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    Podcast - Ludwig van Beethoven

    Ludwig van Beethoven schrieb seine großen Sonaten, Symphonien und Kammermusiken nicht für unsere Ohren, sondern zunächst einmal für die seiner Zeitgenossen: für fürstliche Gönner, für Freunde und für seine musikalischen Mitstreiter. Vor allem aber für sich selbst – auch wenn er seine eigene Musik in der zweiten Hälfte seines Lebens nur noch innerlich hören konnte. Und doch erfassen Wucht und Wirkung seiner Musik bis heute jeden, der mit ihr in Berührung kommt. Sendereihe in 47 Folgen von Eleonore Büning.

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    Sendereihe in 47 Folgen von Eleonore Büning - Ludwig van Beethoven

    Ob "Für Elise" oder "Freude, schöner Götterfunken" – Beethoven erreicht heute so gut wie jedes Ohr. Kein anderer Komponist steht so sehr für "Genie" und klassische Musik. Warum das so ist und was es auch im 250. Geburtstagsjahr neu zu entdecken gibt, erfahren Sie in unserer Serie.

Ludwig van Beethoven (16/47) © rbb
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Eine Sendereihe von Eleonore Büning (16/47) - "Lieber zehntausend Noten als einen Buchstaben"

Zum Glück fand Beethoven seinen größten Fan im Schloss Schönbrunn. Erzherzog Rudolph war ein Schöngeist, Maler und Musiker. Der jüngste Bruder von Kaiser Franz I. wurde Beethovens Kompositionsschüler, er sammelte all seine Werke, samt Zeitungsausschnitten. Die Hammerklaviersonate ist ihm nicht nur gewidmet, er konnte sie auch spielen.

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Ludwig van Beethoven (17/47) © rbb
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Eine Sendereihe von Eleonore Büning (17/47) - "Der gestirnte Himmel über mir"

Die Schriften Kants hatte Beethoven schon als Jüngling mit Eifer gelesen. Als er starb, fand der Nachlassverwalter in seiner Bibliothek verbotene Bücher, aber auch die Gesammelten Schriften von Metastasio, Euripides, La Fontaine, Klopstock, Schiller und Goethe. Kurzum: Beethoven war eine Leseratte. Wie wirkte sich das aus auf seine Musik?

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Ludwig van Beethoven (18/47) © rbb
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Eine Sendereihe von Eleonore Büning (18/47) - "Er hat wieder seinen Raptus"

Beethoven gilt als der "Erfinder des Scherzo". Als Prototyp für die spezielle Art des Beethovenschen Humors wird besonders gern der sprunghaft schnatternde Scherzo-Satz aus der neunten Symphonie genannt. Aber was ist schon komisch an einem Scherzo?

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Ludwig van Beethoven (19/47) © rbb
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Eine Sendereihe von Eleonore Büning (19/47) - "Keine Musik mehr, eine neue Kunstform"

In Frankreich fand Beethoven früh eine ganz besondere Fangemeinde. Das ging los mit den Pariser Conservatoire-Konzerten, wo Monsieur Habeneck die Symphonien schneller dirigierte, als das Metronom erlaubt. Berlioz hörte das, er wurde Beethovens musikphilosophischer "Lordsiegelbewahrer". Fétis, Rolland, Boucourechliev und Deleuze folgten dieser Spur.

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Ludwig van Beethoven (20/47) © rbb
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Eine Sendereihe von Eleonore Büning (20/47) - "Der Mann hat keinen Geschmack gehabt!"

Zu seiner einzigen Oper komponierte Beethoven vier verschiedene Ouvertüren. Warum? War es nicht umgekehrt üblich, wie Robert Schumann ulkte, eine Ouvertüre für vier verschiedene Opern zu benutzen? Die Leonoren-Ouvertüren sind kein beliebiges Vorspiel zu einem Drama, sie sind selbst hochdramatisch. Beethoven wurde damit zum Vorreiter und Erfinder der symphonischen Dichtung.

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Ludwig van Beethoven (21/47) © rbb
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Eine Sendereihe von Eleonore Büning (21/47) - "Mehr Ausdruck der Empfindung als Malerey"

Nachahmung von Naturgeräusch war eine Mode der Barockmusik, angeblich längst out. Da sorgt die Pastorale dafür, dass der alte Diskurs erneut hochkocht. Will Beethoven mit Vogelkonzert und Gewitterszene nur Vivaldi zuwinken? Illustriert er Goethes "Werther"?

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Ludwig van Beethoven (22/47) © rbb
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Eine Sendereihe von Eleonore Büning (22/47) - "Hebel der Furcht, des Entsetzten, des Schmerzes"

Manchen Zeitgenossen kam Beethovens Instrumentalmusik verwirrend formlos vor. Andere suchten darin, ganz im Gegenteil, nach Modellen für die Kodifizierung einer neuen Formenlehre. Ein Exkurs über das Phantom der Sonatenhauptsatzform, von E.T.A. Hoffmann bis Hugo Riemann.

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Ludwig van Beethoven (23/47) © rbb
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Eine Sendereihe von Eleonore Büning (23/47) - "Engel, Alles, Ich"

Wer war die unsterbliche Geliebte? Welche Rolle spielte Neffe Karl? Inzwischen entdeckte Kubrick in der Neunten den Soundtrack für chauvinistische Gewaltverherrlichung, und Genderforscherinnen fanden in der Appassionata ein verstecktes männliches Grundmuster. Versuch über Beethovens Libido.

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Ludwig van Beethoven (24/47) © rbb
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Eine Sendereihe von Eleonore Büning (24/47) - "Banner der Zeit"

Der technische Fortschritt im beginnenden Industriezeitalter interessierte Beethoven sehr. Seine Begeisterung für die Erfindung des Metronoms macht vor allem den Pianisten Kummer, bis heute streiten sie über Richtgeschwindigkeiten. Weniger folgenreich, dass er sich eine der ersten Espressomaschinen kaufte.

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Ludwig van Beethoven (25/47) © rbb
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Eine Sendereihe von Eleonore Büning (25/47) - "Mensch, hilf dir selbst"

Als guter Katholik lebte Beethoven in Achtung vor den Sakramenten, er ging zur Messe, zur Beichte. Daneben befasste er sich mit dem Hinduismus, der Freimaurerei und anderen Welt- und Gottesbildern. Kirchenmusik ist ihm allemal Glaubensprüfung, seine Missa solemnis bittet um inneren und äußeren Frieden.

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Ludwig van Beethoven (26/47) © rbb
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Eine Sendereihe von Eleonore Büning (26/47) - "Seid umschlungen, Millionen"

Die Sinfonie Nr.9 ist mehr als nur eine Sinfonie. Sie ist Politikum, Manifest, Tempel, Vermächtnis, Riesenideengebirge und Nationaldenkmal. Sowohl die Achtundvierziger wie die Arbeitermusikbewegung, die Nationalsozialisten, BRD und DDR haben sich ihrer bedient.

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Ludwig van Beethoven (27/47) © rbb
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Eine Sendereihe von Eleonore Büning (27/47) - "Unser musikalischer Jean Paul"

Keiner aus der jüngeren Komponistengeneration kam an Beethoven vorbei. Schumann idealisierte ihn, er liebte vor allem das Spätwerk. Schubert fürchtete ihn, er fand das Spätwerk eher „bizarr“. Verehrt haben ihn beide. Über die Spuren des Vorbilds in ihren Werken.

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Ludwig van Beethoven (28/47) © rbb
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Eine Sendereihe von Eleonore Büning (28/47) - "Ein glorreicher Augenblick"

Franz reimt sich auf Glanz, wenn Beethoven die versammelten Fürsten Europas begrüßt. Seine Geschäfte laufen prächtig beim Wiener Kongress. Aber auch als Ehrenbürger Wiens zieht Beethoven immer wieder fluchtartig um - Kehrseite des äußeren Erfolges ist die innere Emigration.

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Ludwig van Beethoven (29/47) © rbb
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Eine Sendereihe von Eleonore Büning (29/47) - "Wenn des Wortes Weihe spricht"

Er liebte die Dichter: Goethe, Schiller, Klopstock, Herder - umgekehrt hielt sich Goethes Gegenliebe in Grenzen. Obgleich man Beethoven nachsagte, dass er für Vokalmusik kein Händchen habe, beginnt doch mit ihm erst die Geschichte des modernen Klavierlieds.

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Ludwig van Beethoven (30/47) © rbb
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Eine Sendereihe von Eleonore Büning (30/47) - "Klang der Stille"

Kaum hatten die Bilder laufen gelernt, kam Beethoven ins Kino. Der erste Stummfilm entstand 1909 in Frankreich. Seither sind rund siebzig Beethovenfilme gedreht worden. Befreit von den Fesseln historischer Fakten erfinden sie immer neue Heldensagen, vom "Märtyrer des Herzens" bis zum Weltretter am Synthesizer.

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Ludwig van Beethoven (31/47) © rbb
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"Mein Bruder ist mein größter Feind"

Er konnte beides sein: zärtlich sorgender Familienmensch und zugleich kalt-kauziger Hagestolz. Die Dialektik dieses zerklüfteten Privatlebens führte lange nach Beethovens Tod, im Licht der Psychoanalyse, zu neuen Fragen: War er eventuell homosexuell? Und wie kam es zu der Tragödie um seinen Neffen?

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"Schneidern Sie nicht zu viel!"

Mit dem Ruhm Beethovens wuchs auch die Schar seiner Satelliten. Die Konkurrenz war groß unter den jungen Musikern, die sich Schüler Beethovens nannten und für ihn arbeiteten, als Kopist, Assistent oder Privatsekretär. Nur wenige machten sich selbstständig als Virtuose und Komponist wie Carl Czerny und Ferdinand Ries.

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Eine Sendereihe von Eleonore Büning (33/47) - "Manchmal mögte ich toll werden über meinen unverdienten Ruhm"

Die ersten Musikkritiken, die Beethoven über sich las, waren blutige Verrisse. Erst um die Mitte seines Lebens erfuhr er vereinzelt auch Ermutigung, die alsbald umschlug in abgöttische Verehrung. Kein Komponist vor ihm wurde schon zu Lebzeiten zu einer Kultfigur – und damit Opfer einer ruhmgeschützten Geschichte des Nicht-Verstehens.

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Eine Sendereihe von Eleonore Büning (34/47) - "Alle Menschen werden Schwestern"

Nicht nur Beethovens Werke wurden als ausgesprochen maskulin wahrgenommen. Schon die Idee der absoluten Musik galt als eindeutig männlich konnotiert. Mit ihrem Buch "Feminine Endings" legte Susan McClary eine Lunte an dieses Dogma. Sie erklärte den Themendualismus der klassischen Sonatenform für sexistisch und erkannte in Beethoven einen "male chauvinist", der in seiner Musik zur Gewalt gegen Frauen aufrufe.

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Eine Sendereihe von Eleonore Büning (35/47) - "Kleine, aber demohnerachtet ächte Perlen"

Aus einigen der Melodien, die Beethoven erfand, sind später populäre Volkslieder geworden. Weniger bekannt ist, dass er in seinen Werken zeitlebens, auf den Spuren Herders wandelnd, Volkslieder und Volkstänze zitierte, variierte, versteckte und abwandelte. Ein Streifzug durch das musikalische Souterrain.

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Eine Sendereihe von Eleonore Büning (36/47) - "Pilgerfahrt zu Beethoven"

Berlioz wollte als "compositeur-poète" sein Erbe antreten, Liszt transkribierte alle seine Symphonien, Wagner, Mahler, Bruckner und Schönberg betrachteten sich als legitime Nachfolger, und Brahms hörte hinter sich einen Riesen marschieren. Aber keiner komponierte eine Zehnte.

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Eine Sendereihe von Eleonore Büning (37/47) - "Wagner vs. Bülow, Furtwängler vs. Toscanini…"

Bei der wahren Art, Beethoven zu dirigieren, spielte Weltanschauung eine wichtige Rolle. Heutzutage kommen außerdem auch noch Besaitung, Besetzung, Tempo und Mikrofonaufhängung dazu. Tripelkonzert und Vierte, zwei Interpretationsvergleiche.

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Eine Sendereihe von Eleonore Büning (38/47) - "Stachelige Früchte"

Unter den letzten Werken Beethovens ist das cis-Moll-Quartett Op. 131 exemplarisch. Dem Verleger schrieb er, es sei "zusammengestohlen aus verschiedenem diesem und jenem". Das sollte ein Scherz sein. Tatsächlich finden sich in den sieben Sätzen alle Merkmale des Beethovenschen Spätstils.

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Eine Sendereihe von Eleonore Büning (39/47) - "Nichts Edleres und Kostbareres, als die Zeit"

Von den intensiven Kontrapunktstudien des jungen Beethoven ist in seinen Kompositionen nichts zu merken. Auch seine erklärte Liebe zu Bach und Händel hinterlässt kaum Spuren im Werk. Erst gegen Ende seines Lebens erfasst ihn einer wahre Fugenpassion: eine Flucht zurück nach vorn.

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Eine Sendereihe von Eleonore Büning (40/47) - "Wahrheit nie, auch sogar am Throne nicht verleugnen."

Beethoven mutierte, wie Thomas Bernhard einmal lästerte, nach seinem Tod zu einem "totalen Staatskomponisten": Sowohl Friedrich Engels als auch Hitler als auch Stalin konnten sich wiederfinden in seiner Musik. Woran liegt das? Und was hielt Beethoven seinerseits von den Politikern seiner Zeit?

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Eine Sendereihe von Eleonore Büning (41/47) - "Frei ist die Tonkunst geboren"

Franz Liszt, der die Klaviertranskription in ein Kunstwerk eigenen Rechts verwandelte, betrachtete Beethovens Symphonien als heilige Texte, einen Endpunkt. Für Ferruccio Busoni, den polyphonieverrückten Transkriptionstausendsassa, ist Beethoven nichts weiter als ein Anfang: der erste Schritt auf dem Weg in die Freiheit der Musik.

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Eine Sendereihe von Eleonore Büning (42/47) - "Musik über Musik"

Statt, wie gewünscht, nur eine Variation über den dummen Walzer mit dem Schusterfleck, komponiert Beethoven für den Verleger Anton Diabelli deren dreiunddreißig. Er zerlegt das Thema. Ein Mikrokosmos der Musikgeschichte entsteht, ein Kompendium des eigenen Komponierens.

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Eine Sendereihe von Eleonore Büning (43/47) - "Versuch über die wahre Art, Beethovens Klaviersonaten zu spielen"

Hans von Bülow prägte, überwältigt von Reichtum, Vielfalt und Geschlossenheit dieser zweiunddreißig Werke, das geflügelte Wort vom "Neuen Testament der Klavierspieler". Was haben die großen Pianisten in den letzten hundert Jahren aus diesem Testament herausgeholt, was haben sie hineingelesen?

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Eine Sendereihe von Eleonore Büning (44/47) - "Mit dem obligaten Akkompagnement auf die Welt gekommen"

Kammermusik war, wie der Name bis heute anzeigt, einst ein Privileg der Happy Few. Als die Duos, Trios, Quartette und Quintette endlich aus der fürstlichen Kammer ausschwärmten ins öffentliche Konzert, waren zunächst Werke mit Bläsern besonders beliebt. Seinen größten Publikumserfolg erzielte Beethoven mit dem Septett op. 20.

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Eine Sendereihe von Eleonore Büning (45/47) - "In der Blüte der ganze zukünftige Apfel"

Zu Fuß wandert man nur knapp zwölf Kilometer vom Beethovenhaus in Baden bei Wien bis zum Schönberghaus in Mödling. Doch in Gedanken tut man einen Jahrhundertsprung: 1823 entstand in Baden das Chorfinale der Neunten, 1918 wurde in Mödling der „Verein für musikalische Privataufführungen“ gegründet. Was lernte Schönberg sonst noch von Beethoven?

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Eine Sendereihe von Eleonore Büning (46/47) - "Best of Beethoven"

Längst haben sich die schönsten Stellen zu Schlagern verselbständigt. Beethoven eroberte die Charts. Eine Auswahl von Lieblingsstücken, mit Gastmusikfetzen aus Bellinis "Norma" sowie von Chuck Berry, John Lennon, Miguel Rios, Walter Murphy und den Toten Hosen.

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Eine Sendereihe von Eleonore Büning (47/47) - "Dass du nicht enden kannst, das macht dich groß. Dass du nie beginnst, das ist dein Los."

Die barocke Konvention der langsamen Einleitung verwandelte Beethoven in Philosophie. Den Schluss zögerte er gerne mit einer erweiterten Coda hinaus. Sein eigenes Ende war mit einem Vierteljahr des Leidens verbunden. Es folgten erst die Nachrufe, dann die Verklärung.

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