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    Musik aktuell

    Musik in Berlin und Brandenburg - wir berichten von Premieren, Konzerten und kulturellen Ereignissen

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    - Das crescendo-Festival startet heute

    AufgeFühlt - das ist das Motto des UdK-Musikfestivals in diesem Jahr. Das "f" ist kein Schreibfehler, sondern Programm: Aufgewühlt ist man, weil endlich wieder Aufführungen mit Publikum möglich sind, weil Musik berührt und einen fühlen lässt und nicht zuletzt, weil ein tolles Programm geplant ist. Wir sprechen mit einem der beiden künstlerischen Leiter, Markus Groh.
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    Simon Rattle und die Berliner Philharmoniker © Monika Rittershaus
    Monika Rittershaus

    - Simon Rattle dirigiert Haydn und Strawinsky

    Die Berliner Philharmoniker pflegen auch zu ihren ehemaligen Chefdirigenten ein sehr gutes Verhältnis. So war es bei Claudio Abbado, und nicht anders ist es bei Simon Rattle, der immer wieder gerne an das Pult seines ehemaligen Orchesters tritt. So auch jetzt, und das mit zwei seiner geschätzten Komponisten: Joseph Haydn und Igor Strawinsky. Andreas Göbel war für rbbKultur dabei.
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    Julia Hagen, Cellistin © Julia Wesley
    Julia Wesley

    - Konzerthaus: Sir Andrew Davis & Julia Hagen

    Das Elgar-Cellokonzert ist untrennbar mit der hingebungsvollen und beeindruckenden Interpretation von Jaqueline du Pré verbunden. Wie schlägt sich da die aufstrebende Cellistin Julia Hagen beim Konzert des Rundfunk-Sinfonierorchester Berlin? Der Dirigent Andrew Davies hat zudem ein rein englisches Programm mit Tippett und Vaughan Williams zusammengestellt, das einen interssanten Kontext bietet. Gestern war das alles im Konzerthaus Berlin zu hören und unser Kritiker Clemens Goldberg war dabei.
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    - rbb-Filmmusikkonzert mit dem DSO

    Erst im März ist Christian Schumann kurzfristig für den erkrankten Robin Ticciati eingesprungen und hat sich dabei als überaus vielseitiger Dirigent erwiesen. Neben der Oper und der zeitgenössischen Musik widmet sich der 39-Jährige auch intensiv der Filmmusik. Am 29. Mai wird er gleich zweimal am Pult des DSO stehen: Am Mittag erweckt er beim rbbKultur-Kinderkonzert „Harry Potter“ akustisch zum Leben, und abends gibt er auf Einladung von rbbKultur und radioeins ein Filmkonzert für die „Großen“. Durch den Abend führt der Filmkritiker und Kino-Experte Knut Elstermann, der uns vorab mehr über das Konzert erzählen kann.
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    Kai Luehrs-Kaiser; Foto: rbb / Oliver Ziebe

    - Betrachtungen zum "Ring des Nibelungen"

    Richard Wagners Opernklassiker "Der Ring des Nibelungen" verwandelt zu einem Fantasy-Hörspiel und mit originalen Wagner-Kompositionen sowie eigens komponierter Musik - das serviert Ihnen unsere Podcastabteilung. Unser Opernkritiker Kai Luehrs-Kaiser hat sich deshalb mit ausgesuchten Aspekten der Wagner-Oper eingehender beschäftigt und präsentiert seine Erkenntnisse zum heutigen Thema: Der Trieb.
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    Akademie für Alte Musik; © Uwe Arens
    Uwe Arens

    - RIAS Kammerchor feiert 30-jährige Zusammenarbeit mit Akademie für Alte Musik

    In dieser Saison feiert der RIAS Kammerchor seine inzwischen 30-jährige Zusammenarbeit mit der Akademie für Alte Musik Berlin, und in diesem Rahmen gab der Chor gestern Abend im Konzerthaus Berlin ein besonderes Konzert. Auf dem Programm: das Werk, das vor 30 Jahren am Beginn der Zusammenarbeit stand: Johann Sebastian Bachs monumentale h-Moll-Messe. Andreas Göbel berichtet.
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    RIAS Kammerchor foto: Matthias Heyde
    Matthias Heyde

    - RIAS Kammerchor - 30 Jahre Zusammenarbeit mit Akademie für Alte Musik

    Der RIAS Kammerchor feiert Jubiläum - aber nicht das Ensemble selbst. Es geht um die Zusammenarbeit des Chors mit der Akademie für Alte Musik Berlin. Vor 30 Jahren wurde das erste gemeinsame Projekt auf die Beine gestellt: Bachs h-Moll Messe, die auch als CD bei Berlin Classics erschienen ist. Seit dem gab es viele Konzertreisen, unterschiedlichste Programme und Besetzungen sowie zahlreiche CD-Produktionen. Nun wird Bachs h-Moll Messe erneut aufgeführt - in einem Sonderkonzert zur Würdigung der nun 30-jährigen Zusammenarbeit. Was diese Kooperation für beide Ensembles so besonders macht, darüber sprechen wir mit Bernhard Heß, dem Manager des RIAS Kammerchors.
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    Tugan Sokhiev © Marco Borggreve
    Marco Borggreve

    - Tugan Sokhiev in der Philharmonie

    Tugan Sokhiev legte nach dem russischen Überfall auf die Ukraine seinen Chefdirigentenposten beim Bolschoi-Theater sowie seinen Posten als Musikdirektor des Opernhauses in Toulouse nieder. Er wolle sich nicht zwischen russischen und französischen Musikern entscheiden, so die Erklärung. Gestern dirigierte er das Deutsche Symphonie Orchester, das er bis 20166 als Chefdirigent leitete. Wie er im Haus empfangen wurde, weiß Claus Fischer.
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    Maria Aljochina © dpa/Uwe Anspach
    dpa/Uwe Anspach

    - Pussy Riot in Berlin

    Immer wieder hat sich die russische Punk Band "Pussy Riot" gegen Putins Regime gestellt und dafür mit ihrer Freiheit und vielen Einschränkungen bezahlt. Nun geht die Band auf Tour. Und eines der Bandmitglieder hat, als Essens-Lieferantin verkleidet, Russland bereits verlassen: Maria Aljochina. Antje Bonhage hat sie in Berlin getroffen.
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    Mriya Orchester; © CC Design
    CC Design

    - Exil-Orchester "Mriya" debütiert in der Berliner Philharmonie

    Unter den gut 600 000 Geflüchteten, die aus der Ukraine in den letzten zwei Monaten nach Deutschland kamen, sind auch viele Musiker:innen. Zuhause haben sie in Orchestern gespielt, Konzerte gegeben, unterrichtet. Nun sind sie zwar in Sicherheit, können aber ihren Beruf nicht ausüben. Jetzt haben sich einige Musiker:innen zusammengetan und ein Exil-Orchester gegründet. Heute Abend spielt "Mriya" zum ersten Mal in der Berliner Philharmonie. Vera Block hat einige Künstler:innen vorab getroffen.
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    - "Ring des Nibelungen" 1. Folge: Das Geld

    Ab heute Abend lässt sich Richard Wagners Opernklassiker "Der Ring des Nibelungen" als Fantasy-Hörspiel erleben, in 16 Teilen, mit originalen Wagner-Kompositionen und eigens komponierter Musik. Kai Luehrs-Kaiser hat das zum Anlass genommen, sich mit ein paar Aspekten der Oper genauer zu beschäftigen. Das Thema heute: Das Geld!
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    - Vision String Quartett eröffnet Konzertsaison in Neuhardenberg

    Auf Schloss Neuhardenberg wird heute die Konzertsaison eröffnet: In der Schinkelkirche wird das Vision String Quartett zu Gast sein - ein echtes gute Laune-Konzert - in allerhöchster Qualität, findet unsere Autorin Ulrike Jährling.
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    - Kairos Quartett formiert sich neu und gibt Konzerte

    Das Berliner Kairos Quartett hat sich neu formiert. Zu den beiden Gründungsmitgliedern Simone Heilgendorff und Claudius von Wrochem sind die Geigerinnen Alicja Pilarczyk und Veronika Paleeva hinzugestoßen. Nun spielt das Kairos Quartett Konzerte im Rahmen der Reihe „LUFT I WURZELN“. Den Start macht das Programm „Crazy Twins“ vom 6. bis 8.5.2022 in Frankfurt (Oder), Cottbus und Berlin. Frank Meyer spricht mit der Bratschistin Simone Heilgendorff.
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    Antonello Manarcorda (Bild: Nikolaj Lund)
    Nikolaj Lund

    - Philharmonie Berlin: Antonello Manacorda und Christian Gerhaher

    Antonello Manacorda, Chefdirigent der Kammerakademie Potsdam, hat gestern sein Debüt bei den Berliner Philharmonikern gegeben. Auf dem Programm stand neben Anderem die Schubert-Symphonie Nr. 7 - "die Unvollendete". Ein weiterer Höhepunkt waren Mahlers Rückert-Lieder mit dem Bariton Christian Gerhaher. Wie das Konzert war, weiß unser Konzertkritiker Clemens Goldberg.
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    Liv Solveig
    Jakob Tillmann

    - "Hier spielt die Musik" - Kulturförderung in Pandemiezeiten

    #hierspieltdiemusik ist ein gemeinnütziges Corona-Nothilfeprojekt zur Unterstützung professioneller Berliner Musikerinnen und Musiker, das im letzten Jahr ins Leben gerufen wurde. Mit dem gesammelten Geld konnten bislang über 400 Personen finanziell unterstützt werden. Auch in diesem Jahr können sich noch bis zum 8. Mai erneut Berliner Musikerinnen und Musiker darum bewerben. Tomas Fitzel traf Liv Solveig - eine Musikerin, die im letzten Jahr gefördert wurde.
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    - Komische Oper: "Falstaff" von Giuseppe Verdi

    Mit fast 80 Jahren gelang Giuseppe Verdi noch einmal ein großartiger Erfolg: Ausgehend von der Libretto-Vorlage von Arrigo Boito schuf er mit “Falstaff” nicht nur ein Meisterwerk der komischen Oper, sondern hat die Gattung der italienischen Opernkomödie für das 20. Jahrhundert geöffnet. Barrie Kosky hat das Werk nun an der Komischen Oper inszeniert. Eine Kritik von Andreas Göbel.
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    Deutsche Oper Berlin: Der Schatzgräber © Monika Rittershaus
    Monika Rittershaus

    - Deutsche Oper: "Der Schatzgräber"

    Bereits zwei Mal hat Regisseur Christof Loy wenig bekannten Opern des beginnenden 20. Jahrhunderts an der Deutschen Oper Berlin zu einem erfolgreichen Comeback verholfen: Nach Erich Wolfgang Korngolds "Das Wunder der Heliane" und Riccardo Zandonais "Francesca da Rimini" folgt nun ein weiterer, lange vergessener Opernschatz: Franz Schrekers "Der Schatzgräber". Unser Opernkritiker Kai Luehrs-Kaiser war bei der Premiere dabei.
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    Martin Buber, österreichisch-israelischer Philosoph; dpa/Ann Ronan Picture Library
    dpa/Ann Ronan Picture Library

    - Verspätete Ersteinspielung: "Der Künder" von Antal Doráti

    Es ist eine Neuentdeckung. Martin Fischer-Dieskau präsentiert im Jüdischen Museum Berlin eine Aufnahme der bislang noch nie aufgeführten Oper „Der Künder“ von Antal Doráti nach einem Mysterienspiel von Martin Buber. Darin geht es um den biblischen Propheten Elijah, der in der jüdischen Tradition eine besondere Rolle spielt. Maria Ossowski hat sich das Werk angehört.
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    - Europakonzert der Berliner Philharmoniker in Liepāja

    Seit 1991 feiern die Berliner Philharmoniker ihren Geburtstag am 1. Mai mit dem Europakonzert an einem besonderen historischen Ort. Das diesjährige Konzert zum 140. Geburtstag des Orchesters sollte eigentlich in Odessa stattfinden. Aufgrund des Angriffs auf die Ukraine musste jedoch kurzfristig ein anderer Ort gefunden werden. Gespielt wird morgen in der "Great Amber" Konzerthalle im lettischen Liepāja. Antje Bonhage berichtet.
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    Kai Luehrs-Kaiser; Foto: rbb / Oliver Ziebe

    - "Ring des Nibelungen": das Geld

    Ab heute Abend lässt sich Richard Wagners Opernklassiker "Der Ring des Nibelungen" als Fantasy-Hörspiel erleben, in 16 Teilen, mit originalen Wagner-Kompositionen und eigens komponierter Musik. Kai Luehrs-Kaiser hat das zum Anlass genommen, sich mit ein paar Aspekten der Oper genauer zu beschäftigen. Das Thema heute: das Geld!

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    Pianist Igor Levit spielt mit dem Sänger Danger Dan (r) bei einer Probe vor einem Benefizkonzert für die Ukraine im Berliner Ensemble; © dpa/Carsten Koall
    dpa/Carsten Koall

    - Benefizkonzert #STANDWITHUKRAINE

    Im ersten Jahr der Corona-Pandemie begeisterte Igor Levit allabendlich Hunderttausende Follower via Twitter mit seinen Hauskonzerten. Nun hat der Pianist und Aktivist Künstler*innen zum Hauskonzert auf die Bühne des Berliner Ensembles gebeten - zum Benefizkonzert #STANDWITHUKRAINE zugunsten des Aktionsbündnisses Katastrophenhilfe und der doArte Stiftung. Mit dabei waren u.a. Matthias Brandt, Danger Dan, Barrie Kosky, Anna Prohaska und Thees Uhlmann. Hans Ackermann berichtet vom Konzertabend.
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    - Chöre in der Pandemie: Quo Vadis Choral Music

    Die Pandemie hat den Chören besonders zu schaffen gemacht. Abstände mussten eingehalten werden, was das Chorsingen erschwert, vor allem aber herrschte eine Zeitlang komplettes Singverbot. Wie steht es derzeit um die Chormusik? Wie können Chöre noch oder wieder sichtbarer werden? Wie werden sie diverser? Um diese und andere Fragen geht es dieser Tage bei einem internationalen Branchentreff für Chormusik unter dem Titel „Quo Vadis Choral Music“. Antje Bonhage hat die Konferenz besucht.
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    - Bach-Interpret Sir András Schiff im Pierre Boulez Saal

    Der Pianist András Schiff ist längst eine lebende Legende – und er ist besonders für seine Aufführungen und Aufnahmen der Werke von Johann Sebastian Bach gefeiert, deren große Klavierwerke er oft zyklisch in Konzerten spielt. Diesmal hat er sich die Brandenburgischen Konzerte von Bach vorgenommen, alle sechs an einem Abend. Und das zusammen mit der Staatskapelle Berlin im Pierre Boulez Saal. Schiff hat dirigiert und natürlich beim fünften Brandenburgischen Konzert auch am Klavier Platz genommen.
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    Kirill Petrenko © Chris Christodoulou
    Chris Christodoulou

    - Philharmonie: "Pique Dame" - Oper von Peter Tschaikowsky

    Gezinkte Karten, ein düsteres Petersburg, eine Frau in Bedrängnis, eine mysteriöse alte Dame: Tschaikowskys "Pique Dame“ nach einer Novelle von Alexander Puschkin gehört zu den kurzweiligsten Opern überhaupt. Gestern war sie in einer konzertanten Aufführung mit den Berliner Philharmonikern und Kirill Petrenko in der Philharmonie zu erleben und unser Opernkritiker Kai Luehrs-Kaiser war dabei.
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    Salzburger Festspiele – Masken vor dem Festspielhaus; © dpa/Barbara Gindl
    dpa/Barbara Gindl

    - Russland und die Salzburger Festspiele

    Der Krieg in der Ukraine hat auch Auswirkungen auf die Kulturwelt. Sollen russische Kunstschaffende weiterhin in Europa auftreten? Und müssen sie sich gegen Krieg positionieren? Erst letzte Woche wurde ein Benefizkonzert des russisch-griechischen Stardirigenten Teodor Currentzis in Wien abgesagt. Der Grund: Currentzis hat nicht klar gegen den Krieg Stellung bezogen. Außerdem wird sein Orchester MusicAeterna von einer russischen Bank finanziert, die auf der Sanktionsliste steht. Wird das auch Auswirkungen auf andere anstehende Kulturveranstaltungen haben? Zum Beispiel die Salzburger Festspiele? Und wie groß ist der russische Einfluss dort? Rebekka Markthaler hat sich umgehört.
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    Philip Bröking und Susanne Moser, designiertes Intendanzduo der Komischen Oper Berlin, aufgenmommen am Rande einer Pressekonferenz der Komischen Oper Berlin zur Spielzeit 2022/23; © dpa/Carsten Koall
    dpa/Carsten Koall

    - Neue Saison in der Komischen Oper

    Barrie Koskys Zeit als Intendant endet. Die Komische Oper wird saniert. Keine einfache Zeit also für das dritte der Berliner Opernhäuser. Was das neue Intendantenduo Susanne Moser und Philip Bröking plant, haben sie heute bei einer Pressekonferenz verraten. Und unsere Kollegin Maria Ossowski war dabei.
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    Rundfunkchor Berlin; © Marcel Köhler
    Marcel Köhler

    - Quo Vadis Choral Music

    Wie steht es derzeit um die Chormusik? Wie können Chöre noch sichtbarer und wie diverser werden? Um diese und andere Fragen geht es ab morgen (21.04.) bis Sonntag (24.04.) bei der ersten sogenannten "Choralspace Konferenz" unter dem Titel "Quo Vadis Choral Music" - einem internationalen Branchentreff für alle, die Chormusik organisieren, leiten oder mitgestalten. Die Konferenz findet hier bei uns im Haus des Rundfunks statt, wo auch der Rundfunkchor Berlin mitansässig ist. Im Gespräch auf rbbKultur: Hans-Hermann Rehberg, der Chordirektor des Rundfunkchors Berlin.

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    Nachtmusik im rbb: Konzert mit Jocelyn B. Smith; © Oliver Ziebe
    Oliver Ziebe

    - Osterkonzert mit Jocelyn B. Smith

    Am Samstag lädt Jocelyn B. Smith zu einem Osterkonzert in die Gedächtniskirche. Mit eigens komponierten Jazz- und Gospelstücken will die Sängerin nicht nur die Auferstehung von Jesus Christus feiern. Nach zwei Jahren Pandemie freut sie sich auch darauf, wieder mit Menschen zueinander finden zu können. Was uns am Samstag erwartet und welche Bedeutung Ostern für sie hat, das erzählt Jocelyn B. Smith heute bei rbbKultur.
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    - Igor Levit mit Solo-Recital bei Festtagen an der Berliner Staatsoper

    Wie nun schon traditionell seit vielen Jahren, veranstaltet die Staatsoper Unter den Linden in Berlin ihre Festtage. Dazu gehören neben Opernaufführungen auch einzelne Konzerte. Eigentlich war dazu auch die Geigerin Anne-Sophie Mutter angekündigt. Die aber musste aufgrund terminlicher Verschiebungen im Zusammenhang mit den vergangenen Pandemie-Monaten absagen. Eingesprungen ist der Pianist Igor Levit, der mit seinem Solo-Recital sein Staatsopern-Debüt gab. Andreas Göbel war dabei.
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    - "7 Deaths of Maria Callas" in der Deutschen Oper

    Marina Abramović gilt als die bekannteste und bedeutendste lebende Performancekünstlerin. An diesem Wochenende ist sie seit langem mal wieder in Berlin zu erleben. Für ihr Opernprojekt „7 Deaths of Maria Callas“ schlüpft sie in die Rolle der Maria Callas und stirbt sieben Bühnentode. Die Performance zur Musik des serbischen Komponisten Marko Nikodijevic feierte gestern in der Deutschen Oper Berlin Premiere. Unser Kritiker Kai Luehrs-Kaiser hat zugehört und hingeschaut.
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    Cymin Samawatie zu Gast im kulturradio vom rbb; Foto: Gregor Baron
    Gregor Baron

    - Jazzpreis Berlin an Cymin Samawatie

    Der Jazzpreis Berlin geht in diesem Jahr an die Sängerin und Komponistin Cymin Samawatie. Der Preis wird seit 2017 vom rbb und dem Land Berlin verliehen. Dieses Mal hat sich die Jury für eine Musikerin entschieden, die in ihrer Musik unterschiedlichste Welten vereint - vielfältige Musikstile und Musiktraditionen. Cymin Samawatie hat iranische Wurzeln, in Berlin hat sie an der Universität der Künste Jazzgesang studiert. Sie prägt mit verschiedenen Ensembles, die sie gegründet hat und leitet, die Berliner Musikszene. Über ihr vielfältiges Schaffen sprechen wir mit Cymin Samawatie.

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    Arcadi Volodos, Pianist © Marco Borggreve
    Marco Borggreve

    - Arcadi Volodos - Konzert im Kammermusiksaal der Philharmonie

    Der Pianist Arcadi Volodos ist wieder zu Gast in Berlin. Gestartet hat er seine Karriere als unglaublicher Virtuose mit Überschallqualitäten. Inzwischen konzentriert er sich auf die großen Meisterwerke der klassisch-romantischen Tradition, die vor allem interpretatorische Qualitäten erfordern. Im Kammermusiksaal der Philharmonie hat er Werke von Franz Schubert und Robert Schumann auf sein Programm gesetzt. Andreas Göbel mit einer Konzertkritik.
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    Wolf Kampmann (© Thomas Ernst) und Ulf Drechsel (© Gregor Baron)
    Thomas Ernst | Gregor Baron

    - Peace On Earth! – Jazz für den Frieden

    Die Jazzszene in Deutschland bezieht Stellung gegen den Krieg. Frei nach John Coltranes Motto "Peace On Earth!" wird es heute Abend im Großen Saal der Berliner Universität der Künste ein gemeinsames Konzert geben. Mit dabei ist das Who is Who der Deutschen Jazzszene: Lisa Bassenge, Thomas Quasthoff, Aki Takase und viele mehr. Wir sprechen mit den Ideengebern, Wolf Kampmann und Ulf Drechsel.

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    Rolando Fernandez, Cellist © privat
    privat

    - "EislerStars" im Konzerthaus Berlin

    Das Konzerthaus und die Hochschule für Musik Hanns Eisler sind enge Nachbarn und so lag es nahe, Student:innen kurz vor ihrem Abschluss im Konzerthaus zu präsentieren. "EislerStars" ist die neue Reihe betitelt. Ob sie schon echte Stars sind, muss das Publikum entscheiden. Gestern spielten Rolando Fernandez, Keiko Tamura und Raul da Costa und unser Kritiker Clemens Goldberg war dabei.

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    Peace on Earth! © udk
    udk

    - "Peace on Earth": Jazz für den Frieden

    Die Jazzszene in Deutschland bezieht Stellung gegen den Krieg. Frei nach John Coltranes Motto "Peace On Earth!". Unter der Schirmherrschaft von Senator Klaus Lederer wird es heute Abend im Großen Saal der Berliner Universität der Künste ein gemeinsames Benefizkonzert geben. Die Mitwirkenden von "Peace On Earth!" sind ein Who is Who der Deutschen Jazz-Szene. Auch Künstlerinnen und Künstler aus der Ukraine haben ihre Teilnahme zugesagt. Wir auf rbbKultur werden das Konzert heute ab 18 Uhr live streamen. Ein Vorbericht von Holger Zimmer.

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    - Ausstellung: "Richard Wagner und das deutsche Gefühl"

    Komponist und Theaterreformer, Revolutionär und Exilant, Unternehmer und Kapitalismuskritiker, Schuldner und Antisemit: Richard Wagner hat das 19. Jahrhundert in ganz unterschiedlichen Positionen geprägt – mit Folgen bis heute. Seine Persönlichkeit und sein Werk polarisieren. Das Deutsche Historische Museum setzt nun Richard Wagner in Bezug zu den Strömungen und Stimmungen seiner Epoche. Maria Ossowski hat schon einen Blick in die Ausstellung werfen können.
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    Staatsoper Unter den Linden - Außenansicht foto: Marcus Ebener
    Marcus Ebener

    - Staatsoper Unter den Linden stellt neues Programm vor

    Die nächste Spielzeit an der Staatsoper Unter den Linden steht ganz im Zeichen von Wagners "Ring"-Tetralogie. Zum Spielzeitstart im Oktober werden innerhalb von nur einer Woche alle vier Teile Premiere feiern. Heute hat die Staatsoper verraten, wie die Besetzung aussehen wird und was sie sonst noch für die Saison 2022/23 plant. Maria Ossowski hat zugehört.

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    Staatsoper unter den Linden: Don Giovanni © Jörg Carstensen/dpa
    Jörg Carstensen/dpa

    - Barenboims dritter "Don Giovanni" an der Berliner Staatsoper

    "Die Oper aller Opern", so hat E.T.A. Hoffmann Mozarts "Don Giovanni" genannt. Seit der Uraufführung 1787 in Prag nahm das hoch geschätzte Werk um den lüsternen Egomanen seinen Siegeszug durch ganz Europa. Mit einer Neuproduktion dieser Oper machen Regisseur Vincent Huguet und Generalmusikdirektor Daniel Barenboim nun ihre Mozart-Da-Ponte-Trilogie komplett. Gestern war die Premiere und unser Kritiker Kai Luehrs-Kaiser war dabei.
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    Konzerthaus Berlin Gendarmenmarkt - Außenansicht (Bild: rbb/Sebastian Runge)
    rbb/Sebastian Runge

    - Youth Symphony Orchestra of Ukraine spielt Benefizkonzert

    Sie sind in der Ukraine geboren, studieren in Polen, Österreich und Deutschland oder wurden durch den Krieg zur Flucht ins Ausland gezwungen und wollen nicht tatenlos zusehen, wie ihre Heimat zerstört wird: Etwa 20 junge Musiker:innen des Youth Symphony Orchestra of Ukraine (YsOU). Gestern spielten sie ein Benefizkonzert für die Ukraine. Unter dem Titel "YA UKRAYINA" – zu Deutsch "Ich bin Ukraine" – gestalten sie einen Kammermusikabend. Maria Ossowski berichtet.

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    - Cry me a river vom Vokalensemble THE PRESENT

    Wie könnte man den Klimawandel in der Musik thematisieren? Das hat sich das Berliner Vokalensemble THE PRESENT gefragt und für die Neuköllner Oper ein Stück erarbeitet, in dem es genau darum geht: um den Klimawandel. „Cry Me a River“ heißt das Werk, nach einem Lied des amerikanischen Singer-Songwriters Justin Timberlake. Heute (1.4.) Abend ist die Uraufführung, und zwar in der Kiezkapelle in der Hermannstraße in Neukölln. Antje Bonhage hat eine Probe besucht.
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    RIAS Kammerchor foto: Matthias Heyde
    Matthias Heyde

    - RIAS Kammerchor: "Mosaik der Kulturen"

    Viele Konzertprojekte des RIAS Kammerchors wurden durch Corona unterbrochen und können jetzt wieder aufgegriffen werden. Ein besonders reizvolles Projekt "Mosaik der Kulturen" mit einer Uraufführung mittelalterlicher Musik und sephardischen Gesängen fand gestern im Kammermusiksaal der Philharmonie statt. Clemens Goldberg war für rbbKultur dabei.
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    - Geiger Christian Tetzlaff mit dem DSO in der Berliner Philharmonie

    Gleich an zwei Abenden steht Chefdirigent Robin Ticciati am Pult der Berliner Philharmonie. Gestern Abend und heute Abend spielt das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin das Violinkonzert D-Dur von Johannes Brahms und die Symphonie Nr.2 Es-Dur von Edward Elgar. Den Solo-Part übernimmt Christian Tetzlaff. Ein unauffälliger Geiger, aber ein absolutes Ausnahmetalent. Über die Erwartungen des Publikums haben wir auf rbbKultur mit Christian Tetzlaff gesprochen.
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    - Konzert mit Geigerin Julia Fischer zur Erinnerung an Dirigent Michail Jurowski

    Mit Schostakowitsch, Prokofjew und Rachmaninow wird Vladimir Jurowski gemeinsam mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und der Geigerin Julia Fischer an seinen Vater Michail Jurowski erinnern, der am 19. März verstorben ist. Das Konzert am Sonntag im Konzerthaus am Gendarmenmarkt wird rbbKultur live übertragen. Vorab sprechen wir mit Geigerin Julia Fischer über dieses besondere Erinnerungskonzert.
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    Eliane Radigue; © Eleonore Huisse
    Eleonore Huisse

    - MaerzMusik: "Occam Océan"

    Die französische Komponistin Éliane Radigue, im Januar ist sie 90 Jahre geworden, zählt zu den Größen der elektronischen Musik. Das Festival MaerzMusik widmet ihr in diesem Jahr eine Retrospektive. Gestern war im Kammermusiksaal der Philharmonie eines ihrer großartigsten Stücke zu erleben, ihr erstes Orchesterwerk "Occam Océan" - aufgeführt von Mitgliedern des Klangforum Wien gemeinsam mit dem Pariser Ensemble ONCEIM. Margarete Zander war für rbbKultur dabei.

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    Festliche Operngala für die Deutsche AIDS-Stiftung 2021 (04.12.21, 20:15)
    rbb/ Deutsche Oper Berlin

    - Konzert wider das Vergessen

    In der Kammerkonzertreihe "Wider das Vergessen" erinnert die Deutsche Oper Berlin an Musiker, die während des Nationalsozialismus nicht mehr arbeiten durften, emigrieren mussten oder getötet wurden. Die Abende erzählen deren Geschichten anhand von Musikstücken und persönlichen Dokumenten. Heute Abend liest die Schauspielerin Margarita Broich. Es moderiert Benedikt Leithner, Solo-Pauker im Orchester, der jetzt im rbbKultur-Studio zu Gast ist.

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    Deutsche Oper Berlin: "Sizilianische Vesper" von Giuseppe Verdi © Marcus Lieberenz/bildbuehne.de
    Marcus Lieberenz/bildbuehne.de

    - "Les Vêpres Siciliennes" von Giuseppe Verdi in der Deutschen Oper

    "Les Vêpres siciliennes" war Verdis erste eigenständige französische Oper. 1855 wurde sie im Rahmen der Pariser Weltausstellung in Paris uraufgeführt. Verdis Vertonung des Dramas um den Aufstand der sizilianischen Zivilbevölkerung gegen die französischen Besatzer im Jahr 1282 ist nun in der französischen Originalfassung an der Deutschen Oper zu erleben. Gestern war die Premiere und unser Kritiker Kai Luehrs-Kaiser war dabei.
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    Klangforum Wien; © Tina Herzl Photography
    Tina Herzl Photography

    - MaerzMusik 2022 - Probenbesuch vor der Eröffnung

    Als einen „Ort für künstlerische Erfahrungen und das gemeinsame Nachdenken über unseren Umgang mit Zeit“ versteht sich die MaerzMusik, das Festival für Zeitfragen. Jedes Jahr im März findet es statt, mit Konzerten, Installationen, Filmen, Diskussionen – diesmal an zehn verschiedenen Orten in Berlin, beispielweise im Kulturquartier silent green, im Gropius Bau, in der Gedächtnis-Kirche, im Zeiss-Großplanetarium und in der Philharmonie. Antje Bonhage hat eine Probe besucht und berichtet, was uns in den nächsten zehn Tagen erwartet.
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    Elisabeth Leonskaja, Pianistin © Marco Borggreve
    Marco Borggreve

    - Konzerthaus: Hommage an Dmitri Schostakowitsch von Elisabeth Leonskaja

    Sie gilt als eine der Besten ihres Fachs, die russische Pianistin Elisabeth Leonskaja. Gestern war sie im Berliner Konzerthaus zum Auftakt der Schostakowitsch-Hommage zu hören. Im Zentrum des Rezitals mit russsichem Programm stand Schostakowitschs zweite Klaviersonate - geschrieben 1943 als Widmung an den Lehrer und Freund Leonid Nikolajew, der nach der Evakuierung aus dem belagerten Leningrad auf der Krim an Typhus verstorben war. Eine Konzertkritik von Andreas Göbel.
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    DSO Berlin © Peter Adamik
    Peter Adamik

    - Solidaritätskonzerte für die Ukraine

    Mit einem Solidaritätskonzert wollen in dieser Woche gleich zwei Orchester ein Zeichen für Frieden und Freiheit setzen: Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin spielt heute Abend in der Philharmonie und im Konzerthaus gibt es am Donnerstag Musik mit dem Konzerthausorchester Berlin aus Protest gegen den völkerrechtswidrigen Angriff auf die Ukraine. Antje Bonhage mit den Hintergründen.
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    - Kulturradios senden heute Abend europaweit Beethovens Neunte

    Zwei Wochen nach dem Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine setzen europaweit zahlreiche Kulturradios ein Zeichen gegen den Krieg und für Solidarität: Sie spielen Beethovens 9. Symphonie. Wie kaum ein anderes Werk der klassischen Musik sthet diese Symphonie für Freiheit, Verbundenheit und Brüderlichkeit. Mehr als 50 öffentlich-rechtliche Sender im Zusammenschluss der European Broadcasting Union (EBU) nehmen an der Aktion teil und so auch die Kulturprogramme der ARD, natürlich auch rbbkultur. Wir sprechen über die Aktion mit Dirk Hühner, bei rbbkultur verantwortlich für die Musik.
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    - Die Harfenistin Elisabeth Plank

    Um die vierzig Kilo wiegt eine Harfe. Wer sie spielt, braucht Kraft. Das dachte sich auch die junge Harfenistin Elisabeth Plank und entschied sich, während des Lockdowns ein neues Hobby aufzunehmen: Gewichtheben. Gerade ist Elisabeth Planks neues Soloalbum erschienen, „Musings“ heißt es. Zu ihrer in der Musikwelt doch eher ungewöhnlichen Freizeitbeschäftigung hat Antje Bonhage sie befragt.
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    Die österreichische Komponistin Olga Neuwirth; © dpa-Bildfunk/Universal
    dpa-Bildfunk/Universal

    - Ernst von Siemens Musikpreis 2022 für Olga Neuwirth

    Der mit 250.000 Euro dotierte Ernst von Siemens Musikpreis geht in diesem Jahr an die österreichische Komponistin Olga Neuwirth. Die aus Graz stammende Komponistin wird international in den Konzerthäusern gefeiert und bekam 2010 den Großen Österreichischen Staatspreis für Musik als erste Frau und als jüngste Staatspreisträgerin. Seit 2021 hat sie eine Professur an der Musikhochschule in Wien. Lange galt sie als "enfant terrible", sie setzt sich gegen Rechts ein und macht sich für die Rechte von Frauen stark. Margarete Zander stellt sie vor.

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    Komische Oper: Schwanda, der Dudelsackpfeifer © Jaro Suffner
    Jaro Suffner

    - Komische Oper: "Schwanda, der Dudelsackpfeifer"

    Sie war unmittelbar nach ihrer Uraufführung eine der meistgespielten Opern: Jaromír Weinbergers "Schwanda, der Dudelsackpfeifer". Heute ist das Werk kaum noch auf den Bühnen zu erleben, aber die Komische Oper in Berlin ist ja auch für Wiederentdeckungen bekannt, und dort hatte das Werk am Wochenende Premiere - unter der Leitung des Generalmusikdirektors Ainārs Rubiķis. Die Inszenierung stammt von dem ehemaligen Intendanten des Hauses Andreas Homoki. Eine Kritik von Andreas Göbel.

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    Staatsoper: Konzert für Frieden – Daniel Barenboim und die Staatskapelle; © Peter Adamik
    Peter Adamik

    - "Konzert für Frieden" – Daniel Barenboim dirigiert Benefizkonzert in der Staatsoper

    Es gibt zurzeit sehr viele Solidaritätsveranstaltungen für die Ukraine. Auch an der Berliner Staatsoper gab es ein Benefizkonzert, das "Konzert für Frieden", am Sonntagmittag. Daniel Barenboim, die Staatskapelle Berlin und der Staatsopernchor spielten Beethovens "Eroica" und Schuberts "Unvollendete" sowie die ukrainische Nationalhymne zugunsten humanitärer Hilfe für die Ukrainer:innen. Maria Ossowski berichtet.

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    Musik aktuell © rbbKultur
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    - Liederabend „Ich weiß bestimmt, ich werd’ dich wiedersehen”

    „Ich weiß bestimmt, ich werd’ dich wiedersehen“ lautet der Titel des Liederabends mit Éva Fahidi-Pusztai und Benjamin Appl, der eigentlich letztes Jahr stattfinden sollte, coronabedingt aber verschoben werden musste. Der neue Termin: Am 07. März, also am Montag. Und es geht um die Geschichte Éva Fahidi-Pusztais, einer Shoa-Zeitzeugin und Holocaust-Überlebenden. Jennifer Wilton, Chefredakteurin der Welt, hat diesen Liederabend organisiert.
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    - Vorbericht zum Friedenskonzert am Sonntag in der Staatsoper

    Die Bestürzung über den Krieg in der Ukraine ist auch an der Staatsoper Unter den Linden groß. Die Staatskapelle Berlin unter der Leitung von Generalmusikdirektor Daniel Barenboim gibt darum am Sonntag ein Friedenskonzert - zugunsten humanitärer Hilfe für die Ukrainerinnen und Ukrainer. Auf dem Programm steht auch die ukrainische Nationalhymne »Schtsche ne wmerla Ukrajina«. Maria Ossowski berichtet.
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    François-Xavier Roth; © Marco Borggreve
    Marco Borggreve

    - Francois Xavier Roth dirigiert die Berliner Philharmoniker

    François-Xavier Roth ist ein faszinierender Dirigent, der gerne Musik verschiedener Epochen und Jahrhunderte verbindet. Jetzt steht Roth für drei Abende am Pult der Berliner Philharmoniker, gestern war der erste Abend, und auch da trifft Barockes von Johann Sebastian Bach mit dem Solo-Oboisten der Berliner Philharmoniker Albrecht Mayer auf einen der Klassiker des 20. Jahrhunderts: Igor Strawinsky. Eine Konzertkritik von Andreas Göbel.
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    Matthias Schulz; Foto: Gregor Baron
    Gregor Baron

    - Friedenskonzert der Staatsoper Berlin

    Es gibt zurzeit sehr viele Solidaritätsveranstaltungen für die Ukraine - auch die Berliner Staatsoper bereitet ein Benefizkonzert vor. Die Einnahmen werden an den Ukraine Humanitarian Fund (UHF) der Vereinten Nationen gespendet. Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde und der Präsident der Deutschen Bundesbank, Joachim Nagel, unterstützen die Initiative und werden beim Konzert anwesend sein. Das lässt auf große Spendensummen hoffen. Was das Konzert darüber hinaus wichtig macht, erfahren wir von Matthias Schulz, dem Intendanten der Staatsoper.
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    Foto: Carsten Kampf

    - Neuer Musikschulen-wettbewerb in Brandenburg

    In Brandenburg wird ein neuer Wettbewerb ausgelotet - und zwar einer ausschließlich für Klavier-Konzerte. Das Besondere: Kinder UND Erwachsene nehmen daran teil. Die jüngste Teilnehmerin wird sieben Jahre alt sein, die älteste 47 Jahre. Morgen startet der Wettbewerb in Falkensee im neuen Konzertsaal "Gleis 5". Ein Gespräch mit Simone Seyfahrt, Leiterin der Musikschule Havelland.

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    - Gustavo Dudamel dirigiert die Berliner Philharmoniker

    Der Dirigent Gustavo Dudamel ist den Berliner Philharmonikern seit vielen Jahren eng verbunden. Für sein jüngstes Konzert in der Berliner Philharmonie hat er nun ein wirkliches Schwergewicht der sinfonischen Literatur ausgesucht: die monumentale zweite Sinfonie von Gustav Mahler – ein gigantisches Werk von 90 Minuten Dauer. Unser Kritiker Andreas Göbel hat das erste von drei Konzerten besucht.
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    - Musikerinnen und Musiker reagieren auf den Krieg in der Ukraine

    Unterstützung, Dialog und friedlicher Austausch – unter anderem mithilfe der Musik. Das forderte Kulturstaatsministerin Claudia Roth noch vor dem russischen Einmarsch. Inzwischen hat Russland die Ukraine militärisch angegriffen. Auch die Musikwelt reagiert. Auf welche Weise? Antje Bonhage hat Beispiele zusammengetragen.
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    Dorothee Oberlinger © Gregor Baron
    Gregor Baron

    - Dorothee Oberlinger zu den Musikfestspielen Potsdam 2022

    Im letzten Jahr mussten die Musikfestspiele Potsdam Sanssouci coronabedingt abgesagt werden. Es gab ein alternatives Programm mit Open-Air- und digitalen Angeboten. In diesem Jahr soll das Festival vom 10. bis 26. Juni stattfinden. Es geht um das Thema "Inseln". Was sich dahinter verbirgt und was uns musikalisch alles erwartet, erzählt auf rbbKultur Dorothee Oberlinger, die Intendantin der Musikfestspiele.

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    Cornelius Meister, Dirigent; © Marco Borggreve
    Marco Borggreve

    - Cornelius Meister und Augustin Hadelich in der Philharmonie

    Am Samstag präsentierte das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin lauter kompositorische Debüts – von alten Meistern wie Mozart, Bruch und Beethoven. Cornelius Meister, Generalmusikdirektor des Staatsorchesters Stuttgart, führte in seinem DSO-Gastspiel diesen roten Faden fort bis hin zur Besetzung: denn zum ersten Mal überhaut spielte der gefeierte Geiger Augustin Hadelich mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin. Wir haben das Konzert auf rbbKultur live übertragen und unser Kritiker Kai Luehrs-Kaiser war in der Berliner Philharmonie dabei.
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    Ton Koopman, Dirigent © Foppe Schut
    Foppe Schut

    - Überschwänglich: Das Konzerthaus-orchester mit Ton Koopman

    Mit zwei Konzerten war der niederländische Cembalist, Organist und Dirigent Ton Koopman am Wochenende mit dem Konzerthausorchester Berlin zu erleben. Zu hören war Mozarts "Serenata Notturna", die 1776 für den Salzburger Fasching entstand. Berliner feiern ja so etwas kaum, aber mit dem feurigen Spezialisten für historische Aufführungspraxis am Pult könnte das ein "Haydn"-Spass gewesen sein. Zudem war eben jener Haydn - mit Koopman als Orgelsolisten - und zwei Sinfonien von Carl Philipp Emanuel Bach zu hören. Clemens Goldberg berichtet.

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    - Ton Koopman im Gespräch

    Ton Koopman ist einer der wichtigsten Interpreten der Alten Musik. An diesem Samstag leitet er das Konzerthausorchester in Berlin und spielt als Solist an der Orgel. Und am Sonntag leitet er ein Familienkonzert. Auf rbbKultur spricht er über seine Liebe zur Alten Musik - und wie man die Kindern vermittelt.
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    - Sinfoniekonzert mit dem Orchester der Komischen Oper, Axel Kober und Tanja Tezt

    Das Orchester der Komischen Oper saß gestern Abend nicht im Orchestergraben, sondern auf der Großen Bühne des Opernhauses zu einem Sinfoniekonzert. Als Gastdirigent war Axel Kober eingeladen, Generalmusikdirektor der Deutschen Oper am Rhein. Eine Umbesetzung musste das Opernhaus allerdings vornehmen: Der Cellist Daniel Müller-Schott hatte krankheitsbedingt absagen müssen. Für ihn ist die Cellistin Tanja Tetzlaff eingesprungen. Auf dem Programm stand Zemlinskys "Die Seejungfrau" und Dvoráks Cellokonzert. Eine Konzertkritik von Andreas Göbel.
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    Staatsoper: Die Sache Makropoulos © Monika Rittershaus
    Monika Rittershaus

    - "Die Sache Makropulos" an der Staatsoper

    Vor nahezu hundert Jahren wurde sie uraufgeführt im Nationaltheater in Brünn und steht nun auf dem Programm der Berliner Staatsoper: "Die Sache Makropulos" - eine Oper in drei Akten des tschechischen Komponisten Leoš Janáček. In seinem Werk geht es um einen Erbschaftsstreit, aber auch um menschliche Unsterblichkeit und Liebe und Leidenschaft. Gestern Abend fand die Premiere statt. Unser Opernkritiker Kai Luehrs-Kaiser war dabei.

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    Leonidas Kavakos, Geiger © Gregor Hohenberg / Sony Music Entertainment
    Gregor Hohenberg / Sony Music Entertainment

    - Leonidas Kavakos und Enrico Pace im Pierre Boulez Saal

    Den griechischen Geiger Leonidas Kavakos und den italienischen Pianisten Enrico Pace verbindet seit vielen Jahren eine intensive und auch preisgekrönte Zusammenarbeit. Vor knapp zehn Jahren wurde ihre Gesamteinspielung der Beethoven-Violinsonaten ausgezeichnet. Die beiden Musiker waren jetzt mit einem Kammermusikprogramm im Berliner Pierre Boulez Saal zu erleben. Andreas Göbel hat mit Begeisterung zugehört.
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    Hans Neuenfels gestorben © Gregor Baron
    Gregor Baron

    - Zum Tod von Hans Neuenfels

    Der renommierte Theater- und Opernregisseur Hans Neuenfels ist tot. Er war Ende der 80er Jahre Intendant der Freien Volksbühne in Berlin. Bekannt wurde Neuenfels u.a. als Opernregisseur mit Inszenierungen etwa von Verdi- und Mozart-Opern. 2005 und 2008 wurde er als Opernregisseur des Jahres ausgezeichnet, 2016 erhielt er den Deutschen Theaterpreis "Faust" für sein Lebenswerk. Er starb am Sonntagabend im Alter von 80 Jahren in Berlin. Unser Literatur- und Theaterkritiker Frank Dietschreit und unser Opernkritiker Kai Luehrs-Kaiser würdigen sein umfangreiches Werk.
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    Hans Neuenfels, der renommierte Theater- und Opernregisseur ist tot. © Bernd von Jutrczenka/dpa
    Bernd von Jutrczenka/dpa

    - Der Theater- und Opernregisseur Hans Neuenfels ist tot

    Der renommierte Theater- und Opernregisseur Hans Neuenfels ist tot. Der in Krefeld geborene Regisseur hatte seine Schauspiel- und Regieausbildung in Wien begonnen und dort seit Mitte der 1960er-Jahre inszeniert. Er arbeitete unter anderem am Theater Heidelberg, dem Stuttgarter Staatstheater und dem Schauspiel Frankfurt. Ende der 1980er Jahre war er Intendant der Freien Volksbühne in Berlin. Bekannt wurde Neuenfels auch als Opernregisseur mit Inszenierungen von Verdi- und Mozart-Opern. 2005 und 2008 wurde er als Opernregisseur des Jahres ausgezeichnet, 2016 erhielt er den Deutschen Theaterpreis "Faust" für sein Lebenswerk. Ein Nachruf von Kai Luehrs-Kaiser.
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    - Komische Oper: Üçüncü Mevki – Im Wagen dritter Klasse

    Mit einem neuen Konzertprojekt ist die gefeierte türkische Musikgruppe Kardeş Türküler an der Komischen Oper zu erleben. „Üçüncü Mevki – Im Wagen dritter Klasse“ heißt das Auftragswerk, das traditionelle Lieder und neue Musik mit Versen des großen Poeten Nâzım Hikmet und Gedichten von Bertolt Brecht, Erich Kästner, Nelly Sachs und anderen kombiniert. An der „literarisch-sinfonischen Zugfantasie“ sind auch der Komponist Tolga Zafer Özdemir, Musikerinnen und Musiker der Komischen Oper Berlin, der Schauspieler Cüneyt Yalaz und Marie Fiselier beteiligt. Cora Knoblauch berichtet vom Konzertabend.
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    - "Lonely House" mit Katharine Mehrling und Barrie Kosky

    Katharine Mehrling begeisterte als "Irma la Douce" und als Polly in Brechts "Dreigroschenoper". Und immer wieder ist die beliebte Sängerin in der Bar jeder Vernunft zu erleben, als Sally Bowles in "Cabaret" und mit Chansons von Edith Piaf. Seit einiger Zeit widmet sie sich der Musik von Kurt Weill. Mit ihrem Liederabend „Lonely House“ präsentiert sie mit dem Pianisten Barrie Kosky die französischen und amerikanischen Lieder aus Kurt Weills Exil in Paris und New York. Kai Luehrs-Kaiser hat das Duo in der Komischen Oper erlebt.
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    - Volksbühne Berlin: Die enorme Lustigkeit mit Funny van Dannen

    Ende der achtziger Jahre hat er das Kunststück fertiggebracht, als Mann die Frauenband „Lassie Singers“ mitzugründen. Kurz danach machte Funny van Dannen auch als Solo-Künstler auf sich aufmerksam. Seither steht er sehr erfolgreich als Liedermacher auf der Bühne. Gestern war "Die enorme Lustigkeit mit Funny van Dannen" in der Berliner Volksbühne zu erleben. Kai Luehrs-Kaiser war für rbbKultur dabei.
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    - Streichoktette von Felix Mendelssohn Bartholdy

    Eines der populärsten Stücke von Mendelssohn ist sicher sein Streichoktett – manche nennen es ein Geniestreich des damals 16jährigen Komponisten. Einmalig dürfte ein Programm mit zwei Streichoktetten sein, typisch für die Kammermusikreihe Spectrum Concerts. George Enescu war gerade einmal 19, als er sein Streichoktett schrieb. Eine spannende Gegenüberstellung, findet unser Musikkritiker Clemens Goldberg. Er berichtet von seinem Konzertabend gestern im Kammermusiksaal der Philharmonie.
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    - Deutsche Oper: "Antikrist" - Oper von Rued Langgaard

    Mit "Antikrist" kam gestern eine äußerst selten gespielte Oper zur Aufführung, die sich zwischen Spätromantik und Moderne bewegt. In seinem von ihm selbst als „Kirchenoper“ bezeichneten Spätwerk spannt der dänische Komponist Rued Langgaard ein apokalyptisches Panorama menschlicher Laster auf, das den Untergang der Welt beschwört und doch Hoffnung birgt. Mit "Antichrist" setzt die Deutsche Oper ihre Präsentation von Opern der Zwanziger Jahre fort. Kai Luehrs-Kaiser berichtet vom Premierenabend.
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    Samuel Hasselhorn, Bariton © Nikolaj Lund
    Nikolaj Lund

    - Schubert-Woche: "Debütant" Samuel Hasselhorn

    Der junge Bariton Samuel Hasselhorn ist längst kein Geheimtipp mehr. 2017 hat er den Heidelberger Gesangswettbewerb "Das Lied" gewonnen und zwei vielbeachtete CDs herausgebracht. Er war zwei Jahre Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper, sang am Staatstheater Nürnberg und an der Staatsoper Unter den Linden. Dort präsentiert er nun auch im Rahmen der Schubert-Woche einen Liederabend. Auf rbbKultur verrät er, was ihm dabei wichtig ist.

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    Kirill Petrenko © Stephan Rabold
    Stephan Rabold

    - Berliner Philharmoniker und Kirill Petrenko

    Chefdirigent Kirill Petrenko von der Berliner Philharmonie nutzt seinen guten Ruf für Witold Lutosławskis erste Symphonie und dazu Bernd Alois Zimmermanns Orchester-Präludium "Photoptosis". Als Sättigungsbeilage gibt’s Brahms Zweite, ein richtiges „Bread-and-Butter“-Repertoire, findet unser Kritiker Kai Luehrs-Kaiser. Er hat sich das Symphoniekonzert am Mittwochabend angehört.

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    Thomas Hampson, Bariton © Marshall Light Studio
    Marshall Light Studio

    - Pierre Boulez Saal: Schubert-Woche 2022

    Wie keinem anderen Komponisten gelang es Franz Schubert in seinen über 600 Liedern, alle Facetten menschlichen Lebens zu beleuchten - von der Liebe über die Freundschaft bis hin zur Frage nach dem Göttlichen. Im Pierre Boulez Saal hat gerade unter der Leitung des Baritons Thomas Hampson die Schubert-Woche begonnen. Gestern war das Eröffnungskonzert mit Hampson und dem Pianisten Wolfram Rieger. Unser Musikkritiker Clemens Goldberg war dabei.

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    Nils Mönkemeyer; © Irene Zandel/Sony
    Irene Zandel/Sony

    - Ultraschall-Abschlusskonzert im Großen Sendessaal des rbb

    Die 24. Ausgabe des Festivals "Ultraschall Berlin" ging gestern zu Ende. Im großen Abschlusskonzert im Großen Sendesaal des rbb präsentierten das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin und Johannes Kalitzke ein Bratschenkonzert von York Höller und Werke von Enno Poppe und Arne Gieshoff. In dem Orchesterwerk "Oder Ekel kommt vor Essenz" von Yiran Zhao war der Lyriker und Autor Fiston Mwanza Mujila als Sprecher seiner eigenen Texte zu erleben. Antje Bonhage berichtet vom Festivalabschluss im Haus des Rundfunks.
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    Komische Oper: Orfeo ed Euridice © Iko Freese | drama-berlin.de
    Iko Freese | drama-berlin.de

    - Komische Oper: "Orfeo ed Euridice"

    Christoph Willibald Glucks "Orfeo ed Euridice" gilt als radikal reformierte Kurzoper. Jetzt ist der Klassiker des Opernrepertoires in der Inszenierung des italienischen Regie-Stars Damiano Michieletto an der Komischen Oper zu sehen. Die musikalischen Leitung hat David Bates und der Countertenor Carlo Vistoli und Nadja Mchantaf singen die Titelpartien. Gestern war die Premiere und unser Opernkritiker Kai Luehrs-Kaiser war dabei.

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    Ensemble Adapter; © Privat
    Privat

    - "Schrumpf! Varpcast" - experiementielle Radio-Oper beim Festival für Neue Musik

    "Yunge Eylands Varpcast Netwerkið" - so heißt eine experimentelle Radio-Oper der neuseeländischen Komponistin Celeste Oram. Mit dem Ensemble Adapter aus vier deutschen und isländischen Musikerinnen und Musikern spürt die Komponistin verschiedenen Bedeutungen von "Radio" in den jeweiligen Heimatländern Neuseeland, Deutschland und Island nach. Heute Abend hat das Stück im Radialsystem im Rahmen von Ultraschall Berlin seine Uraufführung. Und morgen Vormittag gibt es – ebenfalls im Rahmen von Ultraschall - eine "geschrumpfte" Version der Radio-Oper zu erleben, eigens für Kinder und Familien. Eindrücke vorab von Antje Bonhage.

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    - US-Sänger Meat Loaf mit 74 Jahren gestorben

    Der US-Sänger und Schauspieler Meat Loaf erlangte internationale Berühmtheit vor allem durch sein Album "Bat out of Hell". Der Rockmusiker aus Texas hatte auch kleinere Filmrollen übernommen, darunter im Kultfilm "Rocky Horror Picture Show". Anfang der 90er Jahre feierte Meat Loaf ein Comeback mit seinem Hit "I'd Do Anything For Love ". Ein Nachruf-Gespräch mit dem Musikkritiker Thomas Winkler.
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    Jo Barthelmes Hipnosis – live im b-flat; © rbbKultur
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    - Der Saxophonist Johannes Barthelmes und sein Quartett

    Der Saxophonist Johannes Barthelmes war vor gut 20 Jahren als gefeierter Jazzmusiker unterwegs und wurde mit Auszeichnungen wie dem SWF-Jazzpreis und dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik geehrt. Dann folgte eine lange Pause. Doch jetzt ist er wieder da – mit einem neuen Quartett und einem neuen Album. Am Sonntag, 23.1., tritt das Quartett mit dem Namen "Jo Barthelmes Hiponosis" im Berliner Jazzclub b-flat auf. Johannes Barthelmes erzählt auf rbbKultur von seiner Musik, der Leidenschaft und dem Tod.

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    Greta Böhm, Harfenistin © Uwe Hauth
    Uwe Hauth

    - Brandenburger Harfen-Duo bei "Jugend musiziert"

    Der Wettbewerb "Jugend musiziert" geht in eine neue Runde. Heute haben in Brandenburg die Regionalwettbewerbe begonnen - in der Sängerstadt Finsterwalde in der Lausitz. Über fünfhundert junge Musikerinnen und Musiker haben sich angemeldet, nicht nur solistisch, sondern auch in Ensemble-Kategorien. Und da ist heute das einzige Harfen-Duo Brandenburgs an den Start gegangen. Unser Kollege Sascha Erler hat die Cottbuserinnen Greta und Larissa vor ihrem Auftritt getroffen.
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    Sängerin Katharine Mehrling; © dpa/Eventpress Hoensch
    dpa/Eventpress Hoensch

    - "The Voice": Besondere Stimmen - die Berliner Jazzlandschaft

    Atrin Madani hat auch schon beim Bundespräsidenten gesungen. Der Sänger gehört zur sehr lebendigen Berliner Jazzszene, genauso wie Lyambiko, Katharine Mehrling oder Lisa Bassenge. Susanne Papawassiliu ist durch die Nachtclubs gezogen auf der Suche nach den interessantesten Stimmen. Welche sie gefunden hat, stellt sie in ihrer Sendung "The Voice" vor.

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    Andreas Göbel (Foto: Karo Krämer)
    rbb/Karo Krämer

    - "Ultraschall Berlin" eröffnet im Großen Sendesaal des rbb

    Immer in der dritten Januarwoche findet das Festival "Ultraschall Berlin" für neue Musik statt. Bis Sonntag erwartet das Publikum Neues und Neuestes aus der Welt der zeitgenössischen Musik. Am Mittwochabend ist die Eröffnung der mittlerweile 24. Festivalausgabe im Großen Sendesaal des rbb. Andreas Göbel, Künstlerischer Leiter von Ultraschall Berlin, gibt einen Ausblick auf das Programm.
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    Ensemble Recherche © Marc Doradzillo
    Marc Doradzillo

    - Ultraschall: Gentrifizierung im Heimathafen Neukölln

    Wohn- und Arbeitsräume in Städten werden immer teurer - und irgendwann können nur noch besonders wohlhabende Menschen die Mieten zahlen. Davon sind auch Künstler mit ihren Arbeitsräumen betroffen, nicht nur in Berlin. Das Freiburger "Ensemble Recherche" für zeitgenössische Musik hat deshalb einen Abend zur Gentrifizierung gemacht. Wie sich das anhört, erzählt der Dramaturg des Abends Clemens Thomas.

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    Songs of Gastarbeiter Vol. 2 © Trikont
    Trikont

    - Songs of Gastarbeiter, Vol. 2

    Vor acht Jahren haben der Autor Imran Ayata und der Künstler Bülent Kullukcu die Compilation "Songs of Gastarbeiter Vol. 1" herausgegeben. Als AYKU hoben sie musikalische Schätze, die in Deutschland zuvor unbekannt waren. Inzwischen finden die Lieder der Gastarbeiter immer mehr Beachtung. Nun erscheint ihr neues Album "Songs of Gastarbeiter Vol. 2". Heute Abend wird es in der Schaubühne vorgestellt. Hendrik Schröder berichtet.
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    Vladimir Jurowski © Peter Meisel
    Peter Meisel

    - Philharmonie Berlin: Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und Seong-Jin Cho

    Als "Traum-Konzert" wurde es angekündigt, das Konzert, das Vladimir Jurowski und das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin am Wochenende präsentierten. Auf dem Programm stand "Der Garten der Träume" von Jelena Firssowa - eine Hommage an ihren Lehrer Dmitri Schostakowitsch, dessen letzte Sinfonie ebenso erklang. Als Solist war der Pianist Seong-Jin Cho in Robert in Schumanns Klavierkonzert op. 54 zu hören. Unserer Konzertkritiker Kai Luehrs-Kaiser berichtet vom Abend in der Philharmonie.

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    Philharmonie: Kirill Petrenko dirigiert Tschaikowskys "Jolanthe" © Ole Schwarz
    Ole Schwarz

    - Philharmonie Berlin: Peter Tschaikowsky "Jolanthe"

    An drei Abenden ist Tschaikowskys Kurzoper "Jolanthe" in einer konzertanten Aufführung mit Kirill Petrenko und den Berliner Philharmonikern zu erleben. Die Titelrolle singt anstelle der erkrankten Sonya Yoncheva die litauische Sopranistin Asmik Grigorian. Kai Luehrs-Kaiser war am ersten Abend in der Berliner Philharmonie dabei.
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    James Gaffigan © Vera Hartmann
    Vera Hartmann

    - James Gaffigan dirigiert die Staatskapelle Berlin

    Vor ein paar Tagen erst wurde es verkündet: James Gaffigan wird neuer Generalmusikdirektor an der Komischen Oper. Gestern war er bereits in Berlin zu erleben - im Pierre-Boulez-Saal am Pult der Staatskapelle Berlin. Auf dem Programm standen - begleitend zu den kommenden Premieren an der Staatsoper Unter den Linden - Orchesterwerke von Leoš Janáček und Peter Eötvös. Den Solopart in Eötvös’ "Replica" von 1998 hatte die Bratschistin Yulia Deyneka. Eine Konzertkritik von Kai Luehrs-Kaiser.
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    12 Cellisten, 2016; © Uwe Arens/SONY
    Uwe Arens/SONY

    - 50 Jahre 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker

    1972 engagierte der ORF die Cellogruppe der Berliner Philharmoniker für eine Rundfunkaufnahme von Julius Klengels Hymnus für 12 Celli. Das war die Geburtsstunde eines Ensembles, das bis heute Kultstatus genießt. Seit genau 50 Jahren nun verzaubern die 12 Cellisten ihr Publikum mit den vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten dieses besonderen Instruments. Knut Weber ist einer von ihnen - heute zu Gast auf rbbKultur.
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    Podcast | Blindverkostung © rbbKultur
    rbbKultur

    - Wie funktioniert die Blindverkostung auf rbbKultur?

    Jeden ersten Freitagabend im Monat heißt es bei uns auf rbbKultur "Blindverkostung". Christian Detig moderiert und präsentiert seinem Klassik-Rateteam ein Werk in mehreren Interpretationen, ohne dass die anderen drei – Christine Lemke-Matwey, Kai Luehrs-Kaiser und Andreas Göbel – wissen, wer da jeweils spielt. Heute Abend steht das Violinkonzert von Peter Tschaikowsky auf dem Programm. Andreas Göbel über die heutige Sendung.

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    Daniel Barenboim; © Peter Adamik
    Peter Adamik

    - Barenboim dirigiert die Berliner Philharmoniker mit Verdi-Programm

    Daniel Barenboim hat schon umjubelte Aufführungen großer Verdi-Opern dirigiert. Im Konzert mit den Berliner Philharmonikern stellt er nun Werke des Komponisten vor, die zunächst nicht zur Veröffentlichung vorgesehen waren. Unter anderem ist Verdis einziges Streichquartett in einer Orchester-Fassung zu hören und sein ausdrucksvoller Zyklus "Quattro pezzi sacri" (Vier geistliche Stücke) mit dem Rundfunkchor Berlin und der russischen Sopranistin Liubov Medvedeva. Unser Konzertkritiker Kai Luehrs-Kaiser hat das Konzert in der Berliner Philharmonie besucht.
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    James Gaffigan - neuer Generalmusikdirektor der Komischen Oper Berlin © Jörg Carstensen/dpa
    Jörg Carstensen/dpa

    - James Gaffigan wird neuer General-musikdirektor der Komischen Oper

    Seit 2018 leitet der Lette Ainārs Rubiķis als Generalmusikdirektor die Komische Oper Berlin, Intendant ist Barry Kosky. Zum Ende dieser Spielzeit geben beide den Posten vertragsgemäß ab. Barry Kosky bleibt dem Haus als Regisseur erhalten, seine Nachfolge als Intendant übernehmen gemeinsam: die Geschäftsführende Direktorin Susanne Moser und der Operndirektor Philip Bröking. Heute gab das künftige Intendanten-Duo den Namen des künftigen Orchesterchefs bekannt: Es ist der US-Amerikaner James Gaffigan. Antje Bonhage mit Einzelheiten.

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    Andreas Göbel (Foto: Karo Krämer)
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    - Ausblick auf das Konzertjahr 2022

    Das vergangene Jahr war ja kein leichtes für die Kultur und das Konzertleben. Doch wo befinden wir uns heute mit Blick auf das anstehende Konzertjahr 2022? Andreas Göbel hat die Berliner und Brandenburger Konzertpläne gesichtet und sagt uns, was uns musikalisch in diesem Jahr erwartet.
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    Instrument des Jahres: Schlagzeug; © Colourbox
    Colourbox

    - Drumset - Das Instrument des Jahres 2022

    Der Landesmusikrat kürt jedes Jahr ein Instrument zum "Instrument des Jahres". 2021 war das die Orgel und jetzt zu Beginn des neuen Jahres gibt es einen herrlichen Gegensatz – das Instrument des Jahres 2022 ist das Drumset. Um es uns gebührend vorzustellen, hat sich Ulrike Jährling in einem Probenraum verabredet – mit Schlagzeug-Schüler Benny und seinem Lehrer Hans Schlotter.

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    Wiener Philharmoniker und Dirigent Daniel Barenboim im Großen Saal des Wiener Musikvereins © Dieter Nagl/APA/dpa
    Dieter Nagl/APA/dpa

    - Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker und Daniel Barenboim

    Seit Jahrzehnten schon präsentieren die Wiener Philharmoniker ihrem Publikum zum Jahreswechsel ein Programm aus dem reichen Repertoire der Strauß-Dynastie und deren Zeitgenossen. Am 1. Januar fand das beliebte Neujahrskonzert unter der Leitung von Daniel Barenboim im Wiener Musikverein statt. Für alle, die nicht vor Ort dabei sein konnten, wurde das Ereignis weltweit - in über 90 Länder - übertragen und von Millionen Menschen am TV verfolgt. Einer von ihnen war unser Musikkritiker Clemens Goldberg.
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