/ Searchlight Pictures
    picture alliance/ Everett Collection/ Searchlight Pictures

    - Retrospektive Frances McDormand im Lichtblick Kino

    Das Berliner Lichtblick Kino widmet der dreifachen Oscar-Gewinnerin Frances McDormand eine Hommage mit insgesamt vier Filmen. Frances McDormand hat sich nie als Star begriffen und ist derzeit in unseren Kinos in Chloé Zhaos "Nomadland" zu sehen. Ein Porträt von unserer Filmkritikerin Anke Sterneborg.

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    Banner 50. Internationales Studierendenfestival Sehsüchte foto: www.sehsuechte.de
    www.sehsuechte.de

    - "Sehsüchte": Das Festival von Filmstudierenden startet heute

    Vom 21. bis 25. Juli 2021 wird in Potsdam wieder das Studentenfilmfestival "Sehsüchte" stattfinden. Als größtes internationales Studentenfilmfestival Europas nimmt es eine Sonderrolle unter den Filmfestivals ein. Nicht nur dem weltweiten Filmnachwuchs wird hier eine Plattform geboten, es ist auch das einzige, das komplett in Eigenregie von Studierenden der Filmuniversität Babelsberg geplant, organisiert und umgesetzt wird. Das bevorstehende Jubiläum soll daher besonders gefeiert werden.

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    Gaza mon Amour © Alamode Film
    Alamode Film

    - Filmkritik: "Gaza Mon Amour"

    Die zwischen Israel und Ägypten gelegenen und immer wieder umkämpften palästinensischen Autonomiegebiete im Gazastreifen werden seit 2007 rigide von der israelischen Hamas kontrolliert. Liebe, das ist vielleicht nicht das erste, was einem zum Leben im Kriegsgebiet einfallen würde. Aber genau darum ging es den palästinensischen Zwillingen Arab und Tarzan Nasser, die seit 2011 fern der Heimat im Exil in Paris leben. "Gaza mon Amour" ist ein Film über das ganz normale Leben ganz normaler Menschen im umkämpften Krisengebiet. Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg stellt den Film vor.
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    - Filmkritik: Gaza Mon Amour

    Die zwischen Israel und Ägypten gelegenen und immer wieder umkämpften palästinensischen Autonomiegebiete im Gazastreifen werden seit 2007 rigide von der israelischen Hamas kontrolliert. Liebe, das ist vielleicht nicht das erste, was einem zum Leben im Kriegsgebiet einfallen würde. Aber genau darum ging es den palästinensischen Zwillingen Arab und Tarzan Nasser, die seit 2011 fern der Heimat im Exil in Paris leben. "Gaza mon Amour" ist ein Film über das ganz normale Leben ganz normaler Menschen im umkämpften Krisengebiet. Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg stellt den Film vor.
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    - Filmfestspiele in Cannes - wer gewinnt die Goldene Palme?

    Bei den 74. Internationalen Filmfestspielen in Cannes werden heute Abend die Hauptpreise vergeben. 24 Beiträge konkurrieren um die Auszeichnungen - darunter die Goldene Palme, die an den besten Film geht. Weitere Trophäen gibt es für die beste Regie und die besten SchauspielerInnen. Über mögliche Preisträger sprechen wir mit unserem Filmkritiker Rüdiger Suchsland in Cannes.
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    - Cannes, Corona, Kino – Flops im Wettbewerb

    Nur noch zwei Filme stehen aus im Wettbewerb der Filmfestspiele von Cannes. Einige einige Favoriten gibt es bereits, aber es waren auch Ärgernisse dabei. Drei Tiefpunkte des renommierten Wettbewerbs - aufgespießt von unseren Korrespondenten vor Ort.
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    Steven Yeun, Ye-Ri Han, Noel Kate Cho und Alan S. Kim in "Minari - Wo wir Wurzeln schlagen" © Melissa Lukenbaugh/Prokino/A24
    Melissa Lukenbaugh/Prokino/A24

    - Filmkritik "Minari"

    Im Drama "Minari - Wo wir Wurzeln schlagen" zieht eine südkoreanische Einwandererfamilie in den 1980er Jahren in die USA, um dort ihren Traum von der eigenen Farm zu verwirklichen. Der Familienvater Jacob plant, koreanisches Gemüse anzubauen und unter Immigranten zu verkaufen. Doch der Neubeginn bringt auch viele Herausforderungen mit sich. Anke Sterneborg hat den Film gesehen.
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    Almila Bagriacik und Christoph Letkowski in "Im Feuer - Zwei Schwestern" © Droits réservés
    Droits réservés

    - Filmkritik : "Im Feuer - Zwei Schwestern"

    Im Kampf gegen den sogenannten Islamischen Staat waren die kurdischen Peschmerga Verbündete des Westens. In den Grenzregionen zwischen Syrien, Irak und der Türkei kämpften auch viele Frauen. Von ihnen handelt der neue Spielfilm der griechisch – deutschen Regisseurin Daphne Charizani. In der Hauptrolle spielt Almila Bagriacik, die aus dem Kieler Tatort bekannt ist. Simone Reber stellt den Film vor.
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    Berlinale 2021: Nebenan © © Reiner Bajo
    Reiner Bajo

    - Filmkritik: "Nebenan" von Daniel Brühl

    "Nebenan" heißt das Regie-Debüt von Daniel Brühl, dessen schauspielerische Karriere 2003 mit "Goodbye Lenin" begann. Damit wurde Brühl in den offiziellen Wettbewerb der diesjährigen Berlinale eingeladen. Nun kommt der Film regulär in die Kinos. Eine Filmkritik von Christine Deggau.

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    Cannes – Jury (v.l.n.r.): Tahar Rahim, Kleber Mendonca Filho, Melanie Laurent, Mati Diop, Spike Lee, Jessica Hausner und Mylene Farmer; es fehlt Maggie Gyllenhaal; © dpa/AP/Vadim Ghirda
    dpa/AP/Vadim Ghirda

    - Wie arbeitet die Jury in Cannes?

    Am Samstagabend werden in Cannes wieder Preise vergeben, nicht nur die berühmte Goldene Palme. Ausgezeichnet wird auch die beste schauspielerische Leistung, die beste Regie sowie das beste Drehbuch. Die Entscheidung trifft eine achtköpfige Jury um Regisseur Spike Lee, zu der auch die österreichische Filmemacherin Jessica Hausner gehört. Marie Schoess hat mit ihr gesprochen und einen Blick hinter die Kulissen der Jury-Arbeit geworfen.
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    - Halbzeit beim Filmfestival in Cannes

    Seit knapp einer Woche werden in Cannes hochkarätige Filmproduktionen gezeigt und es herrscht wieder Glamour an der Croisette. Eine Zwischenbilanz vom unseren Kollegen Rüdiger Suchsland, der das Filmfestivalgeschehen vor Ort verfolgt.
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    - Der "Dok-Termin" im Berliner fsk-Kino

    Das fsk-Kino in Berlin Kreuzberg ist Kinoliebhaber*innen für seine feine Filmauswahl bekannt. Nun startet eine Dokumentarfilmreihe, in der in den kommenden anderthalb Jahren 12 Dokumentarfilmentdeckungen präsentiert und diskutiert werden. Den Anfang macht an diesem Wochenende der Film "Le chant du Rossignol" - eine Berlin-Premiere von den berühmten Brüdern Jean-Pierre und Luc Dardenne. Barbara Suhren ist Mitbegründerin des fsk-Kinos und erzählt auf rbbKultur, was hinter dem Film und der Reihe steckt.
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    Ozeanologin Dr. Sylvia Earle erforscht die Unterwasserwelt; Quelle: rbb/X Verleih AG
    rbb/X Verleih AG

    - Zum Filmstart von "Wer wir waren"

    Was werden zukünftige Generationen über uns denken, wenn wir bereits Geschichte sind? Der Regisseur Marc Bauder ist dieser Frage in seiner Dokumentation "Wer wir waren" nachgegangen. Herausgekommen ist eine spannende Reflexion über den Zustand unserer Welt, vom rbb koproduziert. Der Film wurde im März bei der Fach-Berlinale gezeigt und startet heute in den Kinos. Christine Deggau hat Marc Bauder getroffen.

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    Judas and the Black Messiah – hier: Darrell Britt-Gibson als Bobby Rush, Daniel Kaluuya als Chairman Fred Hampton und Lakeith Stanfield als Bill O’Neal; © Warner Bros./Glen Wilson
    Warner Bros./Glen Wilson

    - Filmkritik: "Judas and the Black Messiah"

    Wer kennt Fred Hampton? Die charismatische Führungsfigur der Black Panther-Bewegung, 1969 wurde er mit nur 21 Jahren von einem Polizei- und FBI-Kommando im Schlaf hingerichtet. Shaka King hat die letzten Lebensmonate von Fred Hampton verfilmt. "Judas and the Black Messiah" war für insgesamt sechs Oscars nominiert, ausgezeichnet wurden Daniel Kaluuya als Darsteller und der beste Song. Anke Sterneborg stellt "Judas and the Black Messiah" vor.
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    Vogelfrei: Atemberaubender Flug über das Valle de La Luna in der chilenischen Region Antofagasta; © Doreen Kröber
    Doreen Kröber

    - "Vogelfrei. Ein Leben als fliegende Nomaden"

    Wie ein Vogel über die Welt schweben - diesen Traum haben sich Andreas Zmuda und Doreen Kröber erfüllt. Seit 2012 reisen sie in einem Ultraleichtflieger durch die Welt. Damit wollen sie bis Australien. Den ersten Teil ihrer Reise in Nord- und Südamerika dokumentiert der Film "Vogelfrei. Ein Leben als fliegende Nomaden". Gerade zurück aus Afrika, besucht uns Andreas Zmuda zum Kinostart im Studio von rbbKultur .
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    Cannes – Palme d'Or in einem Zaunfeld und Passantin im Hintergrund; © dpa/AP/Vadim Ghirda
    dpa/AP/Vadim Ghirda

    - Wie läuft es an der Croisette? Cannes ist eröffnet

    Nach einem Jahr Zwangspause wurden gestern die 74. internationale Filmfestspiele in Cannes eröffnet. 24 Filme konkurrieren um die goldene Palme - darunter von François Ozon, Wes Anderson, Paul Verhoeven und Catherine Corsini. Den Auftakt machte gestern der Musikfilm "Annette" von Leos Carax mit Marion Cotillard und Adam River in den Hauptrollen. Von der Eröffnung berichtet Sabine Wachs aus Cannes.

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    Sommer 85; © Diaphana Distribution
    Diaphana Distribution

    - "Sommer 85" - der neue Film von François Ozon

    In einen heißen Sommer in der Normandie versetzt uns der französische Regisseur François Ozon mit seinem neuen Film. Der 16-jährige Alexis verbringt dort 1985 die Ferien mit seinen Eltern und erlebt eine große, sehr besondere Liebesgeschichte, die sich dramatisch entwickelt. Unser Filmkritiker Carsten Beyer ist angetan von dem Film, der vom Jungsein in den 80ern erzählt.

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    Cannes – Festivalpalast; © dpa/AP/Brynn Anderson
    dpa/AP/Brynn Anderson

    - Endlich wieder Kino: Cannes 2021 beginnt

    Im vergangenen Jahr wegen Corona ausgefallen, finden sie in diesem Jahr statt: die Internationalen Filmfestspiele von Cannes. Jury-Präsident der 74. Ausgabe ist der US-amerikanische Regisseur Spike Lee. Die US-Schauspielerin und zweifache Oscar-Preisträgerin Jodie Foster wird die Filmfestspiele eröffnen und die Goldene Ehrenpalme erhalten. Aus Cannes berichtet Jan Tussing.
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    Knut Elstermann © radioeins/Saupe
    radioeins/Saupe

    - Open Air-Filmreihe begleitet Veranstaltung "Wissensstadt Berlin 2021"

    Klimawandel, Gesundheit - was sind die Themen der Zeit? Was hält unsere Gesellschaft zusammen? Diese Fragen diskutieren Wissenschaftler*innen der Berliner Universitäten und Hochschulen in diesem Sommer mit Publikum in Berlin im Rahmen der "Wissensstadt Berlin 2021". rbb-Filmexperte Knut Elstermann hat dafür eine Filmreihe zusammengestellt, die open air auf dem Alexanderplatz gezeigt wird. Auf rbbKultur erzählt er, was gezeigt wird.

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    Landretter
    Gesa Hollerbach

    - Der Dokumentarfilm "Landretter"

    Der ländliche Raum verändert sich: Investor:innen spekulieren mit Ackerland, Dörfer und Kleinstädte kämpfen gegen Abwanderung und die Lichtverschmutzung wirkt sich auf die Natur aus. Doch es gibt Menschen, die sich dagegen engagieren. Die Regisseurin Gesa Hollerbach hat vier von ihnen begleitet. "Landretter" hat sie ihren Dokumentarfilm genannt, der heute in die Kinos kommt, und darüber spricht sie mit Peter Claus.

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    Christian Bräuer bei der 70. Berlinale, 2020; © imago-images/Ralf Müller
    imago-images/Ralf Müller

    - Endlich wieder Kino auch in Berlin und Brandenburg

    Großes Kino, nicht nur open air – ab heute sind die Kinos wieder offen. Die Kinobetreiber warten längst ungeduldig darauf. Ihre wirtschaftliche Lage ist brenzlig trotz staatlicher Hilfen, und es steht die Sorge im Raum, dass die Menschen sich allzu sehr an Streamingdienste gewöhnt haben. Susanne Papawassiliu spricht darüber mit dem Vorstandsvorsitzenden der AG Kino, Christian Bräuer.
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    Berlinale: "Courage" © Living Pictures Production
    Living Pictures Production

    - Ab heute im Kino: "Courage"

    Sehr viel Mut bewiesen haben die Menschen in Belarus, die 2020 in Massen gegen den Diktator Lukaschenko auf die Straße gingen. "Courage“ heißt auch der Dokumentarfilm des belarusischen Regisseurs Aliaksei Paluyan über diese Protestbewegung. Seine Premiere hatte "Courage" bei der Sommer-Berlinale - heute nun kommt der Film in die Kinos. Andrea Handels hat mit Aliaksei Paluyan gesprochen.
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    "Wiedereröffnung 1. Juli" steht an der Ankündigungstafel eines Kinos, das wegen der Corona-Pandemie seit Monaten geschlossen ist; © dpa/Frank Rumpenhorst
    dpa/Frank Rumpenhorst

    - Die Kinos öffnen wieder!

    Lange haben wir sie vermisst, die Kinos. Und heute dürfen sie endlich auch in Berlin und Brandenburg wieder öffnen. Aber wie wirtschaftlich kann das sein, unter den Bedingungen einer Pandemie? Ein Kommentar von unserer Filmkritikerin Anke Sterneborg.
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    Der Spion: Greville Wynne (Benedict Cumberbatch); © Liam Daniel / Telepool
    Liam Daniel / Telepool

    - Filmkritik: "Der Spion"

    Eine wahre Geschichte aus der Zeit des Kalten Krieges erzählt Dominic Cook in seinem Film: Ein britischer Geschäftsmann wird vom MI 6 angeheuert, um die Informationen eines sowjetischen Geheimdienstlers über die Stationierung russischer Mittelstreckenraketen auf Kuba von Moskau nach London zu bringen. Eine klassische Thriller Konstellation. Simone Reber über "Der Spion".
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    Ärztin Susanne auf der Coronavirus Station im Ernst Bergmann Klinikum Potsdam (Bild: rbb/Maurice Weiss/Ostkreuz)
    rbb/Maurice Weiss/Ostkreuz

    - Doku: "Schockwellen - Nachrichten aus der Pandemie"

    Genug gehört und gesehen über Covid-19!? Volker Heise schafft es mit seiner Chronologie der Pandemie diese Haltung in Frage zu stellen. Seine Dokumentation ist im wahrsten Sinn eine Atem raubende Collage aus Archivmaterial. Von den ersten Nachrichten über Covid-19 in China bis zu jüngsten Aufnahmen aus Indien. Ein Spiegel unserer Zeit, unserer Fragen und Zweifel. Volker Heise im Gespräch mit Peter Claus.

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    Rosas Hochzeit © Natxo Martínez
    Natxo Martinez

    - Filmkritik: "Rosas Hochzeit"

    Die spanische Mitvierzigerin Rosa beschließt von heute auf morgen, ihr Leben komplett umzukrempeln - sehr zur Verwunderung ihrer gesamten Familie. Die spanische Arthouse-Komödie "Rosas Hochzeit" erzählt von dieser Verwandlung nach besten Wohlfühlfilmkriterien: charmant, beschwingt und trotzdem mit Tiefgang. Eine Empfehlung von unserer Filmkritikerin Christine Deggau.

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    Matthias Le Goff (Nicolas Gob, re.) trainiert die schwule Wasserball-Mannschaft „Die glitzernden Garnelen“ für die Gay Games. © rbb/Salzgeber
    rbb/Salzgeber

    - Die Reihe "rbb QUEER" startet heute im rbb Fernsehen

    Mit der französischen Sportkomödie "Die glitzernden Garnelen" startet heute abend die 4. Staffel der Filmreie "rbb queer". Die Geschichte einer schwulen Wasserballmannschaft war in Frankreich ein Publikumsrenner. In der Filmreihe jenseits der Hetero-Norm laufen immer donnerstags um kurz vor Mitternacht Liebesgeschichten, Coming-of-Age-Filme und Beziehungsdramen. Unmittelbar vor jeder Ausstrahlung stellt unser rbb-Filmexperte Knut Elstermann die Film-Highlights vor. Heute ist er bei uns dazu im Gespräch.
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    Nomadland © picture alliance/ Searchlight Pictures / courtesy Everett Collection
    picture alliance/ Searchlight Pictures / courtesy Everett Collection

    - Filmkritik: "Nomadland"

    Im April hatte dieser Film Oscar-Geschichte geschrieben, erst zum zweiten Mal gingen die beiden Königskategorien "Bester Film" und "Beste Regie" an eine Frau. Mit Chloé Zhao wurde dann auch noch zum ersten Mal eine Frau asiatischer Abstammung ausgezeichnet. "Nomadland" basiert auf dem gleichnamigen Sachbuch von Jessica Bruder, einer Journalistin, die sich drei Jahre unter die fahrenden Amerikaner gemischt hat, um von ihrem Leben am Rande der Gesellschaft zu erzählen. Jetzt kommt "Nomadland" in die Kinos. Eine Filmkritik von Anke Sterneborg.
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    Vor mir der Süden © 2021 Neue Visionen
    2021 Neue Visionen

    - Vor mir der Süden

    Pier Paolo Pasolini war einer der wichtigsten Intellektuellen Italiens im 20. Jahrhundert: Dichter, Filmemacher, Maler und Kommunist – ein Mann, dessen Werk bis heute nachwirkt. Ende der 50er Jahre hat sich Pasolini in einem alten Fiat Millecento auf den Weg gemacht, um die italienische Halbinsel einmal zu umrunden und eine Art Sittengemälde seiner Heimat zu erstellen. Diese Reise ist der Ausgangspunkt des neuen Films von Pepe Danquart, den unser Filmkritiker Carsten Beyer vorstellt.
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    - Verleihung der First Steps Awards

    Der Nachwuchspreis FIRST STEPS ist die bedeutendste und insgesamt höchstdotierte Auszeichnung für Abschlussfilme von Filmschulen in den deutschsprachigen Ländern. Auf der Veranstaltung, die auch mit Unterstützung des rbb stattfindet, werden am Abend in Berlin auf dem Holzmarkt am Spreeufer die diesjährigen Preisträger in neun Kategorien ausgezeichnet. Welche Erwartungen wir an die möglichen Stars von morgen haben dürfen, erzählt auf rbbKultur eine der Leiterinnen der Verleihung Anne Ballschmieter.
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    Berlinale Summer Special © Berlinale
    Berlinale

    - Das war sie: die Berlinale!

    Das Finale der Berlinale – ein letztes Mal wurde am Sonntag der rote Teppich auf der Museumsinsel ausgerollt. Und einmalig bei dieser Sommer-Berlinale wurde am letzten Abend der Publikumspreis vom rbb für einen Wettbewerbsfilm verliehen. Frauke Gust zieht nun Bilanz.

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    - Iranisches Kino - Bemerkenswerte Filme unter schwierigen Bedingungen

    Iranische Filme sind auf der Berlinale sehr präsent, schaffen es auch immer wieder in den Wettbewerb. 2020 hat Mohammad Rasoulof für seinen Film "There is no evil" den Goldenen Bären gewonnen, durfte aber nicht aus dem Iran ausreisen. Während die Filme auf den internationalen Festivals und Kinos begeistern, haben es ihre Macher in der Heimat schwer. Umso schöner, dass Maryam Moghaddam und Betash Sanaeeha ihren Wettbewerbsfilm "Ballad of a White Cow" jetzt auf der Sommer Berlinale persönlich vorstellen können. Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg hat die beiden getroffen.
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    Die Gekränkten.Belarus © Yukihiro Ikutani
    Yukihiro Ikutani

    - Video-Performance: "Die Gekränkten.Belarus"

    Monika Dobrowlanska wollte unbedingt das Theaterstück "Die Gekränkten" über die Proteste in Belarus in Berlin uraufführen. Aber die Pandemie-Regeln machten eine Planung kaum möglich. Also beschloss die Theaterregisseurin, das Stück zu verfilmen, statt es auf die Bühne zu bringen. "Die Gekränkten.Belarus" wurde eine experimentelle Video-Performance. Für uns war Vera Block bei den Proben live dabei.

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    In Bewegung bleiben/Keep Moving von Salar Ghazi (Quelle: Berlinale/Salar Ghazi)
    Berlinale/Salar Ghazi

    - Berlinale: "In Bewegung bleiben" von Salar Ghazi

    Die DDR ist zwar Geschichte, aber viele ihrer Geschichten ragen bis ins Heute. Die Tänzer*innen der Komischen Oper in Ost-Berlin hatten ein Privileg, das damals vielen DDR-Bürgern verwehrt war: Sie konnten in den Westen reisen. Doch vor jedem Gastspiel stellte sich die Frage: Für immer abhauen oder in die Heimat zurückkehren? Der Regisseur Salar Ghazi greift mit seinem Film "In Bewegung bleiben" diese Fragestellung auf. Holger Zimmer stellt den Film vor, der heute Abend bei der Berlinale läuft.
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    - Berlinale Wettbewerb: "Natural Light" von Dénes Nagy

    Der ungarische Regisseur Dénes Nagy hat seinen Film "Természetes fény" (Natural light) 1943 angesiedelt. In der besetzten Sowjetunion sucht eine ungarische Sondereinheit Dorf für Dorf nach Partisan*innen ab. Dénes Nagy hat dafür bei der Berlinale den Silbernen Bären für die Beste Regie bekommen. Eine Filmkritik von Carsten Beyer.

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    Berlinale 2021 | Forest – I See You Everywhere © Ákos Nyoszoli, Mátyás Gyuricza 
    Ákos Nyoszoli, Mátyás Gyuricza

    - Berlinale Kritik "Forest - I see you everywhere"

    Der ungarische Regisseur Bence Fliegauf ist Stammgast bei der Berlinale. Dieses Mal ist er mit einem Episodenfilm im Wettbewerb dabei, mit dem er unseren Kritiker Carsten Beyer nicht überzeugen konnte.
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    Was sehen wir, wenn wir zum Himmel schauen? von Alexandre Koberidze – hier: Ani Karseladze; © Faraz Fesharaki/DFFB
    Faraz Fesharaki/DFFB

    - Berlinale-Wettbewerb: "What Do We See When We Look at the Sky?"

    "Was sehen wir, wenn wir zum Himmel schauen?" heißt der Abschlussfilm des Georgiers Alexandre Koberidze an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin. Alexandre Koberidze hat damit bei der Berlinale den FIPRESCI Preis der Filmkritik für die Sektion Wettbewerb gewonnen. Der Film spielt in Georgien und erzählt die Geschichte einer Liebe, über der ein Fluch liegt - ein überaus poetischer Film. Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg hat ihn gesehen.
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    Petite Maman © Lilies Films
    Lilies Films

    - Filmkritik: "Petite Maman"

    Die französische Regisseurin Céline Sciamma nimmt in ihrem Spielfilm "Petite Maman" das Erwachsenwerden aus weiblicher Sicht in den Blick. Ein vielgelobter Wettbewerbsbeitrag auf der Branchen-Berlinale im März, der aber, für einige Kritiker überraschend, keinen der Bären gewinnen konnte. Doch er lohnt sich, findet unser Kritiker Carsten Beyer.
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    Anna Henckel-Donnersmarck, Leiterin Berlinale Shorts; © Anjula Schaub
    Anjula Schaub

    - Die Berlinale Shorts

    20 Kurzfilme aus 16 Ländern sind bei der Berlinale in der Reihe Berlinale Shorts zu sehen. Nur etwas für eingefleischte Cineasten? Wie unterscheiden sie sich von den Langfilmen? Setzen sie andere Themen, spielen sie mit anderen Formen? Darüber spricht Frank Schmid mit Anna Henckel-Donnersmarck, der Leiterin der Sektion Berlinale Shorts.
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    Berlinale 2021 | Wheel of Fortune and Fantasy © 2021 Neopa/Fictive
    2021 Neopa/Fictive

    - Berlinale Wettbewerbskritik: "Wheel of Fortune and Phantasy"

    Der japanische Wettbewerbsfilm "Guzen to sozo" ("Wheel of Fortune and Fantasy") des Regisseurs Ryusuke Hamaguchi hat bei der Berlinale den Silbernen Bären Großer Preis der Jury gewonnen. Es ist ein Film mit drei Episoden, die jeweils um eine Frauenfigur kreisen. Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg war ganz angetan.
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    Maria Schrader © Anika Molnár
    Anika Molnár

    - Maria Schrader, die Regisseurin des Films "Ich bin dein Mensch"

    Frau liebt Roboter, das ist die Ausgangs-Position von "Ich bin dein Mensch", der dritten Regiearbeit von Maria Schrader. Und wie das oft in Komödien ist, müssen sich die Liebenden erst zusammenraufen, in diesem Fall unter außergewöhnlichen Bedingungen. Heute wird "Ich bin dein Mensch" im Berlinale-Kino auf der Museumsinsel gezeigt. Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg hat Maria Schrader für uns getroffen, bei Vogelzwitschern und Windsturm auf einer Parkbank im Prenzlauer Berg.
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    - Berlinale Wettbewerb: "Ich bin dein Mensch"

    "Ich bin dein Mensch" ist eine hintergründige SciFi-Komödie von Maria Schrader. Maren Eggert spielt darin eine Wissenschaftlerin, die für ein Experiment mit einem humanoiden Roboter zusammen ist. Dafür bekam sie den Silbernen Bären als beste Darstellerin. Carsten Beyer stellt den Film vor, der bei der Berlinale im Wettbewerb läuft.
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    Regisseur Radu Jude hält den Goldenen Bären für den besten Film, den er bei den 71. Internationalen Filmfestspielen Berlin gewonnen hat; © dpa/Reuters/Pool/Axel Schmidt
    dpa/Reuters/Pool/Axel Schmidt

    - Radu Judes Berlinale Gewinnerfilm "Bad Luck Banging or Loony Porn"

    „Bad Luck Banging or Loony Porn“,der neue Film des rumänischen Regisseurs Radu Jude über einen Sexvideoskandal und die Bigotterie der Gesellschaft, wurde bei der Berlinale mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet. Am 8. Juli kommt die bissige Gesellschaftssatire auch bei uns regulär ins Kino. Radu Jude ist natürlich zur Preisverleihung nach Berlin gekommen. Andrea Handels stellt Film und Regisseur vor.
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    Die Gewinner Ada Solomon, Radu Jude, Ryusuke Hamaguchi, Maria Speth, Denes Nagy, Maren Eggert, Lilla Kizlinger and Yibran Asuad posieren mit der Geschäftsführerin der Internationalen Filmfestspiele Berlin, Mariette Rissenbeek, und dem künstlerischen Leiter Carlo Chatrian für ein Gruppenbild mit den Jurymitgliedern der 71. Filmfestspiele; © dpa/Axel Schmidt
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    - Berlinale-Preisverleihung auf der Museumsinsel

    Ein regelrechter Preisverleihungsmarathon ging gestern Abend im Berlinale-Freiluftkino auf der Museumsinsel vonstatten. Nicht nur der Goldene Bär für Radu Judes Film "Bad Luck Banging or Loony Porn" und die Silbernen Bären wurden vergeben, auch der GWFF Preis für den besten Erstlingsfilm und der vom rbb gestiftete Dokumentarfilmpreis. Nadine Kreuzahler war dabei.
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    Maria Schrader © Anika Molnár
    Anika Molnár

    - Berlinale: Maria Schrader und ihr Film "Ich bin dein Mensch"

    Frau liebt Roboter, das ist die Ausgangs-Position von "Ich bin dein Mensch", der dritten Regiearbeit von Maria Schrader. Und wie das oft in Komödien ist, müssen sich die Liebenden erst zusammenraufen, in diesem Fall unter außergewöhnlichen Bedingungen. Nach der Premiere im Wettbewerb der digitalen Branchen-Berlinale im März kann er jetzt auf der Sommerberlinale in den Freilichtkinos endlich auch vor Publikum gezeigt werden. Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg hat Maria Schrader für uns getroffen,
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    - Generation - Berlinale für Kinder und Jugendliche

    Bei der Berlinale sind die Kinder- und Jugendfilme gewöhnlich ein großer Hit, auch für Erwachsene. Regine Bruckmann hat einige Tipps, welche Filme der so genannten "Generation"-Sektion der Berlinale in diesem Jahr besonders empfehlenswert sind.
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    - Preisgekrönter Dokumentarfilm "Nous" auf der Berlinale

    Als die französische Filmemacherin Alice Diop im März von Berlinale-Chef Chatrian die frohe Botschaft überbracht bekam, dass ihr Film NOUS als bester Film der Reihe „Encounters“ ausgezeichnet wurde, war sie – über zoom – aus dem Häuschen vor Freude. Dann kam noch der Berlinale Preis für den besten Dokumentarfilm, gestiftet vom rbb, dazu. Nun kann auch das Publikum NOUS auf der großen Leinwand sehen, bei der Sommer-Berlinale. Christine Deggau stellt den Film vor.
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    Knut Elstermann © radioeins/Saupe
    radioeins/Saupe

    - rbbKultur Das Magazin im Berlinale-Fieber

    Es ist Berlinale-Zeit: Die Sommer-Berlinale hat begonnen. Um das Filmfest fürs Publikum geht es auch in der nächsten Ausgabe des rbbKultur Fernseh-Magazins, das passend moderiert wird von dem Kino-Experten Knut Elstermann. Worum es gehen wird, erzählt Elstermann vorab bei uns auf rbbKultur.
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    Berlinale: "Courage" © Living Pictures Production
    Living Pictures Production

    - Der Berlinale-Film "Courage"

    Sehr viel Courage haben die Menschen in Belarus bewiesen, die in Massen gegen den Diktator Lukaschenko auf die Straße gingen. "Courage“ heißt folgerichtig auch der Dokumentarfilm des belarussischen Regisseurs Aliaksei Paluyan über die Protestbewegung. Andrea Handels hat den Regisseur Aliaksei Paluyan getroffen, der der Filmpremiere auch aus politischen Gründen entgegenfiebert.
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    Die Saat © kurhaus production
    kurhaus production

    - Berlinale "Die Saat"

    "Die Saat"- ein Gesellschaftsdrama, das in der deutschen Provinz spielt, ist einer der bemerkenswertesten Filme in der Berlinale Sektion "Perspektive deutsches Kino". Ein Debütfilm von Mia Maariel Meyer mit prominenter Besetzung: Hanno Kofler, der auch das Drehbuch mitgeschrieben hat, Robert Stadlober und einer großartigen Entdeckung: Dora Zygouri, die ein junges Mädchen spielt, die von ganz anderen Dingen träumt als denen, die sie in diesem Sommer erleben wird. Christine Deggau stellt den Film vor.

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    Berlinale 2021 | Per Lucio (For Lucio) © Teche rai
    Teche rai

    - Berlinale: "Tina" und "Per Lucio" - 2 Musikerporträts

    Zwei Ikonen der Pop-Musik werden bei dieser Berlinale mit Dokumentarfilmen gewürdigt: die amerikanische Sängerin Tina Turner und der italienische Singer-Songwriter Lucio Dalla. "Tina" und "Per Lucio" sind beides Weltpremieren, die in der Sektion Berlinale Special präsentiert werden. Andrea Handels hat sie sich angesehen.

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    Dominik Graf © Tim Brakemeier/dpa
    Tim Brakemeier/dpa

    - Berlinale: Dominik Graf über seinen Film "Fabian oder der Gang vor die Hunde"

    Einer der großen deutschen Filme im Wettbewerb der diesjährigen Berlinale ist Dominik Grafs Verfilmung von Erich Kästners Roman "Fabian oder Der Gang vor die Hunde". Tom Schilling spielt hier den Moralisten Jakob Fabian, der durch das wilde Nachtleben im Berlin von 1931 taumelt, dem aufkommenden Nationalsozialismus begegnet, die Liebe sucht und findet, und schließlich vor die Hunde geht. Warum hat sich Dominik Graf diesen Stoff ausgesucht? Was hat uns die Figur des Fabian heute zu sagen? Darüber hat Frank Meyer mit dem Regisseur gesprochen.

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    Berlinale 2021:Fabian oder Der Gang vor die Hunde © © Hanno Lentz / Lupa Film
    Hanno Lentz / Lupa Film

    - Sommer-Berlinale: "Fabian oder Der Gang vor die Hunde"

    Berlin 1931. Nüchtern blickt Fabian auf das Großstadtleben - und auf sich selbst als Verlierer darin. Der Regisseur Dominik Graf hat den Roman von Erich Kästner adaptiert und Tom Schilling alias Fabian vor die Hunde gehen lassen. "Fabian oder Der Gang vor die Hunde" lief im Wettbewerb der Berlinale. Und unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg ist von diesem Film begeistert.
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    Sommer-Berlinale auf der Museumsinsel © Jens Kalaene/dpa
    Jens Kalaene/dpa

    - Die Sommer-Berlinale ist eröffnet

    Am Mittwochabend war es endlich soweit: Unter den Kolonnaden auf der Museumsinsel wurde das Berlinale Summer Special für das Publikum eröffnet. Die Eröffnung war ausschließlich für geladene Gäste, ansonsten ist die Sommer-Berlinale aber für alle. Von der Eröffnungsgala berichtet unsere Kollegin Nadine Kreuzahler.
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    Das Mädchen und die Spinne © Beauvoir Films
    Beauvoir Films

    - Berlinale: Der Encounters Wettbewerb

    Bei der Berlinale gibt es seit letztem Jahr eine neue Reihe, einen neuen Wettbewerb: Die sogenannten "Encounters". Dort geht es um eine Erweiterung der Filmsprache. Was diese Sektion in diesem Jahr zu bieten hat, berichtet Holger Zimmer.
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    Der Mauretanier – hier: Tahar Rahim (als Mohamedou Ould Slahi); © Tobis
    Tobis

    - Berlinale: Eröffnung mit dem Film "Der Mauretanier"

    779 Gefangene wurden in der Folge der Anschläge von 9/11 auf dem berüchtigten amerikanischen Militärstützpunkt im kubanischen Guantanamo festgehalten, viele davon jahrelang ohne Anklage. So wie der Deutschtürke Murat Kurnaz hat auch der Mauretanier Mohamedou Ould Slahi einen Report über seine traumatischen Erlebnisse in Guantanamo geschrieben. Der Schotte Kevin McDonald hat diese Geschichte verfilmt, mit "The Mauretanian" wird am heutigen Mittwoch die Sommer Berlinale feierlich eröffnet, als Gala im Freilichtkino auf der Museumsinsel und parallel in fünf weiteren Berliner Freilichtkinos. Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg stellt den Film vor.
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    Visualisierung Freiluftkino Museumsinsel © Berlinale 2021
    Berlinale 2021

    - Heute Abend wird das Berlinale Sommer Special eröffnet

    Unter den Kolonnaden auf der Museumsinsel wird heute Abend das Berlinale Summer Special, die Sommer-Berlinale fürs Publikum feierlich eröffnet. Allerdings ist die Eröffnung heute doch wieder ein closed shop, ausschließlich mitgeladenen Gästen. Ob der Rote Teppich schon ausgerollt ist und wer auf der Musemsinsel erwartet wird, unsere Reporterin Julia Vismann ist schon vor Ort und weiß mehr.
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    Großbildleinwand für die Berlinale © Christoph Soeder/dpa
    Christoph Soeder/dpa

    - Berlinale: Freiluftkinos an ungewohnten Orten

    Der Sommer ist da in Berlin. Genau das richtige Wetter für Kino im Freien. Heute Abend beginnt die Sommer Berlinale, die komplett Open Air stattfindet. Zahlreiche neue Spielstätten wurden dafür in der ganzen Stadt geschaffen. Regine Bruckmann ist nach Charlottenburg, Wedding und Zehlendorf gefahren und hat drei neu eingerichtete Freiluft-Kinos erkundet.
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    Roter Teppich für die Berlinale © Christoph Soeder/dpa
    Christoph Soeder/dpa

    - Sommer-Berlinale: Das Publikum kann kommen

    Heute beginnt sie - die Sommer-Berlinale. Nach der Branchen-Berlinale im März, die nur für Fachleute zugänglich war, öffnet die Berlinale nun bis 20. Juni für das Publikum. 130 Filme werden in der ganzen Stadt gezeigt, Corona-gerecht nur Open-Air und mit strengem Hygienekonzept. Am 13. Juni werden die silbernen und der goldene Bär verliehen. Frauke Gust berichtet.
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    Großbildleinwand für die Berlinale © Christoph Soeder/dpa
    Christoph Soeder/dpa

    - Berlinale: Freiluftkinos an ungewohnten Orten

    Der Sommer ist da in Berlin. Genau das richtige Wetter für Kino im Freien. Morgen Abend beginnt die Sommer-Berlinale, die komplett Open Air stattfindet. Zahlreiche neue Spielstätten wurden dafür in der ganzen Stadt geschaffen. Regine Bruckmann ist nach Charlottenburg, Wedding und Zehlendorf gefahren und hat drei neu eingerichtete Freiluft-Kinos erkundet, die sehr unterschiedlich sind, aber eines gemeinsam haben: Überall ist die Vorfreude groß.

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    The Movies; © Studio Hamburg Enterprises
    Studio Hamburg Enterprises

    - Doku-Serie: "The Movies. Die Geschichte Hollywoods"

    Die Geschichte der Traumfabrik Hollywood in einer Fernseh-Serie zu erzählen - geht das? Der Fernsehsender CNN hat es versucht, in einer zwölfteiligen Dokumentation, die von den Anfängen des US-amerikanischen Kinos zu Beginn des 20. Jahrhunderts bis in die Gegenwart reicht. "The Movies" heißt diese Serie, die jetzt auch auf DVD erscheint. Unser Filmkritiker Carsten Beyer stellt sie vor.

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    Film aktuell © rbbKultur
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    - 40 Jahre Filmmuseum Potsdam

    Gegründet 1981 wurde es als "Filmmuseum der DDR", in diesem Jahr feiert es sein 40jähriges Bestehen - mittlerweile als "Filmmuseum Potsdam": Untergebracht im Marstall des Potsdamer Stadtschlosses, gilt als eines der ältesten Filmmuseen hierzulande und erzählt vor allem die Geschichte des Filmstudios in Babelsberg. Ivo Ziemann hat das Museum in den Jubiläumsvorbereitungen besucht.
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    Berlinale Summer Special © berlinale.de (Screenshot)
    berlinale.de (Screenshot)

    - Sommerausgabe der Berlinale 2021

    Nächste Woche Mittwoch startet die Sommerausgabe der Berlinale. An 16 Open Air-Spielstätten werden bis zum 20. Juni Filme aus allen Sektionen gezeigt. Heute um 10 Uhr wird der Ticketverkauf freigeschaltet. Wie das alles funktioniert und was besonders sehenswert ist, verrät unsere Berlinale-Expertin Andrea Handels.
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    - Filmkritik: "Kids Run"

    "Kids Run" - so heißt der Debüt-Spielfilm der Regisseurin Barbara Ott. Barbara Ott, 1983 im bayerischen Tirschenreuth geboren, hat als Regieassistentin und Requisiteurin beim Film begonnen und dann Regie an der Filmakademie Baden-Württemberg studiert. Schon in ihrer Abschlussarbeit, dem preisgekrönten Kurzfilm "Sunny", ging es um einen jungen Vater zwischen Kind und Arbeit. Jetzt hat die Regisseurin diese Geschichte ausgebaut zu ihrem ersten Langfilm. "Kids Run" war schon bei der diesjährigen Berlinale zu sehen und hat jetzt am 3. Juni auf der Streamingplattform www.alleskino.de digitale Premiere. Simone Reber stellt den Film vor.
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    Der Rausch © pa/dpa/EFA/Henrik Ohsten
    EFA

    - Filmkritik: "Der Rausch" von Thomas Vinterberg

    Thomas Vinterbergs Alkohol-Drama "Der Rausch" hat schon einiges an Lob erfahren. Der Oscar-Gewinner als bester internationaler Film kommt Mitte Juli in die Kinos. Doch bereits ab heute gibt es in Berliner Freiluftkinos eine Reihe von Previews. Unsere Filmkritikerin Christine Deggau stellt "Der Rausch" vor.
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    - Kino in Berliner Siemensstadt mit Reihe zum Thema Arbeit

    Zwar ist das Kino in der Berliner Siemensstadt schon mehr als ein halbes Jahrhundert geschlossen, doch der Künstler Jaro Straub hat es zumindest virtuell wiederbelebt. Zu sehen sind wöchentlich wechselnde Online-Filmprogramme, die sich auch thematisch mit diesem Ort – immerhin UNESCO Welterbestätte – auseinandersetzen. Seit 1. Mai läuft eine Filmreihe zum Thema Arbeit. Zur Halbzeit der zehnwöchigen Filmreihe hat sich Tomas Fitzel das neue Filmprogramm schon mal angeschaut.
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    The Underground Railroad © pa/ Everett Collection/ Amazon/Kyle Kaplan
    pa/ Everett Collection/ Amazon/Kyle Kaplan

    - Serienkritik: The Underground Railroad

    Mit der Serie "The Underground Railroad" von Barry Jenkins legt Amazon Prime eine Adaption des preisgekröhnten Bestsellers von Colson Whitehead vor, der von der gleichnamigen Organisation zur Befreiung von Sklaven erzählt. Alexander Soyez berichtet.
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    Electra Glide In Blue © picture alliance/ United Archives/ IFTN
    picture alliance/ United Archives/ IFTN

    - Filmkritik: "Electra Glide in Blue"

    "Electra Glide in Blue" von James William Guercio aus dem Jahr 1973 gilt als Meisterwerk des sogenannten New-Hollywood-Kinos und wurde als meisterhaft inszeniertes, melancholisches Charakterdrama gefeiert. In dieser Woche kommt der Film als Neuauflage auf Blu-ray im Mediabook heraus. Unser Filmkritiker Carsten Beyer stellt ihn vor.
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    Nicht dein Mädchen © W-film / Indie Film
    W-film / Indie Film

    - Filmkritik: "Nicht dein Mädchen"

    Heute ist der Tag der vermissten Kinder. In dem Film "Nicht dein Mädchen" schildert Isabella Sandri einen fiktiven Fall von Cyberkriminalität. Heute Abend ist die Kinoproduktion kostenfrei und ohne Anmeldung auf der Website des Filmverleihs W-Film zu sehen. Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg stellt den Film vor.

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    Mariette Rissenbeek © Jens Kalaene/dpa
    Jens Kalaene/dpa

    - Was steht auf dem Programm der Sommer-Berlinale?

    Vom 9. bis zum 20. Juni bekommt nun endlich das Publikum die diesjährigen Berlinale Filme zu sehen - beim Berlinale Summer Special - und das ausschließlich open air. Zahlreiche Berliner Freiluftkinos machen mit, altbekannte wie das Freiluftkino Hasenheide oder das Sommerkino am Kulturforum, aber auch einige neue Orte. Heute nun wurde das Programm für die Sommer-Berlinale veröffentlicht. Wieviele Filme werden gezeigt, was für Events sind geplant und wie wird das alles laufen? Das wollen wir von der Berlinale-Geschäftsführerin Mariette Rissenbeek wissen.
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    Márta Mészáros © imago images/ Pixsell
    imago images/ Pixsell

    - Retrospektive der ungarischen Regisseurin Márta Mészáros

    Sie war die erste Frau, die in Ungarn einen Spielfilm drehte. „Das Mädchen“ entstand 1968. Und sie war die erste Frau, die bei den Berliner Filmfestspielen einen Goldenen Bären gewann. Das war 1975 mit dem Film „Adoption“. In diesem September feiert die ungarische Filmregisseurin Márta Mészáros ihren 90. Geburtstag. Die Streaming Plattform Mubi ehrt sie mit einer kleinen Reihe von frühen Werken. Simone Reber hat sich drei Filme aus diesem Programm „Unabhängige Frauen“ angesehen.

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    Black Jesus; © Filmwelt Verleih
    Filmwelt Verleih

    - Filmkritik: "A Black Jesus"

    „A Black Jesus“ - in der Dokumentation des in Berlin lebenden Regisseurs Luca Lucchesi wird ein kleiner Ort in Sizilien vorgestellt, wo eine schwarze Heiligenstatue als Jesus verehrt wird. Das heißt aber noch lange nicht, dass die gläubigen Einwohner von Siculiana auch die schwarzen Männer akzeptieren, die als Flüchtlinge zu ihnen gekommen sind. Christine Deggau stellt den Film vor.
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    The Virtues – Filmstill; © arte
    arte

    - Serie: "The Virtues"

    In der Miniserie "The Virtues" geht es um die Reise eines Mannes, der auf der Suche nach der Wahrheit über seine Kindheit ist. Es geht um Rache, um Vergebung. Die Geschichte ist inspiriert durch die Kindheitserfahrungen des britischen Regisseurs und Drehbuchautors Shane Meadows. Die Serie wird ab dem 14. Mai auf arte.tv gezeigt. Anke Sterneborg hat sie bereits gesehen.

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    Kino am Kulturforum; dpa/Eventpress Fuhr
    dpa/Eventpress Fuhr

    - Berlinale unter freiem Himmel

    Gute Nachrichten für Berlinale-Fans: Obwohl die 7-Tage-Inzidenz in Berlin gestern wieder über der Grenze von 100 Neuinfektionen lag, gab die Festivalleitung bekannt, dass das Publikumsevent wie geplant vom 9. bis 20. Juni stattfinden soll - mit Testpflicht und unter freiem Himmel. Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg freut sich auf das erste Kinoerlebnis nach einem halben Jahr ohne öffentliche Vorstellungen.

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    Paul (Winfried Glatzeder) und Paula (Angelica Domröse); Logo "DEFA 75"(Quelle: rbb/PROGRESS Film-Verleih/Norbert Kuhröber)
    rbb/PROGRESS Film-Verleih/Norbert Kuhröber

    - 75 Jahre DEFA mit Filmklassikern

    Wer sich heute noch ein Bild machen will, wie das Leben in der DDR aussah, kommt an den Filmen der Deutschen Film AG – kurz DEFA - nicht vorbei. Im Laufe der Jahre entstanden auf dem Studiogelände in Potsdam-Babelsberg über 4.000 Filme. Durchschnittsware und große Meisterwerke, die Filmgeschichte geschrieben haben. Zum 75. Geburtstag der DEFA zeigt das rbb Fernsehen ab heute eine große Werkschau. Carsten Beyer stellt die Filmreihe vor.

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    Carmen Aristegui © dpa/EFE/Jose Mendez
    dpa/EFE/Jose Mendez

    - "Silence Radio" - Der Kampf der Journalistin Carmen Aristegui in Mexiko

    In Mexiko werden Medienvertreter, die kritisch über die Regierung schreiben, oftmals bedroht, entführt, gefoltert, ermordet. Dennoch gibt es noch immer einige wenige Journalisten und Journalistinnen, die unerschrocken recherchieren. Die bekannteste von ihnen ist Carmen Aristegui.

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    Coded Bias © pa/Women Make Movies / Courtesy Everett Collection
    pa/Women Make Movies / Courtesy Everett Collection

    - Filmkritik: "Coded Bias"

    Coded Bias heißt übersetzt „Programmierte Diskriminierung“. Wenn Menschen, in der Regel weiße Männer, Algorithmen schreiben, dann übertragen sie unbewusst ihr Weltbild auf den Code. Einem Virus gleich verbreiten sich auf diese Weise schleichend auch rassistische, klassengeprägte oder frauenfeindliche Ansichten. Was das genau für die Gesellschaft bedeutet, untersucht die Dokumentarfilmregisseurin Shalini Kantayya in ihrem gleichnamigen Dokumentarfilm. Coded Bias läuft auf Netflix, unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg hat den Film für uns gesehen.
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    The United States vs. Billie Holiday © pa/Hulu/Courtesy Everett Collection
    pa/Hulu/Courtesy Everett Collection

    - Filmkritik: "The United States vs. Billie Holiday"

    Lee Daniels Film "The United States vs. Billie Holiday" erzählt den mutigen Kampf der weltberühmten Jazzsängerin gegen ein rassistisches System, das eine der stärksten Stimmen gegen die Unterdrückung Schwarzer Amerikaner zum Schweigen bringen wollte. Billie Holiday wird gespielt von Soulsängerin Andra Day. Carsten Beyer stellt den Film vor.

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    Chernobyl – Filmszene aus der TV-Serie © pa/Hbo/Sky
    pa/Hbo/Sky

    - Zum Jahrestag der Reaktorkatastrophe: DVD-Tipp "Chernobyl"

    Am 26. April 1986 kam es im ukrainischen Tschernobyl zum bisher größten atomaren Unfall, zunächst eifrig geleugnet von den sowjetischen Verantwortlichen. Die Ereignisse von damals reflektiert eine vielfach preisgekrönte 5-teilige Fernsehserie, die auch als DVD- bzw. Blu-ray-Box zu haben ist. Anke Sterneborg stellt sie vor.
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    Nomadland gewinnt bei den Oscars © pa/dpa/Pool AP/ Chris Pizzello
    pa/dpa/Pool AP/ Chris Pizzello

    - "Nomadland" räumt bei den Oscars ab

    Der Film "Nomadland" ist der große Gewinner der diesjährigen 93. Oscar-Preisverleihung. "Nomadland" wurde als bester Film ausgezeichnet, Regisseurin Chloé Zhao für die beste Regie geehrt und die Schauspielerin Frances McDormand zur besten Hauptdarstellerin gekürt. Für seine Darstellung eines Demenzkranken in dem Drama "The Father" bekam Hollywood-Legende Anthony Hopkins einen Oscar als bester Hauptdarsteller. Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg fasst die Oscar-Nacht zusammen.

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    Home © imago images / Mary Evans
    imago images / Mary Evans

    - Filmkritik: "Home" von Ursula Meier mit Isabelle Huppert

    Dieser ungewöhnliche Film erzählt von einer Familie, die neben einer halbfertigen Autobahn lebt. Bis eines Tages weiter gebaut wird. Doch der Alptraum hat auch vergnügliche Seiten und von denen erzählt die Schweizer Regisseurin Ursula Meier in ihrem preisgekrönten Debütfilm. Jetzt zu sehen auf der Filmplattform Mubi. Simone Reber über "Home".
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    200 Meters
    Alaa Aliabdallah

    - Flucht, Migration und Gender - Arabisches Filmfestival Berlin

    Gender-Themen, Migration und Flucht bilden die Schwerpunkte des arabischen Filmfestivals Berlin, das heute startet. Die vielfältige Filmszene einer Region im Umbruch aufzeigen – 10 Jahre nach dem Beginn des Bürgerkriegs in Syrien und dem arabischen Frühling – das will ALFilm. Anja Herzog spricht mit Pascale Fakhry, der neuen künstlerischen Leiterin.
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    Woman – hier: Maya Coutouzis, Kuba; © Mindjazz Pictures
    Mindjazz Pictures

    - Filmkritik: "Woman - 2000 Frauen, 50 Länder, 1 Stimme"

    Frauen haben in vielen Ländern nichts zu sagen. Die französische Dokumentation "Woman" gibt Einblicke in verborgene weibliche Lebenswelten. Der Kinostart sollte eigentlich vergangenen Winter sein, ab dem 22. April kann man den Film nun streamen. Eine große Anklage, ein mutmachendes Dokument, findet unsere Filmkritikerin Christine Deggau.

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    Anne with an E – Amybeth McNulty und Dalila Bela; © Netflix/Courtesy Everett Collection
    Netflix/Courtesy Everett Collection

    - Serienkritik: "Anne with an E"

    Anne of Green Gables ist ein eigensinniges, selbstbewusstes Waisenkind, ins Leben gerufen und als emanzipatorisches Role Model etabliert vor über 100 Jahren durch die Kanadierin Lucy Maud Montgomery. Ihre Romanreihe über das Coming of Age des Mädchens wurde schon mehrfach für TV und Kino adaptiert. Jetzt hat Moira Wally Beckett, (bekannt und preisgekrönt als Autorin und Showrunnerin von "Breaking Bad") den Stoff für Netflix unter dem Titel "Anne with an E" neu aufgelegt. Alle drei Staffeln sind nun auch auf DVD und Blu-ray herausgekommen. Unsere Film- und Serienkritikerin Anke Sterneborg ist hellauf begeistert!
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    Szene aus dem Film "Futur Drei" von Faraz Shariat
    Salzgeber

    - Film und Festival: Futur Drei

    Der Film "Futur Drei" ist das Debüt von Faraz Shariat, der darin seine eigenen Erlebnisse als Exil-Iraner in Deutschland verarbeitet. Im letzten Jahr feierte er auf der Berlinale seine Premiere in der Sektion 'Panorama' und wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Nach einem von Corona ausgebremsten Kinostart im letzten September ist der Film jetzt als Video on Demand zu sehen. Parallel dazu veranstaltet das Filmkollektiv 'Jünglinge' das Online Festival FUTUR 3.0. Anke Sterneborg stellt Film und Festival vor.

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    Schwarze Adler © picture alliance/dpa/BROADVIEW Pictures
    picture alliance/dpa/BROADVIEW Pictures

    - Filmkritik: "Schwarze Adler"

    Einmal das Trikot der deutschen Nationalmannschaft zu tragen – mit dem Schwarzen Adler auf der Brust, das ist das Größte für jeden Fußballer und jede Fußballerin. Das wird zumindest oft behauptet. Wie aber sieht das für Menschen aus, die eine dunklere Hautfarbe haben oder einen Migrationshintergrund besitzen? Mit welchen Problemen sie zu kämpfen haben, das zeigt der Dokumentar-Film „Schwarze Adler“, der in dieser Woche seine Premiere feiert beim Streamingdienst Amazon Prime. Carsten Beyer stellt ihn vor.

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    Film aktuell © rbbKultur
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    - Filmkritik: "Songs My Brothers Taught Me" von Chloé Zhao

    Wenn am 25. April die Oscars verliehen werden, gilt die Aufmerksamkeit vor allem einem Film: "Nomadland" der chinesischen Regisseurin Chloé Zhao. Auf der Filmplattform MUBI ist gerade ihr Debutfilm zu sehen: "Songs my brother taught me", gedreht in der Pine Ridge Reservation der Lakota in den USA. Simone Reber stellt den Film vor.
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    A Sun – mit Chen Yi-wen und Liu Kuan-Ting; © dpa/Netflix/Everett Collection
    dpa/Netflix/Everett Collection

    - Filmkritik: Das Netflix-Drama "A SUN"

    Immer wieder gibt es Filme, die sich bei dem Streaming-Anbieter Netflix entdecken lassen – abseits der persönlichen Empfehlungen, die selten nach rechts oder links schauen. Christine Deggau hat heute einen Film aus Taiwan, den sie Ihnen ans Herz legen will.
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    - Filmklassiker: "Ein Mann zu jeder Jahreszeit"

    Was einen Filmklassiker ausmacht: der gute Ruf hält auch dem Wiedersehen stand. Auf netflix gibt es jetzt - sozusagen als Ostergeschenk - einen Kino-Hit aus dem Jahr 1966: "Ein Mann zu jeder Jahreszeit". Peter Claus hat sich den Film noch einmal angesehen.
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    Pure: Marnie (Charly Clive, M.) kämpft mit ihrer Zwangsstörung, welche ihr Leben mit ihren Freunden Amber (Niamh Algar, l.), Joe (Anthony Welsh, 2.v.l.), Charlie (Joe Cole, 2.v.r.) und Shereen (Kiran Sonia Sawar, r.) äußerst erschwert.; © ZDF/Phil Fisk
    ZDF/Phil Fisk

    - Serienkritik: "Pure"

    Viele Menschen leiden unter Zwangsneurosen, die ihren Alltag in einen Alptraum verwandeln: Aber wahrscheinlich können nur die Briten daraus eine Serie machen, die zugleich entwaffnend ehrlich, empathisch und trotzdem auch noch komisch ist. Die sechsteilige Serie „Pure“ über eine junge Frau, die ununterbrochen an Sex denken muss, basiert auf dem gleichnamigen autobiografischen Roman von Rose Cartwright. Sie ist bis zum 23. Mai in der ZDF-Mediathek verfügbar. Anke Sterneborg stellt die Serie vor.
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    The Jesus Rolls – mit John Turturro; Screen Media Films/Atsushi Nishijima
    Screen Media Films/Atsushi Nishijima

    - Filmkritik: "Jesus Rolls"

    Jesus Quintana, der gottbegnadete Bowler, der einst im Coen-Brothers Film "The Big Lebowski" den "Dude" Jeff Bridges herausforderte, wird in "The Jesus Rolls" zur Hauptfigur. In der turbulenten Komödie geht es um geklaute Autos, ländliche Bowlinghallen und die Musik der Gipsy Kings. Carsten Beyer hat den Film, der in dieser Woche auf DVD, Bluray und Video on demand startet, gesehen.

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    - Kino geht auch anders - alternative Streamingangebote

    Schon im letzten Frühjahr waren die Kinos dreieinhalb Monate geschlossen, im zweiten Lockdown sind sie nun schon seit fast fünf Monaten zu, ohne echte Öffnungsperspektive. Entsprechend boomen Streaming Giganten wie Amazon und Netflix. Doch es gibt auch andere Möglichkeiten. Die Not macht kleine Verleiher und Kinobetreiber erfinderisch. Anke Sterneborg stellt "Indiekino Club" und "Schueppel Films" vor.
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    Die Titelrolle der Ismene spielt Susanne Wolff. (Bild: rbb/Jim Rakete Filmproduktion)
    rbb/Jim Rakete Filmproduktion

    - Jim Rakete produziert "SCHWESTER.VON" als Film

    Jim Rakete ist Fotograf und Filmemacher. Er wollte einen Film unter Lockdown-Bedingungen drehen. Entstanden ist die Thrillerversion einer Theaterinszenierung des Deutschen Theaters. "SCHWESTER.VON" wurde auf engstem Raum in Jim Raketes Studio in Berlin-Kreuzberg realisiert. Wie es zu dieser besonderen Produktion kam, erfahren wir von Alke Lorenzen.
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    - Filmkritik: The Great Green Wall

    8000 Kilometer lang soll der Grüngürtel werden, der der fortschreitende Verwüstung der Sahara und der Sahelzone in Afrika Einhalt gebieten soll. Dieses Mammutprojekt gegen die Folgen des Klimawandels stellt der australische Regisseur Jared P. Scott in seinem Dokumentarfilm "The Great Green Wall" vor. Unsere Filmkritikerin Simone Reber über den Film, der am 26. März auf DVD erscheint.
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    Serie Hausboot © Netflix
    Netflix

    - Doku-Soap-Serie: "Das Hausboot"

    Er galt als der „deutsche Johnny Cash“: Gunter Gabriel. Songs wie „Boss, ich brauch‘ mehr Geld“ sind Ohrwürmer. Gabriel starb 2017 und hinterließ: ein Hausboot. Das erstanden die beiden Musiker Olli Schulz und Fynn Kliemann auf Ebay – was sie damit machten, davon erzählt die Doku-Serie „Das Hausboot“ bei Netflix. Eine Filmkritik von Christine Deggau.
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    - Familiensaga "Ku’damm 63" ab Sonntag im ZDF

    Die Schöllack-Schwestern sind wieder da: Mit "Ku'damm 63" startet am 21. März im ZDF die dritte Staffel der Serie um eine Mutter, gespielt von Claudia Michelsen, und drei Töchter im West-Berlin der Nachkriegszeit. Es geht um Ehe und Emanzipation, häusliche Gewalt, enttäuschte Liebe, unterdrückte Homosexualität und die Schatten der Nazi-Zeit. Unsere Filmkritikerin Simone Reber hat die drei Folgen schon gesehen.
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    - rbb Fernsehen "Vertreibung ins Paradies"

    Es ist ein Jahr her, seit das Wort „Corona“ zum ersten Mal in aller Munde war und der erste Lockdown kam. Für die meisten von uns hat sich das Leben schlagartig verändert - plötzlich waren Selbstisolation und Homeschooling angesagt, viele Freiberufler haben ihre Aufträge verloren, Millionen von Menschen mussten sich ans Homeoffice gewöhnen. Die Regisseurin Annekatrin Hendel ist aufs Land gezogen und hat einen Dokumentarfilm gedreht. Heute Abend feiert die "Vertreibung ins Paradies“ Premiere im rbb Fernsehen.
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    Corpus Christi: Daniel (Bartosz Bielenia) beim Gottesdienst; © Arsenal Filmverleih
    Arsenal Filmverleih

    - Filmkritik: "Corpus Christi"

    Polnisches Kino hat in den letzten Jahren einen enormen Aufschwung erlebt: Einer der jungen Shooting Stars des polnischen Films ist Jan Komasa. Er war im vergangenen Jahr schon für einen Oscar nominiert. Sein neuer Film "Corpus Christi" über einen jungen Strafgefangenen, der unbedingt Priester werden will, hat in polen bereits einige Preise gewonnen. Eine spannende Auseinandersetzung über Fragen von Glauben und Identität. Carsten Beyer stellt den Film vor.
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