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    Film aktuell

    Kino und Film in Berlin und Brandenburg - wir berichten von Premieren, aktuellen Eröffnungen und Ereignissen

    Lucia und der Weihnachtsmann – mit Ella Testa Kusk; © Koch Films
    Koch Films

    - Weihnachtsfilme für Kinder

    Heute ist Kindertag auf rbbKultur. Aus diesem Anlass und weil am kommenden Wochenende schon der erste Advent ist, stellt unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg zwei besondere Weihnachtskinderfilme aus Dänemark und Estland vor.
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    In den Uffizien © zero one film
    zero one film

    - Filmkritiken: "In den Uffizien" + "Das schwarze Quadrat"

    Mit "In den Uffizien" und "Das schwarze Quadrat" kommen diese Woche gleich zwei Filme in die Kinos, die in der Welt der Kunst angesiedelt sind: Die Dokumentation "In den Uffizien" über die Arbeit des deutschen Direktors Eike Schmidt in dem berühmten Museum in Florenz, und die Kunstfälscherkrimikomödie "Das schwarze Quadrat", prominent besetzt mit Sandra Hüller, Bernhard Schütz und Jakob Matschenz. Anke Sterneborg stellt beide Filme vor.
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    Respect © Andre D. Wagner / 2021 Metro-Goldwyn-Mayer Pictures Inc.
    Andre D. Wagner / 2021 Metro-Goldwyn-Mayer Pictures Inc.

    - Filmkritik: Aretha Franklin "Respect"

    Aretha Franklin war weit mehr als nur eine Sängerin: Sie galt als "Queen of Soul", als Symbolfigur der Bürgerrechtsbewegung und als Vorbild für die Emanzipation der schwarzen Frauen in den USA. Sie sang bei der Amtseinführung von Bill Clinton und von Barack Obama, wurde von George W. Bush mit dem höchsten Orden der USA ausgezeichnet, und als sie 2018 starb, säumten Zehntausende die Straßen in ihrer Heimatstadt Detroit.In dieser Woche nun kommt eine Filmbiografie über diese außergewöhnliche Frau in die Kinos: "Respect". Carsten Beyer stellt ihn vor.

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    Helma Sanders-Brahms © imago images/ Detlev Konnerth
    imago images/ Detlev Konnerth

    - Helma Sanders-Brahms, eine der ersten deutschen Autorenfilmerinnen

    80 Jahre alt wäre die 2014 gestorbene Filmemacherin Helma Sanders-Brahms (1940-2014) im letzten Jahr geworden. Mit einer Werkschau mit insgesamt 10 Filmen, 9 Spielfilme und ein Dokumentarfilm, ehrt die Kinemathek jetzt eine der ersten Autorenfilmerinnen Deutschlands. Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg erzählt Ihnen, was Sie da entdecken können.
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    - Filmkritik "Eiffel in love"

    Er war das Vorbild für den Berliner Funkturm - allerdings doppelt so hoch und um vieles umfangreicher. Der Pariser Eiffelturm, eröffnet zur Weltausstellung 1889, war lange Zeit das höchste Bauwerk der Welt und mit seinem filigranen Stahlfachwerk auch das Ungewöhnlichste. Bisher haben sich vor allem Fachleute für die Finessen der Konstruktion interessiert, die vom Unternehmen des Ingenieurs Gustave Eiffel entworfen wurde. Jetzt aber verbindet der Spielfilm „Eiffel in Love“ von Martin Bourboulon den abenteuerlichen Turmbau mit einer herzergreifenden Romanze. In Frankreich haben mehr als eine Million Menschen den Film gesehen. Simone Reber über „Eiffel in Love“.
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    Mein Sohn © 2021 Warner Bros. Entertainment
    2021 Warner Bros. Entertainment

    - Filmkritik: "Mein Sohn"

    Ein schwerwiegender Unfall bringt das Leben von Jason (Jonas Dassler) und seiner Mutter Marlene (Anke Engelke) durcheinander. Gemeinsam reisen sie in die Schweiz zu einer speziellen Reha-Klinik. Das Filmdrama von Regisseurin Lena Stahl erzählt dabei vor allem von dem komplizierten Verhältnis von Mutter und Sohn. Unsere Filmkritikerin Christine Deggau hat "Mein Sohn" gesehen.
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    Afrikamera: Bablinga; © Don Quichotte Films
    Don Quichotte Films/Afrikamera

    - Filmfestival Afrikamera startet heute

    "Afrikamera", so heißt das jährliche Berliner Filmfestival, das aktuelles Kino aus Afrika zeigt. Schwerpunkt in diesem Jahr ist die Jugend- und Popkultur in afrikanischen Metropolen wie Dakar, Lagos oder Johannesburg. Im "Arsenal" und im "Humboldt-Forum". Bis zum 21. November sind hier unter dem Motto "Urban Africa, Urban Movies Screenings" Publikumsgespräche und ein "Ciné-Slam" zu erleben. Alex Moussa Sawadogo hat "Afrikamera" vor 14 Jahren gegründet. Mit ihm hat Carolin Pirich gesprochen.

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    Grenzland © missingFILMs
    missingFILMs

    - "Grenzland": ein Film und die aktuelle Lage in der Grenzregion

    Grenzregionen sind ein Sinnbild für Unterschiede, für Annäherung über die Grenzen hinweg. Auch für Abschottung. Gerade ganz aktuell: wie an der Grenze zwischen Polen und Belarus. Dort stranden aktuell viele Menschen unter schwierigen Bedingungen. Oder sie schaffen es doch nach Polen und kommen dann an der Grenze zwischen Polen und Deutschland an, in der Oder-Neiße-Region. Dort beobachtet man die Situation mit einer gewissen Nervosität. Einer, der diese deutsch-polnische Grenzregion sehr gut kennt, ist der Filmemacher, Andreas Voigt. Sein Dokumentarfilm "Grenzland" läuft gerade in Kinos der Region.
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    Eine Handvoll Wasser © Daniel Dornhoefer/jip film
    Daniel Dornhoefer/jip film

    - Filmkritik: "Eine Handvoll Wasser"

    Auch mit über achtzig Jahren ist der Schauspieler Jürgen Prochnow noch fit und drahtig. Unter der Regie von Jakob Zapf ist er jetzt in "Eine Handvoll Wasser" als griesgrämiger, einsamer Witwer zu sehen, dessen ruhiges Leben durch ein kleines Mädchen aus dem Jemen durcheinandergewirbelt wird. Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg stellt den Film vor.
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    Italian Film Festival Berlin 2021 © Italian Film Festval Berlin/Lorenzo Ricci
    Italian Film Festval Berlin/Lorenzo Ricci

    - Italian Film Festival startet heute

    Das italienische Kino war einmal sehr berühmt für seine großen Regisseure wie Federico Fellini, Luchino Visconti, Bernardo Bertolucci und viele mehr. Was aber ist jetzt gerade aktuell in der italienischen Filmbranche los? Das möchte ein kleines Filmfestival zeigen, das heute in der Kulturbrauerei startet: Das Italian Film Festival 2021. Andrea Handels hat sich kundig gemacht.
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    Lieber Thomas © Zeitsprung Pictures/Wild Bunch Germany; Foto: Peter Hartwig
    Zeitsprung Pictures/Wild Bunch Germany; Foto: Peter Hartwig

    - Filmkritik "Lieber Thomas"

    Vor zwanzig Jahren ist der Dichter und Dramatiker Thomas Brasch mit 56 Jahren an Herzversagen gestorben. Inspiriert von Braschs bewegtem Leben und seinem Werk porträtiert der Regisseur Andreas Kleinert in seinem Kinofilm "Lieber Thomas" nicht nur den Menschen Brasch und seine Zerrissenheit zwischen Ost und West sondern auch das Jahrhundert, in dem er lebte. Eine Filmkritik von Carsten Beyer.
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    - FURIA, Thriller über rechtsterroristische Gewalt in Europa

    Im September verkündete Innenminister Horst Seehofer, dass die deutschen Sicherheitsbehörden in den vergangenen 20 Jahren mehr als 20 Anschläge vereiteln konnten. Dennoch bestehe die Terrorgefahr weiter. Rund 2.000 Islamisten gelten laut Verfassungsschutz als besonders gefährlich. Das ist der Hintergrund für die deutsch- norwegische Thrillerserie Furia, die hochkarätig besetzt ist (u.a. Christian Berkel, Nina Kunzendorf, Ulrich Noethen), die ab Sonntag in Doppelfolgen ausgestrahlt wird. Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg stellt die Serie vor.
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    Shahrbanoo Sadat, 2021 - "Kabul Kinderheim" © Thibault Camus/AP/dpa
    Thibault Camus/AP/dpa

    - Kinostart: "Kabul Kinderheim"

    Gerade aus Afghanistan geflohen präsentiert die Filmregisseurin Shahrbanoo Sadat ihren Film "Kabul Kinderheim" jetzt in Berlin. Angesiedelt ist er im den 80er Jahren, eine Coming-of-Age-Geschichte angesichts der Machtergreifung durch die Mudschaheddin. "Kabul Kinderheim" kommt am 4. November bei uns in die Kinos. Andrea Heinze hat für rbbkultur mit Shahrbanoo Sadat über ihren Film und über die jetzige Situation in Afghanistan gesprochen.
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    - Filmkritik: "Die Geschichte meiner Frau"

    Die ungarische Filmregisseurin Ildiko Enyedi hat mit ihrem geheimnisvollen Liebesfilm „Körper und Seele“ 2017 bei der Berlinale den Goldenen Bären gewonnen. Die Liebesgeschichte spielt auf einem Schlachthof, aber immer wieder leuchtet eine andere, unschuldige Welt auf, wenn sich das Paar in Gestalt von Hirschen im Wald trifft. Jetzt hat Ildiko Enyedi wieder eine Liebesgeschichte verfilmt: „Die Geschichte meiner Frau“ nach dem Roman des ungarischen Schriftstellers Milan Füst mit Léa Seydoux in der Hauptrolle und dem niederländischen Schauspieler Gijs Naber an ihrer Seite. Uraufführung war dieses Jahr in Cannes, jetzt startet der Film bei uns im Kino. Simone Reber stellt ihn vor.
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    Plakate weisen im November 2021 auf das Filmfestival Cottbus hin. (Quelle: rbb/Josefine Jahn)
    rbb/Josefine Jahn

    - FilmFestival Cottbus: Wie sind die Wettbewerbsfilme in diesem Jahr?

    Gestern hat es begonnen, das 31. Festival des osteuropäischen Films in Cottbus. Etwa 170 Filme - aus Polen, Ungarn oder Rumänien, aber auch der Türkei bis nach Albanien - sind bis zum Sonntag in verschiedenen Sektionen zu sehen. Peter Claus - Filmkritiker und Fan des Cottbuser Festivals - gibt einen Überblick über die Wettbewerbsbeiträge.
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    Bergman Island: Mia Wasikowska u. Anders Danielsen Lie © Weltkino Filmverleih
    Weltkino Filmverleih

    - Filmkritik: "Bergman Island"

    "Bergman Island", so heißt die semi-autobiografische Beziehungsgeschichte der Regisseurin Mia Hansen-Løve. Der Film, der zugleich eine Hommage an den berühmten Regisseur Ingmar Bergman ist, lief in diesem Jahr im Wettbewerb beim Filmfestival in Cannes. Nun kommt er in die Kinos. Unsere Filmkritikerin Christine Degau stellt ihn vor.

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    Online für Anfänger © X Verleih AG
    X Verleih AG

    - Filmkritik: "Online für Anfänger"

    Bisher waren es immer analoge Probleme, mit denen es die Helden der subversiven Komödien von Benoît Delépine und Gustave Kervern zu tun hatten, Firmen und Behörden, die einfach nicht zu fassen sind. In ihrem neuesten Werk "Online für Anfänger" nehmen die beiden Franzosen jetzt die Fallstricke der digitalen Kommunikation komödiantisch aufs Korn. Premiere feierte der Film im Wettbewerb der Berlinale 2020, wo er auch mit dem silbernen Bären ausgezeichnet wurde. Jetzt kommt der Film endlich auch ganz regulär in die Kinos. Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg stellt ihn vor.
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    Frame by Frame – hier: Filmstreifen mit unterschiedlichen Schäden: Oxidierte Aussilberung, Wasserschäden, Emulionsschäden; © Marian Stefanowski
    Marian Stefanowski

    - Deutsche Kinemathek: "Frame by Frame – Film restaurieren"

    Normalerweise findet Filmrestaurierung im Verborgenen statt, in den Werkstätten der Filmarchive und den Dunkelkammern der Kopierwerke. Jetzt bietet das Filmmuseum am Potsdamerplatz in der neuen Sonderausstellung "Frame by Frame" eine einzigartige Gelegenheit, hinter die Kulissen zu schauen, dort, wo das deutsche Filmerbe vor dem Verschwinden bewahrt wird. Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg hat sich schon vor der Eröffnung dort umgeschaut.

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    Borga: Eugene Boateng © Chromosom Film GmbH | Bild: Tobias von dem Borne
    Chromosom Film GmbH | Bild: Tobias von dem Borne

    - Filmkritik: "Borga"

    Das ghanaische Wort "Borga" bedeutet so viel wie "der reiche Onkel aus dem Ausland". Es ist schwer, ein "Borga" zu werden und trotz allem der große Traum vieler junger Ghanaer. Denn es ist die einzige Chance, sein Leben hinter sich zu lassen. Davon erzählt der bei Festivals gefeierte Film "Borga", der am Donnerstag in die Kinos kommt. Unsere Filmkritikerin Christine Deggau stellt ihn vor.

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    - Filmkritik: "The French Dispatch"

    Der neue Film des amerikanischen Regisseurs Wes Andersen „The French Dispatch“ feierte auf dem Festival in Cannes Premiere und ist eine Hommage an den Magazin-Journalismus im Stil des New Yorker. Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg stellt den Film vor.
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    The French Dispatch © 2020 Twentieth Century Fox Film Corporation
    2020 Twentieth Century Fox Film Corporation

    - Filmkritik: "The French Dispatch" von Wes Anderson

    In Filmen wie "Die Royal Tenenbaums", "Darjeeling Limited" oder "Grand Budapest Hotel" hat der amerikanische Regisseur Wes Andersen seinen Schauspieler:innen immer wieder kunstvolle Schauplätze gebaut, die riesigen Puppenhäusern für moderne, dysfunktionale Familien gleichen. Sein neuester Film "The French Dispatch" feierte auf dem Festival in Cannes Premiere und ist eine Hommage an den Magazin-Journalismus im Stil des New Yorker. Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg stellt den Film vor.

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    Kabul Kinderheim; Regie: Shahrbanoo Sadat © Steppenwolf Filmverleih
    Steppenwolf Filmverleih

    - Shahrbanoo Sadat und ihr Film "Kabul Kinderheim"

    Gerade aus Afghanistan geflohen, präsentiert die Filmregisseurin Shahrbanoo Sadat ihren Film "Kabul Kinderheim" jetzt in Berlin. Eine Coming-of-Age-Geschichte angesichts der Machtergreifung durch die Mudschahedin. "Kabul Kinderheim" kommt am 4. November in die Kinos. Andrea Heinze hat mit Shahrbanoo Sadat über ihren Film und über die jetzige Situation in Afghanistan gesprochen.

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    Shahrbanoo Sadat, 2021 - "Kabul Kinderheim" © Thibault Camus/AP/dpa
    Thibault Camus/AP/dpa

    - Shahrbanoo Sadat und ihr Film "Kabul Kinderheim"

    Gerade aus Afghanistan geflohen, präsentiert die Filmregisseurin Shahrbanoo Sadat ihren Film "Kabul Kinderheim" jetzt in Berlin. Angesiedelt ist er in den 80er Jahren, eine Coming-of-Age-Geschichte angesichts der Machtergreifung durch die Mudschahedin. "Kabul Kinderheim" kommt am 4. November in die Kinos. Andrea Heinze hat für rbbKultur mit Shahrbanoo Sadat über ihren Film und über die jetzige Situation in Afghanistan gesprochen.

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    Walchensee Forever © Flare Film
    Flare Film

    - Filmkritik: "Walchensee Forever"

    Ausgezeichnet mit dem Bayerischen Filmpreis 2020 war Janna Ji Wonders Dokumentation "Walchensee Forever" letztes Jahr auch schon bei der Berlinale zu sehen. Jetzt kommt der Film, der im beschaulichen Ort Walchensee in Bayern angesiedelt ist, in die Kinos. Etwas ganz Besonderes, wie unsere Filmkritikerin Christine Deggau findet.

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    Promoaktion: "Rotes Licht, Grünes Licht" – eines der Spiele aus der Serie "Squid Game" – wird in Rotterdam gespielt; © dpa/Robin Utrecht
    dpa/Robin Utrecht

    - Hype und Streit um die koreanische Serie "Squid Game"

    Spiele um Leben und Tod gibt es in vielen erfolgreichen Filmen, beispielsweise in der Filmtrilogogie "Die Tribute von Panem". Neuestes Beispiel ist die koreanische Serie "Squid Game", die sich bei dem Streamingdienst Netflix weltweit auf Platz 1 der Charts katapultierte. Um was geht es und wie ist dieser Hype entstanden? Das erkundet unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg.

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    Es ist nur eine Phase, Hase © Bernd Spauke/Majestic Filmproduktion GmbH
    Bernd Spauke/Majestic Filmproduktion GmbH

    - Christoph Maria Herbst im Porträt

    Wirklich bekannt wurde Christoph Maria Herbst als rassistisches, frauenfeindliches Büro-Ekel Stromberg in der gleichnamigen Serie. Jetzt können Sie den drahtigen Fiesling in der Verfilmung des Trostbuches für Alterspubertierende "Es ist nur eine Phase, Hase" von einer ganz anderen, liebenswerten Seite als Familienvater kennenlernen. Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg hat ihn für uns getroffen.

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    The Last Duel: Adam Driver as Jacques LeGris and Matt Damon as Jean de Carrouges © 20th Century Studios/Patrick Redmond
    20th Century Studios/Patrick Redmond

    - Filmkritik: "The Last Duel" von Ridley Scott

    Immer wieder hat der Regisseur Ridley Scott totgeglaubten Genres frisches Leben eingehaucht, so dem Sandalen-Film mit Gladiator oder dem Science Fiction Horror in Alien. In The Last Duel erzählt er von einer Frau, die im Frankreich des 14.Jahrhunderts dem Freund ihres Ehemanns vorwirft, sie vergewaltigt zu haben. Daraufhin kommt es zum Duell. Anke Sterneborg stellt den Film vor.
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    Supernova: Stanley Tucci, Colin Firth © Weltkino Filmverleih
    Weltkino Filmverleih

    - Filmkritik: "Supernova"

    Colin Firth und Stanley Tucci sind zwei der großartigsten Schauspieler, die es derzeit im englischsprachigen Kino gibt. Der eine ist Oscar-Gewinner für seine Rolle in dem Film "The King‘s Speech", der andere ist 4-facher Emmy-Preisträger und weltweit Darling der Feuilletons. Nun sind beide erstmals gemeinsam auf der Leinwand zu sehen – als alterndes Liebespaar in dem Film "Supernova". Am Donnerstag kommt der Film in die Kinos. Eine Filmkritik von Carsten Beyer.

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    Melanie Waelde © Holger Zimmer
    Holger Zimmer

    - Porträt der Regisseurin Melanie Waelde

    Noch nicht mal 30 Jahre jung ist die Regisseurin und Autorin Melanie Waelde. Und doch lief ihr Langfilm-Debüt schon auf der Berlinale. Heute Abend wird der Film bei uns im rbb Fernsehen ausgestrahlt. "Nackte Tiere", so der Titel, eröffnet die Herbstausgabe der Reihe "Debüt im rbb". Holger Zimmer hat die junge Filmemacherin, die in Potsdam studiert hat, getroffen.
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    Hinterland: Liv Lisa Fries © Paramount Home Entertainment
    Paramount Home Entertainment

    - Filmkritik "Hinterland"

    Weltberühmt wurde der österreichische Regisseur Stefan Ruzowitzky, als er 2008 den Oscar für den besten fremdsprachigen Film für "Die Fälscher" bekam. Darin geht es um die "Aktion Bernhard", das größte Geldfälscher-Programm der Nationalsozialisten. Auch sein neuester Film "Hinterland" verbindet Krimi und Historie, eine Mordserie in Wien mit den Nachwehen des ersten Weltkrieges. Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg stellt den Film vor.

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    Netflix: Squid Game © Netflix
    Netflix

    - Koreanische Netflix-Serie "Squid Game"

    "Squid Game" – das Tintenfischspiel ist auf dem Weg, die erfolgreichste Netflix-Serie zu werden. Das Horrordrama erzählt von verschuldeten Menschen, die sich durch mehrere tödliche Kinderspiele aus ihrer Misere zu befreien versuchen. Vom Erfolg der Serie profitiert auch ein südkoreanischer Bonbonhersteller, der für eine Folge die Süßigkeiten zugeliefert hat. Kathrin Erdmann berichtet.

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    Titane: Alexia (Agathe Rousselle) © Carole Bethuel/Koch Films
    Carole Bethuel/Koch Films

    - Filmkritik: "Titane"

    Es war ein Sensationserfolg, den die französische Filmemacherin Julia Ducournau mit ihrem "Titane" landen konnte. Sie bekam dafür in diesem Jahr die Goldene Palme in Cannes. In dem Fantasy-Drama, für das sie auch das Drehbuch schrieb, geht es um eine Serienmörderin, die nach einem Unfall als Kind mit einer Titanplatte im Kopf lebt. Am Donnerstag startet "Titane" in den Kinos. Unsere Filmkritikerin Christine Deggau hat ihn gesehen.
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    - Retrospektive im Zeughaus-Kino: Das Kino und Ludwig von Beethoven

    Beethovens Leben war vielfach Stoff für Filme und seine Musik hat zahlreichen Filmen einen besonderen Klang verliehen. Eine Retrospektive im Zeughauskino "Vom Klang bewegt. Das Kino und Ludwig van Beethoven" widmet sich dieser Wechselwirkung. Eine filmhistorische Reihe mit Autorenfilmen und vergessenen Kuriositäten: Spielfilme, Dokumentarisches und Experimentelles - und auch der nie so ganz ernst genommenen Konzertfilm ist vertreten. Wir sprechen über Beethoven und das Kino mit Stefan Ahrens, dem Kurator von "Vom Klang bewegt".
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    - Die LOLAs sind vergeben - Deutscher Filmpreis 2021

    Der Deutsche Filmpreis gilt als wichtigste nationale Auszeichnung in der Filmbranche. Gestern wurden die begehrten LOLAS auf dem Berliner Messegelände verliehen. Mit 10 Nominierungen ging die Literaturverfilmung "Fabian oder Der Gang vor die Hunde" von Dominik Graf ins Rennen. Auf sieben Nominierungen kam eine weitere Literaturverfilmung – die "Schachnovelle" von Regisseur Philipp Stölzl. Wer die LOLAs wirklich bekam, verrät uns Christine Deggau.
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    James Bond: No Time To Die © 2021 DANJAQ, LLC AND MGM. ALL RIGHTS RESERVED.
    2021 DANJAQ, LLC AND MGM. ALL RIGHTS RESERVED.

    - Morgen kommt der neue "James Bond"-Film in die Kinos!

    Dreimal wurde der Start des 25. "James Bond"-Abenteuers pandemiebedingt verschoben. Jetzt läuft er ab morgen in den deutschen Kinos. Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg hat eine Spätschicht eingelegt und "No Time to Die – Keine Zeit zu sterben" gestern gesehen. Hat sich das Warten gelohnt?
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    Walter Kaufmann © dpa/Privat/Karin Kaper Film
    dpa/Privat/Karin Kaper Film

    - "Walter Kaufmann - Welch ein Leben!"

    Als Jugendlicher floh Walter Kaufmann vor den Nazis über England nach Australien. Als Seemann und als Reporter bereiste er die Welt. Später lebte er in der DDR und schrieb Reportagen und Bücher. Das Leben des im Frühjahr verstorbenen Walter Kaufmanns, das sich wie aus einem Drehbuch liest, haben Dirk Szuszies und Karin Kaper verfilmt. Über ihr Künstlerporträt reden wir mit Dirk Szuszies.
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    Nö: Film von Dietrich Brüggemann mit Anne Brüggemann u. Alexander Khuon © Flare Film
    Flare Film

    - Filmkitik: "NÖ" von Dietrich Brüggemann

    Dietrich Brüggemann gilt als streitlustiger Vertreter des deutschen Kinos. Im April gehörte er zu den Initiatoren der Kampagne #allesdichtmachen, das brachte ihm viel Kritik ein. Vor einigen Wochen erteilte der Berliner Regisseur dem Filmfestival Ludwigshafen eine Absage - aus Protest gegen die 2G-Regelung des Veranstalters. Nun aber ist Brüggemann wieder in seinem angestammten Metier zu erleben. In dieser Woche kommt der Film "Nö" ins Kino, den er zusammen mit seiner Schwester Anna geschrieben und inszeniert hat. Unser Filmkritiker Carsten Beyer hat den Film gesehen hat.

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    - Filmkritik: "Schachnovelle"

    Die "Schachnovelle" ist das letzte und wohl berühmteste Werk von Stefan Zeig. Geschrieben zwischen 1938 und 1941 im brasilianischen Exil wurde es erst posthum nach Zweigs Selbstmord 1942 veröffentlicht. Da die Geschichte weitgehend als innerer Monolog im Kopf des Helden stattfindet, gilt sie als schwer verfilmbar. Nun hat sich Philipp Stölzl an die Verfilmung des literarischen Meisterwerks gewagt. Wie ihm das gelungen ist, sagt unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg.
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    Trans - I got life © Antje Kröger
    Antje Kröger

    - Dokumentation: "Trans – I Got Life"

    Was bedeutet es, trans zu sein? Das zeigt die Dokumentation "Trans – I got life" eindrücklich. Sieben Menschen erzählen darin von ihrer Transidentität und dem Weg, den sie dabei beschritten haben bzw. teilweise noch beschreiten. Wir sprechen mit Imogen Kimmel, Regisseurin des Films zusammen mit Doris Metz.

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    "Dune": TIMOTHÉE CHALAMET as Paul Atreides and REBECCA FERGUSON as Lady Jessica Atreides © Warner Bros. Entertainment Inc.
    Chia Bella James/Warner Bros. Entertainment Inc.

    - Filmkritik: "Dune"

    Frank Herberts Science-Fiction-Epos "Dune" galt als unverfilmbar. Der Regisseur Denis Villeneuve hat es trotzdem gewagt und - gewonnen. Die Presse feierte seinen Film als einen Höhepunkt des Festivals von Venedig. Auch unsere Kritikerin Anke Sterneborg hat ihn gesehen.

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    Luna Wedler, Jannis Niewöhner "Je suis Karl" (Bild: Sammy Hart / Pandora Film)
    Sammy Hart / Pandora Film

    - Filmkritik: "Je suis Karl"

    Christian Schwochow ist einer der fleißigsten Regisseure in Deutschland. Er arbeitet fürs Fernsehen und fürs Theater, schreibt Drehbücher und inszeniert Serien für Netflix – und er dreht auch sehr erfolgreich für die große Leinwand. "Je suis Karl", sein jüngster Film, wurde im Frühjahr auf der Berlinale erstmalig gezeigt. Jetzt kommt er ins Kino. Unser Filmkritiker Carsten Beyer stellt den Film vor.

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    Audrey Diwan gewinnt mit "L’évènement" den Goldenen Löwen © picture alliance/dpa/Sputnik | Ekaterina Chesnokova
    picture alliance/dpa/Sputnik | Ekaterina Chesnokova

    - Abtreibungsdrama gewinnt Filmfestival in Venedig

    Gestern Abend kam es raus: Der Goldene Löwe des Filmfestivals Venedig geht dieses Jahr an eine Frau. Gewonnen hat das Abtreibungsdrama "L'événement" der französischen Regisseurin Audrey Diwan. Erst das sechste Mal in der langen Geschichte des Festivals geht die Auszeichnung an eine Filmemacherin. Jörg Seisselbach zieht ein Resümee der 78. Filmfestspiele in Venedig.
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    Roberto Benigni mit dem Goldnen Löwen für sein Lebenswerk bei der Eröffnung der Biennale di Venezia 2021; © dpa/Dave Bedrosian/Geisler-Fotopress
    dpa/Dave Bedrosian/Geisler-Fotopress

    - Bilanz Filmfestspiele Venedig

    In Venedig werden heute Abend der Goldene Löwe für den besten Wettbewerbsfilm und die übrigen Auszeichnungen vergeben. Von der Kritik wird das in diesem Jahr sehr hohe Niveau der Filme gelobt, die auf dem Lido vorgestellt wurden. Wer hat Chance auf eine Auszeichnung? Das verrät unser Filmkritiker Peter Claus, der die Filmfestspiele für rbbKultur besucht hat.

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    - „Notes of Berlin“ von Mariejosephin Schneider

    Notizen aus Berlin – das sind Botschaften, die an Laternenpfosten und Häuserwänden kleben. Zettel mit Kleinanzeigen und Telefonnummern zum Abreißen. Das stille Gemurmel des Kiezes. Darauf hat Mariejosephin Schneider in ihrem Abschlussfilm für die DFFB zurückgegriffen. "Notes of Berlin" entstand in jahrelanger Puzzlearbeit. Ab morgen kommt der Film in die Kinos. Simone Reber hat ihn gesehen und mit der Regisseurin gesprochen.
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    - Film-Festival achtung berlin zeigt "Rebellinnen" im DEFA-Film

    Heute beginnt das 17. achtung berlin Filmfestival - ein Filmfest, das sich dem jungen deutschen Kino aus Berlin und Brandenburg verschrieben hat. Neben Wettbewerben für Spielfilme, Dokumentarfilme und kürzere Formate gibt es jedes Jahr eine "Retrospektive". In diesem Jahr wird der 75. Geburtstag der DEFA gefeiert - mit einem besonderen Schwerpunkt: mit Spielfilmen, die dem Lebensgefühl der Frauen in der DDR nachspüren. Verantwortlich für die Retrospektive ist die Co-Festivalleiterin von achtung berlin, Regina Kräh.
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    Beckenrand Sheriff: Schwimmmeister Karl (Milan Peschel) vor seinem Freibad; © Leonine Distribution
    Leonine Distribution

    - Beckenrand Sheriff

    2006 bekam der bayrische Regisseur Marcus H. Rosenmüller den Deutschen Filmpreis für seine Komödie "Wer früher stirbt, ist länger tot“ und hat seitdem viele weitere Komödien gedreht. Zuletzt auch einen ernsten Stoff über den Fußballspieler "Trautmann". Nun kehrt er zum komischen Fach zurück: ein Culture Clash in der bayrischen Provinz: "Beckenrand Sheriff" mit Milan Peschel in der Titelrolle.

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    - Halbzeit bei den 78. Internationalen Filmfestspielen in Venedig

    Furiose Frauenpower und ein Science-Fictionklassiker - Peter Claus ist bei den Filmfestspielen in Venedig und schaut sich die wichtigsten Filme an. Auf rbbKultur erzählt Peter Claus, was seine persönlichen Favoriten sind.
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    - 78. Filmfestival Venedig eröffnet

    Die 78. Filmfestspiele in Venedig sind gestern Abend eröffnet worden. Mit vielen Einschränkungen, wenigen Fans, aber vielen Stars aus der Filmwelt und großer Begeisterung.Unsere Korrespondentin Elisabeth Pongartz berichtet:
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    - 78. Filmfestspiele Venedig mit Almodovar-Film eröffnet

    Gestern Abend hat sie in Venedig begonnen, die 78. Ausgabe des ältesten Filmfestivals der Welt. Eröffnet wurde mit dem Drama "Madres paralelas" des spanischen Regisseurs Pedro Almodóvar. Der Film, in dem Penélope Cruz eine der Hauptrollen spielt, ist der erste Beitrag, der im diesjährigen Wettbewerb ins Rennen um die Goldenen Löwen geht. 20 weitere Filme folgen in den nächsten Tagen. Für rbbKultur ist unser Kollege Peter Claus vor Ort.
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    - Die Filmfestspiele Venedig wird heute Abend eröffnet

    Viele Stars haben sich für das renommierte Festival in Venedig angekündigt, auch viele Hollywood-Produktionen sind vertreten. Im Anschluss an die Eröffnungsfeier heute wird der Film "Madres Paralelas" von Pedro Almodóvar gezeigt, mit Penélope Cruz in der Hauptrolle. Was sonst noch wichtig ist, so kurz vor bevor das Filmfest in Venedig anfängt, weiß unsere Korrespondentin Elisabeth Pongratz.
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    Film aktuell © rbbKultur
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    - Myriad: Virtual Reality beim Filmfestival Venedig

    Auf dem Filmfestival in Venedig, das heute Abend mit dem neuen Film von Pedro Almodóvar feierlich eröffnet wird, werden nicht nur Filme mit goldenen Löwen ausgezeichnet, sondern seit einigen Jahren auch virtual-reality-Formate. Dabei ist in diesem Jahr auch ein deutsches Projekt: "Myriad", in dem es um globale Tiermigration geht - entwickelt von einem Berliner Kreativstudio. Alle virtual-reality-Formate von Venedig sind parallel auch in Berlin zu sehen - oder besser - zu erfahren. Ab heute in den Unicorn Workspaces am Moritzplatz. Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg weiß mehr und hat sich auch den deutschen Beitrag "Myriad" angeschaut.
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    Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull © 2021 Bavaria Filmproduktion GmbH / Marco Nagel
    2021 Bavaria Filmproduktion GmbH / Marco Nagel

    - Filmkritik: "Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull"

    Felix Krull, der Held aus Thomas Manns gleichnamigen Roman, war einer der charmantesten Hochstapler der Literaturgeschichte. Krulls Geschichte ist bereits zwei Mal verfilmt worden. Nun hat sich auch Detlev Buck an den Stoff gewagt. Seine Neuverfilmung des „Felix Krull“ kommt in dieser Woche ins Kino. Unser Filmkritiker Carsten Beyer hat den Film bereits gesehen.
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    Die Rote Kapelle – Der Historiker Guillaume Bourgeois; © Lichtblick Film
    Lichtblick Film

    - "Die Rote Kapelle" von Carl-Ludwig Rettinger

    "Die Rote Kapelle", das war nicht der eigentliche Name einer Widerstandsgruppe gegen die Nationalsozialisten, sondern die Bezeichnung der Gestapo für ihre Fahndung nach Spionagegruppen. In den 1970er Jahren entstanden sowohl in der DDR als auch in der Bundesrepublik Filme über die "Rote Kapelle". Jetzt gleicht ein neuer Dokumentarfilm von Carl-Ludwig Rettinger diese beiden Darstellungen des Widerstandes in Deutschland ab und erzählt die Geschichte noch einmal neu. Eine Filmkritik von Simone Reber.
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    The Father mit Olivia Colman (Anne) und Anthony Hopkins (Anthony); © Tobis
    Tobis Filmverleih

    - Filmkritik: "The Father" mit Anthony Hopkins

    In dieser Woche startet in unseren Kinos das Filmdebüt von Florian Zeller. Er hat seinen weltweiten Bühnenerfolg "The Father" mit dem großartigen Sir Anthony Hopkins in der Hauptrolle verfilmt. Der Schauspieler bekam dafür dieses Jahr den Oscar. Eine Filmkritik von Christine Deggau.
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    Fabian (Tom Schilling) für 10 Lolas nominiert © Lupa Film, Hanno Lentz, DCM
    Lupa Film, Hanno Lentz, DCM

    - Anke Sterneborg zu den Nominierungen des Deutschen Filmpreises

    Der Deutsche Filmpreis gilt als wichtigste nationale Auszeichnung in der Filmbranche. Die Preise, die Lolas, sollen in diesem Jahr am 1. Oktober auf dem Berliner Messegelände verliehen werden. Bestimmt werden die Preisträger von den rund 2.000 Mitgliedern der Deutschen Filmakademie. Nun stehen die Nominierungen fest. Im Berliner Kino International – vor leeren Sitzreihen – wurden heute die Lola-Nominierten u.a. vom Präsidenten der Deutschen Filmakademie Ulrich Matthes und von Kulturstaatsministerin Monika Grütters bekanntgegeben. Unsere Filmexpertin Anke Sterneborg gibt einen Überblick über die nominierten Filme.
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    Javad (Mohammad Valizadegan) will Nana (Mahtab Servati) einen Heiratsantrag machen (undatierte Filmszene) © Grandfilm
    Grandfilm

    - Iranische Berlinale-Gewinner "Doch das Böse gibt es nicht" startet im Kino

    Der iranische Regisseur Mohammad Rasoulof zeigt in seinem Film "Doch das Böse gibt es nicht" vier Episoden über Menschen, die mit der Todesstrafe im Iran zu tun haben. Der Gewinner des Goldenen Bären bei der Berlinale von 2020 ist ein erschütternder Film, der zugleich feinfühlig und überraschend ist. Jetzt endlich kommt er bei uns in die Kinos. Anke Sterneborg stellt den Film vor.
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    - Filmkritik: "Promising Young Woman"

    Eine rabenschwarze Komödie hat die britische Schauspielerin Emerald Fennell mit ihrem Regiedebüt "Promising Young Woman" vorgelegt. Carey Mulligan spielt die Hauptrolle in diesem satirischen Rachethriller, der letztes Jahr auf dem Sundance Festival gefeiert wurde und jetzt endlich bei uns in die Kinos kommt. Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg hat ihn gesehen.
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    Der Fotograf Jim Rakete steht in der Kunsthalle vor seinen Bildern von Olympiasiegern an Hamburger Kulturorten. Quelle: Christian Charisius/dpa
    dpa/Christian Charisius

    - "NOW" - Dokumentarfilm von Jim Rakete

    Jim Rakete ist vor allem als Porträtfotograf bekannt. Nun ist er neue Wege gegangen: als Regisseur und hat sich für seinen ersten Dokumentarfilm mit der jungen Klimabewegung "Fridays for Future" beschäftigt. Vor der Premiere in Berlin von "NOW" besucht uns Jim Rakete im Studio von rbbkultur.
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    Der Masseur © dpa/Lava Films/MatchFactoryProductions
    dpa/Lava Films/MatchFactoryProductions

    - Filmkritik: "Der Masseur"

    Das polnische Kino erlebt eine beeindruckende Blüte: Filmemacher*innen wie Agnieszka Holland, Jan Komasa oder Paweł Pawlikowski werden auf internationalen Festivals gefeiert und mit Preisen überhäuft. Zu den Namen, die man sich merken sollte, gehört auch der der Krakauer Regisseurin Małgorzata Szumowska. Zweimal schon konnte sie auf der Berlinale einen Silbernen Bären gewinnen. In dieser Woche nun kommt ihr jüngster Film in die Kinos: "Der Masseur" heißt er und unser Filmkritiker Carsten Beyer hat ihn bereits gesehen.

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    Filmpremiere: "Die Unbeugsamen" © Jörg Carstensen/dpa
    Jörg Carstensen/dpa

    - Filmpremiere im Delphi: "Die Unbeugsamen"

    Der Film die "Die Unbeugsamen" von Torsten Körner erzählt die Geschichte der Frauen in der Bonner Republik, die sich ihre Beteiligung an den demokratischen Entscheidungsprozessen gegen erfolgsbesessene und amtstrunkene Männer wie echte Pionierinnen buchstäblich erkämpfen mussten. Gestern Abend fand im Berliner Delphi Filmpalast in Anwesenheit der Protagonist*innen die Premiere statt. Für rbbKultur war Alexander Soyez dabei.

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    - Filmfestival Locarno verleiht Goldenen Leoparden

    An diesem Samstag geht das 74. Internationale Filmfestival in Locarno am Schweizer Ufer des Lago Maggiore mit der Verleihung des Goldenen Leoparden und anderer Auszeichnungen zu Ende. Deutsche Produzenten und Filmschaffende dürfen sich Hoffnungen auf Ehrungen machen. Peter Claus mit seiner Festivalbilanz im Gespräch auf rbbKultur.
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    Viggo Mortensen © picture alliance/ Ritzau Scanpix/ Emil Helms
    picture alliance/ Ritzau Scanpix/ Emil Helms

    - Viggo Mortensen - Schauspieler und Regisseur

    Mit dem Königssohn Aragorn in der Verfilmung von Tolkiens "Herr der Ringe" wurde der dänisch-amerikanische Schauspieler Viggo Mortensen auf der ganzen Welt bekannt. Jetzt kommt sein Regiedebüt in unsere Kinos. In "Falling" verarbeitet Viggo Mortensen seine Erfahrungen mit dem Verfall seiner Eltern, die er in den Jahren ihres Alzheimer-Leidens gepflegt hat. Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg hat den Regisseur getroffen.
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    - Viggo Mortensen - der Schauspieler und jetzt Regisseur im Porträt

    Als der dänisch-amerikanische Schauspieler 1999 einen Anruf bekam, mit dem Angebot, den Königssohn Aragorn in der Verfilmung von Tolkiens "Herr der Ringe" zu spielen, war es sein elfjähriger Sohn, der das Buch kannte und ihm zuriet. Mit dieser Rolle wurde Viggo Mortensen als Schauspieler dann auf der ganzen Welt bekannt. Nach 37 Jahren Schauspielkarriere kommt jetzt - mit fast einem Jahr Pandemie-Verspätung - sein Regiedebüt in unsere Kinos. In "Falling" verarbeitet er seine Erfahrungen mit dem Verfall seiner Eltern, die er in den Jahren ihres Alzheimer-Leidens gepflegt hat. Im Film übernahm er die Rolle des Sohnes. Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg hat den Regisseur getroffen.
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    Sebastian Bezzel © picture alliance/ Geisler-Fotopress | Hein Hartmann
    picture alliance/ Geisler-Fotopress | Hein Hartmann

    - Schräger Krimi: "Kaiser-schmarrndrama"

    Die Eberhofer-Krimis mit Titeln wie "Dampfnudelblues" oder "Leberkäsjunkie" sind komisch und anarchisch und haben reichlich Fans. Jetzt ist ein neuer im Kino zu sehen: das "Kaiserschmarrndrama" und wie immer spielt Sebastian Bezzel die Hauptrolle, den Eberhofer-Franz. Heute ist Sebastian Bezzel zu Gast auf rbbKultur, um mit Frank Meyer, der selbst bekennender Eberhofer-Krimi-Fan ist, über den Film zu sprechen.

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    Dream Horse © 2020 DREAM HORSE FILMS LTD AND CHANNEL 4 TELEVISION CORPORATION, Foto: Kerry Brown
    2020 DREAM HORSE FILMS LTD AND CHANNEL 4 TELEVISION CORPORATION, Foto: Kerry Brown

    - Filmkritik: "Dream Horse"

    Im Mittelpunkt des Spielfilms "Dream Horse" steht ein Rennpferd, das einem abgehängten Dorf in Wales neue Hoffnung gibt. Der walisische Film- und Fernsehregisseur Euros Lyn hat seinen Film nach einer wahren Geschichte gedreht - mit der australischen Schauspielerin Toni Collette in der Hauptrolle. Simone Reber hat ihn gesehen.

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    Journey to the CharBagh © Hadi Rehman
    Hadi Rehman/XPOSED Queer Film Festival Berlin

    - "XPOSED": Das Queer Film Festival Berlin startet heute

    Zum 15. Mal findet das XPOSED Queer Film Festival Berlin statt, und heute Abend ist Eröffnung im Freiluftkino Kreuzberg. "Exposed" kann mit "sichtbar gemacht" übersetzt werden – und sichtbar machen will das Festival Tragödien, Triumphe und rebellische Taten – das kündigen die Veranstalter*innen an. Merle Groneweg ist Co-Leiterin des Filmfests. Im Gespräch mit Frank Meyer erläutert sie den politischen Anspruch des Festivals und erzählt von einigen Filmen bei XPOSED.

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    Szene aus dem Film "Neubau" © Salzgeber
    Salzgeber

    - "Neubau": Gewinner beim Filmfestival Max Ophüls Preis 2020

    "Hier ist sie, die neue Selbstverständlichkeit!" - Mit diesen Worten wurde der Film "Neubau" beim Max Ophüls Filmfestival letztes Jahr als bester Spielfilm ausgezeichnet. Ein Statement, das neugierig auf dieses Regiedebüt macht, das in der ostdeutschen Provinz spielt. Christine Deggau hat den Film gesehen.

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    74th Locarno International Film Festival © Urs Flueeler/dpa
    KEYSTONE/dpa

    - Locarno-Filmfestival ist eröffnet

    Gestern Abend hat in Locarno, am Schweizer Ufer des Lago Maggiore, die 74. Ausgabe des Filmfestivals von Locarno begonnen. Das Festival ist berühmt für seine Freiluftaufführungen unterm Sternenzelt. Peter Claus war gestern Abend auf der Piazza Grande bei der Eröffnung der 74. Festivalausgabe dabei. Gestartet wurde diese mit "Beckett", dem neuen Film des italienischen Regisseurs Ferdinando Cito Filomarino.
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    - Filmkritik "Abseits des Lebens"

    Am bekanntesten ist Robin Wright wohl für ihre Darstellung der skrupellos ehrgeizigen Präsidentengattin in der Serie "House of Cards". Weitgehend unbemerkt hat sie sich da seit 2014 als Regisseurin profiliert. Insgesamt zehn Folgen der Serie hat sie über die Jahre inszeniert und genug Erfahrung gesammelt für ihren ersten eigenen Film, in dem sie auch gleich die Hauptrolle übernommen hat. Sie spielt eine Frau, die sich nach einem Schicksalsschlag in die abgeschiedenen Berge von Wyoming zurückzieht, ihre Form der Trauerbewältigung. Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg stellt den Film vor.
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    Quo Vadis, Aida © picture alliance / ASSOCIATED PRESS
    picture alliance / ASSOCIATED PRESS

    - Filmkritik: "Quo Vadis, Aida?"

    Mit ihrem Spielfilmdebüt, dem Anti-Kriegsfilm "Esmas Geheimnis – Grbavica", hat die in Sarajevo geborene Regisseurin Jasmila Žbanic 2006 den Goldenen Bären auf der Berlinale gewonnen. Jetzt kommt ihr neuer Film in die Kinos. Darin erzählt sie vom Überlebenskampf einer Familie vor dem Hintergrund des Massakers von Srebrenica. Morgen startet der Film in unseren Kinos. Christine Deggau hat ihn gesehen.
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    Home: Kathy Bates, Jake McLaughlin © Augenschein Filmproduktion GmbH, Foto Frank Griebe
    Augenschein Filmproduktion GmbH, Foto Frank Griebe

    - "Home" in der Regie von Franka Potente

    Man kennt Franka Potente vor allem als Schauspielerin, als rennende Lola, die mit rotem Haarschopf durch Berlin flitzt, oder als Zufallsbekanntschaft des CIA-Agenten Jason Bourne. Nachdem sie schon vor 15 Jahren mit dem 40-minütigen Stummfilm "Der die Tollkirsche ausgräbt" ihr Regiedebüt vorgelegt hat, kommt jetzt mit "Home" ihr erster Langspielfilm in unsere Kinos. Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg stellt den Film vor.
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    Zaya (Enerel Tumen, li) mit ihrer kleinen Tochter Altaa; Quelle: Talal Khoury
    Talal Khoury

    - Filmkritik: "Die Adern der Welt"

    Der Dokumentarfilm "Die Geschichte vom weinenden Kamel" der mongolischen Regisseurin Byambasuren Davaa wurde 2003 überraschend ein Publikumsliebling und sogar für den Oscar nominiert. Byambasuren Davaa hat an der renommierten Hochschule für Film und Fernsehen in München studiert und seither weitere Dokumentarfilme über das Leben der mongolischen Nomaden gedreht. Jetzt kommt ihr erster Spielfilm ins Kino: "Die Adern der Welt". Simone Reber hat ihn gesehen.

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    Nomadland, Frances McDormand © picture alliance/ Everett Collection/ Searchlight Pictures
    picture alliance/ Everett Collection/ Searchlight Pictures

    - Retrospektive Frances McDormand im Lichtblick Kino

    Das Berliner Lichtblick Kino widmet der dreifachen Oscar-Gewinnerin Frances McDormand eine Hommage mit insgesamt vier Filmen. Frances McDormand hat sich nie als Star begriffen und ist derzeit in unseren Kinos in Chloé Zhaos "Nomadland" zu sehen. Ein Porträt von unserer Filmkritikerin Anke Sterneborg.

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    Banner 50. Internationales Studierendenfestival Sehsüchte foto: www.sehsuechte.de
    www.sehsuechte.de

    - "Sehsüchte": Das Festival von Filmstudierenden startet heute

    Vom 21. bis 25. Juli 2021 wird in Potsdam wieder das Studentenfilmfestival "Sehsüchte" stattfinden. Als größtes internationales Studentenfilmfestival Europas nimmt es eine Sonderrolle unter den Filmfestivals ein. Nicht nur dem weltweiten Filmnachwuchs wird hier eine Plattform geboten, es ist auch das einzige, das komplett in Eigenregie von Studierenden der Filmuniversität Babelsberg geplant, organisiert und umgesetzt wird. Das bevorstehende Jubiläum soll daher besonders gefeiert werden.

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    Gaza mon Amour © Alamode Film
    Alamode Film

    - Filmkritik: "Gaza Mon Amour"

    Die zwischen Israel und Ägypten gelegenen und immer wieder umkämpften palästinensischen Autonomiegebiete im Gazastreifen werden seit 2007 rigide von der israelischen Hamas kontrolliert. Liebe, das ist vielleicht nicht das erste, was einem zum Leben im Kriegsgebiet einfallen würde. Aber genau darum ging es den palästinensischen Zwillingen Arab und Tarzan Nasser, die seit 2011 fern der Heimat im Exil in Paris leben. "Gaza mon Amour" ist ein Film über das ganz normale Leben ganz normaler Menschen im umkämpften Krisengebiet. Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg stellt den Film vor.
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    - Filmkritik: Gaza Mon Amour

    Die zwischen Israel und Ägypten gelegenen und immer wieder umkämpften palästinensischen Autonomiegebiete im Gazastreifen werden seit 2007 rigide von der israelischen Hamas kontrolliert. Liebe, das ist vielleicht nicht das erste, was einem zum Leben im Kriegsgebiet einfallen würde. Aber genau darum ging es den palästinensischen Zwillingen Arab und Tarzan Nasser, die seit 2011 fern der Heimat im Exil in Paris leben. "Gaza mon Amour" ist ein Film über das ganz normale Leben ganz normaler Menschen im umkämpften Krisengebiet. Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg stellt den Film vor.
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    - Filmfestspiele in Cannes - wer gewinnt die Goldene Palme?

    Bei den 74. Internationalen Filmfestspielen in Cannes werden heute Abend die Hauptpreise vergeben. 24 Beiträge konkurrieren um die Auszeichnungen - darunter die Goldene Palme, die an den besten Film geht. Weitere Trophäen gibt es für die beste Regie und die besten SchauspielerInnen. Über mögliche Preisträger sprechen wir mit unserem Filmkritiker Rüdiger Suchsland in Cannes.
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    - Cannes, Corona, Kino – Flops im Wettbewerb

    Nur noch zwei Filme stehen aus im Wettbewerb der Filmfestspiele von Cannes. Einige einige Favoriten gibt es bereits, aber es waren auch Ärgernisse dabei. Drei Tiefpunkte des renommierten Wettbewerbs - aufgespießt von unseren Korrespondenten vor Ort.
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    Steven Yeun, Ye-Ri Han, Noel Kate Cho und Alan S. Kim in "Minari - Wo wir Wurzeln schlagen" © Melissa Lukenbaugh/Prokino/A24
    Melissa Lukenbaugh/Prokino/A24

    - Filmkritik "Minari"

    Im Drama "Minari - Wo wir Wurzeln schlagen" zieht eine südkoreanische Einwandererfamilie in den 1980er Jahren in die USA, um dort ihren Traum von der eigenen Farm zu verwirklichen. Der Familienvater Jacob plant, koreanisches Gemüse anzubauen und unter Immigranten zu verkaufen. Doch der Neubeginn bringt auch viele Herausforderungen mit sich. Anke Sterneborg hat den Film gesehen.
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    Almila Bagriacik und Christoph Letkowski in "Im Feuer - Zwei Schwestern" © Droits réservés
    Droits réservés

    - Filmkritik : "Im Feuer - Zwei Schwestern"

    Im Kampf gegen den sogenannten Islamischen Staat waren die kurdischen Peschmerga Verbündete des Westens. In den Grenzregionen zwischen Syrien, Irak und der Türkei kämpften auch viele Frauen. Von ihnen handelt der neue Spielfilm der griechisch – deutschen Regisseurin Daphne Charizani. In der Hauptrolle spielt Almila Bagriacik, die aus dem Kieler Tatort bekannt ist. Simone Reber stellt den Film vor.
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    Berlinale 2021: Nebenan © © Reiner Bajo
    Reiner Bajo

    - Filmkritik: "Nebenan" von Daniel Brühl

    "Nebenan" heißt das Regie-Debüt von Daniel Brühl, dessen schauspielerische Karriere 2003 mit "Goodbye Lenin" begann. Damit wurde Brühl in den offiziellen Wettbewerb der diesjährigen Berlinale eingeladen. Nun kommt der Film regulär in die Kinos. Eine Filmkritik von Christine Deggau.

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    Cannes – Jury (v.l.n.r.): Tahar Rahim, Kleber Mendonca Filho, Melanie Laurent, Mati Diop, Spike Lee, Jessica Hausner und Mylene Farmer; es fehlt Maggie Gyllenhaal; © dpa/AP/Vadim Ghirda
    dpa/AP/Vadim Ghirda

    - Wie arbeitet die Jury in Cannes?

    Am Samstagabend werden in Cannes wieder Preise vergeben, nicht nur die berühmte Goldene Palme. Ausgezeichnet wird auch die beste schauspielerische Leistung, die beste Regie sowie das beste Drehbuch. Die Entscheidung trifft eine achtköpfige Jury um Regisseur Spike Lee, zu der auch die österreichische Filmemacherin Jessica Hausner gehört. Marie Schoess hat mit ihr gesprochen und einen Blick hinter die Kulissen der Jury-Arbeit geworfen.
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    - Halbzeit beim Filmfestival in Cannes

    Seit knapp einer Woche werden in Cannes hochkarätige Filmproduktionen gezeigt und es herrscht wieder Glamour an der Croisette. Eine Zwischenbilanz vom unseren Kollegen Rüdiger Suchsland, der das Filmfestivalgeschehen vor Ort verfolgt.
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    - Der "Dok-Termin" im Berliner fsk-Kino

    Das fsk-Kino in Berlin Kreuzberg ist Kinoliebhaber*innen für seine feine Filmauswahl bekannt. Nun startet eine Dokumentarfilmreihe, in der in den kommenden anderthalb Jahren 12 Dokumentarfilmentdeckungen präsentiert und diskutiert werden. Den Anfang macht an diesem Wochenende der Film "Le chant du Rossignol" - eine Berlin-Premiere von den berühmten Brüdern Jean-Pierre und Luc Dardenne. Barbara Suhren ist Mitbegründerin des fsk-Kinos und erzählt auf rbbKultur, was hinter dem Film und der Reihe steckt.
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    Ozeanologin Dr. Sylvia Earle erforscht die Unterwasserwelt; Quelle: rbb/X Verleih AG
    rbb/X Verleih AG

    - Zum Filmstart von "Wer wir waren"

    Was werden zukünftige Generationen über uns denken, wenn wir bereits Geschichte sind? Der Regisseur Marc Bauder ist dieser Frage in seiner Dokumentation "Wer wir waren" nachgegangen. Herausgekommen ist eine spannende Reflexion über den Zustand unserer Welt, vom rbb koproduziert. Der Film wurde im März bei der Fach-Berlinale gezeigt und startet heute in den Kinos. Christine Deggau hat Marc Bauder getroffen.

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    Judas and the Black Messiah – hier: Darrell Britt-Gibson als Bobby Rush, Daniel Kaluuya als Chairman Fred Hampton und Lakeith Stanfield als Bill O’Neal; © Warner Bros./Glen Wilson
    Warner Bros./Glen Wilson

    - Filmkritik: "Judas and the Black Messiah"

    Wer kennt Fred Hampton? Die charismatische Führungsfigur der Black Panther-Bewegung, 1969 wurde er mit nur 21 Jahren von einem Polizei- und FBI-Kommando im Schlaf hingerichtet. Shaka King hat die letzten Lebensmonate von Fred Hampton verfilmt. "Judas and the Black Messiah" war für insgesamt sechs Oscars nominiert, ausgezeichnet wurden Daniel Kaluuya als Darsteller und der beste Song. Anke Sterneborg stellt "Judas and the Black Messiah" vor.
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    Vogelfrei: Atemberaubender Flug über das Valle de La Luna in der chilenischen Region Antofagasta; © Doreen Kröber
    Doreen Kröber

    - "Vogelfrei. Ein Leben als fliegende Nomaden"

    Wie ein Vogel über die Welt schweben - diesen Traum haben sich Andreas Zmuda und Doreen Kröber erfüllt. Seit 2012 reisen sie in einem Ultraleichtflieger durch die Welt. Damit wollen sie bis Australien. Den ersten Teil ihrer Reise in Nord- und Südamerika dokumentiert der Film "Vogelfrei. Ein Leben als fliegende Nomaden". Gerade zurück aus Afrika, besucht uns Andreas Zmuda zum Kinostart im Studio von rbbKultur .
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    Cannes – Palme d'Or in einem Zaunfeld und Passantin im Hintergrund; © dpa/AP/Vadim Ghirda
    dpa/AP/Vadim Ghirda

    - Wie läuft es an der Croisette? Cannes ist eröffnet

    Nach einem Jahr Zwangspause wurden gestern die 74. internationale Filmfestspiele in Cannes eröffnet. 24 Filme konkurrieren um die goldene Palme - darunter von François Ozon, Wes Anderson, Paul Verhoeven und Catherine Corsini. Den Auftakt machte gestern der Musikfilm "Annette" von Leos Carax mit Marion Cotillard und Adam River in den Hauptrollen. Von der Eröffnung berichtet Sabine Wachs aus Cannes.

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    Sommer 85; © Diaphana Distribution
    Diaphana Distribution

    - "Sommer 85" - der neue Film von François Ozon

    In einen heißen Sommer in der Normandie versetzt uns der französische Regisseur François Ozon mit seinem neuen Film. Der 16-jährige Alexis verbringt dort 1985 die Ferien mit seinen Eltern und erlebt eine große, sehr besondere Liebesgeschichte, die sich dramatisch entwickelt. Unser Filmkritiker Carsten Beyer ist angetan von dem Film, der vom Jungsein in den 80ern erzählt.

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    Cannes – Festivalpalast; © dpa/AP/Brynn Anderson
    dpa/AP/Brynn Anderson

    - Endlich wieder Kino: Cannes 2021 beginnt

    Im vergangenen Jahr wegen Corona ausgefallen, finden sie in diesem Jahr statt: die Internationalen Filmfestspiele von Cannes. Jury-Präsident der 74. Ausgabe ist der US-amerikanische Regisseur Spike Lee. Die US-Schauspielerin und zweifache Oscar-Preisträgerin Jodie Foster wird die Filmfestspiele eröffnen und die Goldene Ehrenpalme erhalten. Aus Cannes berichtet Jan Tussing.
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    Knut Elstermann © radioeins/Saupe
    radioeins/Saupe

    - Open Air-Filmreihe begleitet Veranstaltung "Wissensstadt Berlin 2021"

    Klimawandel, Gesundheit - was sind die Themen der Zeit? Was hält unsere Gesellschaft zusammen? Diese Fragen diskutieren Wissenschaftler*innen der Berliner Universitäten und Hochschulen in diesem Sommer mit Publikum in Berlin im Rahmen der "Wissensstadt Berlin 2021". rbb-Filmexperte Knut Elstermann hat dafür eine Filmreihe zusammengestellt, die open air auf dem Alexanderplatz gezeigt wird. Auf rbbKultur erzählt er, was gezeigt wird.

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    Landretter
    Gesa Hollerbach

    - Der Dokumentarfilm "Landretter"

    Der ländliche Raum verändert sich: Investor:innen spekulieren mit Ackerland, Dörfer und Kleinstädte kämpfen gegen Abwanderung und die Lichtverschmutzung wirkt sich auf die Natur aus. Doch es gibt Menschen, die sich dagegen engagieren. Die Regisseurin Gesa Hollerbach hat vier von ihnen begleitet. "Landretter" hat sie ihren Dokumentarfilm genannt, der heute in die Kinos kommt, und darüber spricht sie mit Peter Claus.

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    Christian Bräuer bei der 70. Berlinale, 2020; © imago-images/Ralf Müller
    imago-images/Ralf Müller

    - Endlich wieder Kino auch in Berlin und Brandenburg

    Großes Kino, nicht nur open air – ab heute sind die Kinos wieder offen. Die Kinobetreiber warten längst ungeduldig darauf. Ihre wirtschaftliche Lage ist brenzlig trotz staatlicher Hilfen, und es steht die Sorge im Raum, dass die Menschen sich allzu sehr an Streamingdienste gewöhnt haben. Susanne Papawassiliu spricht darüber mit dem Vorstandsvorsitzenden der AG Kino, Christian Bräuer.
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    Berlinale: "Courage" © Living Pictures Production
    Living Pictures Production

    - Ab heute im Kino: "Courage"

    Sehr viel Mut bewiesen haben die Menschen in Belarus, die 2020 in Massen gegen den Diktator Lukaschenko auf die Straße gingen. "Courage“ heißt auch der Dokumentarfilm des belarusischen Regisseurs Aliaksei Paluyan über diese Protestbewegung. Seine Premiere hatte "Courage" bei der Sommer-Berlinale - heute nun kommt der Film in die Kinos. Andrea Handels hat mit Aliaksei Paluyan gesprochen.
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    "Wiedereröffnung 1. Juli" steht an der Ankündigungstafel eines Kinos, das wegen der Corona-Pandemie seit Monaten geschlossen ist; © dpa/Frank Rumpenhorst
    dpa/Frank Rumpenhorst

    - Die Kinos öffnen wieder!

    Lange haben wir sie vermisst, die Kinos. Und heute dürfen sie endlich auch in Berlin und Brandenburg wieder öffnen. Aber wie wirtschaftlich kann das sein, unter den Bedingungen einer Pandemie? Ein Kommentar von unserer Filmkritikerin Anke Sterneborg.
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    Der Spion: Greville Wynne (Benedict Cumberbatch); © Liam Daniel / Telepool
    Liam Daniel / Telepool

    - Filmkritik: "Der Spion"

    Eine wahre Geschichte aus der Zeit des Kalten Krieges erzählt Dominic Cook in seinem Film: Ein britischer Geschäftsmann wird vom MI 6 angeheuert, um die Informationen eines sowjetischen Geheimdienstlers über die Stationierung russischer Mittelstreckenraketen auf Kuba von Moskau nach London zu bringen. Eine klassische Thriller Konstellation. Simone Reber über "Der Spion".
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    Ärztin Susanne auf der Coronavirus Station im Ernst Bergmann Klinikum Potsdam (Bild: rbb/Maurice Weiss/Ostkreuz)
    rbb/Maurice Weiss/Ostkreuz

    - Doku: "Schockwellen - Nachrichten aus der Pandemie"

    Genug gehört und gesehen über Covid-19!? Volker Heise schafft es mit seiner Chronologie der Pandemie diese Haltung in Frage zu stellen. Seine Dokumentation ist im wahrsten Sinn eine Atem raubende Collage aus Archivmaterial. Von den ersten Nachrichten über Covid-19 in China bis zu jüngsten Aufnahmen aus Indien. Ein Spiegel unserer Zeit, unserer Fragen und Zweifel. Volker Heise im Gespräch mit Peter Claus.

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    Rosas Hochzeit © Natxo Martínez
    Natxo Martinez

    - Filmkritik: "Rosas Hochzeit"

    Die spanische Mitvierzigerin Rosa beschließt von heute auf morgen, ihr Leben komplett umzukrempeln - sehr zur Verwunderung ihrer gesamten Familie. Die spanische Arthouse-Komödie "Rosas Hochzeit" erzählt von dieser Verwandlung nach besten Wohlfühlfilmkriterien: charmant, beschwingt und trotzdem mit Tiefgang. Eine Empfehlung von unserer Filmkritikerin Christine Deggau.

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