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Podcast - Lesungen

Große Werke und neue Entdeckungen: Die besten Geschichten gelesen von bekannten Stimmen. Hier finden Sie alle rbbKultur Lesungen als Podcast.

Nach Deniz Utlu: "Vaters Meer" startet am 07.02.2024 unsere neue Serie – Tsitsi Dangarembga: "Überleben".

Im letzten Teil der Romantrilogie von Tsitsi Dangarembga versucht Tambudzai Sigauke weiter in Harare, der Hauptstadt von Simbabwe, Fuß zu fassen. Doch nach wie vor sind Gewalt und Sexismus allgegenwärtig. Tambu erleidet in ihrem Streben nach Anerkennung und Erfolg zahlreiche Niederlagen und bricht schließlich zusammen. Zwar ergeben sich neue berufliche Möglichkeiten, aber Unsicherheit und weitere Demütigungen bleiben ihr nicht erspart. Genau wie ihre Heimat scheint sie sich von der Vergangenheit nicht erholen zu können.

Es liest noch einmal die Schauspielerin und Synchronsprecherin Abak Safaei-Rad.

Tsitsi Dangarembga erhielt für ihre Trilogie sowie für ihre engagierten Filme den Friedenspreis des deutschen Buchhandels.

Alle Folgen können Sie bis zum 15.06.2024 nachhören oder downloaden.

Tsitsi Dangarembga: "Überleben" © rbbKultur
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Tsitsi Dangarembga: Überleben (1/27)

Tambu hat ihren Job in einer Werbeagentur gekündigt und ist noch immer im Wohnheim für alleinstehende junge Damen - nur, dass sie die geltende Altersbeschränkung überschritten hat. Tambu ist erwachsen, aber sie hat immernoch keinen sicheren Boden unter den Füßen.
Abak Safaei-Rad liest den letzten Teil der Trilogie über den beschwerlichen Lebensweg einer Frau in Simbabwe.

Audio online bis 15.06.2024.

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Tsitsi Dangarembga: Überleben (2/27)

Tambu ist mit einem der chaotisch überfüllten Minibusse aus der City in einen bürgerlichen Vorort gefahren. Sie wollte sich auf Empfehlung um ein Zimmer bewerben. Aber die Angestellte der Besitzerin hat sie mit dem Hund weggejagt. Niedergeschlagen hat sie sich wieder in einen Minibus gequetscht.
Abak Safaei-Rad liest den letzten Teil der Trilogie über den beschwerlichen Lebensweg einer Frau in Simbabwe.

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Tsitsi Dangarembga: Überleben (3/27)

Tambu wurde Zeugin einer öffentlichen Demütigung: Eine grell aufgestylte Mitbewohnerin ihres Wohnheims ist an der Minibus-Haltestelle von einem Mob angepöbelt, halb ausgezogen und bedroht worden. Tambu hat ihr nicht geholfen. Sie geht zu einem weiteren Vorstellungsgespräch für ein Zimmer.
Abak Safaei-Rad liest den letzten Teil der Trilogie über den beschwerlichen Lebensweg einer Frau in Simbabwe.

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Tsitsi Dangarembga: Überleben (4/27)

Tambu hat sich ein Zimmer bei der Witwe Manyanga angesehen, sich viel über ihren Glauben, ihren Mann und christliche Moral angehört - und erfahren, dass die Witwe Verwandte in der Nähe von Tambus Heimatdorf hat. Sie nimmt das Zimmer - und ist gerade eingezogen.
Abak Safaei-Rad liest den letzten Teil der Trilogie über den beschwerlichen Lebensweg einer Frau in Simbabwe.

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Tsitsi Dangarembga: Überleben (5/27)

Tambu sitzt allein und arbeitslos in ihrem neuen Zimmer, zehrt langsam ihr Erspartes auf und wird immer pessimistischer. Dann sind plötzlich die drei Söhne der Witwe mit ihren Angeber-Autos aufgetaucht. Tambu beobachtet sie heimlich - und schmiedet Pläne.
Abak Safaei-Rad liest den letzten Teil der Trilogie über den beschwerlichen Lebensweg einer Frau in Simbabwe.

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Tsitsi Dangarembga: Überleben (6/27)

Christine, eine Verwandte der Witwe, ist erschienen und soll offenbar im Haus Obacht geben. Es stellt sich heraus, dass sie nicht nur eine harte, kluge junge Frau ist - sonmdern auch eine Cousine von Tambu. Sie hat Tambu etwas aus ihrem Heimatdorf mitgebracht: Einen Sack Mais - von Tambus Mutter. Ein sehr aufgeladenes Geschenk.
Abak Safaei-Rad liest den letzten Teil der Trilogie über den beschwerlichen Lebensweg einer Frau in Simbabwe.

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Tsitsi Dangarembga: Überleben (7/27)

Kiri hat resolut den Besuch einer völlig betrunkenen jungen Frau bei einem der Mitbewohner des Hauses “geregelt”. Jetzt schlägt sie Tambu vor, laufen zu gehen.
Abak Safaei-Rad liest den letzten Teil der Trilogie über den beschwerlichen Lebensweg einer Frau in Simbabwe.

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Tsitsi Dangarembga: Überleben (8/27)

Tambudzai und Kiri sind durch die Nacht gelaufen und haben geredet: Über den Krieg, über das Blut im Haus der Witwe, über die egoistischen Söhne, den verstorbenen Ehemann - und die Realität im neuen, freien Simbabwe. Sehr viel ist kaputt und gar nicht gut.
Abak Safaei-Rad liest den letzten Teil der Trilogie über den beschwerlichen Lebensweg einer Frau in Simbabwe.

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Tsitsi Dangarembga: Überleben (9/27)

Tambu und Kiri waren in einer Disco. Tambu hat sich betrunken und eine fremde Frau, die sie für ihre ehemalige Mitschülerin Tracey hielt, bedrängt. Sie wurde rausgeworfen und wachte irgendwo auf der Straße liegend auf. Um sich irgendwie zu retten, hat sie sich an Schulen beworben. Sie bekommt eine Anstellung als Biolehrerin - und nimmt sich viel vor.
Abak Safaei-Rad liest den letzten Teil der Trilogie über den beschwerlichen Lebensweg einer Frau in Simbabwe.

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Tsitsi Dangarembga: Überleben (10/27)

Tambu die Kontrolle über sich verloren und eine Schülerin mit einem Stahlwinkel geschlagen und sie schwer verletzt. Jetzt sitzt sie den Eltern des von ihr mißhandelten Mädchens gegenüber.
Abak Safaei-Rad liest den letzten Teil der Trilogie über den beschwerlichen Lebensweg einer Frau in Simbabwe.

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Tsitsi Dangarembga: Überleben (11/27)

Tambu hat einen Nervenzusammenbruch erlitten und ist in die Psychiatrie eingewiesen worden. Immer wieder lacht eine Hyäne laut und böse in ihr, Ameisen laufen über ihren Körper und sie ist schwach. Jetzt beschreibt Tambu die Station, auf der sie gelandet ist.
Abak Safaei-Rad liest den letzten Teil der Trilogie über den beschwerlichen Lebensweg einer Frau in Simbabwe.

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Tsitsi Dangarembga: Überleben (12/27)

Tambu ist in der Psychiatrie, wo sie unerwarteten Besuch erhalten hat: Lucia, die jüngere Schwester ihrer Mutter und Kiri, deren Tochter, saßen an ihrem Bett. Und dann erschien auch Nyasha, ebenfalls Cousine und Freundin von Tambu aus Kindertagen. Sie versuchten zu Tambu durchzudringen, erreichen sie jedoch nicht.
Abak Safaei-Rad liest den letzten Teil der Trilogie über den beschwerlichen Lebensweg einer Frau in Simbabwe.

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Tsitsi Dangarembga: Überleben (13/27)

Tambu konnte aus der Psychiatrie entlassen werden - und bei ihrer Cousine Nyasha und deren Familie unterkommen. Nyasha hat einen weißen Mann, zwei Kinder und schwarze Hausangestellte. Aber sie müssen mit Lebensmitteln sehr haushalten. Tambu versteht die Welt nicht.
Abak Safaei-Rad liest den letzten Teil der Trilogie über den beschwerlichen Lebensweg einer Frau in Simbabwe.

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Tsitsi Dangarembga: Überleben (14/27)

Tambu ist ihrer Cousine Nyasha und deren Familie gegenüber sehr skeptisch. Sie lebt bei ihnen, aber sie findet sie idealistisch, weltfremd und kaum karrierebewusst. Und sie möchte nicht auf ihre Vergangenheit und das von ihr geschlagene Mädchen angesprochen werden! Nyasha redet ihr ins Gewissen.
Abak Safaei-Rad liest den letzten Teil der Trilogie über den beschwerlichen Lebensweg einer Frau in Simbabwe.

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Tsitsi Dangarembga: Überleben (15/27)

Nyashas Haushaltshilfe wollte mit verletztem Bein arbeiten, wird aber von ihr nach Hause geschickt. Sie holt Lucia und Kiri zu Hilfe. So trifft Tambu ihre Tante und deren Tochter wieder. Jetzt übernimmt Lucia resolut das Kommando in der Küche.
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Tsitsi Dangarembga: Überleben (16/27)

Mai Taka, die Haushaltshilfe von Nyasha, sollte mit ins Kino kommen - als klar wurde, dass deren Bein verletzt war, weil ihr Mann sie geschlagen hatte. Nun wollte er den Kinobesuch seiner Frau verhindern. Gewalt lag in der Luft, als er an der Toreinfahrt auftauchte. Aber er gibt vorerst nach.
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Tsitsi Dangarembga: Überleben (17/27)

Tracy hat Tambu in eine Bar eingeladen und von gemeinsamen Zukunftsplänen gesprochen und Tambu hat neue Hofffnung geschöpft. Zu Hause allerdings sehen die Dinge nicht rosig aus: Mai Takas Ehemann nimmt seiner Frau aus Rache das gemeinsame Kind weg und bringt es zu seiner Mutter - und auch der Sohn von Tambus Cousine hat Sorgen. In seiner Schule wird geprügelt.
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Tsitsi Dangarembga: Überleben (18/27)

Tambu hat ihre ehemalige Mitschülerin Tracey wiedergesehen und einen Job angeboten bekommen. Dazu noch ein Haus, in dem sie wohnen kann. Tambu ist sehr glücklich. Und sie ist erleichtert, dem Haushalt ihrer Cousine zu entkommen.
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Tsitsi Dangarembga: Überleben (19/27)

Tambu wohnt in einem schönen kleinen Haus und hat durch Tracey eine eigene Hausangestellte. Tracey hat schicke Büroräume in der Innenstadt der Hauptstadt Harare - und Tambu scheint es wirklich herausgeschafft zu haben. Aber findet sie auch innere Ruhe und Sicherheit?
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Tsitsi Dangarembga: Überleben (20/27)

Tambu ist froh über ihren neuen Job, ihren sozialen Aufstieg, ihr Prestige. Unterschwellig aber hat sie Angst zu versagen, von ihrer Kollegin Pedzi ausgestochen zu werden, wieder abzustürzen. Die böse Hyäne lacht wieder häßlich in ihr. Wie kann sie sich nur sichern?
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Tsitsi Dangarembga: Überleben (21/27)

Tambu hatte als Lehrerin eine Schülerin schwer verletzt und war dann in eine psychiatrische Klinik gebracht worden. Sie hatte sich dem Vorfall, dem Mädchen, der Familie lange nicht gestellt. Das hat sie zwar nachgeholt, aber es half nicht wirklich, sie bleibt innerlich zerrissen.
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Tsitsi Dangarembga: Überleben (22/27)

Tambu wird als Reiseleiterin von den Touristen sehr gemocht. Allerdings hat ihre Konkurrentin Pedzi auch großen Erfolg mit den von ihr erfundenen Touren durch das Ghetto - und Tambu kann sich ihrer Sache nie sicher sein. Umso mehr, als neue Unruhen im Land entstehen.
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Tsitsi Dangarembga: Überleben (23/27)

Tambu ist - ausgerüstet mit Geschenken und in einem schicken SUV - zum ersten Mal seit vielen Jahren zurück in ihr Heimatdorf gefahren. Ihre Mutter ist sehr alt geworden und zeigt ihrer Tochter die kalte Schulter. Dann sind die zwei kleinen Töchter ihrer Schwester Netsai aufgetaucht. Sie heißen “Concept” und “Freedom”.
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Tsitsi Dangarembga: Überleben (24/27)

Tambus Heimatdorf könnte das neue “authentische Musterdorf” für die Touristen werden, die Tambus Chefin Tracey ins Land holt. Dazu müssten Ferienhäuser gebaut werden und das Dorf müsste mitspielen. Dafür winken Dollars. Ihre Mutter willigt ein - doch dann taucht der betrunkene Vater auf.
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Tsitsi Dangarembga: Überleben (25/27)

Tambu ist als erwachsene Frau in ihr Heimatdorf zurückgekehrt - mit einem lukrativen Angebot. Das Dorf soll Reiseziel für Touristen werden, viel Geld winkt. Tambus Mutter ist einverstanden und bindet auch andere wichtige Personen des Dorfes in das Projekt ein. Voller Stolz fährt Tambu zurück nach Harare zu ihrer Chefin.
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Tsitsi Dangarembga: Überleben (26/27)

Tambu erfährt, was ihre Chefin vom Dorf erwartet: die Bewohner sollen für die Touristen tanzen, und zwar traditionell. Die Frauen oben nackt. Tambu bestätigt, verschweigt es aber im Dorf. Dann bekommt sie plötzlich Besuch von ihrer Tante Lucia und von Kiri, die beide unangenehme Fragen stellen.
Abak Safaei-Rad liest den letzten Teil der Trilogie über den beschwerlichen Lebensweg einer Frau in Simbabwe.

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Tsitsi Dangarembga: Überleben (27/27)

Die Touristen sind in Harare angekommen, Tambu empfängt sie und ist in ihrem Element. All ihre Versuche, Erfolg zu haben zahlen sich aus, die Touristen lieben sie. Dann geht es ins Dorf, zu den frisch gebauten Ferienhäusern, zum großen Empfang für die Gäste. Alle ihre Verwandten, Nachbarn und Bekannten sind da - und erwarten ein Fest.
Abak Safaei-Rad liest den letzten Teil der Trilogie über den beschwerlichen Lebensweg einer Frau in Simbabwe.

Audio online bis zum 15.06.2024.

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Lesungen | Deniz Utlu: Vaters Meer © rbbKultur
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Bis 01.05.2025 - Deniz Utlu: “Vaters Meer”

Yunus ist 13 Jahr alt, als sein Vater nach zwei Schlaganfällen in das Locked-in-Syndrom verfällt. Zehn Jahre lang, bis zu dessen Tod, erfolgt die Verständigung lediglich über Augenbewegungen. Dieser Sprachlosigkeit des Vaters versucht Yunus mit Erinnerungen, Fragen und Nachforschungen entgegenzuwirken und zeichnet so das Leben seines Vaters nach, der als junger Mann von der südlichen Türkei nach Deutschland ausgewandert ist.

Vaters Meer" ist der dritte Roman des Schriftstellers Deniz Utlu, der dafür u.a. mit dem Alfed-Döblin-Preis und dem Bayerischen Buchpreis ausgezeichnet wurde. Der Autor charakterisiert seinen Roman so: "Dieser Text sucht nach einem Weg des Sprechens in die Vergangenheit hinein. Und des Hörens in die Vergangenheit hinein."

Es liest der Theater- und Filmschauspieler Mehmet Ateşçi.

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Deniz Utlu: Vaters Meer (1/26)

Yunus ist dreizehn Jahre alt, als sein Vater zwei Schlaganfälle erleidet und daraufhin fast vollständig gelähmt bleibt. Jahre später rollt er das bewegende Leben seines Vaters auf, der in den 60er Jahren aus der Türkei nach Deutschland eingewandert ist.
Der Schauspieler Mehmet Ateşçi liest den Roman, der Sprache und Erinnerung eine besondere Bedeutung verleiht.

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Deniz Utlu: Vaters Meer (2/26)

Yunus und seine Eltern verbringen ihre Urlaube immer am Mittelmeer, in einem kleinen Ort in der Nähe von Mersin. Besonders stolz ist Yunus auf seine wasserdichte Uhr, mit der er im Meer tauchen kann. Das Verhältnis zum Wasser spielt immer schon eine große Rolle für ihn und seinen Vater.
Der Schauspieler Mehmet Ateşçi liest den Roman, der Sprache und Erinnerung eine besondere Bedeutung verleiht.

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Deniz Utlu: Vaters Meer (3/26)

Yunus stellt sich die Aufgabe, „nichts zu vergessen, jede Erinnerung an Vater in mir wiederzufinden und zu sammeln, festzuschreiben“, wie er sagt. Einerseits ist das der Alltag in Hannover, wo seine Familie lebt, andererseits sind es intensive Naturerlebnisse in Kizkalesi, dem Sommerort am Meer.
Der Schauspieler Mehmet Ateşçi liest den Roman, der Sprache und Erinnerung eine besondere Bedeutung verleiht.

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Deniz Utlu: Vaters Meer (4/26)

Yunus arbeitet auch seine Jugendzeit auf. Und erzählt, wie er seine Mutter einmal in Hannover in die Drogenberatungsstelle schleppt, um ihr von Experten erklären zu lassen, dass der Konsum von Cannabis ungefährlich sei. Was gründlich nach hinten losgeht.
Der Schauspieler Mehmet Ateşçi liest den Roman, der Sprache und Erinnerung eine besondere Bedeutung verleiht.

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Deniz Utlu: Vaters Meer (5/26)

Yunus lebt mit seiner Mutter in Hannover, wo sein Vater zunächst im Krankenhaus liegt. In seiner Freizeit geht Yunus auf Rockkonzerte, bis er einmal seine Ohrstöpsel vergisst, einen veritablen Hörsturz erleidet und selbst Krankenhaus-Erfahrung sammelt.
Der Schauspieler Mehmet Ateşçi liest den Roman, der Sprache und Erinnerung eine besondere Bedeutung verleiht.

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Deniz Utlu: Vaters Meer (6/26)

Yunus trägt die Erinnerungen an seinen Vater zusammen – und Geschichten, die er ihm nachts erzählt hat: aus Mardin im Osten der Türkei, wo er bei seinen Eltern aufwuchs, gemeinsam mit seinen Brüdern Seyyid und Davut und seiner Schwester Peri.
Der Schauspieler Mehmet Ateşçi liest den Roman, der Sprache und Erinnerung eine besondere Bedeutung verleiht.

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Deniz Utlu: Vaters Meer (7/26)

Im Südosten der Türkei hat Yunus' Großvater Şeyhmus eine Metzgerei betrieben, nachdem er zuvor einem Raub zum Opfer gefallen sein soll. Jedenfalls ist das eine jener Geschichten, die Zeki, Yunus‘ Vater, seinem Sohn erzählt.
Der Schauspieler Mehmet Ateşçi liest den Roman, der Sprache und Erinnerung eine besondere Bedeutung verleiht.

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Deniz Utlu: Vaters Meer (8/26)

Yunus reist nach Mardin in Südost-Anatolien, nicht weit von der syrischen und irakischen Grenze entfernt. Dort lernt er seinen Cousin Munir kennen und streift durch die Gassen der faszinierenden Stadt, wie er das – Jahre zuvor – gemeinsam mit seinem Vater getan hat.
Der Schauspieler Mehmet Ateşçi liest den Roman, der Sprache und Erinnerung eine besondere Bedeutung verleiht.

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Deniz Utlu: Vaters Meer (9/26)

Yunus berichtet von den Jahren der Einsamkeit seines Vaters – nach einer gescheiterten Beziehung, als Gastarbeiter allein in Deutschland, ohne Frau und Tochter. Man schrieb die 70er Jahre. Trost suchte Zeki damals bei Studienfreunden in Istanbul oder bei einem alten Freund aus WG-Zeiten in Hannover.
Der Schauspieler Mehmet Ateşçi liest den Roman, der Sprache und Erinnerung eine besondere Bedeutung verleiht.

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Deniz Utlu: Vaters Meer (10/26)

Zeki, Yunus' Vater, wandert Ende der 60er Jahre nach Deutschland aus und arbeitet hier. Nach diversen Affären, einer Ehe und langen Phasen der Einsamkeit, lernt er seine zweite Frau Senem – Yunus‘ Mutter – kennen.
Der Schauspieler Mehmet Ateşçi liest den Roman, der Sprache und Erinnerung eine besondere Bedeutung verleiht.

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Deniz Utlu: Vaters Meer (11/26)

Yunus' Vater hat ihm einen Kompass gekauft hat, denn der Kompass verhindere, dass man im Kreis laufe. Und „wer gerade aus laufe, komme irgendwann immer zu Hause an“. Auch über Gott und die Unendlichkeit unterhält sich Yunus mit seinem Vater. Es waren besondere Stunden, in denen Vater und Sohn unter sich waren.
Der Schauspieler Mehmet Ateşçi liest den Roman, der Sprache und Erinnerung eine besondere Bedeutung verleiht.

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Deniz Utlu: Vaters Meer (12/26)

Yunus berichtet von Erlebnissen während seiner Grundschulzeit in Hannover, dem Versuch seiner Mutter, mit ihm in die Türkei abzuhauen, um ihren Mann zu verlassen. Und vom gelungenen Versuch seines Vaters, seine Mutter zurückzuerobern. Da ist Yunus zehn, muss im Tischtennisverein oft auf der Bank sitzen und wird aufs Gymnasium wechseln.
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Deniz Utlu: Vaters Meer (13/26)

Yunus ist dreizehn als die Familie die Sommerferien in der Türkei verbringt und sein Vater völlig unerwartet neben ihm auf der Straße zusammenbricht und ins Koma fällt. Den Schock verarbeitet Yunus, indem er dem Erlebten nachspürt, sich jedes Detail vergegenwärtigt. Er will begreifen, was passiert ist.
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Deniz Utlu: Vaters Meer (14/26)

Yunus rekonstruiert exakt die Vorgänge um den Fall seines Vaters: den Zusammenbruch auf der Straße, die Krankenhausbesuche in Mersin, seine persönlichen Wahrnehmungen als Teenager und schließlich die Reaktionen seiner Mutter. Es ist der Versuch, den Ereignissen und Erlebnissen einen Sinn zu geben.
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Deniz Utlu: Vaters Meer (15/26)

Dramatisches hatte sich nach dem ersten Schlaganfall seines Vaters ereignet: nach vier Tagen hat Zeki eigenmächtig das Krankenhaus verlassen und seine Familie besucht, um Yunus und seiner Mutter letzte Botschaften zu übermitteln. Mit fatalen Folgen.
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Deniz Utlu: Vaters Meer (16/26)

Yunus studiert mittlerweile in Berlin – und besucht seinen Vater mit seiner Freundin Mona. Er liest ihm aus dem Koran vor und trifft gelegentlich Verwandte – wie seinen Onkel Seyyid.
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Deniz Utlu: Vaters Meer (17/26)

Yunus' Vater hatte einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, wie man in Anekdoten und Geschichten über ihn erfahren kann. Und er war sehr stolz auf sein Geologie-Studium an der Universität von Instanbul.
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Deniz Utlu: Vaters Meer (18/26)

Rückblick: Zeki ist eben in Istanbul angekommen und hat einen Job als Tellerwäscher gefunden. Wir befinden uns Ende der 1950er Jahre. Den Militärputsch und den Sturz der Menderes-Regierung erlebt Zeki während seines Geologie-Studiums hautnah mit. Es sind politisch bewegte Zeiten in der Türkei.
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Deniz Utlu: Vaters Meer (19/26)

Zeki ist komplett gelähmt, kann aber über die Augen kommunizieren. In Hannover, wo Yunus mit seiner Mutter lebt, verändert sich alles.
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Deniz Utlu: Vaters Meer (20/26)

Yunus Eltern lernen sich in Ankara kennen, als das türkische Militär wieder einmal die Regierung gestürzt hat. Seine Mutter Senem arbeitet in einem Krankenhaus, und Zeki hat sich zur Blutabnahme angemeldet.
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Deniz Utlu: Vaters Meer (21/26)

Yunus berichtet auch von seiner Mutter, die ihr Leben an das ihres Mannes gekettet hatte. Und von den Umständen, unter denen sein Vater überhaupt nach Deutschland kam. Der Schauspieler Mehmet Ateşçi liest den Roman, der Sprache und Erinnerung eine besondere Bedeutung verleiht.

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Deniz Utlu: Vaters Meer (22/26)

Aus der Türkei kommend wollte Yunus' Vater ursprünglich nicht nach Deutschland, sondern nach Kanada. Er heuerte als Matrose auf einem Frachtschiff an, erkrankte jedoch auf der Überfahrt und musste im nächsten Hafen von Bord gehen - am Hamburger Hafen, wo er unmittelbar zusammenbrach.
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Deniz Utlu: Vaters Meer (23/26)

Yunus sucht jene Orte auf, die auch seinen Vater geprägt haben: er beobachtet die Schiffe auf der Elbe. Das Wasser verbindet ihn mit seinem Vater – auch nach dessen Tod, dem zehn Jahre Sprachlosigkeit vorausgegangen waren.
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Lesungen | Deniz Utlu: Vaters Meer © rbbKultur
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Deniz Utlu: Vaters Meer (24/26)

Yunus wird seine Mutter immer vertrauter und er schildert ihren fast übermenschlichen Einsatz als Betreuerin ihres Mannes, der als Locked-in-Patient dauerhaft auf Pflege angewiesen war. Diese Zeit war nicht frei von Reibung zwischen Mutter und Sohn - denn Yunus wollte wegziehen, von Hannover nach Berlin.
Der Schauspieler Mehmet Ateşçi liest den Roman, der Sprache und Erinnerung eine besondere Bedeutung verleiht.

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Deniz Utlu: Vaters Meer (25/26)

Zehn Jahre wurde Zeki liebevoll gepflegt von Yunus‘ Mutter Senem. Nun ist er gestorben, und Yunus kümmert sich um die Beerdigung. Zwei Männer kommen und holen den Leichnam ab.
Der Schauspieler Mehmet Ateşçi liest den Roman, der Sprache und Erinnerung eine besondere Bedeutung verleiht.

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Deniz Utlu: Vaters Meer (26/26)

Gegen Ende seiner Erinnerungen an den Vater erzählt Yunus von der einzigen Reise, die er allein mit ihm in die Türkei unternommen hat. Er sieht zum ersten Mal die legendäre Sonne Mardins und lernt die unendlichen Weiten Mesopotamiens kennen. Eine fremde Welt, die auch die seine ist. Und schließlich trifft er seine Verwandten, allen voran die Mutter seines Vaters, Mama Haci.
Der Schauspieler Mehmet Ateşçi liest den Roman, der Sprache und Erinnerung eine besondere Bedeutung verleiht.

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Lesungen | Vicki Baum: Menschen im Hotel © rbbKultur
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Bis 28.12.2024 - Vicki Baum: "Menschen im Hotel"

Die Schriftstellerin Vicki Baum stammt aus Wien und verbrachte mehrere Jahre in Berlin, bevor sie 1932 nach Kalifornien auswanderte. "Menschen im Hotel", der "Kolportageroman mit Hintergründen" erschien 1929 im Ullstein-Verlag. In mehr als 20 Sprachen übersetzt, begründete er Vicki Baums Weltruhm als Autorin gehobener Unterhaltungsliteratur. 1931 wurde er in Hollywood unter dem Namen "Grand Hotel" verfilmt - mit Greta Garbo in der Rolle der Tänzerin.

"Menschen im Hotel" beleuchtet das Schicksal einer Handvoll Personen, die Ende der 1920er Jahre zufällig in einem Berliner Grandhotel aufeinandertreffen. Sie sind vom Leben gezeichnet, enttäuscht, hoffnungsvoll, am Wendepunkt - und bilden ein Panorama der Gesellschaft Berlins vor fast 100 Jahren.

Es liest der Schauspieler und Synchronsprecher Charles Brauer.

 

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Vicki Baum: Menschen im Hotel (1/10)

Willkommen im Berlin der 20er Jahre! Iin einem Luxushotel steigt der todkranke Otto Kringelein ab, ein kleiner Angestellter, der es vor seinem Ende nochmal wissen will vom Leben. Ebenfalls in dem Hotel wohnt die Balletttänzerin Grusinskaja, deren strahlender Ruhm langsam verblasst.
Der Schauspieler Charles Brauer liest Vicki Baums Roman "Menschen im Hotel" aus dem Jahr 1929.

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Vicki Baum: Menschen im Hotel (2/10)

Zu den Gästen des Grandhotels gehört auch die schon etwas ältere Balletttänzerin Grusinskaja, deren strahlender Ruhm nach 20 Jahren so langsam verblasst. Gerade hat sie einen Auftritt beendet und hadert damit, dass ihr das Publikum zunehmend die Aufmerksamkeit entzieht.
Der Schauspieler Charles Brauer liest Vicki Baums Roman "Menschen im Hotel" aus dem Jahr 1929. Inhaltshinweis: Rassismus

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Vicki Baum: Menschen im Hotel (3/10)

Generaldirektor Preysing aus Fredersdorf ist ein unsicherer und zurückhaltender Geschäftsmann. Er ist wegen Verhandlungen nach Berlin gereist zur geplanten Fusion mit einem Chemnitzer Strickwarenhersteller. Aber die Verhandlungen laufen nicht besonders günstig.
Der Schauspieler Charles Brauer liest Vicki Baums Roman "Menschen im Hotel" aus dem Jahr 1929.

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Vicki Baum: Menschen im Hotel (4/10)

Die Balletttänzerin Grusinskaja war mal ein gefeierter Star, aber mit dem Alter verblasst ihr Ruhm. Gerade sitzen die Hotelgäste Otto Kringelein und Dr. Otternschlag bei der Grusinskaja im Publikum. Otto Kringelein ist todkrank und will vor seinem Ende einmal so leben wie die feinen Leute. Dazu gehört natürlich auch ein Abend im Ballett.
Der Schauspieler Charles Brauer liest Vicki Baums Roman "Menschen im Hotel" aus dem Jahr 1929.

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Vicki Baum: Menschen im Hotel (5/10)

Als die Balletttänzerin Grusinskaja niedergeschlagen von einem Auftritt in ihr Hotelzimmer zurückkehrt, trifft sie dort auf den jungen Baron Gaigern. Der war gerade dabei, ihre Perlen zu stehlen - aber gibt sich schnell als Bewunderer aus, um nicht ertappt zu werden. Aus der gespielten Bewunderung wird echte Zuneigung und aufrichtiges Begehren.
Der Schauspieler Charles Brauer liest Vicki Baums Roman "Menschen im Hotel" aus dem Jahr 1929. Inhaltswarnung: Rassistische Fremdbezeichnung

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Vicki Baum: Menschen im Hotel (6/10)

Hotelgast Otto Kringelein ist ein unsicherer Angestellter. Und er ist todkrank. Deswegen will er vor seinem Ende sein Erspartes auf den Kopf hauen und einmal so leben wie die feinen Leute. Im Friseursalon trifft er auf Generaldirektor Preysing, der in Berlin eine Firmenfusion abschließen will. Aber die Verhandlungen drohen zu scheitern. Keine gute Voraussetzung für einen guten Start in den Tag.
Der Schauspieler Charles Brauer liest Vicki Baums Roman "Menschen im Hotel" aus dem Jahr 1929.

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Vicki Baum: Menschen im Hotel (7/10)

Der todkranke Otto Kringelein will vor seinem Ende das Leben nochmal genießen. Unterstützung bekommt er vom jungen Baron Gaigern. Der sieht gut aus und gibt sich wie ein Mann von Welt, ist aber eigentlich ein Trickbetrüger und Einbrecher. Jetzt düst er mit Otto Kringelein im Auto durch Berlin.
Der Schauspieler Charles Brauer liest Vicki Baums Roman "Menschen im Hotel" aus dem Jahr 1929.

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Vicki Baum: Menschen im Hotel (8/10)

Tanztee im Gelben Pavillon. Und alle sind ein bisschen verliebt. Baron Gaigern ist in die Balletttänzer Grusinskaja verliebt. Der todkranke Otto Kringelein ist ganz verliebt ins Leben. Die junge Frau Flamm wiederum ist in Baron Gaigern verliebt. Und Generaldirektor Preysing hat sich in Frau Flamm verschossen.
Der Schauspieler Charles Brauer liest Vicki Baums Roman "Menschen im Hotel" aus dem Jahr 1929.

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Vicki Baum: Menschen im Hotel (9/10)

Der unbeholfene Generaldirektor Preysing hat mit der jungen Frau Flamm ein Arrangement getroffen: Sie begleitet ihn auf seiner Dienstreise nach England als Sekretärin und schenkt ihm seine Aufmerksamkeit. Dafür zeigt ihr der Herr Generaldirektor, wie großzügig er sein kann. Obwohl sie ja eigentlich in den jungen Baron Gaigern verliebt ist.
Der Schauspieler Charles Brauer liest Vicki Baums Roman "Menschen im Hotel" aus dem Jahr 1929.

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Vicki Baum: Menschen im Hotel (10/10)

Bei so vielen unterschiedlichen Geschichten und Schiksalen in dem Berliner Grandhotel, muss es schließlich zum emotionalen Showdown kommen: jemand kommt zu Tode, jemand ist verzweifelt und es gibt einen Neuanfang.
Der Schauspieler Charles Brauer liest Vicki Baums Roman "Menschen im Hotel" aus dem Jahr 1929.

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Tsitsi Dangarembga: "Verleugnen" © rbbKultur
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Bis 14.03.2024 - Tsitsi Dangarembga: "Verleugnen"

Die junge Tambudzai Sigauke wächst in Simbabwe heran, dem damaligen Rhodesien. Ihre Jugend ist geprägt von Gewalt, Apartheid und einem ungerechten patriarchalen System. Im Young Ladies‘ College of the Sacred Heart, einer von Nonnen geführten Schule mit fast ausschließlich weißen Schülerinnen, sucht Tambudzai Anerkennung für ihre außergewöhnlichen Leistungen, während in ihrem Land der Kampf um die Unabhängigkeit tobt.

Der zweite Teil der Romantrilogie von Tsitsi Dangarembga zeigt eindringlich die Chancenlosigkeit von Frauen in einem System, welches sich komplett gegen sie stellt.

Es liest die Schauspielerin und Synchronsprecherin Abak Safaei-Rad.

Die gesamte Lesung ist auf rbbKultur.de sowie in der ARD-Audiothek verfügbar.

 

Tsitsi Dangarembga: "Verleugnen" © rbbKultur
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Tsitsi Dangarembga: Verleugnen (1/26)

"Verleugnen" beschreibt das Erwachsenwerden der jungen Tambudzai Sigauke, kurz Tambu. Sie lebt in Simbabwe, damals noch Rhodesien. Ihre Jugend ist geprägt von Gewalt, Apartheid und einem ungerechten patriarchalen System. Im Young Ladies College of the Sacred Heart sucht Tambu Anerkennung für ihre außergewöhnlichen Leistungen, während in ihrem Land der Kampf um die Unabhängigkeit tobt.

Abak Safaei-Rad liest den zweiten Teil der Romantrilogie von Tsitsi Dangarembga.

Audio online bis zum 14.03.2024.

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Tsitsi Dangarembga: Verleugnen (2/26)

Tambu, wurde während der Maiferien aus der Internatsschule in ihr Heimatdorf gerufen, wo sie Zeuge grauenhafter Geschehnisse wurde. Dann kehrt sie zurück in das katholische Young Ladies College of the Sacred Heart.
Abak Safaei-Rad liest den zweiten Teil der Trilogie von Tsitsi Dangarembga.

Audio online bis zum 14.03.2024.

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Tsitsi Dangarembga: Verleugnen (3/26)

Tambu kann das Elite-College besuchen, weil ihr Onkel Babamukuru sie aus ihrem Heimatdorf zu sich und in seine Missionsschule genommen hatte und sie wegen sehr guter Leistungen ein Stipendium bekommt. Jetzt gehört sie zu den sehr wenigen schwarzen Mädchen, die die Nonnen in ihre Eliteschule aufnehmen.
Abak Safaei-Rad liest den zweiten Teil der Trilogie von Tsitsi Dangarembga.

Audio online bis zum 14.03.2024.

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Tsitsi Dangarembga: Verleugnen (4/26)

Es ist nicht leicht für sie als junges schwarzes Mädchen in dieser so fremden Welt weißer Mädchen und Nonnen. Nach den verstörenden Ereignissen in ihrem Heimatdorf, während der Ferien, fällt Tambu der Alltag schwer. Seltsame Pannen passieren ihr im Unterricht.
Abak Safaei-Rad liest den zweiten Teil der Trilogie von Tsitsi Dangarembga.

Audio online bis zum 14.03.2024.

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Tsitsi Dangarembga: Verleugnen (5/26)

Tabudzai, kurz Tambu, ein Mädchen aus armen, dörflichen Verhältnissen, besucht ein renommiertes Internat katholischer Nonnen, in dem fast ausschließlich weiße Mädchen unterrichtet werden. Das bringt im damaligen Rhodesien Schwierigkeiten mit sich.
Abak Safaei-Rad liest den zweiten Teil der Romantrilogie von Tsitsi Dangarembga.

Audio online bis zum 14.03.2024.

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Tsitsi Dangarembga: Verleugnen (6/26)

Tambu berichtet weiter von alltäglichen Unterschieden zwischen weiß und schwarz in ihrer Internatsschule - und Schwierigkeiten, die es auch zwischen den Schwarzen Mädchen gibt. In einer von Apartheid geprägten Welt sind die Differenzen allgegenwärtig.
Abak Safaei-Rad liest den zweiten Teil der Romantrilogie von Tsitsi Dangarembga.

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Tsitsi Dangarembga: Verleugnen (7/26)

Tambu erzählt von ihren Erlebnissen im College. Da ist zum Beispiel Miss Plato, die Hausmutter, eine Art deutschstämmiger Drill-Sergeant. Und ihre Zimmergenossin Ntombi, zu der sie ein schwieriges Verhältnis hat.
Abak Safaei-Rad liest den zweiten Teil der Romantrilogie von Tsitsi Dangarembga.

Audio online bis zum 14.03.2024.

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Tsitsi Dangarembga: Verleugnen (8/26)

Tambu und ihre Mitbewohnerinnen im College werden vor der gesamten Schule für hygienische Verfehlungen kritisiert. Ein schreckliches Erlebnis. Tambu schämt sich ständig und fühlt sich ungenügend, obwohl sie doch so sehr versucht, “gut” zu sein. Aber dann passiert prompt die nächste Panne.
Abak Safaei-Rad liest den zweiten Teil der Romantrilogie von Tsitsi Dangarembga.

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Tsitsi Dangarembga: Verleugnen (9/26)

Ein neues “Memorandum” der Regierung zur Präsenz Schwarzen Mädchen in dem von weißen Nonnen geführten Internat irritiert. Es sind die Zeiten des Unabhängigkeitskampfes. Und da kann selbst ein Keks Katastrophen auslösen.
Abak Safaei-Rad liest den zweiten Teil der Romantrilogie um den Werdeganzg von Tambu - hier zur Zeit des Unabhängigkeiitskrieges.

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Tsitsi Dangarembga: Verleugnen (10/26)

In ihrem Zimmer ist ein Streit um einen Keks eskaliert, den Tambu von Tracey genommen und gegessen hatte Aber jetzt sind Ferien und Tambu ist zurück im Haus ihres Onkels, Babamukuru. Zunächst ist er bester Laune, denn Tambus Zeugnis ist außerordentlich gut.
Abak Safaei-Rad liest den zweiten Teil der Romantrilogie von Tsitsi Dangarembga.

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Tsitsi Dangarembga: Verleugnen (11/26)

Tambu hat blendende Zensuren, aber als Schwarzes Mädchen hat sie es unter fast ausschließlich weißen Mitschülerinnen schwer. Auch ihr Onkel Babamukuru ist äußerst streng: Er verlangt beste Leistungen - und die beste Lernhaltung! Aber nachdem ihre Schwester ein Bein verloren hat, kann Tambu nicht mehr so gut funktionieren.
Abak Safaei-Rad liest den zweiten Teil der Romantrilogie von Tsitsi Dangarembga.

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Tsitsi Dangarembga: Verleugnen (12/26)

Tambu fragt sich, wie man eine eigene, stabile Position finden kann, zwischen Bürgerkrieg, Angst, Apartheid - und “unhu”, dem überbrachten Verhaltens- und Wertekanon ihrer Kultur. “Mir geht es gut, wenn es dir gut geht.” Gilt das noch? Auch ihre Mitschülerinnen haben mit Problemen zu kämpfen.
Abak Safaei-Rad liest den zweiten Teil der Romantrilogie von Tsitsi Dangarembga.

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Tsitsi Dangarembga: Verleugnen (13/26)

Tambu hat sich für ihre schulischen Leistungen ein hohes Ziel gesetzt. Das hilft ihr bei “unhu”, dem traditionellen Wertekanon ihrer Kultur, im Umgang mit schwierigen Ntombi - und beim Lernen! In den Ferien ist sie wieder bei Onkel und Tante und ihrer Cousine Nyasha.
Abak Safaei-Rad liest den zweiten Teil der Romantrilogie von Tsitsi Dangarembga.

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Tsitsi Dangarembga: Verleugnen (14/26)

Tambu bemüht sich sehr, in ihrer Schule alles gut und richtig zu machen. Aber immer wieder scheitert sie. Gerade wurden Mitschülerinnen mit Drogen erwischt und Tambu gerät in Gewissenskonflikte. Außerdem drängt sich der Krieg immer mehr in ihren Alltag.
Abak Safaei-Rad liest den zweiten Teil der Romantrilogie von Tsitsi Dangarembga.

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Tsitsi Dangarembga: Verleugnen (15/26)

Tambu verfolgt ihr Ziel, Beste ihres Jahrgangs am College zu werden, mit großer Strenge. Das hat Konsequenzen für ihr soziales Leben. Wie kann sie ihr Ziel und ein gutes Verhältnis zu ihren Mitschülerinnen vereinen? Und dann geht sie ja auch noch Schals und Mützen stricken, für die weißen Rhodesier. Wieder führt Ntombi, die Mitschülerin aus ihrem Zimmer, die Kampagne gegen Tambu.
Abak Safaei-Rad liest den zweiten Teil der Romantrilogie von Tsitsi Dangarembga.

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Tsitsi Dangarembga: Verleugnen (16/26)

Tambu beschreibt die Spannungen in ihren Alltag - vor dem Hintergrund des Befreiungskrieges im Land. Gerade haben die Mädchen wegen eines Streits ihr Zimmer im Internat nicht aufgeräumt - da platzt Miss Plato, die Hausmutter, in den aufgeheizten Samstagmorgen.
Abak Safaei-Rad liest den zweiten Teil der Romantrilogie von Tsitsi Dangarembga.

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Tsitsi Dangarembga: Verleugnen (17/26)

Tambu hat ihr großes Ziel erreicht: Sie hat die besten Prüfungsergebnisse ihres ganzen Jahrgangs! Aber was nützt es ihr? Sind damit die Schwierigkeiten überwunden? Das Land ist immernoch im Griff des Bürgerkriegs. Und wer bekommt letztlich öffentliche Anerkennung?
Abak Safaei-Rad liest den zweiten Teil der Romantrilogie von Tsitsi Dangarembga.

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Tsitsi Dangarembga: Verleugnen (18/26)

Tambu hatte es geschafft und die besten Leistungen ihres Jahrgangs in der Mittleren Reife erreicht. Aber die öffentliche Anerkennung, den Pokal für die beste Mittlere Reife, bekommt ein anderes Mädchen. Tambu ist am Boden zerstört.Da kommt Ntombi und bietet Hilfe.
Abak Safaei-Rad liest den zweiten Teil der Romantrilogie von Tsitsi Dangarembga.

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Tsitsi Dangarembga: Verleugnen (19/26)

Tambu hat die besten Zensuren ihres Jahrgangs - aber der Pokal für die beste Mittlere Reife ging an ein weißes Mädchen. Realität im vom Unabhängigkeitskrieg zerrütteten Rhodesien, das bald Simbabwe heißen wird. Ihre Mitschülerin Ntombi bekommt den Terror und die Grausamkeit des Krieges sehr deutlich zu spüren.
Abak Safaei-Rad liest den zweiten Teil der Romantrilogie von Tsitsi Dangarembga.

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Tsitsi Dangarembga: Verleugnen (20/26)

Tambu kommt nach Beendigung ihrer College-Zeit in der Internatsschule wieder zu Onkel und Tante. Sie genießt die Auszeit: Blumen und Gemüse, summende Bienen - und Träumen. Aber kann sie den Bürgerkrieg, das zerrissene Land Rhodesien/Simbabwe ausblenden? Und das drohende, schlechte Abiturzeugnis?
Abak Safaei-Rad liest den zweiten Teil der Romantrilogie von Tsitsi Dangarembga.

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Tsitsi Dangarembga: Verleugnen (21/26)

Tambu hat das College mit einem schlechten Abitur beendet. Die Spannungen, die Ungerechtigkeiten im “weißen” College und im vom Unabhängigkeitskampf gezeichneten Land waren zuviel, sie konnte nicht mehr funktionieren. Onkel Babamukuru ist bitter enttäuscht von Tambu - und prophezeit ihr Schweres.
Abak Safaei-Rad liest den zweiten Teil der Romantrilogie von Tsitsi Dangarembga.

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Tsitsi Dangarembga: Verleugnen (22/26)

Tambu ist abgestürzt. Die einst hervorragende Schülerin mit den besten Leistungen bei der Mittleren Reife hat das Abitur nur knapp bestanden und ist innerlich zerrissen. Doch dann kam die Unabhängigkeit und das Land feierte. Ist das endlich eine faire Chance für Tambu?
Abak Safaei-Rad liest den zweiten Teil der Romantrilogie von Tsitsi Dangarembga.

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Tsitsi Dangarembga: Verleugnen (23/26)

Tambu ist unglücklich und niedergeschlagen. Sie arbeitet als Texterin in einer Werbeagentur und wohnt in einem Wohnheim für alleinstehende Damen. Sie ist tatsächlich - sehr allein. Aber wer hat gestern versucht, sie in ihrem Wohnheim anzurufen?
Abak Safaei-Rad liest den zweiten Teil der Romantrilogie von Tsitsi Dangarembga.

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Tsitsi Dangarembga: Verleugnen (24/26)

Tambudzai lebt jetzt in Harare und arbeitet als Texterin in einer Werbeagentur. Könnte sie eine der Werbekampagnen übernehmen? Das neue Simbabwe wird angepriesen. Dick Lawson, der Cheftexter, scheint ziemlich leergelaufen. Kann Tambu hier punkten?
Abak Safaei-Rad liest den zweiten Teil der Romantrilogie von Tsitsi Dangarembga.

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Tsitsi Dangarembga: Verleugnen (25/26)

Die Vergangenheit hat Tambu eingeholt. Ihre Mutter will in die Stadt kommen, mit Tambus Schwester, um die Tambu sich kümmern soll. Wieder scheint ihr mühsam gewonnenes Gleichgewicht brüchig zu werden. Da kommt Dick Lawson, der Cheftexter der Werbeagentur, in der sie arbeitet, mit einem zweischneidigen Angebot.
Abak Safaei-Rad liest den zweiten Teil der Romantrilogie von Tsitsi Dangarembga.

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Tsitsi Dangarembga: Verleugnen (26/26)

Tambu lebt inzwischen in der Hauptstadt Harare und arbeitet bei einer Werbeagentur. Und scheint endlich Erfolg zu haben: Ihr Werbetext wird bejubelt! Allerdings - trägt er Dick Lawsons Namen. Ihr Text, ihre Leistung, wurden ihr wieder gestohlen. Und "unhu"? Wo bleibt das Gute? Das Menschliche?
Abak Safaei-Rad liest den zweiten Teil der Romantrilogie von Tsitsi Dangarembga.

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Lesetipps

Tsitsi Dangarembga © Gregor Baron
Gregor Baron

rbbKultur Lesung "Überleben" - Lesetipps von Tsitsi Dangarembga

Gerade senden wir den Roman "Überleben" der simbabwischen Schriftstellerin und Filmemacherin Tsitsi Dangarembga bei uns im Programm als Lesung. Nach "Aufbrechen" und "Verleugnen" ist es der dritte Teil ihrer Roman-Trilogie.Tambudzai Sigauke versucht weiter in Harare, der Hauptstadt von Simbabwe, Fuß zu fassen. Doch nach wie vor sind Gewalt und Sexismus allgegenwärtig. Und weil Tsitsi Dangarembga selbst gerne und viel liest, hat sie einige Bücher herausgesucht, die sie uns zum Lesen ans Herz legen will.

Lesungen | Peter Wapnewski: Walther von der Vogelweide © rbbKultur
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Bis 19.11.2024 - Peter Wapnewski: "Walther von der Vogelweide"

Der Germanist und Mittelalter-Spezialist Peter Wapnewski war ein bedeutender Intellektueller der Nachkriegszeit. Er lehrte unter anderem in Heidelberg, an der FU sowie der TU Berlin und gründete 1980 das Wissenschaftskolleg zu Berlin.

Er galt aber nicht nur als ein herausragender Wissenschaftler, sondern war auch ein Radio-Star: Seine Hörbücher "Nibelungenlied", "Der Parzival des Wolfram von Eschenbach" und "Also sprach Zarathustra" sind bis heute sehr beliebt.

Im Rahmen des Jubiläums "100 Jahre Radio" sendet rbbkultur Peter Wapnewskis elfteilige Lesung mit Kommentar zu den Werken des Mittelalter-Lyrikers Walter von der Vogelweide, die vom damaligen SFB 1999 produziert wurde.

Die gesamte Lesung ist auf rbbKultur.de sowie in der ARD-Audiothek verfügbar.

 

Lesungen | Peter Wapnewski: Walther von der Vogelweide © rbbKultur
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Peter Wapnewski: Walther von der Vogelweide (1/11)

Der Germanist Peter Wapnewski liest und kommentiert die Werke des Mittelalter-Lyrikers Walther von der Vogelweide. In der ersten Folge gibt er erstmal eine kleine kulturhistorische Einführung, wie man sich überhaupt einem Dichter nähern kann, der vor 800 Jahren gelebt hat.

Audio online bis 19.11.2024.

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Lesungen | Peter Wapnewski: Walther von der Vogelweide © rbbKultur
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Peter Wapnewski: Walther von der Vogelweide (2/11)

Der Name von Walther von der Vogelweide war mit großer Wahrscheinlichkeit eher ein Künstlername. Er war der erste uns bekannte Berufsdichter des Mittelalters, ein lohnabhängiger Wandersänger, der nicht dem Adel angehört. Der Germanist Peter Wapnewski liest und kommentiert die Werke des Mittelalter-Lyrikers Walther von der Vogelweide.

Audio online bis 19.11.2024.

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Peter Wapnewski: Walther von der Vogelweide (3/11)

Peter Wapnewski blickt zunächst auf den Minnegesang des jungen Walther von der Vogelweide, wie er mit Sprache spielt und immer wieder versucht, mit den Konventionen dieser hoch ritualisierten Form mittelalterlicher Verehrungslyrik zu brechen. Der Germanist Peter Wapnewski liest und kommentiert die Werke des Mittelalter-Lyrikers Walther von der Vogelweide.

Audio online bis 19.11.2024.

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Peter Wapnewski: Walther von der Vogelweide (4/11)

Walther von der Vogelweide entfernt sich immer stärker vom Minnegesang und experimentiert auch mit Naturschilderungen. Wir erfahren, wie einschneidend für die Menschen im Mittelalter der Winter war, und wie groß die Sehnsucht nach dem Sommer. Der Germanist Peter Wapnewski liest und kommentiert die Werke des Mittelalter-Lyrikers Walther von der Vogelweide.

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Peter Wapnewski: Walther von der Vogelweide (5/11)

In seinen „Mädchenliedern“ versucht sich Walther von der Vogelweide von der strengen Tradition des Minnegesangs zu lösen. Aber er war auch ein politischer Dichter. Der Germanist Peter Wapnewski liest und kommentiert die Werke des Mittelalter-Lyrikers Walther von der Vogelweide.

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Peter Wapnewski: Walther von der Vogelweide (6/11)

In seiner Zeit als Hofdichter und Propagandist des Stauferkönigs Philipp von Schwaben etabliert Walther von der Vogelweide das Genre des Spruches, und erweitert es um das Themenfeld Politik. Der Germanist Peter Wapnewski liest und kommentiert die Werke des Mittelalter-Lyrikers Walther von der Vogelweide.

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Peter Wapnewski: Walther von der Vogelweide (7/11)

In der Zeit, in der Walter von der Vogelweide in Diensten des Königs Otto von Braunschweig steht, beginnt er damit, in seinen Texten vehement die Kirche und ganz besonders Papst Innozenz III. anzugreifen. Der Germanist Peter Wapnewski liest und kommentiert die Werke des Mittelalter-Lyrikers Walther von der Vogelweide.

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Peter Wapnewski: Walther von der Vogelweide (8/11)

Im Jahr 1220 erhält Walther von der Vogelweide ein Lehen und verfügt damit über ein festes Einkommen. Jetzt fällt der Blick auf die Sprüche aus dieser Zeit, die Walther von der Vogelweide an Fürsten des Reiches geschrieben hat. Der Germanist Peter Wapnewski liest und kommentiert die Werke des Mittelalter-Lyrikers Walther von der Vogelweide.

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Peter Wapnewski: Walther von der Vogelweide (9/11)

Neben Liebeslyrik und seiner politischen Dichtung wie den Reichssprüchen hat Walther von der Vogelweide auch Sprüche im eigentlichen Sinn geschrieben, also Dichtungen zu Lebensweisheiten und Lebenserfahrung. Der Germanist Peter Wapnewski liest und kommentiert die Werke des Mittelalter-Lyrikers Walther von der Vogelweide.

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Peter Wapnewski: Walther von der Vogelweide (10/11)

Zum Ende seines Lebens wird der Ton in den Gedichten von Walther von der Vogelweide trauriger, resignierter und einsamer. Er legt Rechenschaft ab, vor sich und der Welt. Der Germanist Peter Wapnewski liest und kommentiert die Werke des Mittelalter-Lyrikers Walther von der Vogelweide.

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Peter Wapnewski: Walther von der Vogelweide (11/11)

Wann und wie genau Walther von der Vogelweide gestorben ist, wissen wir nicht, vermutlich um 1230 in Würzburg. Hier soll auch sein Grab gewesen sein. In der letzten Folge blicken wir auf sein letztes überliefertes Werk. Der Germanist Peter Wapnewski liest und kommentiert die Werke des Mittelalter-Lyrikers Walther von der Vogelweide.

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Seit 01.02.2023 - Friedrich Christian Delius: “Darling, it’s Dilius!”

Sie beginnen alle mit dem Buchstaben A: die rund 300 Stichworte, mit deren Hilfe Friedrich Christian Delius seine Erinnerungen sortiert. Er schreibt über Orte, Begebenheiten, Begriffe und nähert sich so seinem eigenen Leben und einem großen Stück Gesellschaftsgeschichte.

Am 13. Februar wäre der vielfach ausgezeichnete Schriftsteller 80 Jahre alt geworden. Bis kurz vor seinem Tod hat er an dieser außergewöhnlichen Autobiografie gearbeitet, die am 31. Januar im rowohlt Verlag erscheint.

Es liest der Schauspieler, Autor und Hörbuchsprecher Christian Berkel.

Online verfügbar bis zum 06.03.2024

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F.C. Delius: "Darling, it's Dilius" (1/24)

Im Mai 2022 - in dem Monat, in dem er mit 79 Jahren starb – hat Christian Friedrich Delius seine Autobiografie abgeschlossen. Es ist ein besonderes Buch geworden: Lebenserinnerungen, nach Stichworten geordnet, in kurzen oder längeren Episoden.
Christian Berkel liest die "Erinnerungen mit großem A".

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F.C. Delius: "Darling, it's Dilius" (2/24)

Delius berichtet von seiner Jugendzeit in Hessen. Es folgen Stichworte wie „Absacker mit Bundespräsident“ und „Abschied von Willy“, wo er ein Rilke-Gedicht parodiert. Und schließlich erinnert er sich an Klänge in seiner Wohnung in Rom, die direkt an der dortigen Musik-Akademie lag.
Christian Berkel liest aus den "Erinnerungen mit großem A".

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F.C. Delius: "Darling, it's Dilius" (3/24)

Delius berichtet aus seiner Geburtsstadt Rom, in die er mit einem Stipendium zurückgekehrt war. Dann geht es – selbstkritisch und differenziert einordnend - um die Achtundsechziger, um Sünde, Unglauben und Dogmatismus. Und schließlich widmet er sich seinen adeligen Vorfahren.
Christian Berkel liest aus den "Erinnerungen mit großem A".

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F.C. Delius: "Darling, it's Dilius" (4/24)

Delius schreitet weiter alphabetisch durch sein Leben, unter anderem mit Episoden über die „Adolfhitlerwerdung“ eines Kontrabassisten der Deutschen Oper, den Beginn eines Liebesgedichts, oder die berührende Geschichte, wie er in Rom seine zweite Frau kennenlernte.
Christian Berkel liest aus den "Erinnerungen mit großem A".

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F.C. Delius: "Darling, it's Dilius" (5/24)

Delius kommentiert die Politik Helmut Kohls ebenso wie seine Verehrung für den hessischen Physiker Georg Christoph Lichtenberg. Und auch seine Fußballleidenschaft wird ausführlich thematisiert.
Christian Berkel liest aus den "Erinnerungen mit großem A".

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F.C. Delius: "Darling, it's Dilius" (6/24)

Delius beschäftigt sich mit seiner Rolle als Schriftsteller: er definiert sich als Autor mit besonderer politischer Wachheit. Und er möchte wahrgenommen werden als "heimatloser Heimatdichter" – so zitiert er sich selbst in einer Rede bei der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.
Christian Berkel liest aus den "Erinnerungen mit großem A".

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F.C. Delius: "Darling, it's Dilius" (7/24)

Wir erfahren über Delius, dass er selbst „zwar ein neugieriger Leser, aber kein Fan sein will“. Und wir hören von seinen Kontakten zu Walter Mehring, Siegfried Lenz und Susan Sonntag, in die er sich fern-verliebt hat, wie er schreibt.
Christian Berkel liest aus den "Erinnerungen mit großem A".

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F.C. Delius: "Darling, it's Dilius" (8/24)

Wie ein „Who is who“ der Literaturszene der 80er und 90er Jahre lesen sich die Streifzüge des Büchner-Preisträgers durch sein Leben und Denken, inklusive einiger Seitenhiebe, etwa auf den Klagenfurter Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb.
Christian Berkel liest aus den "Erinnerungen mit großem A".

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F.C. Delius: "Darling, it's Dilius" (9/24)

Delius erzählt von den Emigranten Joseph Weizenbaum und Egon Schwarz, von seinen adeligen Großeltern aus Altenburg, und er dekliniert alle acht Bundeskanzler - inklusive Kanzlerin - durch, die er erlebt hat.
Christian Berkel liest aus den "Erinnerungen mit großem A".

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F.C. Delius: "Darling, it's Dilius" (10/24)

Delius versucht, den Wurzeln seines politischen Denkens und Handelns auf die Spur zu kommen. Schließlich landet er bei seinem Kirchenaustritt und den Abgründen der katholischen Kirche.
Christian Berkel liest aus den "Erinnerungen mit großem A".

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F.C. Delius: "Darling, it's Dilius" (11/24)

Delius zitiert berühmte Kollegen wie Theodor Fontane und Rainer Maria Rilke – und er, der grundsätzlich bescheidene Autor, rühmt sich selbst unter dem Stichwort "Angeber" mit einigen Verdiensten.
Christian Berkel liest aus den "Erinnerungen mit großem A".

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F.C. Delius: "Darling, it's Dilius" (12/24)

Weiter geht es mit den Stichworten: Delius berichtet von seinem „Ankommen“ als Student in West-Berlin – nach einer langen Fahrt mit der Reichsbahn durch die DDR, die ihn fasziniert. Und wir hören, wie viele Menschen mit dem Namen, Anna, Anne, Anneke, Anneliese und Annemarie ihm begegnet sind.
Christian Berkel liest aus den "Erinnerungen mit großem A".

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F.C. Delius: "Darling, it's Dilius" (13/24)

F.C. Delius würdigt und lästert. Er versöhnt sich mit Marcel Reich-Ranicki und macht einen verblüffenden Vorschlag, um den Antisemitismus auszuhebeln.
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F.C. Delius: "Darling, it's Dilius" (14/24)

F.C. Delius hat zu Beginn dieses Jahrtausends wieder viele Jahre in seiner Geburtsstadt Rom zugebracht. Sein Verhältnis zu Italien und die entlastende Wirkung, die diese Stadt für ihn als Schriftsteller hat, beschreibt er unter dem Stichwort „Áppia Antíca“.
Christian Berkel liest aus den "Erinnerungen mit großem A".

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F.C. Delius: "Darling, it's Dilius" (15/24)

F.C. Delius beschäftigt sich mit der Definition von „links“ und damit, wie er dem Sozialismus in der DDR begegnete. Und auch die Ereignisse der jüngsten Vergangenheit regten ihn – noch kurz vor seinem Tod – zur Selbstreflexion an: angesichts der Corona-Pandemie spricht er über seine Krankheiten, einen Arztfehler und den Ausfall seiner Stimme.
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F.C. Delius: "Darling, it's Dilius" (16/24)

Nun geht es um "Ärger", zu dem uns Delius eine tröstende Erkenntnis mitgibt. Erhellend sind auch seine Gedanken über die „Armut“: er versteht darunter das zunehmende Denken in Zahlen. Daraus folgt eine buchstäbliche Leere im Kopf, und er nennt sie: Kulturlosigkeit.
Christian Berkel liest aus den Erinnerungen mit großem A.

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F.C. Delius: "Darling, it's Dilius" (17/24)

Anfang der 70er Jahre in Kreuzberg: eine Gruppe junger Leute, die sich "Arsch" nennt, diskutiert über moderne Literatur, bis im wahrsten Sinne des Wortes die Fetzen fliegen – und es zu einer handfesten Prügelei kommt.
Christian Berkel liest aus den Erinnerungen mit großem A.

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F.C. Delius: "Darling, it's Dilius" (18/24)

Unter dem Stichwort "Assoziationen" blickt Delius auf seine literarischen Anfänge zurück. Er ergründet seine Motivation als Schüler, Gedichte zu schreiben: Untertreibung und Lakonie, Frechheit und Überraschung – das waren seine Mittel, „die Welt zu poetisieren“, sich zu finden und sich abzugrenzen.
Christian Berkel liest aus den Erinnerungen mit großem A.

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F.C. Delius: "Darling, it's Dilius" (19/24)

Ein Gedenken an die Opfer des Atombomben-Abwurfs geriet so unglücklich, dass eine Schriftstellerkollegin beinahe ertrunken wäre. Und Delius verdient als junger Übersetzer sein erstes, üppiges Honorar im SFB - und wird damit ungewollt zu einem Pionier des deutschen Rap.
Christian Berkel liest aus den Erinnerungen mit großem A.

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F.C. Delius: "Darling, it's Dilius" (20/24)

Was die erste Liebe des Fünfzehnjährigen mit Eichendorff zu tun hat, erzählt Delius unter dem anspielungsreichen Stichwort "Aufenthalt, andächt’ger". Aber nicht nur um die Entdeckung des Erotischen, auch um die Bildung eines politischen Bewusstseins geht es in dieser Folge.
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F.C. Delius: "Darling, it's Dilius" (21/24)

Im heutigen bunten Reigen der Stichworte geht es um besondere Augenblicke: um den ersten Kontakt des Vaters mit seiner neugeborenen Tochter, um die Poetik des Augenblicks, um den Tag des Mauerbaus – und schließlich um den Moment höchster Lust. Christian Berkel liest aus den Erinnerungen mit großem A.

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F.C. Delius: "Darling, it's Dilius!" (22/24)

Ein politisch denkender Autor war F.C.Delius immer. So scharf und eindeutig wie in den folgenden Episoden urteilt er jedoch selten. Er spricht über die Mörder von Auschwitz und über das sogenannte "Ausländerproblem", das eigentlich ein "Deutschenproblem" ist.
Christian Berkel liest aus den Erinnerungen mit großem A.

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F.C. Delius: "Darling, it's Dilius!" (23/24)

Wieder neun Stichworte, die alle mit dem Anfangsbuchstaben “A“ beginnen: von "Ausreise" bis "Autobus S". Und auch eines, das unser Autor für eines der hässlichsten im deutschen Sprachgebrauch hält: das Wort "Auszeit".
Christian Berkel liest aus den Erinnerungen mit großem A.

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F.C. Delius: "Darling, it's Dilius!" (24/24)

Bereits als Schüler gibt Delius Gedichte in Auftrag bei den bekanntesten Lyrikern seiner Zeit – darunter sind Namen wie Marie Luise Kaschnitz, Günter Eich, Hans Magnus Enzensberger und Nelly Sachs. Somit scheint vorgezeichnet, wohin sein eigener Weg ihn führen wird. Christian Berkel liest aus den Erinnerungen mit großem A.

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Lesung | F.C. Delius: Die Birnen von Ribbeck © rbbKultur
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Seit 17.01.2023 - F. C. Delius: "Die Birnen von Ribbeck"

1991 wurde erstmals die Geschichte der Birnen von Ribbeck veröffentlicht: In dem Dorf Ribbeck bei Berlin wird – ganz im Sinne des Gedichtes von Theodor Fontane – ein Birnenbaum gepflanzt. Von West-Berlinern, die nun mit den Dorfbewohnern die Wiedervereinigung feiern wollen. Doch bei dem Fest beginnt ein Einheimischer die Geschichte Ribbecks aus der Perspektive der Bevölkerung zu erzählen, die im Laufe der Zeit mit immer neuen "Herren" konfrontiert wird. Gelesen von Christian Brückner.

Online verfügbar bis zum 17.01.2024

Lesung | F.C. Delius: Die Zukunft der Schönheit © rbbKultur
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Seit 24.01.2023 - "Die Zukunft der Schönheit"

"Die Zukunft der Schönheit" bringt uns dann weit fort: Ein junger Deutscher hört 1966 in New York das Konzert des Saxophonisten Albert Ayler. Zunächst verstört durch die scheinbar willkürlichen Klänge, beginnt der Protagonist, Ereignisse, Orte, Entwicklungen und schließlich Wahrheiten über sich selbst aus dieser Musik zu entnehmen.

Der Schauspieler und Synchronsprecher Christian Brückner hat unzählige Hörbücher und Lesungen vertont und lässt die nachdenklichen und klugen Erzählungen von F. C. Delius zu bemerkenswerten Hörerlebnissen werden.

Online verfügbar bis zum 23.01.2024

Ingrun Spazier (HG.): Briefe aus der DDR 1989-1990 © rbbKultur
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Seit 02.01.2023 - Ingrun Spazier (Hg.): Briefe aus der DDR 1989-1990

Es sind ganz besondere zeitgeschichtliche Dokumente: Briefe, die Ingrun Spazier zwischen dem 15. Februar 1989 und dem 02. Oktober 1990 von ihrer Familie und ihren Freunden aus der DDR erhalten hat. Sie spiegeln in sehr persönlichen und privaten Schilderungen eine Zeit des rasanten Umbruchs, des Zerfalls, der Enttäuschungen und der Hoffnung. Die Briefe stellen individuelle Wahrheiten und natürlich die Sicht von Einzelnen dar, tragen aber doch zu einem eindringlichen Gesamtbild bei.

Über dreißig Jahre nach dem Ende der DDR sind die Briefe im Verlag „Das kulturelle Gedächtnis“ erschienen, mit einem Nachwort von Christoph Hein.

Die Fernseh- und Theaterschauspielerin Ruth Reinecke gehört seit 1979 zum Ensemble des Maxim Gorki Theaters und hat den Umbruch in Berlin selbst erlebt. Sie gibt mit ihrer Nähe zum Geschehen den Autor*innen von damals eine äußerst authentische Stimme.

Online verfügbar bis zum 02.01.2024

E.T.A. Hoffmann: Märchen und Erzählungen © rbbKultur
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Seit 25.11.2022 - E.T.A. Hoffmann: "Märchen und Erzählungen"

In "Die Königsbraut", "Das fremde Kind", "Der goldene Topf" und "Nussknacker und Mäusekönig" wird Fantastisches mit Alltagsrealität vermengt, treffen Gut und Böse aufeinander, wird die Kinderperspektive wie auch die der Erwachsenen eingenommen. In den romantischen Werken "Don Juan" und "Doge und Dogaresse" stehen schließlich Verehrung und Beziehungen im Mittelpunkt.

Die vielschichtigen Kunstmärchen E.T.A. Hofmanns fanden Eingang in zahlreiche Hörspiele, Filme und Bühnenstücke und wurden immer wieder adaptiert. Die nun von uns gesendeten Märchen wurden zwischen 1968 und 2008 in verschiedenen Kulturwellen der ARD produziert – es lesen unter anderem Günther Strack, Gerhart Lippert, Wolfgang Reichmann und Helge Heynold.

Online verfügbar bis zum 24.11.2023

Lesungen | E.T.A. Hoffmann: Die Elixiere des Teufels © rbbKultur
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E.T.A. Hoffmann: Die Elixiere des Teufels (27/30)

Dominikanermönche haben den Kapuziner Cyrillus in den Kerker geworfen. Und das Leben von Medardus ist in Gefahr. Die Dominikaner trachten ihm nach dem Leben, weil er zum Liebling des Papstes aufgestiegen ist.
Peter Matić liest die fiktive Lebensbeichte des Kapuziner-Mönchs Medardus, der nach dem Genuss des Teufelselixiers zahlreiche Sünden begeht.

Audio verfügbar bis zum 24.11.2023

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Lesungen | E.T.A. Hoffmann: Die Elixiere des Teufels © rbbKultur
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E.T.A. Hoffmann: Die Elixiere des Teufels (29/30)

Medardus erzählt dem Prior seines Klosters seine ganzen Gräueltaten. Aber was ist eigentlich aus dem Doppelgänger, dem Grafen Viktorin geworden? Gerade erzählt Leonardus, wie ein Mann an den Toren des Klosters auftauchte, der sich als der Mönch Medardus ausgegeben hat.
Peter Matić liest die fiktive Lebensbeichte des Kapuziner-Mönchs Medardus, der nach dem Genuss des Teufelselixiers zahlreiche Sünden begeht.

Audio verfügbar bis zum 24.11.2023

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Lesungen | E.T.A. Hoffmann: Die Elixiere des Teufels © rbbKultur
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Seit 14.10.2022 - E.T.A. Hoffmann: "Die Elixiere des Teufels"

Zum Ende des Hoffmann-Jahres kommt mit "Die Elixiere des Teufels" ein Gruselklassiker ins Programm, der als Höhepunkt der fantastischen Erzählkunst von E.T.A. Hoffmann gilt. Er beinhaltet die Lebensbeichte des Mönches Medardus, der von dem geheimnisumwitterten Teufelselixier kostet und auf der Suche nach seiner angebeteten Aurelie das Kloster verlässt. Es folgen Liebeswahn, Mord und Freveltaten sowie die fortwährende Konfrontation mit der eigenen Persönlichkeit. Gelesen von Peter Matić.

Online verfügbar bis zum 24.11.2023

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E.T.A. Hoffmann: Die Elixiere des Teufels (27/30)

Dominikanermönche haben den Kapuziner Cyrillus in den Kerker geworfen. Und das Leben von Medardus ist in Gefahr. Die Dominikaner trachten ihm nach dem Leben, weil er zum Liebling des Papstes aufgestiegen ist.
Peter Matić liest die fiktive Lebensbeichte des Kapuziner-Mönchs Medardus, der nach dem Genuss des Teufelselixiers zahlreiche Sünden begeht.

Audio verfügbar bis zum 24.11.2023

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E.T.A. Hoffmann: Die Elixiere des Teufels (29/30)

Medardus erzählt dem Prior seines Klosters seine ganzen Gräueltaten. Aber was ist eigentlich aus dem Doppelgänger, dem Grafen Viktorin geworden? Gerade erzählt Leonardus, wie ein Mann an den Toren des Klosters auftauchte, der sich als der Mönch Medardus ausgegeben hat.
Peter Matić liest die fiktive Lebensbeichte des Kapuziner-Mönchs Medardus, der nach dem Genuss des Teufelselixiers zahlreiche Sünden begeht.

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E.T.A. Hoffmann © rbbKultur
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200. Todestag - E.T.A. Hoffmann - Jurist, Komponist und Autor fantastischer Geschichten

Mit Märchen und fantastischen Erzählungen wie "Der Sandmann", "Kater Murr" und "Die Elixiere des Teufels" ist E.T.A. Hoffmann als Schriftsteller der deutschen Romantik bekannt geworden. Außerdem war er Beamter, Komponist und Zeichner, liebte Wein und Glücksspiel. Am 25. Juni 1822 - vor 200 Jahren - starb er in Berlin. Wir beleuchten Leben, Werk und seine verschiedenen Facetten.