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    Kunst aktuell

    Kunst in Berlin und Brandenburg - wir berichten aktuellen Eröffnungen und kulturellen Ereignissen

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    Washington bekommt neues Museum für zeitgenössische Kunst

    Die US-Hauptstadt ist bekannt für ihre Vielfalt an Museen, von denen die meisten sogar kostenlos sind. Unweit des Kapitols hat gerade ein weiteres hochkarätiges Museum eröffnet. Das neue „Rubell Museum“ zeigt vor allem zeitgenössische Kunst von Afro-Amerikanern. Unsere Korrespondentin Claudia Sarre berichtet.
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    Max Beckmann "Selbstbildnis gelb-rosa", 1943. (Quelle: Andreas Gehrke/Grisebach GmbH)
    Andreas Gehrke/Grisebach GmbH

    Villa Grisebach: Max Beckmanns "Selbstbildnis gelb-rosa" versteigert

    Weltsensation bei Grisebach: Max Beckmanns "Selbstbildnis gelb-rosa" entstand 1943 im Amsterdamer Exil und war ein Geschenk an seine Frau Quappi. Das Meisterwerk befindet sich seit damals in Privatbesitz. Es hat einen Schätzwert von 20 Millionen Euro. Gestern wurde es in Berlin versteigert.
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    Monica Bonvicini ©
    dpa/Jens Kalaene

    Monica Bonvicini verlässt Galerie König

    Seit letzter Woche ist die spektakuläre Einzelausstellung "I do You" der italienischen Künstlerin und UdK-Professorin Monica Bonvicini in der Neuen Nationalgalerie zu sehen. Lange wurde Bonvicini von der Berliner Galerie Johann König vertreten. Doch damit ist jetzt erstmal Schluss, denn gegen den Galeristen wurden Vorwürfe erhoben. Und jetzt wird die in Berlin lebende Künstlerin neuerdings selbst zur Zielscheibe von Kritik.
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    Monica Bonvicini: Breach of Decor, 2020-2022, Ausstellungsansicht Neue Nationalgalerie © Monica Bonvicini, VG-Bild Kunst, Bonn, 2022 | Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin / Jens Ziehe
    Monica Bonvicini, VG-Bild Kunst, Bonn, 2022 | Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin / Jens Ziehe

    Neue Nationalgalerie: "I do You" von Monica Bonvicini

    Die italienische Bildhauerin und Konzeptkünstlerin Monica Bonvicini hat Soloausstellungen in der ganzen Welt und eine Professur unter anderem an der Berliner Universität der Künste. Jetzt gibt es in der Neuen Nationalgalerie eine Ausstellung der erklärten Feministin: "I do You". rbbKultur-Reporterin Andrea Handels hat sie schon gesehen.

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    "Perfect Match! Bode-Museum"

    Wie kann ein Besuch im Museum anders sein als stumm stehen und staunen, als Informationen auf Objektbeschilderungen zu lesen oder per Audio-Guide aufs Ohr zu bekommen? Das Berliner Bode-Museum geht die Sache nun spielerisch an. Mit einer nach dem Beispiel von Dating-Apps entwickelten App geht es auf die Suche nach dem "Perfect Match" – zwischen Kunstwerk und Besucher. Kulturreporterin Barbara Wiegand ist ins Museum gegangen und hat dort erstmal ein Blind Date gemacht.
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    Verein Berliner Künstlerinnen 1867 verliert seine Räume

    Den Verein Berliner Künstlerinnen gibt es seit 1867. Damals waren Frauen noch nicht an den Kunstakademien zugelassen und der Verein half bei der professionellen Ausbildung. Als Netzwerk für Künstlerinnen hat der Verein vor einem Jahr neue Räume im Haus Kunst Mitte in der Heidestrasse bezogen. Aber da wurde ihm jetzt sehr kurzfristig gekündigt. Darüber sprechen wir mit Zuzanna Skiba, selbst Künstlerin und Kuratorin der aktuellen Ausstellung des Vereins Berliner Künstlerinnen.
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    Humboldt Forum: Replik des berühmten Ost-Tores im indischen Sanchi © dpa/Gerd Roth
    dpa/Gerd Roth

    Das berühmte Sanchi-Tor steht jetzt am Humboldt Forum

    Das Sanchi-Tor gehört zu den ältesten und bedeutendsten Monumenten Indiens. Seit 1970 steht im Garten der Museen in Berlin-Dahlem ein Abguss des Tores und verweist auf deren Sammlungen. Nach dem Umzug der Museen in das Humboldt Forum wird nun auch das Sanchi-Tor in Berlin-Mitte aufgestellt – als neu gefertigte Replik aus Sandstein. Heute wurde das Sanchi-Tor vorgestellt, Nikolaus Bernau war dabei.
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    Pläne für den Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart

    Eigentlich sollte heute im Museum Hamburger Bahnhof in Berlin einfach nur das neue Programm vorgestellt werden. Aber dann sickerte durch, dass das Museum gerettet ist. Das historische Gebäude des Hamburger Bahnhofs und die angrenzenden Rieckhallen. Bund und Land springen ein und 10.000 Quadratmeter bleiben langfristig für die Kunst der Gegenwart erhalten. Barbara Wiegand war bei der Pressekonferenz dabei.
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    Hamburger Bahnhof und Rieckhallen gerettet: Aber zu welchem Preis!

    Der Hamburger Bahnhof ist als samt der angrenzenden Rieckhallen als Ort für zeitgenössische Kunst in Berlin nicht wegzugdenken. Ob das aber so bleiben würde, schien in den letzten Jahren höchst ungewiss. Beide Immobilien waren nämlich nur gemietet. Jetzt wurde bekannt, dass der Hamburger Bahnhof tatsächlich vom Bund aufgekauft wird, wie schon länger geplant. Und das Land Berlin erwirbt tauscht die Rieckhallen gegen ein anderes Grundstück ein, gegen Draufzahlung. Heute Nachmittag gibt es dazu eine Pressekonferenz und unsere Kunstkritikerin Silke Hennig ordnet uns das jetzt schon ein.
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    POP KUDAMM: "Tulip Mania" © Anke Sterneborg
    Anke Sterneborg

    "Tulip Mania" - Kunstwerke mit Selbst-zerstörungsmechanismus

    Das "Tulpenfieber" in den Niederlanden des 17. Jahrhunderts ist das wohl berühmteste Beispiel für Spekulationsblasen: das Handeln mit Tulpenzwiebeln trieb den Preis für die Zwiebeln und die Verkaufsgewinne in schwindelnde Höhen. Heute erzielen die Werke berühmter KünstlerInnen ebenfalls hohe Preise auf dem Markt. Was hat das noch mit Kunst zu tun? Und was, wenn so ein Kunstwerk sich nach dem Verkauf selbst zerstörte? Diesen Fragen geht der Aktionskünstler Sven Sauer jetzt in einer Ausstellung am Kurfürstendamm nach - mit Kunst, die sich selbst zerstören soll. Anke Sterneborg berichtet über das Experiment.

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    Kani Alavi malt Mahsa Aminis Porträt an der East Side Gallery; © Leon Ginzel
    Leon Ginzel

    Porträt von Mahsa Amini an der East Side Gallery

    Heute, am 9. November, jährt sich der Mauerfall zum 33. Mal. Die Ostdeutschen hatten das politische Heft selbst in die Hand genommen. Diesen revolutionären Geist wünscht sich der iranische Künstler Kani Alavi auch für sein Land. Und darum malt er heute auf die Mauern der East Side Gallery ein Bild der vom Mullah-Regime ermordeten Mahsa Amini. Leon Ginzel ist live vor Ort dabei.

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    Marc Chagall "Welt in Aufruhr" in Frankfurt am Main

    Farbenfrohe und phantastische Bildwelten, dafür ist Marc Chagall eigentlich bekannt. Die Ausstellung "Welt in Aufruhr" in der Frankfurter Schirn Kunsthalle zeigt den Maler von einer anderen Seite. Zu sehen sind über 100 Gemälde, aber auch Papierarbeiten und Kostüme aus den 1930er und 40er Jahren. Yvonne Koch hat die Ausstellung für uns besucht.
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    Béla Kádár: "Die Kuh" © VG Bild-Kunst, Bonn 2022; Foto: bpk / Stiftung Saarländischer Kulturbesitz
    VG Bild-Kunst, Bonn 2022; Foto: bpk / Stiftung Saarländischer Kulturbesitz

    "Magyar Modern. Ungarische Kunst in Berlin 1910 – 1933"

    In der Zeit der Weimarer Republik zog es viele Künstler nach Berlin, insbesondere ungarische Künstler. Während der Anteil der Ungarn an der Bauhaus-Moderne mit Vertretern wie László Moholy-Nagy und Marcel Breuer bekannt ist, widmet die Berlinische Galerie erstmals dem ungarischen Beitrag zur Kunst der Klassischen Moderne zwischen 1910 und 1933 eine umfassende Ausstellung unter dem Titel "Magyar Modern". Sigrid Hoff hat sie gesehen.

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    Hannah-Höch Förderpreisträgerin Farkhondeh Shahroudi

    Heute (1.11.) werden zwei Künstlerinnen im Berliner Kupferstichkabinett ausgezeichnet: Ruth Wolf-Rehfeldt mit dem Hannah-Höch-Preis und Farkhondeh Shahroudi mit dem Hannah-Höch-Förderpreis. Farkhondeh Shahroudi ist 1962 im Iran geboren, lebt aber seit 1990 in Deutschland. Einzelausstellungen zeigten ihr Werk bereits im Museum für Islamische Kunst, Berlin, dem Berliner Art Laboratory und der Villa Romana in Florenz. Der Hannah-Höch-Förderpreis ist neben dem Preisgeld mit einer Ausstellung im Berliner Kupferstichkabinett verbunden, sowie einem ersten umfassenden Werkkatalog. Tomas Fitzel hat Farkhondeh Shahroudi in ihrem Atelier in Berlin-Wedding besucht.
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    Empfehlungen für Kunstausstellungen

    Schön warm oder zu warm ist dieser Herbst bislang - für diejenigen, die derzeit die Herbstferien genießen können, voller Möglichkeiten. Aber man muss nicht unbedingt im Freien, man kann auch mal freiwillig drinnen sein, z.B. um eine Ausstellung zu sehen. Unsere Kunstkritikerin Silke Hennig hat ein paar Empfehlungen mitgebracht.
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    Farkhondeh Shahroudi; © Tomas Fitzel
    Tomas Fitzel

    Farkhondeh Shahroudi - Porträt der Hannah-Höch Förderpreisträgerin

    Heute wird Farkhondeh Shahroudi im Berliner Kupferstichkabinett mit dem Hannah-Höch-Förderpreis ausgezeichnt. Farkhondeh Shahroudi ist 1962 im Iran geboren, lebt aber seit 1990 in Deutschland. Einzelausstellungen zeigten ihr Werk bereits im Museum für Islamische Kunst, Berlin, dem Berliner Art Laboratory und der Villa Romana in Florenz. Der Hannah-Höch-Förderpreis ist neben dem Preisgeld mit einer Ausstellung im Berliner Kupferstichkabinett verbunden, sowie einem ersten umfassenden Werkkatalog. Tomas Fitzel hat Farkhondeh Shahroudi in ihrem Atelier in Berlin-Wedding besucht.
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    Hermann Parzinger zu Museums-Attacken

    Nach der Kartoffelbrei-Aktion im "Museum Barberini" gab es am Wochenende erneut mehrere Vorfälle in Berliner Museen. All das wirft Fragen auf. Braucht es noch stärkere Kontrollen in Berlins Museen? Sind die Exponate ausreichend gegen Attacken geschützt? Das besprechen wir mit Hermann Parzinger, Präsident der "Stiftung Preußischer Kulturbesitz", zu der auch die Alte Nationalgalerie gehört.
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    Kinderangebote im Humboldt Forum

    Seit September ist im Humboldtforum die ethnologische Sammlung zu sehen. Gemeinsam mit dem Museum für asiatische Kunst werden nun 20.000 Objekte auf 16.000 Quadratmetern gezeigt. Auf den extra für Familien gestalteten Flächen sorgen Hands-on-Angebote, digitale Spiele, Maltische, Virtuell Reality Games, ein Hörspiel oder Hängematten dafür, dass es Kindern garantiert nicht langweilig wird.
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    Gipsformen der der Quadriga vom Brandenburger Tor © Christophe Gateau/dpa
    Christophe Gateau/dpa

    Die Quadriga, wie sie wirklich war

    Wer kennt sie nicht: die geflügelte Viktoria auf dem Brandenburger Tor, die einen von vier Pferden gezogenen römischen Triumphwagen lenkt. Was aber nur Wenige wissen: Die Quadriga ist nicht das von Johann Gottfried Schadow geschaffene Original, das im Krieg zerstört wurde, sondern eine Nachbildung. Wie es dazu kam, und was ein Gipsmodell der Quadriga uns heute darüber erzählen kann, berichtet Sigrid Hoff.

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    "Trotz allem: Migration in die Kolonialmetropole Berlin"

    Schwarz und Deutsch: das müsste inzwischen selbstverständlich sein. Aber immer noch werden sie gefragt: woher kommen Sie? Die Ausstellung "Trotz allem: Migration in die Kolonialmetropole Berlin" zeigt jetzt anhand von beispielhaften Familiengeschichten Migrationsgeschichte seit dem 19. Jahrhundert. Michaela Gericke hat eine Aktivistin getroffen, die in der vierten Generation Deutsche ist und in der Ausstellung vorgestellt wird: Abenaa Adomako.
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    Ausstellungsbereich "Religiöse Architektur der nördlichen Seidenstraße", Museum für Asiatische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin im Humboldt Forum © Staatliche Museen zu Berlin / Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss / Alexander Schippel
    Staatliche Museen zu Berlin / Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss / Alexander Schippel

    Kritischer Rundgang durchs Humboldt Forum: Die Turfan-Sammlung

    Das Humboldt Forum ist eröffnet, unser Architektur- und Museumskritiker Nikolaus Bernau stellt in lockerer Folge einige Säle vor. Wir waren schon im afrikanischen Benin und in den Andenländern Südamerikas, im Amazonas-Becken und haben die Architekturen des Pazifik begutachtet. Heute geht es in die Wüsten Zentralasiens, nach Turfan.

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    Klimaaktivisten der Klimaschutz-Protestgruppe "Letzte Generation", nachdem sie das Gemälde «Getreideschober» (1890) von Claude Monet im Potsdamer Museum Barberini mit Kartoffelbrei beworfen haben; © dpa/Letzte Generation/AP
    dpa/Letzte Generation/AP

    Kartoffelbrei auf Monet - ein Kommentar

    Anhänger*innen der Bewegung "Letzte Generation" haben ein Gemälde attackiert - zum zweiten Mal in den letzten Monaten. Im Potsdamer Museum Barberini bewarfen sie Claude Monets Bild "Les Meules" mit Kartoffelbrei. Das Bild war durch eine Glasscheibe geschützt und trug keine Schäden davon. Die Aktivist*innen wollen mit ihrer Aktion falsche gesellschaftliche Prioritäten, sie kritisieren: Kulturschutz gehe vor Klimaschutz. Zu Recht? Ein Kommentar von Maria Ossowski.

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    Archivbild: Eine Frau fotografiert das Gemälde "Getreideschober" von Monet
    IMAGO / Martin Müller

    Stimmen aus dem Museum Barberini zur Kartoffelbrei-attacke

    Am Wochenende haben Aktivist*innen der Gruppe "Letzte Generation" im Potsdamer Museum Barberini ein weltberühmtes Gemälde von Claude Monet mit Kartoffelbrei beworfen. Das könnte für die jungen Leute teuer werden, dann das Museum will Schadensersatz verlangen. Entgegen ersten Meldungen ist wohl doch ein Sachschaden entstanden, auch wenn das Gemälde selbst durch eine Glasscheibe geschützt war. Lisa Steger hat im Museum Barberini nachgefragt.

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    Etgar Keret „Inside Out“

    Erinnerungen an seine Mutter waren Ausgangspunkt für eine Ausstellung des israelischen Autors Etgar Keret im Jüdischen Museum. Er hat für"Inside Out" neun Kurzgeschichten verfasst. Damit knüpft Keret explizit an die jüdische Tradition an, Erinnerungen von Generation zu Generation weiterzugeben. Die Kurzgeschichten werden mit von Keret ausgewählten Objekten aus der JMB-Sammlung sowie zwei Installationen, einer Videoarbeit und Illustrationen präsentiert, Leon Ginzel berichtet.
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    Sony World Photography Awards 2022

    Auf diesen Termin warten Foto-Fans das ganze Jahr: die "Sony World Photography Awards". Im Willy-Brandt-Haus werden ab heute die Gewinner des renommierten Wettbewerbs präsentiert. Mitmachen können auch Jugendliche und Hobby-Fotograf:innen. Gezeigt werden Foto-Serien oder Einzel-Shots aus verschiedenen Genres und Kategorien. Leon Ginzel hat sich die Ausstellung angeschaut.
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    Jüdisches Museum Berlin: Etgar Keret; © Leon Ginzel
    Leon Ginzel

    Etgar Keret: Inside out - Ausstellung im Jüdischen Museum

    Ausgehend von Erinnerungen an seine Mutter hat der israelische Autor Etgar Keret für eine neue Ausstellung im Jüdischen Museum Berlin neun Kurzgeschichten verfasst. Damit knüpft er explizit an die jüdische Tradition an, Erinnerungen von Generation zu Generation weiterzugeben. Die Kurzgeschichten werden mit von Keret ausgewählten Objekten aus der JMB-Sammlung sowie zwei Installationen, einer Videoarbeit und Illustrationen präsentiert. Leon Ginzel berichtet.
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    Stadtmuseum Berlin: Grafiksammlung Ernst – Auszug; © Stadtmuseum Berlin
    Stadtmuseum Berlin

    Bedeutende Grafiksammlung Ernst kommt zum Stadtmuseum Berlin

    Eine teils über 450 Jahre alte Sammlung an Druckgrafiken ist jetzt komplett im Besitz des Berliner Stadtmuseums. Die "Sammlung Ernst" umfasst rund 3.000 druckgrafische Ansichten Berlins von etwa 1570 bis zum späten 19. Jahrhundert. Heute Abend nun werden einige ausgewählte Blätter daraus präsentiert. Darüber sprechen wir mit Andreas Teltow, dem Leiter der Grafischen Sammlung im Stadtmuseum Berlin.
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    " Ansicht des Ausstellungsbereichs „Ein Rundhaus als Spiegel der Welt. Vom Ursprung und Leben der Dinge in Amazonien" des Ethnologischen Museums im Humboldt Forum"; © Staatliche Museen zu Berlin, Ethnologisches Museum / Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss / Alexander Schippel
    © Staatliche Museen zu Berlin, Ethnologisches Museum / Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss / Alexander Schippel

    Ein kritischer Rundgang durchs Humboldt Forum: Amazonien

    Mehr als 22.000 Objekte werden im Humboldtforum ausgestellt, in den Räumen des Ethnologischen Museums und des Museums für Asiatische Kunst. Wir sehen uns einige Inszenierungen genauer an, zusammen mit unserem Architektur- und Museumskritiker Nikolaus Bernau. Nachdem wir das letzte Mal lernten, dass auch in Stoffbahnen gehüllte Totenbündel ausgestellt werden können, geht es nun über die Anden hinweg nach Amazonien. Und hier wird es richtig bunt…
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    Eines der Thorak-Pferde wird auf die Zitadelle Spandau gebracht. © dpa/Britta Pedersen 
    dpa/Britta Pedersen

    Toxische Kunst: Die Thorak-Pferde auf der Zitadelle Spandau

    Gestern sind die Skulpturen "Schreitende Pferde" des Bildhauers Josef Thorak in den Ausstellungsräumen der Stadtgeschichtlichen Museen Spandau angekommen. Nazikunst, die einst in Hitlers Garten in der Neuen Reichskanzlei stand. Auf der Zitadelle wird nun eines der Pferde im Rahmen der Ausstellung "Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler" zu sehen sein. Eine Schau, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, "toxische" Kunst auszustellen. Leon Ginzel war vor Ort und hat mit Experten gesprochen.

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    Ernst Ludwig Kirchner, Artistin, 1910; Quelle: Brücke-Museum
    Brücke-Museum

    How to Brücke-Museum: Ein Blick hinter die Kulissen

    Das Brücke Museum wird 55 Jahre alt und aus diesem Anlass wirft die Ausstellung wirft einen Blick hinter die Kulissen des Museumsbetriebs. Viele Hauptwerke aus der Sammlung von Ernst Ludwig Kirchner, Karl Schmidt-Rottluff und Erich Heckel sind zu sehen, aber auch die verschiedenen Bereiche der Museumsarbeit und die Personen, die diese umsetzen, werden vorgestellt. Heute Abend wird die Ausstellung eröffnet. Die Chefin des Museums Lisa Marei Schmidt erzählt auf rbbKultur schon mal, was die Besucher*innen erwartet.
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    Damien Hirst verbrennt eiens seiner Kunstwerke; © dpa/Solo Syndication/Daily Mail/Bradley Page
    dpa/Solo Syndication/Daily Mail/Bradley Page

    Damien Hirst verbrennt Kunstwerke

    Der britische Künstler Damien Hirst ist bekannt für seine provokanten Kunstprojekte. Seine neueste Aktion hat mit NFTs - mit digitalen Objekten - zu tun. Er hatte seit letztem Jahr 10.000 Bilder verkauft - sowohl analog als auch als NFTs. Die Eigentümer konnten entscheiden, ob sie das Originalbild oder das NFT behalten wollen. Wer das NFT behalten wollte, musste das Bild zurückgeben. Gestern hat Hirst dann diese echten Bilder verbrannt. Christoph Prössl war dabei.
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    "Beyond the David" - Galleria dell´Accademia, Florenz © Photoshot / dpa
    Photoshot / dpa

    Beyond the David: Galleria dell'Accademia in Florenz präsentiert sich neu

    Michelangelo hat ihn aus einem einzigen Marmorblock gehauen: den "David". Seit über 150 Jahren steht diese berühmte Skulptur in Galleria dell´Accademia in Florenz, ist sein Star sozusagen. Und jetzt ist er noch besser beleuchtet. Aber auch andere Kunststars und nicht nur von Michelangelo will die Direktorin Cecilie Hollberg neu zeigen. Der Kunst eine neue Bedeutung geben in einem Land, in dem Kultur von der Politik ein wenig an die Seite gedrängt zu werden droht. Elisabeth Pongratz berichtet.

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    Humboldt Forum – Masken aus Mittel- und Südamerika; © imago-images.de/Stefan Boness
    imago-images.de/Stefan Boness

    Kritischer Rundgang durchs Humboldt Forum: Die Inka-Sammlungen

    8Das Humboldt Forum ist eröffnet, mehr als 20.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche sind zu besichtigen. Wir sehen uns mit unserem Architektur- und Museumskritiker Nikolaus Bernau einige Inszenierungen genauer an - heute geht es an die Westküste Südamerikas. Was haben die Inka-Sammlungen mit Bismarcks Reichsgründung zu tun?
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    "Kleist romantisch" eröffnet im Kleist-Museum

    Die Sonderausstellung im Kleist-Museum "Kleist romantisch" spürt Kleists literarischem Stil nach. Heute Nachmittag wird diese interaktive Schau eröffnet, die im Rahmen der Kleist-Festtage in Frankfurt (Oder) stattfindet. Auf rbbKultur sprechen mit der Direktorin der Stiftung Kleist-Museum, Anke Pätsch.
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    "Vogelschau und Froschperspektive" - Fotografie für Kinder

    Im Museum für Fotografie in Berlin wird ab Sonntag eine Ausstellung gezeigt, die sich vor allem an Kinder richtet: „Vogelschau und Froschperspektive“ – ein Ausflug in die Welt der Fotografie von ihren Anfängen bis zur Gegenwart. Handys und digitale Fotoapps spielen keine Rolle. Was stattdessen zu sehen ist, weiß Oliver Kranz.
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    Neues Musem: Der Porzellan Code - One Million by Uli Aigner © Michal Kosakowsk
    Michal Kosakowsk

    "Der Porzellan Code - One Million by Uli Aigner" im Neuen Museum

    Berühmt ist das Neue Museum in Berlin für die Büste der Nofretete, die dort ausgestellt wird, denn dort ist das Ägyptische Museum und das Museum für Vor- und Frühgeschichte seine Heimat. Mit den Arbeiten von Uli Aigner wird dort ab heute zum ersten Mal das Werk einer lebenden Künstlerin ausgestellt. "Der Porzellan Code - One Million by Uli Aigner" heißt die Ausstellung - denn Uli Aigner hat sich vorgenommen, eine Millionen Essgefäße bis an ihr Lebensende herzustellen und unter die Menschen zu bringen. Auf rbbKultur erklärt sie, wie das geht.

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    Antike Tonfigur_Altes Museum "Klasse und Masse"_Gefluegelter Liebesgott Eros, 2. Jh. v. Chr._foto: Staatliche Museen zu Berlin, Antikensammlung / Franziska Vu
    Staatliche Museen zu Berlin, Antikensammlung / Franziska Vu

    Klasse und Masse - Die Welt griechischer Tonfiguren

    Über Jahrhunderte wurden im antiken Griechenland Figuren aus gebranntem Ton hergestellt. Farbenfroh und wie aus dem Leben gegriffen. Die Ausstellung "Klasse und Masse" der Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin zeigt, wie und wo und warum diese Tonfiguren verwendet wurden. Maria Ossowski über die Ausstellung, ab Freitag im Alten Museum auf der Berliner Museumsinsel zu sehen.

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    Digitale Wege in der Erinnerungskultur

    Wie erinnern wir uns in Zukunft? Wie bewahren wir Erinnerung und Mahnung für nachfolgende Generationen? Und was sind eigentlich virtuelle volumetrische Zeitzeug:innen? Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Potsdam bietet mit seinem SPUR.lab deutschlandweit die erste Präsentation, die Anwendungen der digitalen Erinnerungskultur mit virtuellen Möglichkeiten verbindet und das Publikum zur Erkundung einlädt. Tomas Fitzel hat sich das angesehen.
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    Bröhan Museum: Lucia Moholy - Bauhausgebäude Dessau von Walter Gropius (Architekt), Werkstattfassade, 1926, Galerie Derda Berlin © VG Bild-Kunst, Bonn 2022
    VG Bild-Kunst, Bonn 2022

    Bröhan-Museum: "Lucia Moholy - Das Bild der Moderne"

    Obwohl sie bereits vor ein paar Jahrzehnten wiederentdeckt wurde, ist Lucia Moholy nur wenigen Fotografie-Kenner*innen ein Name. Sie war die Frau des Künstlers Laszlo Moholy Nagy und als selbstständige Fotografin und moderne Frau in den 1920er Jahren unterwegs. Jetzt widmet sich eine Ausstellung mit Originalen und Publikationen aus der Bauhaus-Zeit ihrem Gesamtwerk. Michaela Gericke hat sich die Sammlung im Bröhan-Museum angesehen.
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    Max Liebermann, Kopf eines St. Adriansschützen aus dem Jahr 1627, Kopie nach Frans Hals, 1896 © Max-Liebermann-Gesellschaft, Foto: Oliver Ziebe, Berlin
    Max-Liebermann-Gesellschaft, Foto: Oliver Ziebe, Berlin

    "Wenn Bilder sprechen": Provenienz-forschung zur Sammlung der Liebermann-Villa"

    Die Liebermann-Villa am Wannsee, ein privates Museum, hat ihre Forschungsarbeit zu der Provenienz der hauseigenen Sammlung jetzt zum Thema einer Ausstellung gemacht, die ab dem Wochenende für die Besucher zu sehen sein wird: "Wenn Bilder sprechen". Sigrid Hoff hat sie sich bereits ansehen können.

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    Neue Nationalgalerie: Allora & Calzadilla - "Stop, Repair, Prepare" © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Near Future
    Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Near Future

    Neue Nationalgalerie: Allora & Calzadilla - Aufführung mit präpariertem Piano

    In einer Mischung aus Skulptur und Performance hat das Künstlerduo Allora & Calzadilla ein Loch in die Mitte eines Bechstein-Klaviers gemeißelt, so dass eine Lücke entsteht, in der einer der beiden steht und den vierten Satz von Beethovens Neunter Symphonie spielt – die "Ode an die Freude". Während der Aufführung beugt sich ein Pianist über die Klaviertastatur und spielt kopfüber und rückwärts, während sich das Instrument durch den Mies van der Rohe-Bau bewegt. Ein Beitrag von Barbara Wiegand.

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    Hamburger Bahnhof: "50Hertz" - Clara Alisch: "Lactoland", 2021 © Clara Alisch
    Clara Alisch

    Hamburger Bahnhof: Rundgang "50Hertz"

    Der Rundgang "50Hertz" ist ein Projekt zur Förderung von Hochschulabsolvent*innen der Studiengänge bildende/freie Kunst. Möglich ist diese Förderung seit der 2017 initiierten Kooperation zwischen der Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin und dem Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz. Gabriele Knapstein, stellvertretende Direktorin des Museums für Gegenwart, weiß mehr dazu.

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    Kurt Buchwald – Tina, Ecke Oderberger Straße, aus der Serie Unscharfe Porträts, 1986—88; © Kurt Buchwald / VG Bild-Kunst Bonn
    Kurt Buchwald / VG Bild-Kunst Bonn

    Galerie Parterre: Fotoausstellung "Schönhauser Allee"

    Eine von Berlins legendären Straßen ist die Schönhauser Allee - sie reicht von Mitte in Prenzlauer bis hin zum Prenzlauer Berg und ist eine Straße voller Widersprüche. Die aktuelle Ausstellung der Galerie Parterre, einer kommunalen Galerie in Prenzlauer Berg, beleuchtet die verschiedenen Facetten der Schönhauser Allee mit Fotografien aus verschiedenen Jahrzehnten.
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    Neues Kunstmuseum 'DAS MINSK' in Potsdam

    Das ehemalige Terrassenrestaurant „Minsk“ wurde in den 1970er-Jahren im modernistischen Stil der DDR erbaut. Nun soll das Haus auf dem Brauhausberg in Potsdam zu einem Ort für Begegnungen zwischen moderner und zeitgenössischer Kunst werden. Gezeigt werden vor allem Kunstwerke aus der ehemaligen DDR - ausgehend von der Sammlung Hasso Plattner. Oliver Kranz berichtet von der Eröffnung des Kunsthauses DAS MINSK.
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    DDR-Kunst im neuen Ausstellungshaus "Das Minsk" in Potsdam

    Lange wurde die Kunst der DDR missachtet, jetzt bekommt sie in Potsdam ein eigenes Museum. Der Milliardär Hasso Plattner hat das verfallene Terrassenrestaurant "Minsk" in Potsdam gekauft und zum Ausstellungshaus umbauen lassen. Dort wird ab morgen DDR-Kunst aus seiner Sammlung zu sehen sein. Wir sprechen mit Paola Malavassi, der Direktorin des neuen Kunsthauses.
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    Das Minsk Kunsthaus in Potsdam © dpa/Patrick Pleul
    dpa/Patrick Pleul

    DAS MINSK - Neues Kunsthaus in Potsdam

    Potsdam wird um eine kulturelle Sensation reicher: Mit dem Kunsthaus DAS MINSK eröffnet morgen das jüngste Projekt der Hasso Plattner Foundation seine Tore für die Öffentlichkeit. Das ehemalige Terrassenrestaurant "Minsk" wurde in den 1970er-Jahren im modernistischen Stil der DDR erbaut. Nun soll das Haus auf dem Brauhausberg zu einem Ort für Begegnungen zwischen moderner und zeitgenössischer Kunst werden. Gezeigt werden vor allem Kunstwerke aus der ehemaligen DDR - ausgehend von der Sammlung Hasso Plattner. Frank Schroeder berichtet.

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    Besucher:innen der documenta fifteen in Kassel © Swen Pförtner/dpa
    Swen Pförtner/dpa

    Schlussbilanz Documenta

    Die diesjährige documenta war die umstrittenste, die es bisher gab. Im Zentrum stand jedoch nicht die Kunst, sondern die Debatte über den Umgang mit antisemitischen Werken. Sogar das vorzeitige Ende der Kunstausstellung stand im Raum. Was bleibt, wenn die documenta fifteen zuende geht? Peter Gerhardt zieht Bilanz.

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    Noch ist das Käthe-Kollwitz-Museum eingerüstet. Doch nach Umbau- und Sanierungsarbeiten ist das Museum ab dem 24. September für den Publikumsverkehr wieder geöffnet. © dpa/Paul Zinken
    dpa/Paul Zinken

    Neueröffnung des Käthe-Kollwitz-Museums

    36 Jahre residierte das Käthe-Kollwitz-Museum in einem gründerzeitlichen Miethaus in der Fasanenstraße im Westen Berlins. Ende Juni war dort Schluss. Jetzt ist die Kollwitz-Kunst im historischen Theaterbau neben dem Schloss Charlottenburg angekommen. Am Wochenende feiert das Museum Eröffnung mit der neuen Dauerausstellung "Aber Kunst ist es doch". Sigrid Hoff hat sich bereits umgeschaut.

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    ducumenta 15: Dunkle Wolken über der Kunstausstellung © dpa/Swen Pförtner
    dpa/Swen Pförtner

    documenta fifteen - radikal antiurban

    Es war eine documenta der Skandale: Die Antisemitismus-Vorwürfe haben alles überaschattet. Am Wochenende geht die internationale Ausstellung für zeitgenösssiche Kunst in Kassel zuende. Unser Architektur- und Ausstellungskritiker Nikolaus Bernau über seine Eindrücke von der documenta und einer Bilanz.

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    Altargruppe mit Königinmutter (Nigeria) im Ausstellungsbereich „Das Königreich Benin" des Ethnologischen Museums im Humboldt Forum © Staatliche Museen zu Berlin, Ethnologisches Museum / Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss / Alexander Schippel
    Staatliche Museen zu Berlin, Ethnologisches Museum / Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss / Alexander Schippel

    Kritischer Rundgang durchs Humboldt Forum: Die Benin-Sammlung

    Mit dem Ostflügel ist nun auch der letzte Teil des Berliner Humboldt Forums eröffnet worden. Dort sind Objekte aus den Sammlungen des Ethnologischen Museums und des Museums für asiatische Kunst zu sehen. Unser Architektur- und Museumskritiker Nikolaus Bernau wird sich die einzelnen neu eröffneten Sammlungsbereiche in den nächsten Wochen genauer anschauen. Los geht es mit der Benin-Sammlung.

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    Rowlands/Bogart (Female Dominant), 1982, from the series Hero Sandwich. Hand-painted collage; © Lynn Hershman Leeson
    Lynn Hershman Leeson

    Ausstellung: "Queerness in Photography"

    In drei Teilen widmet sich die neue Ausstellung "Queerness in Photography" von C/O Berlin Geschlechteridentitäten und der Fotografie als Mittel zur Selbstverwirklichung. Unter anderem zu sehen sind Fotos aus der Cindy Sherman Collection. Oliver Kranz stellt die Schau vor.
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    "Bauwerke aus Ozeanien. Mehr als ein Dach über dem Kopf" des Ethnologischen Museums im Humboldt Forum, im Vordergrund Yams-Vorratshaus der Abelam, dahinter ein Kulthaus der Abelam (Papua-Neuguinea); © Staatliche Museen zu Berlin, Ethnologisches Museum / Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss, Foto: Giuliani von Giese
    SMB/Stiftung Humboldt Forum/Giuliani von Giese

    Live-Reportage vom Humboldt Forum

    Seit 12 Uhr ist nun der der letzte Teil des Berliner Humboldt Forums für Besucher zugänglich gemacht worden. Die Stiftung Humboldt Forum feiert das mit einem 24-stündigen Festival. Andrea Handels ist live vor Ort.
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    Gedenkkopf eines Königs (Nigeria) (Foto: Alexander Schippel) und König mit zwei Begleitfiguren, Reliefplatte, Messing, Nigeria, 16. Jahrhundert (Foto: Jörg von Bruchhausen) im Ausstellungsbereich „Das Königreich Benin" des Ethnologischen Museums im Humboldt Forum; © Staatliche Museen zu Berlin, Ethnologisches Museum / Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss
    SMB | Fotos: Alexander Schippel (li.) und Jörg von Bruchhausen (re.)

    Tops und Flops im Humboldt Forum

    Jetzt ist das Humboldt Forum also vollständig eröffnet - nachdem es so viel Streit gab: ob das Schloss anstelle vom Palast der Republik wieder aufgebaut werden soll und wie mit den Sammlungen umgegangen wird, die zu großen Teilen aus kolonialem Raubgut bestehen. Nikolaus Bernau stand dem Humboldt Forum bislang eher kritisch gegenüber - nun erzählt er auf rbbKultur, wie er die Ausstellungen findet.
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    „Gurlitt. Eine Bilanz“ – im Kunstmuseum Bern

    Als 2014 die Sammlung von Cornelius Gurlitt nach Bern ging, übernahm das Kunstmuseum Bern nicht nur rund 1600 Kunstwerke, sondern auch eine enorme Verantwortung. In der Sammlung - spektakulär bekannt geworden als „Schwabinger Kunstfund“ - wurde viel NS-Raubkunst vermutet, von einem „Nazi-Schatz“ war die Rede. Denn einen Großteil der Sammlung hatte Gurlitts Vater als Kunsthändler in den Jahren 1933 - 45 zusammengetragen. Seit acht Jahren überprüft das Kunstmuseum Bern die Werke und präsentiert nun die Ausstellung „Gurlitt. Eine Bilanz“. Kathrin Hondl hat sie besucht.
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    Humboldt Forum – Ostfassade; © Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss, Foto: Alexander Schippel
    Stiftung Humboldt Forum/Alexander Schippel

    Vollständige Eröffnung des Humboldt Forums

    Jetzt ist auch der Ostflügel fertig: das Humboldt Forum kann vollständig eröffnen! Neben fünf Sonderausstellungen sind auch die neuen Ausstellungen der Sammlungen zu Nord-, Mittel- und Südamerika ab Samstag für das Publikum offen. Außerdem weitere Themenbereiche zu Asien und Afrika. Gefeiert wird am Samstag mit einem 24 Stunden-Programm, für alle umsonst und kostenfrei. Heute wurde der neue Ostflügel der Presse präsentiert. Andrea Handels war dabei.

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    Leila Hekmat: "Female Remedy" © Andrea Handels
    Andrea Handels

    Berlin Art Week: Leila Hekmat im Haus am Waldsee

    Das Ausstellungshaus "Haus am Waldsee" umgewandelt zum Sanatorium für "geisteskranke" Frauen? Die amerikanische Künstlerin Leila Hekmat hat dort im Rahmen der Berlin Art Week ihr "Hospital Hekmat" eingerichtet und bricht darin eine Lanze für unangepasste Weiblichkeit. Eine theatrale Installation, die das ganze Haus umfasst. Andrea Handels ist zu Besuch in den "Krankenzimmern" gewesen.

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    Mona Hatoum – Hot Spot III, 2009, Edelstahl und Neonröhren, 234x223x223 cm; © Mona Hatoum | Foto: dotgain.com
    Mona Hatoum | Foto: dotgain.com

    Berlin Art Week: Mona Hatoum

    Minimalistische Formensprache und gefundene ebenso wie industrielle Materialien prägen das Werk der Künstlerin Mona Hatoum. Mit ihren Installationen setzt sie sich mit Vertreibung, Marginalisierung und Krieg auseinander. Geboren 1952 in Beirut, lebt sie seit Ausbruch des libanesischen Bürgerkriegs 1975 in London. Mit ihrer Kunst ist sie weltweit in Museen vertreten. In Berlin, wo sie auch jahrelang ein Atelier hatte, haben sich jetzt drei Institutionen zusammengetan, um die Vielfalt ihrer Arbeit zu präsentieren: Der Neue Berliner Kunstverein, das Georg Kolbe Museum und das KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst in Neukölln. Silke Hennig über das umfangreiche Ausstellungsprojekt.

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    cameron clayborn, these tools are not for you, they are for us (Detail), 2022, Bronze auf Satinquilt, 88 x 108 cm, Courtesy of the artist and Simone Subal Gallery, New York; © Foto: cameron clayborn
    Courtesy of the artist and Simone Subal Gallery, New York | Foto: cameron clayborn

    Hamburger Bahnhof: cameron clayborn - nothing left to be

    cameron clayborn, aufgewachsen in den USA, arbeitet mit Materialien wie Papier, Gipsdeckenfarbe oder Dämmmaterial aus recycelter Kleidung, aus denen unter anderem Skulpturen entstehen. clayborn, eine non-binäre Person, erhielt im vergangenen Jahr einen wichtigen Preis, den Kunstpreis „Baloise“, der mit einer Ausstellung im Hamburger Bahnhof verbunden ist. Ein großer Erfolg für eine junge Künstlerperson, gerade mal 30 Jahre alt. Die Ausstellung im Rahmen der Berliner Artweek „Nothing left to be“ hat RBB-Kulturreporterin Regine Bruckmann besucht.

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    Hetha Müller Gedicht, Fabrikhof I, Ausstellung die Tore, Uferhallen © Andrea Handels
    Andrea Handels

    Berlin Art Week: "On Equal Terms" und "Die Tore" in den Uferhallen

    Heute beginnt die Berlin Art Week- an die 300 Ausstellungen über die ganze Stadt verteilt in Galerien, Projekträumen, Museen und auch auf öffentlichen Plätzen. Zentraler Treffpunkt sind diesmal die Uferhallen in Wedding. Dort gibt es auch zwei neue Ausstellungen: „On Equal Terms“ und „Die Tore“ . Andrea Handels hat sie besucht.
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    Art'Us @Kühlhaus Berlin: Miriam Jones – Rüstung, 2018, Courtesy of Art'Us Collectors Collective; © Miriam Jones | Foto: Christian Stein
    Miriam Jones | Foto: Christian Stein

    Berlin Art Week: "Als wäre alles für immer" im Kühlhaus Berlin

    Vier leidenschaftliche Kunstsammler*innen aus Berlin, Düsseldorf, München und Stuttgart haben sich vor ein paar Jahren zum "Art'Us Collectors' Collective" zusammengeschlossen. Teile ihrer Sammlungen sind nun bei der Berlin Art Week zu sehen. "Als wäre alles für immer" heißt die Ausstellung, die unsere Kunstexpertin Silke Hennig im Kühlhaus Berlin besucht hat.

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    Documenta 15 – Fridericianum © dpa/Andreas Arnold
    dpa/Andreas Arnold

    Wieder Streit um Antisemitismus auf der documenta

    Kurz vor dem Ende der documenta eskaliert noch einmal der Streit um Antisemitismus. Diesmal geht es um das Video "Tokyo Reel" eines japanisch-palästinensischen Kollektivs. Es verbreite antisemitische Hetze und sollte nicht mehr gezeigt werden, so das Urteil des Expertengremiums. Auch Kulturstaatsministerin Claudia Roth sowie die Gesellschafter der Documenta, das Land Hessen und die Stadt Kassel, fordern, den Film aus der Ausstellung zu nehmen. Die documenta-Leitung um das Künstlerkollektiv Ruangrupa wehrt sich gegen die Vorwürfe.

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    Adrien Missika mit seiner Pop-Up-Ausstellung vor der Neuen Nationalgalerie ( Ausstellung der ifa-Galerie); © Andrea Handels
    Andrea Handels

    Die Berlin Art Week beginnt - Ein Überblick

    Die Berlin Art Week, das Aushängeschild der Kunststadt Berlin, morgen startet sie so richtig. Gestern früh hatten wir ja schon einen kleinen Vorgeschmack hier im Programm mit der Ausstellung in den Wilhelmhallen in Reinickendorf. 150 Projekte und Partner sind diesmal bei der Art Week dabei, an die 300 Ausstellungen, wie will man das alles sehen? Andrea Handels konnte schon ein paar Eindrücke gewinnen.

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    Stephanie Rosenthal, damalige Direktorin des Martin-Gropius-Baus, steht in der Ausstellung "The Black Image Corporation", Berlin 2019; © dpa/Christoph Soeder
    dpa/Christoph Soeder

    Gropius Bau: "YOYI! Care, Repair, Heal"

    "YOYI! Care, Repair, Heal" heißt die neue Ausstellung, die am Donnerstag im Rahmen der Berlin Art Week im Gropius Bau eröffnet. Es ist die letzte Ausstellung unter der Leitung von Stephanie Rosenthal, die seit Anfang September im Guggenheim Abu Dhabi Project unter Vertrag steht. Wie sprechen mit ihr über ihren Weggang und über ihren Anspruch an die Kunst.
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    Ausstellungin den Wilhelmhallen in Reinickendorf. Bild: rbb
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    Vorspiel zur Berlin Art Week in Reinickendorf

    Eine Kunstmesse als Zentrum und rundherum ein Feuerwerk an Ausstellungen in Galerien, Museen und Projekträumen: Das ist die Berlin Art Week. In dieser Woche ist es wieder so weit und die Erwartungen nach zwei Jahren Corona-Beschränkungen sind groß. Am Wochenende bereits öffnete eine Ausstellung, zu der sich einige der wichtigsten Galerien der Stadt in den historischen Wilhelm-Hallen im Stadtteil Reinickendorf zusammengetan haben. Was die Besucher:innen dort erwartet, ordnet unsere Kunstkritikerin Silke Hennig ein.

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    Mut zur Moderne: Ausstellung zum Deckengemälde im Schloss Charlottenburg

    Über die Wiederherstellung des im Zweiten Weltkrieg zerstörten Deckengemäldes im Weißen Saal von Schloss Charlottenburg in Berlin wurde lange diskutiert. Es gab keine Fotos, an denen man sich orientieren konnte. 1972 erhielt Hann Trier den Auftrag für ein modernes Deckenbild. Die Entstehung dieses Bildes wird nun in einer kleinen Ausstellung im Neuen Flügel des Schlosses erklärt. Nikolaus Bernau hat sie sich angesehen.
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    Emild Nolde: Sturzwelle unter violettem Himmel, 1930 © Courtesy Nolde Stiftung Seebüll/Galerie Bastian Berlin
    Courtesy Nolde Stiftung Seebüll/Galerie Bastian Berlin

    Emil Nolde: "Anatomie aus Licht und Wasser" in der Galerie Bastian

    Strand, Wellen und Sonne - der Faszination der Naturgewalten am Meer mit seinen wechselnden Stimmungen spürt jetzt – quasi als Erinnerung an den Sommer – eine Ausstellung nach, die ab morgen in der Galerie Bastian am Hüttenweg in Dahlem zu sehen ist. "Emil Nolde. Anatomie aus Licht und Wasser" ist der Titel. Sigrid Hoff hat sie gesehen.

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    Donatello. Erfinder der Renaissance, Ausstellungsansicht, Gemäldegalerie 2022, © Staatliche Museen zu Berlin / David von Becker
    Staatliche Museen zu Berlin / David von Becker

    Gemäldegalerie Berlin zeigt einzigartige Werkschau von Donatello

    Donatello ist einer der Begründer der italienischen Renaissance. Seine Werke revolutionierten die künstlerische Praxis im 15. Jahrhundert. Die Gemäldegalerie der Staatlichen Museen zu Berlin widmet dem Bildhauer, der schon zu Lebzeiten eine Legende war, nun eine eigene Ausstellung. Werke von Donatello, die zuvor noch nie zusammen gezeigt wurden, werden damit erstmals in Deutschland zu sehen sein. "Donatello. Erfinder der Renaissance" heißt diese große Ausstellung, die unsere Kunstexpertin Silke Hennig schon vorab gesehen hat.
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    Donatello. Erfinder der Renaissance, Ausstellungsansicht, Gemäldegalerie 2022, © Staatliche Museen zu Berlin / David von Becker
    Staatliche Museen zu Berlin / David von Becker

    Donatello-Ausstellung in der Gemäldegalerie

    Donatellos Werke revolutionierten die künstlerische Praxis im 15. Jahrhundert. Die Gemäldegalerie der Staatlichen Museen zu Berlin widmet dem Renaissance-Bildhauer eine eigene Ausstellung – ein einzigartiges internationales Ausstellungsprojekt, wodurch Werke von Donatello, die zuvor noch nie zusammen gezeigt wurden, erstmals in Deutschland zu sehen sind. Maria Ossowski berichtet.
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    Kunst in Ost-Berlin 1985–1995: "Aufbrüche. Abbrüche. Umbrüche"

    Ein Thema, zwei Sammlungen, drei Ausstellungsorte - so lässt sich das Ausstellungs- und ZeitzeugInnenprojekt "Aufbrüche. Abbrüche. Umbrüche" der Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank und des Stadtmuseums Berlin beschreiben. Beide Institutionen stellen gemeinsam Kunst in Ost-Berlin zwischen 1985 und 1995 vor und geben Einblicke in Teile ihrer eigenen Kunstsammlungen. Das alles an drei unterschiedlichen Standorten. Insgesamt stehen Arbeiten von mehr als 50 Künstler:innen im Mittelpunkt der Ausstellung. Michaela Gericke hat sie für uns besucht.
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    Die lange Nacht der Museen © Presse
    Presse

    Die Lange Nacht der Museen ist zurück

    Nach zwei Jahren Pause feiert die Lange Nacht der Museen in Berlin ihr großes Comeback. 70 Museen öffnen am kommenden Samstagabend ihre Türen für die BesucherInnen, 15 davon sind zum ersten Mal dabei. Bis 2 Uhr nachts werden insgesamt 700 Veranstaltungen geboten - Mitmach-Events, Performances, Konzerte und Talks. Über diesjährige Highlights sprechen wir auf rbbKultur mit Annette Meier, Projektleiterin der Langen Nacht der Museen.

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    Kaethe Kollwitz Museum © picture alliance/ Bildagentur-online/ Schoening
    Bildagentur-online

    Skulpturenumzug im Käthe-Kollwitz-Museum

    Das Käthe-Kollwitz-Museum in Berlin, vor 35 Jahren gegründet, zieht um: von der Fasanenstraße in den Theaterbau neben dem Schloss Charlottenburg. Ende September soll es dort wiedereröffnet werden. Gestern wurde das Kostbarste für den Umzug verpackt und verladen, die Kunst. Sigrid Hoff hat die Arbeiten beobachtet.
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    Skulpturen-umzug im Käthe-Kollwitz-Museum

    Das Käthe-Kollwitz-Museum in Berlin, vor 35 Jahren gegründet, zieht um: von der Fasanenstraße in den Theaterbau neben dem Schloss Charlottenburg. Ende September soll es dort wiedereröffnet werden. Heute wurde das Kostbarste für den Umzug verpackt und verladen, die Kunst. Sigrid Hoff hat die Arbeiten beobachtet.
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    "Yo lo vi: ich sah es" in der Sammlung Scharf-Gerstenberg

    "Yo lo vi: ich sah es" – das ist der Titel eines Blattes aus dem Zyklus "Los Desastres de la guerra" von Francisco de Goya: 82 Grafiken, entstanden während der napoleonischen Kriege in Spanien. Und mit diesem Motto eröffnet die Sammlung Scharf-Gerstenberg jetzt eine Ausstellung mit grafischen Blättern und Büchern des Vorreiters der Moderne - Francisco de Goya. Michaela Gericke hat sie angesehen.
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    Jim Avignon, Künstler © Arne Immanuel Bänsch/dpa
    Arne Immanuel Bänsch/dpa

    Street-Art von Jim Avignon in Oberschöneweide

    Seit mehr als 30 Jahren malt Jim Avignon schnell, viel und erfolgreich. Er hat sich sogar mal als „schnellster Maler“ der Welt bezeichnet. Mit dem Kunstmarkt und der Kommerzialisierung der eigenen Werke hat er es dabei nicht so: Seine Bilder verschenkt er bisweilen oder verkauft sie zu kleinen Preisen. Für drei Tage ist Jim Avignon und seine Kunst nun (bei freiem Eintritt) in der Malhalla in Berlin-Oberschöneweise zu entdecken. Dort präsentiert er erstmals seine gesammelten Bühnenbilder aus über 25 Jahren Musik-Performances. Barbara Behrendt berichtet.
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    'The Disasters of War. (Foto: Heritage Art/Heritage Images)
    Heritage Art/Heritage Images

    Ausstellung: "Goya. Yo lo vi"

    "Yo lo vi: ich sah es." – Das ist der Titel eines Blattes aus dem Zyklus "Los Desastres de la guerra" von Francisco de Goya: 82 Grafiken, entstanden während der napoleonischen Kriege in Spanien. Und mit diesem Motto eröffnet die Sammlung Scharf-Gerstenberg jetzt eine Ausstellung mit grafischen Blättern und Büchern des Vorreiters der Moderne - Francisco de Goya. Michaela Gericke hat sie angesehen.

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    Francesca Marti: "Dreamer - Alpha Virgin" (Bild: rbb/Mastow)
    rbb/Mastow

    Rohkunstbau 27 - erstmals im Schloss Altdöbern

    Die Ausstellung "Rohkunstbau" ist immer ein Höhepunkt im Brandenburger Kulturkalender. In den vergangenen Jahren fand sie in Lieberose statt – jetzt zum ersten Mal im Schloss Altdöbern (im Landkreis Oberspreewald-Lausitz). 16 Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland und sieben weiteren Ländern stellen aus. Unser Reporter Daniel Mastow ist nach Altdöbern gefahren und hat mit den Organisatoren der Rohkunstbau gesprochen.
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    Michael Buchholz vor einer Schale, Iran, 10./11. Jahrhundert, Ident.-Nr. I. 17/64 © Museum für Islamische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz | Foto: Valerie Schmidt
    Museum für Islamische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz | Foto: Valerie Schmidt

    Jeden Tag im Museum: Aufsichten präsentieren ihre Lieblingswerke (5)

    Wohl kaum jemand verbringt so viel Zeit im Museum, wie das Personal an den Infoständen oder die Aufsichten in den Ausstellungsräumen. Da liegt es nahe, dass der einen oder dem anderen einzelne Kunstwerke ganz besonders ans Herz gewachsen sind. Genau um diese Werke, um diese Lieblingsstücke geht es bei der Sonderpräsentation der Staatlichen Museen zu Berlin. Antje Bonhage hat mit Michael Buchholz gesprochen, er ist stellvertretender Aufsichtsleiter im Museum für Islamische Kunst.

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    Jubiläumsausstellung zu 25 Jahren Camera Work

    Berlin hat viele Fotogalerien. Eine der renommiertesten feiert jetzt ihr 25-jähriges Bestehen – die Galerie Camera Work in der Kantstraße. Zur Sammlung gehören ikonische Bilder vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Viele davon werden ab heute in einer großen Jubiläumsausstellung zu sehen sein. Oliver Kranz hat die Ausstellung vorab besucht und mit dem Kurator gesprochen.
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    25 Jahre CAMERA WORK Gallery: Philippe Garner beim Interview mit Oliver Kranz (rbb); © CAMERA WORK Gallery
    CAMERA WORK Gallery

    Jubiläumsausstellung zu 25 Jahren Camera Work

    Berlin hat viele Fotogalerien. Eine der renommiertesten feiert jetzt ihr 25-jähriges Bestehen – die Galerie Camera Work in der Kantstraße. Zur Sammlung gehören ikonische Bilder vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Viele davon werden ab dem 13.8. in einer großen Jubiläumsausstellung zu sehen sein. Oliver Kranz hat die Ausstellung vorab besucht und mit dem Kurator gesprochen.
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    Johanna Lange in der Gemäldegalerie © Antje Bonhage
    Antje Bonhage

    Jeden Tag im Museum: Aufsichten präsentieren ihre Lieblingswerke (4)

    Wohl kaum jemand verbringt so viel Zeit im Museum, wie das Personal an den Infoständen oder die Aufsichten in den Ausstellungsräumen. Da liegt es nahe, dass der einen oder dem anderen einzelne Kunstwerke ganz besonders ans Herz gewachsen sind. Genau um diese Werke, um diese Lieblingsstücke geht es bei der Sonderpräsentation der Staatlichen Museen zu Berlin. Antje Bonhage hat mit einigen vom Aufsichtspersonal gesprochen: Mit Johanna Lange zum Beispiel, Oberaufsicht in der Gemäldegalerie

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    Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, auf der documenta © Andreas Arnold/dpa
    Andreas Arnold/dpa

    Volker Beck auf der documenta

    Der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Volker Beck, hat am Dienstag die documenta besucht. Er war im Vorfeld durch deftige Kritik an der Kunstausstellung aufgefallen und machte sich nun selbst ein Bild. Ein Bericht von Carsten Gohlke.
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    Vorasiatisches Museum Berlin: Tonschweinchen © Antje Bonhage
    Antje Bonhage

    Jeden Tag im Museum: Aufsichten präsentieren ihre Lieblingswerke (3)

    Wohl kaum jemand verbringt so viel Zeit im Museum, wie das Personal an den Infoständen oder die Aufsichten in den Ausstellungsräumen. Da liegt es nahe, dass der einen oder dem anderen einzelne Kunstwerke ganz besonders ans Herz gewachsen sind. Genau um diese Werke, um diese Lieblingsstücke geht es bei der Sonderpräsentation der Staatlichen Museen zu Berlin. Antje Bonhage hat mit einigen der Museumsaufeher gesprochen: Mit Hartmut Peters zum Beispiel, Museumsaufseher im Vorderasiatischen Museum auf der Museumsinsel.

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    Wagners "Götterdämmerung" - Bayreuther Festspiele

    Die "Götterdämmerung" ist das Finale von Richard Wagners Opernzyklus "Der Ring des Nibelungen". Bei den Bayreuther Festspielen wir die in diesem Jahr von Regisseur Valentin Schwarz neu inszeniert. Der Tenor Stephen Gould, der bei der Premiere der "Götterdämmerung" am Freitagabend den Siegfried singen sollte, hat seinen Auftritt krankheitsbedingt abgesagt. Christian Detig erzählt auf rbbKultur, ob die Premiere trotzdem gelungen war.
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    Halbzeit der Documenta - Bilanzgespräch mit Meron Mendel, Leiter der Bildungsst

    Halbzeit der Documenta in Kassel an diesem Wochenende. Dies ist kein Grund zum Feiern. Noch nie stand eine Kunstschau so sehr in der Kritik wie die documenta fifteen. Sie ist überschattet von diversen Antisemitismusskandalen. Meron Mendel, in Tel Aviv aufgewachsen, leitet die Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt, wo er Jugendliche und Erwachsene für dieses Thema sensibilisiert. Er sollte die Documenta beraten, aber dazu kam es nicht. Er hält einen Abbruch für falsch, er verteidigt Claudia Roth und er hofft, dass die Schau in der zweiten Halbzeit doch noch wahrgenommen wird für ihre Kunst und den Dialog mit dem globalen Süden.
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    Pergamonmuseum: Thomas Burghardt vor Tier-Teppich-Fragment, Iran © Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Islamische Kunst / Valerie Schmidt
    Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Islamische Kunst / Valerie Schmidt

    Jeden Tag im Museum: Aufsichten präsentieren ihre Lieblingswerke (2)

    Wohl kaum jemand verbringt so viel Zeit im Museum, wie das Personal an den Infoständen oder die Aufsichten in den Ausstellungsräumen. Da liegt es nahe, dass der einen oder dem anderen einzelne Kunstwerke ganz besonders ans Herz gewachsen sind. Genau um diese Werke, um diese Lieblingsstücke geht es bei der Sonderpräsentation der Staatlichen Museen zu Berlin. Insgesamt 36 Museumsaufseherinnen und -aufseher haben ihr jeweiliges Lieblingsobjekt ausgewählt. Vom winzigen Tongefäß, über Gemälde bis hin zu großen Statuen. Antje Bonhage hat mit einigen von ihnen gesprochen: Mit Thomas Burghardt zum Beispiel, im Museum für Islamische Kunst.
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    Gropius Bau: Ana Prvački, Apis Gropius, 2022 © Ana Prvački
    Ana Prvački

    Gropius Bau: Installation "Apis Gropius" von Ana Prvački

    Im Berliner Gropius Bau hat nun Ana Prvački, die erste Künstlerin als "Digital Artist in Residence", ihre Arbeit vorgestellt: eine digitale Bieneninstallation. Da fliegt im Lichthof eine semi-fiktive Biene, die Apis Gropous, herum, trinkt aus Blumen, baut Waben aus der Decke heraus etc. Andrea Handels hat sich das mal näher angeschaut.

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    Gemäldegalerie: Gerard Janssen vor dem "Bildnis einer Dame" von Diego Velázquez © Antje Bonhage
    Antje Bonhage

    Lieblingsstücke: "Bildnis einer Dame" in der Gemäldegalerie

    Um Lieblingsstücke geht es bei der Sonderpräsentation der Staatlichen Museen zu Berlin. In der Gemäldegalerie, dem Pergamonmuseum, dem Neuen Museum, dem Museum Europäischer Kulturen, dem Alten Museum und dem Kunstgewerbemuseum im Schloss Köpenick haben insgesamt 36 Museumsaufsichten ihr jeweiliges Lieblingsobjekt ausgewählt - vom winzigen Tongefäß, über Gemälde bis hin zu großen Statuen. Antje Bonhage hat mit einigen von ihnen gesprochen: Mit Gerard Janssen zum Beispiel, in der Gemäldegalerie.
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    Brandenburgische Frauenwochen: Ausstellung "Gehen oder Bleiben"

    Gehen oder bleiben – unter diesem Motto stehen in diesem Jahr die Brandenburgischen Frauenwochen. Und die GEDOK Brandenburg – das ist die „Gemeinschaft Deutscher und Oesterreichischer Künstlerinnenvereine aller Kunstgattungen“ – hat sich mit einem Fotoworkshop daran beteiligt. Im Kunstflügel Rangsdorf sind ab heute die Ergebnisse davon zu sehen. Michaela Gericke hat die Ausstellung gesehen.
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    documenta 15: Altes Plakat an Wand © dpa/Uwe Zucchi
    dpa/Uwe Zucchi

    Neue Antisemitismus-Vorwürfe gegen die Documenta

    Nach dem Auftauchen weiterer antisemitischer Bilder fordern Politiker verschiedener Parteien, dass die Kunstschau komplett gesichtet wird. Die Documenta sträubt sich gegen eine solche Kontrolle. „Ein Screening der Ausstellung nach etwaigen antisemitischen Motiven wird es nicht geben“, sagte die Documenta-Sprecherin Henriette Sölter. Wird die Tragweite des Skandals in Kassel nicht verstanden? Wir sprechen mit Alexander Farenholtz, der vorige Woche die Geschäftsführung der Documenta übernommen hat.
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    Carl-Blechen-Sammlung im Schloss Branitz © dpa/Frank Hammerschmidt
    dpa/Frank Hammerschmidt

    Carl Blechen: Sammlungs-präsentation im Schloss Branitz

    Er gilt nach wie vor als einer der größten Landschaftsmaler seiner Zeit: Der vor 233 Jahren in Cottbus geborene Carl Eduard Ferdinand Blechen. Er war außerdem Professor für Landschaftsmalerei an der Berliner Akademie der Künste. Die umfangreiche Carl-Blechen-Sammlung wird jetzt von der Stiftung Fürst-Pückler-Museum Schloss und Park Branitz in den restaurierten Fürstenzimmers des Branitzer Schlosses neu präsentiert. Josefine Jahn hat sie sich angesehen.

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    documenta 15: Weiter in der Kritik © dpa/Uwe Zucchi
    dpa/Uwe Zucchi

    Neue Antisemitismus-Vorwürfe gegen die documenta

    Von Ruhe keine Spur bei der documenta fifteen. Erneut sollen Werke mit antisemitischer Bildsprache aufgetaucht sein. Quelle dafür ist die Recherche- und Informationszentrum Antisemitismus in Hessen, und die Zeichnungen sind auch online zu sehen. rbbKultur-Kunstexpertin Silke Hennig erklärt den Stand der Dinge und ordnet die neuesten Vorwürfe und die Debatte darum ein.

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    Alexander Farenholtz © picture alliance/dpa/KSB/Falk Wenzel
    picture alliance/dpa/KSB/Falk Wenzel

    Wie geht es weiter mit der documenta 15?

    Nach dem Antisemitismus-Skandal der gerade laufenden documenta und dem Rücktritt der Generaldirektorin Sabine Schormann hat nun Alexander Farenholtz die Leitung der documenta 15 übernommen. Wird jetzt alles gut in Kassel? Dieser und anderer Fragen stellt sich Alexander Farenholtz im Interview auf rbbKultur.

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    „Black Land: Performing Memory“ Performances und Installationen am 21. und 23. Juli 2022 in James-Simon-Galerie und Neuem Museum © Ada Favaron
    Ada Favaron

    "Black Land - Performing Memory" in der James Simon Galerie

    "Black Land" – Schwarzes Land – nannten die alten Ägypter ihre Heimat. Grund dafür war der schwarzfarbige Schlamm, den die Nilflut jedes Jahr ins Tal schwemmte. Black Land – so heißt auch die Performance, die gestern auf der Museumsinsel ihre Premiere feierte. Mit Soundinstallationen und Künstlerischen Aktionen ging es auf Spurensuche im "Schwarzen Land" entlang der kulturhistorischen Zeugnisse aus dem Alten Ägypten. Barbara Wiegand war dabei.

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    Berlinische Galerie: "Von Sinnen" © Leon Ginzel
    Leon Ginzel

    "Von Sinnen" in der Berlinischen Galerie: Kunst zum Anfassen

    In der Berlinischen Galerie in Mitte eröffnet die Ausstellung "Von Sinnen. Multisensorische Erkundungen der Stadt". Bei der Präsentation von Studierenden der Fachhochschule Potsdam und der Hochschule Darmstadt geht es um die Frage, wie eine Kunstausstellung für blinde oder sehbehinderte Menschen erlebbar werden kann. Leon Ginzel berichtet von der Eröffnung.
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    Kunsthalle Berlin im Flughafen Tempelhof © dpa/Jens Kalaene
    dpa/Jens Kalaene

    "Kunsthalle Tempelhof" - Wie soll es weitergehen?

    In der sogenannten "Kunsthalle Tempelhof" in den Hangars des ehemaligen Flughafens hatte der Bonner Kulturmanager Walter Smerling seit Anfang des Jahres Ausstellungen organisiert. Das Areal wird nun doch nicht weiter an Smerlings private Stiftung vermietet. Der Berufsverband Bildender Künstler*innen Berlin hat von Anfang an stark gegen die "Kunsthalle" protestiert. Auf rbbKultur fasst die Sprecherin des Verbandes Zoë Claire Miller ihre Kritik zusammen.
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    2022 Gropius Bau "Louise Bourgeois: The Woven Child"_Couple IV_ foto: The Easton Foundation/VG Bild-Kunst Bonn/Christopher Burke
    The Easton Foundation/VG Bild-Kunst Bonn/Christopher Burke

    "Louise Bourgeois: The Woven Child" im Gropius-Bau

    Louise Bourgeois' künstlerisches Schaffen umfasst zwar rund sieben Jahrzehnte, aber als der internationale Erfolg einsetzte, war sie bereits eine alte Dame. Geboren in Paris, verbrachte sie die längste Zeit ihres Lebens in New York, wo sie 2010, fast 100-jährig, starb. Im Gropius Bau in Berlin eröffnet jetzt eine Ausstellung mit ausschließlich textilen Arbeiten von Louise Bourgeois – Objekte, Installationen, 'Bilder', die in ihrer letzten Lebensphase entstanden. Silke Hennig hat "The Woven Child" besucht.

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    rbbKultur

    Zur Bedeutung des Fluxus-Künstlers Nam June Paik

    Mit dem "Pre Bell Man" - einer Reiterfigur aus Bauteilen von Radio- und TV-Geräten, dem "Global Groove" - der Vision eines weltweit zu empfangenden Künstlerfernsehens oder einer Installation mit 1003 Monitoren anlässlich der Olympiade in Seoul 1988 wurde Nam June Paik zum Pionier der Videokunst. Heute wäre der koreanische Künstler, der auch Komponist und Mitglied der Fluxus-Bewegung war, 90 Jahre alt geworden. Über seine Verdienste für die Musik und Kunst sprechen wir mit Uwe Schmelter, Präsident der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft in Berlin, der Nam June Paik persönlich begegnet ist.
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    Max Liebermann, Haus am Wannsee, 1926 © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jörg P. Anders 
    Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jörg P. Anders

    "Mein Liebermann. Eine Hommage" in der Alten Nationalgalerie

    Max Liebermann gehört zu den Schlüsselfiguren des Impressionismus. Er war der Kopf der Berliner Secession und, bis zur Machtübernahme der Nationalsozialisten, Präsident der Akademie der Künste. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er zurückgezogen in seinem Haus in Wannsee. Anlässlich seines 175. Geburtstags am 20. Juli 2022 rückt die Alte Nationalgalerie Schlüsselwerke von Max Liebermann aus der Dauerausstellung in den Fokus. Sigrid Hoff berichtet.
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