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    Musik aktuell

    Musik in Berlin und Brandenburg - wir berichten von Premieren, Konzerten und kulturellen Ereignissen

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    - Kammeroper Schloss Rheinsberg startet Festival mit unbekanntem Beethoven

    Die Kammeroper Schloss Rheinsberg präsentiert zwischen Juni und August jeden Jahres ein vielfältiges Programm aus Oper und Konzert, dargeboten in der Atmosphäre des Rheinsberger Schlosses von jungen Sängerinnen und Sängern aus der ganzen Welt. Coronabedingt konnte das Festivalprogramm der Kammeroper Schloss Rheinsberg im vergangenen Jahr nicht stattfinden und wurde auf dieses Jahr verschoben. Nun startet - abgestimmt auf die aktuellen Corona-Bedingungen - das vielfältige Programm 2021. Was die Besucher erwartet - das erzählt ´der künstlerische Leiter Georg Quander.
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    - Pierre Boulez Saal: Studierende proben für die Semesterabschlusskonzerte

    Mehr als ein Jahr lang konnten die Studierenden der Barenboim-Said Akademie so gut wie keine Kammermusik spielen. Jetzt endlich, da die Beschränkungen gelockert wurden, gab es Kammermusikworkshops für die Studentinnen und Studenten. Die Ergebnisse präsentieren sie morgen, am 10. Juli, in zwei Konzerten. Tomas Fitzel hat einen der Workshops besucht, den der Geiger Michael Barenboim geleitet hat. Michael Barenboim ist seit letztem Jahr Dekan der Barenboim-Said Akademie und leitet dort den Bereich Kammermusik.
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    Sebastian Knauer: The Mozart/Nyman Concert © Modern Recordings
    Modern Recordings

    - Sebastian Knauer produziert "The Mozart/Nyman Concert"

    Einen ungewöhnlichen Blick auf Mozart wirft der Pianist Sebastian Knauer: er kombiniert einzelne Mozartsonaten-Sätze mit zeitgenössischen Kompositionen von Michael Nyman. Soeben ist die CD erschienen, die auch unser Album der Woche ist. Antje Bonhage war - an einem Wintertag während des Lockdowns - bei der Einspielung dabei.
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    Antonello Manacorda, Leiter der Kammerakademie Potsdam; Foto: © Nikolaj Lund
    Nikolaj Lund

    - Pierre Boulez Saal: Boulez Ensemble XXXVII

    Der Renaissance-Komponist Claudio Monteverdi entwickelte eine ganz neue Musiksprache, die auch heute noch aktuell wirken kann - wie im Kampf der Liebenden Tancredi und Clorinda. Im Boulez-Saal stand am vergangenen Samstag außerdem mit Arnold Schönbergs "Ode an Napoleon Bonaparte" ein musikalisches Plädoyer gegen Tyrannei auf dem Programm. Antonello Manacorda leitete zum ersten Mal das Boulez-Ensemble. Wie es klang, weiß unser Kritiker Clemens Goldberg.
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    Martin Grubinger © dpa/CTK/Michal Kamaryt
    dpa/CTK/Michal Kamaryt

    - Martin Grubinger: "Die Waldbühne gehört dazu"

    Es wird ein Fest, auf das viele Menschen schon lange gewartet haben. Das legendäre Waldbühnen-Konzert der Berliner Philharmoniker findet heute Abend statt. Wayne Marshall dirigiert und spielt Werke von Bernstein, Gershwin und Williams. Mit dabei als Solist: der Ausnahme-Perkussionist Martin Grubinger. Ev Schmidt spricht mit ihm über das bevorstehende Konzert.
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    - Belarus lebt - Der Volny Chor aus Belarus

    Die Nachrichten aus Belarus werden immer düsterer und bedrohlicher. Bürger werden willkürlich verhaftet, ein Flugzeug wurde sogar entführt, um einen Blogger zu verhaften. Demonstrationen, wie noch im letzten Jahr eindrucksvoll zu sehen, sind schon längst nicht mehr möglich. Neue Proteste und Widerstandformen müssen gesucht werden. In dem polnischen Pilecki-Institut in Berlin am Pariser Platz ist derzeit eine Fotoausstellung über den Protest in Belarus zu sehen. Zur Vernissage trat auch der Volny Chor auf, dessen Mitglieder aus Sicherheitsgründen alle maskiert auftreten. Tomas Fitzel hat sie getroffen.
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    - Matthias Schulz zum VVK-Start an der Staatsoper und Bilanz der Saison

    Es war eine wahrlich kurze Saison, erst vor kurzem gab es mit Puccinis "La Fanciulla del West" endlich einmal wieder eine Opernpremiere vor Publikum. Ab 3. Juli ist die Opernsaison schon wieder vorbei, aber morgen beginnt der Vorverkauf für den Herbst. Wir sprechen mit dem Intendanten der Staatsoper Matthias Schulz über die erfolgreiche kurze Sommer- Saison an der Staatsoper und seine Pläne für die Zukunft.
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    Wayne Marshall bei der Eröffnung der WDR KonzertWayne Marshall saison 2019/2020 im WDR Funkhaus (Quelle: imago images/FutureImage/J.Krick)
    Quelle: imago images/FutureImage/J.Krick

    - Berliner Philharmoniker in der Waldbühne - rbbKultur überträgt live

    Nach dem Corona-bedingten Ausfall im vergangenen Jahr kehren die Philharmoniker für das Abschlusskonzert der Saison 2020/21 auf die Waldbühne zurück - mit dem Dirigenten Wayne Marshall und dem Schlagzeuger Martin Grubinger. rbbKultur überträgt das Traditionskonzert morgen live wie jedes Jahr. Was uns erwartet, erzählt Christian Detig. Unser Kollege moderiert das Konzert im Radio.
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    - Die neue Saison an der Deutschen Oper

    Es ist das größte Opernhaus der Hauptstadt. Die Deutsche Oper Berlin plant die neue Saison. Im Zentrum steht der Wagner-Zyklus „Der Ring des Nibelungen“, unter der Regie von Stefan Herheim. Der Zyklus wird im November und Januar komplett aufgeführt. Aber das Team um Intendant Dietmar Schwarz plant noch sehr viel mehr. Einblicke in die neue Spielzeit gibt Maria Ossowski.
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    Wolfgang Amadeus Mozart: Sonaten für Fortepiano und Violine Vol. 3 mit Isabelle Faust und Alexander Melnikov; Montage: rbbKultur
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    - Isabel Fausts Mozart-Sonaten

    Bei der dritten Folge von Mozarts "Sonaten für Fortepiano & Violine" haben Isabelle Faust und Alexander Melnikov die Rangfolge "richtiggestellt": Die Geige koloriert den Klavierpart, nicht umgekehrt. In Wirklichkeit bilden beide Instrumente ein Paar, das hier so leichtfüßig dahintanzt, als handele es sich um Fred Astaire und seine Film-Partnerin Ginger Rogers. "Großartig!", sagt Kai Luehrs-Kaiser.

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    Willem Bruls: Venedig und die Oper © Henschel
    Henschel

    - Willem Bruls: Venedig und die Oper

    Venedig und die Oper – das hat eine jahrhundertelange Geschichte. Der niederländische Literatur- und Kunsthistoriker Willem Bruls hat sich jetzt auf diese Spuren begebe. In seinem Buch „Venedig und die Oper. Auf den Spuren von Vivaldi, Verdi und Wagner“. Andreas Göbel hat das Buch gelesen.

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    Mit dem Deutschen Chorzentrum bekommen die 15 000 Chöre in der Bundesrepublik ein festes Zuhause in der Hauptstadt; © dpa/Christophe Gateau
    dpa/Christophe Gateau

    - Eröffnung des neuen Chorzentrums in Berlin Neukölln

    Es wird ein fröhliches Haus werden: Voller Musik, Gesang und immer wieder mit Konzerten. Der Deutsche Chorverband hat nach Jahren der Bauzeit nun ein neues Domizil: das Chorzentrum. Hier sitzen außerdem ein Musikkindergarten und der Landesmusikrat. Heute wird das neue Chorzentrum in Neukölln eröffnet, Holger Zimmer hat sich das Haus schon einmal angesehen.

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    Dorothee Oberlinger; © Promo
    Promo

    - Festspiele Potsdam-Sanssouci: Pastorelle en musique

    Sie ist ein Schäferidyll, das zu den Perlen der Rokoko-Oper zählt: die "Pastorelle en musique" von Georg Philipp Telemann. Und die Musikfestspiele Potsdam Sanssouci haben Telemanns einzige Pastorelle am Samstag auf die Bühne des Schlosstheaters im Neuen Palais gebracht. In der Regie von Nils Niemann und der musikalischen Leitung von Dorothee Oberlinger. Schon seit mehr als einem Jahr wurde dieser Aufführung entgegengefiebert. Wir haben die Oper auch live bei uns im Programm übertragen, und unser Kritiker Kai Luehrs-Kaiser war natürlich vor Ort dabei.
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    Konzerthaus Berlin: Freischütz © Markus Werner
    Markus Werner

    - Konzerthaus: "Freischütz"

    Ein besonderes Spektakel, genau 200 Jahre nach der Uraufführung, hat Carl Maria von Webers Oper "Freischütz" erfahren: Die bekannte katalanische Theatergruppe La Fura dels Baus hat eine neue Deutung des romantischen Stoffs geliefert. Das Konzerthausorchester unter Christoph Eschenbach spielt im Großen Saal, draußen auf dem Gendarmenmarkt konnte man das Ganze als Stream an frischer Luft anschauen und anhören. Wie es unserem Opernkritiker Kai Luehrs-Kaiser gefallen hat?
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    Andrea Zietzschmann bei der Jahrespressekonferenz 2019/20; © Stephan Rabold
    Stephan Rabold

    - Was planen die Berliner Philharmoniker?

    Rückblick und Ausblick geben heute die Berliner Philharmoniker: Wie waren die vergangenen Monate für das Orchester? Und was haben sie vor für die nächste Spielzeit? Maria Ossowski berichtet.
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    Deutsche Oper Berlin: Das Rheingold; hier: Andrew Harris und Jacquelyn Stucker; © Bernd Uhlig
    Bernd Uhlig

    - Deutsche Oper: "Das Rheingold"

    An der Deutschen Oper Berlin ist eine neue Ära eingebrochen: Dort hat eine neue Ring-Tetralogie begonnen. Nach der legendären "Ring"-Inszenierung von Götz Friedrich, die 2017 - nach 33 Jahren - abgesetzt wurde, inszeniert Stefan Herheim das Mammutwerk von Richard Wagner, den Ring des Nibelungen. Der Regisseur hat bei Götz Friedrich sein Handwerk gelernt, am Samstag kam Teil 1, "Das Rheingold", zur Premiere. Wir fragen Kai-Luehrs Kaiser, ob Herheim es mit seinem Lehrer und Vorgänger aufnehmen kann.
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    Staatsoper Berlin: La fanciulla del West; hier: Anja Kampe (Minnie) und Marcelo Álvarez (Dick Johnson); © Martin Sigmund
    Martin Sigmund

    - Staatsoper: "La Fanciulla del West"

    "La fanciulla del West", die Wild-West-Oper von Giacomo Puccini, wurde in der Staatsoper unter den Linden am Sonntagabend zum allerersten Mal aufgeführt, in einer Inszenierung von Lydia Steier unter der musikalischen Leitung von Antonio Pappano. In dieser Oper treffen die Outcasts der Gesellschaft am Sehnsuchtsort Kalifornien auf der Suche nach Gold und ein bisschen Glück aufeinander. Wir fragen unseren Kritiker Andreas Göbel, wie sehr ihn der Goldrausch-Premierenabend gepackt hat.
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    Amalien-Orgel in Berlin-Karlshorst – Prospekt und Klaviatur; © Ulrike Jährling
    Ulrike Jährling

    - Die Amalien-Orgel in Karlshorst

    Die Orgel ist das Instrument des Jahres! Wir stellen Ihnen auf rbbKultur regelmäßig spannende Vertreterinnen der königlichen Gattung vor – viele Orgeln aus den Kirchen in Brandenburg sind dabei, aber natürlich auch großartige in Berlin. Ulrike Jährling hat sich auf Erkundungstour begeben. Diesmal zur Amalien-Orgel in Karlshorst.

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    - Neuköllner Oper: Eine Stimme für Deutschland

    "Gewohnt lästerlich zusammengereimt" - so bewirbt die Neuköllner Oper ihr aktuelles Stück, das da heißt "Eine Stimme für Deutschland. Die musikalische Quittung". Es geht um Wahlkampf in Deutschland, mit Wahlkampfparolen, die Texter und Regisseur Peter Lund eben "gewohnt lästerlich zusammengereimt" hat. Die Premiere war gestern, angeschaut hat sich das Musical, das damit seine Uraufführug hatte, Kai Luehrs-Kaiser.
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    Staatsoper: La fanciulla del West – hier: Anja Kampe und Ensemble; © Martin Sigmund
    Martin Sigmund

    - Sopranistin Anja Kampe in "La fanciulla del West" der Staatsoper Berlin

    In Giacomo Puccinis Oper "La Fanciulla del West“ ist Minnie die Heldin in einer Männerwelt. Als Besitzerin eines Saloons zu den rauen Zeiten des amerikanischen Goldrauschs muss sie sich behaupten und verteidigen. Was diese Rolle der Sopranistin Anja Kampe nun in der Neu-Inszenierung an der Berliner Staatsoper abverlangt, das erzählt Kampe im Gespräch auf rbbKultur.

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    Deutsche Oper Berlin: Das Rheingold © Bernd Uhlig
    Bernd Uhlig

    - Eine neue Ring-Tetralogie an der Deutschen Oper

    An der Deutschen Oper Berlin beginnt am Samstag die neue Ring-Tetralogie. Nach dem legendären Friedrich-Ring wird der Regisseur Stefan Herheim dieses Mammutwerk von Richard Wagner für die Deutsche Oper inszenieren. Maria Ossowski hat ihn getroffen.
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    Matthias Schulz; Foto: Gregor Baron
    Gregor Baron

    - Matthias Schulz zur Opernübertragung "La Fanciulla del West"

    Der Wilde Westen im Autokino. Klingt interessant, finden Sie nicht? Und noch interessanter ist es, dass es sich dabei um die erste große Opernpremiere der Berliner Staatsoper nach der Corona-Pause handelt: Puccinis "La Fanciulla del West" wird am kommenden Sonntag unter der Leitung von Antonio Pappano Premiere haben. Wir übertragen die Premiere dann LIVE ab 19 Uhr - im Radio und online als Video-Stream. Und das Publikum kann sogar im Autokino mit dabei sein. Wir sprechen mit dem Intendanten der Staatsoper, Matthias Schulz, über die Besonderheiten der kommenden Premiere und die neue, kurze Sommer-Saison an der Staatsoper.
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    - Gespräch zum Beginn der Jazzwoche Berlin

    Improvisieren gehört zum Kerngeschäft von Jazzmusiker:innen, was vermutlich gerade in pandemischen Zeiten hilfreich ist. Größtenteils draußen oder als Stream - so präsentiert sich in diesem Jahr die Jazzwoche Berlin, die sieben Tage Jazz und improvisierte Musik mit mehr als 60 Konzerten verspricht. Den offiziellen Auftakt gibt es heute um 17:00 unter freiem Himmel im Quasimodo, das Preisträgerkonzert mit Hannes Zerbe dann übermorgen, am Mittwoch. Unser Mann für Jazz und improvisierte Musik Ulf Drechsel war schon unterwegs und ist uns jetzt zugeschaltet.
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    Komische Oper Berlin: Der "Zigeuner"baron – hier: Dominik Köninger (Graf Peter Homonay); © Monika Rittershaus
    Monika Rittershaus

    - Komische Oper Berlin: Der "Zigeunerbaron"

    Die Premiere des neuen "Zigeunerbarons" nach der Operette von Johann Strauß an der Komischen Oper war eigentlich Anfang des Jahres geplant. Nun konnte sie vor Publikum nachgeholt werden. Die Regie hatte Tobias Kratzer. Hat sich das Warten gelohnt? Eine Kritik von Kai Luehrs-Kaiser.
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    RIAS Kammerchor Berlin; © Matthias Heyde
    Matthias Heyde

    - Philharmonie Berlin: RIAS Kammerchor und Rundfunk-Sinfonieorchester

    Das gestrige vierte Konzert des sechsteiligen Strawinsky-Festivals anlässlich des Strawinsky-Jahres konnte endlich mit Publikum im Großen Saal der Berliner Philharmonie stattfinden. Mit dabei waren der RIAS Kammerchor und das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. Die Gesamtleitung hatte RSB-Chefdirigent Vladimir Jurowski. Eine Kritik von Andreas Göbel.
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    - Klangperformance um "The Planets" von Gustav Holst

    Was passiert, wenn Musikerinnen und Musiker der freien Szene und etablierter Orchester aufeinandertreffen? Das haben sich die Mitglieder von drei ganz unterschiedlichen Orchestern gefragt und „Trikestra“ gegründet: einen Zusammenschluss von Musikerinnen und Musikern des Deutschen Symphonie Orchesters Berlin, der jungen norddeutschen philharmonie und dem STEGREIF.orchester aus Berlin. Mit Brahms und mit Beethoven haben sich die drei Orchester bereits gemeinsam befasst. Am Sonntag senden wir ab 20 Uhr auf rbbKultur das Trikestra-Konzert "#planet_rotation", aufgenommen am 22.5. im Großen Sendesaal im Haus des Rundfunks. Antje Bonhage war vorab bei einer Probe dabei.
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    - Pianistin Marta Argerich wird 80 Jahre alt

    Marta Argerich gehört zu den faszinierendsten Musikerpersönlichkeiten. Sie gilt als temperamentvoll, mitreißend und aufregend. Ihre schier grenzenlose und furiose Technik sowie schillernde Musikalität brachten ihr in einer Biographie einmal den Titel "Die Löwin am Klavier" ein. Heute wird Marta Argerich 80 Jahre alt. rbbKultur-Musikredakteur Andreas Göbel berichtet über die außergewöhnliche Musikerin.
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    - Eröffnung der Brandenburgischen Sommerkonzerte

    Nun starten Sie wieder, die vielen Konzerte und Theateraufführungen, die so lange auf Eis lagen. Auch die wunderbaren "Brandenburgischen Sommerkonzerte" beginnen wieder. Am Abend ist die Eröffnung in Potsdam mit Anton Bruckners 8. Sinfonie - allerdings noch ohne Publikum vor Ort. Wir übertragen das Konzert ab 19 Uhr live im Radio. Einzelheiten zu dieser Veranstaltung und den Brandenburgischen Sommerkonzerten im Gespräch mit dem Geschäftsführer Wolfram Korr.
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    Andromeda Mega Express Orchestra; Foto: Gregor Baron

    - Jazz ist der neue Techno

    Berlin galt lange Zeit als die weltweite Hauptstadt des Techno. Jetzt aber kommt Jazz und damit die Schlagzeile: "Jazz ist der neue Techno". Was ist dran an diesem Revival des Jazz hier in der Stadt? Und was heißt Jazz heute überhaupt? Dem geht das morgige rbbkultur-Fernsehmagazin nach - anlässlich der Berliner Jazzwoche und der Verleihung des Jazzpreises Berlin. Einen kleinen Vorausblick auf die Sendung und einen Einblick in die neue Jazz-Szene gibt unser Fernseh-Kollege Norbert Kron.

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    Johanna Summer © Gregor Baron
    Gregor Baron

    - Nominiert für den Deutschen Jazzpreis: Die Pianistin Johanna Summer

    Die Pianistin Johanna Summer gehört zu den großen Jazz-Talenten in Deutschland. Sie ist erst Mitte zwanzig, hat aber schon zu einer ganz eigenen Formensprache gefunden. Das wurde sehr deutlich auf ihrem ersten Solo-Album "Schumann Kaleidoskop". In den Kategorien "Debüt-Album des Jahres" und "Piano/Keyboards" gehört sie nun zu den Nominierten für den Deutschen Jazzpreis 2021. Heute Abend ist die Digitale Preisverleihung - zu hören im Livestream auf rbbKultur. Tomas Fitzel hat die Jazzpianistin im Kleinen Sendesaal des rbb getroffen.
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    Johanna Summer © Gregor Baron
    Gregor Baron

    - Nominiert für den Deutschen Jazzpreis: Pianistin Johanna Summer

    Die Pianistin Johanna Summer gehört zu den großen Jazz-Talenten in Deutschland. Sie ist erst Mitte zwanzig, hat aber schon zu einer ganz eigenen Formsprache gefunden. Das wurde auf ihrem ersten Solo-Album "Schumann Kaleidoskop" deutlich. Nun gehört sie zu den Nominierten für den Deutschen Jazzpreis 2021, der heute Abend digital verliehen wird. Tomas Fitzel hat die Jazzpianistin im Kleinen Sendesaal des rbb getroffen.
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    Quatuor Diotima © Presse
    Presse

    - Pierre Boulez Saal: "Quatuor Diotima"

    Im Pierre Boulez Saal gab es wieder Live-Musik vor Publikum. Das Quatuor Diotima, das zu den führenden Streichquartetten der Gegenwart zählt, präsentierte am Samstag Werke von Pierre Boulez, Alban Berg und Franz Schubert. Clemens Goldberg schildert seine Eindrücke.
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    Sir Simon Rattle © picture alliance/ dpa/ Henry Lin
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    - Digital Concert Hall: Simon Rattle dirigiert die Berliner Philharmoniker

    Sir Simon Rattle stand am vergangenen Wochenende wieder einmal bei seinem ehemaligen Orchester, den Berliner Philharmonikern, am Pult. Das Konzert wurde live übertragen in der Digital Concert Hall. Werke von Alberto Ginastera und Benjamin Britten waren zu hören. Eine Konzertkritik von Andreas Göbel.
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    Susanna Mälkki © picture alliance/ dpa/ Vesa Moilanen
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    - Susanna Mälkki dirigiert die Berliner Philharmoniker

    Am vergangenen Samstag spielten die Berliner Philharmoniker unter Susanna Mälkki Béla Bartóks Operneinakter „Herzog Blaubarts Burg“ sowie die Uraufführung des neuen Werkes „Vista“ von Kaija Saariah. Eine Kritik des zweigeteilten Abends in der Digital Concert Hall von Andreas Göbel.
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    - Open-Air-Konzerte beim Lausitzer Autokinofestival

    Zu Pfingsten wird das Staatstheater Cottbus beim Lausitzer Autokinofestival 2021 präsent sein. Es bringt die weite Welt der klassischen Musik in die eigenen vier Autowände. Morgen geht das Philharmonische Orchester auf große Fahrt - von Russland bis Amerika, mit Werken von Tschaikowski, Strauss und Parker. Der Generalmusikdirektor Alexander Merzyn, der das Konzert leiten wird, verrät die Details.
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    - Trikestra: Klangperformance um "The Planets" von Gustav Holst

    Die Mitglieder des Deutschen Symphonie Orchesters Berlin (DSO), der jungen norddeutschen philharmonie (jnp) und dem STEGREIF.orchester aus Berlin haben sich zu "Trikestra" zusammengetan. Die Ergebnisse ihrer Arbeit, bei der es um Brahms, Beethoven und Holst ging, kann man sich jetzt beim Konzert #planet_rotation live per Videostream aus dem Großen Sendesaal im Haus des Rundfunks anhören. Antje Bonhage war bei einer Probe dabei.
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    crescendo 2021 - Eröffnungskonzert © rbb (Screenshot)
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    - UdK (digital): Musikfestival "crescendo" startet heute

    Noch zum 5. Juni präsentiert die Universität der Künste Berlin die Vielfalt künstlerischer Ausbildung an Berlins traditionsreichster Musikhochschule. "Beethörende Natur" - so heißt das Motto der insgesamt 17 Online-Konzerte im Rahmen des Musikfestivals "crescendo". Was uns dabei erwartet, darüber sprechen wir mit dem Festivalleiter Prof. Konstantin Heidrich.
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    - ˈƱMˌVƐLTN̩ - Konzerthaus bietet interaktive Komposition für zuhause

    Eine 'immersive und interaktive Klangerfahrung im digitalen Raum' - das verspricht das Projekt ˈʊmˌvɛltn̩, das der Komponist Mark Barden und der Künstler Julian Bonequi mit dem Konzerthausorchester geschaffen haben: Über 500 Tonspuren sind in „Umwelten“ eingebunden, die mit verschiedenen Interaktionsmöglichkeiten entdeckt und ausgelöst werden können. Kai Luehrs-Kaiser hat schon mal die VR-Brille aufgesetzt.
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    Tabea Zimmermann, Viola; © Marco Borggreve
    Marco Borggreve

    - Tabea Zimmermann und die Stipendiat*innen der Karajan-Akademie

    Als Artist in residence ist Tabea Zimmermann in diesem Konzert gleich in doppelter Funktion zu erleben: Als Bratschistin in Mozarts Sinfonia concertante und mit den Stipendiat*innen der Karajan-Akademie hat sie zudem als künstlerische Leiterin die Zweite Serenade von Johannes Brahms und zwei Oktettsätze von Dmitri Schostakowitsch einstudiert. Eine Konzertkritik von Clemens Goldberg.
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    - Ein tierisches Konzert der Berliner Symphoniker

    Die Berliner Symphoniker spielen am 9. Mai ein tierisches Konzert unter der Leitung ihres designierten Chefdirigenten Hansjörg Schellenberger – gestreamt aus dem Flusspferdhaus des Berliner Zoos. Maria Ossowski konnte bereits zuhören.
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    Berlin Tiergarten, das Hansaviertel mit der Akademie der Künste am Hanseatenweg; © imago-images/Jürgen Ritter
    imago-images/Jürgen Ritter

    - Festival "Memories in Music"

    Musik verknüpft sich oft mit Erinnerung. Dieser Effekt soll in den kommenden vier Tagen beim Festival der Akademie der Künste "Memories in Music" untersucht werden. Das Festival zeitgenössischer Musik bietet neben Filmen, Installationen und Livestreams von Konzerten auch ein zweitägiges Symposium an. Oliver Kranz kennt die Details.

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    Das Konzerthaus auf Twitch © Markus Werner
    Markus Werner

    - Das Konzerthaus ist auf Twitch

    Das Konzerthaus Berlin bietet Veranstaltungen auf Twitch an, einer Online-Plattform, die vor allen Dingen für Live-Übertragungen von Computerspielen benutzt wird. Der erste Stream mit dem Titel "Currywurst & Harfe" wurde schon mehr als 223.000-mal geklickt – ein beachtlicher Erfolg.

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    Kirill Petrenko; © Monika Rittershaus
    Monika Rittershaus

    - Das Europakonzert der Berliner Philharmoniker

    Wie schon 2020 gaben die Berliner Philharmoniker und Kirill Petrenko auch in diesem Jahr, bedingt durch die Corona-Pandemie, ihr Europakonzert in der Philharmonie Berlin – dieses Mal im Foyer. Andreas Göbel berichtet.

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    - Das Europa Konzert - dieses Jahr aus dem Foyer der Berliner Philharmonie

    Seit 1991, seit 30 Jahren also, feiern die Berliner Philharmoniker ihren Geburtstag jeweils am 1. Mai - mit dem Europakonzert an einem besonderen historischen Ort. In diesem Jahr sollte das Konzert eigentlich in der Basilika Sagrada Família in Barcelona stattfinden. Pandemiebedingt verzichtet das Orchester auf die Reise und spielt das Europakonzert im Foyer der Philharmonie. Wirkungsvoll sollen dabei Werke von Blacher, Ives und Penderecki, Adams, Mozart und Tschaikowsky in der außergewöhnlichen Architektur des Hauses in Szene gesetzt werden. Ein Vorbericht von Antje Bonhage.
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    Petra Gute; Quelle: rbb/Oliver Kröning
    rbb/Oliver Kröning

    - Europakonzert der Berliner Philharmoniker am 1. Mai

    Die Berliner Philharmoniker unter Leitung von Kirill Petrenko spielen ihr traditionelles Europakonzert coronabedingt nicht in Barcelona, sondern treten im Foyer ihrer Berliner Spielstätte auf. Was uns bei diesem abenteuerlichen Musikereignis erwartet, darüber sprechen wir mit der rbb-Fernsehmoderatorin Petra Gute, die die Übertragung an 1. Mai moderiert.
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    Klavier und Bildschirm; © dpa/Jan Woitas
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    - Hendrik Eichelberger, junger Filmmusik-Komponist

    In einer losen Reihe beleuchten wir, wie es jungen Musikerinnen und Musikern in der Krise ergeht. Heute stellen wir einen jungen Berliner vor, den die Pandemie zum Komponisten gemacht hat. Antje Bonhage hat mit dem 18-jährigen Hendrik Eichelberger gesprochen.
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    - Junge Klassik-Künstler aktiv in den Sozialen Medien

    „Social Media“ gilt vielen als Sammelbecken für InfluencerInnen von Fitness- und Kosmetikprodukten. Doch die Welt der sozialen Medien ist vielschichter. Auch Klassische Musik spielt dort eine Rolle und Kunstschaffende aus der Klassik nutzen Facebook, Youtube, Instagram und Co. Ob das bei der Karriere hilft oder wie es wirkt, hat Konrad Bott erkundet.
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    - Video-Konzert: Kammerakademie Potsdam mit Musik von Jörg Widmann

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    Hansjörg Schellenberger © Bonifaz Weiss
    Bonifaz Weiss

    - Ein tierisches Konzert der Berliner Symphoniker

    Sie hören Bären, Schwäne und Hummeln: Die Berliner Symphoniker spielen am 9. Mai ein tierisches Konzert unter der Leitung ihres designierten Chefdirigenten Hansjörg Schellenberger – gestreamt aus dem Flusspferdhaus des Berliner Zoos. Maria Ossowski konnte schon zuhören und hat mit dem Oboisten und Dirigenten Schellenberger über die Pläne für Konzerte in Coronazeiten gesprochen. Ein Ausblick.
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    Lea Brückner; © lea-brueckner.de
    lea-brueckner.de

    - "Turn up the Volume" - klassische MusikerInnen protestieren gegen den Klimawand

    Die Geigerin Lea Brückner hat die Protestwoche "Turn up the Volume" - also "Macht lauter" organisiert. Auf rbbKultur erzählt sie, was diese internationale Aktion bringen soll, bei der klassische MusikerInnen gegen den Klimawandel protestieren.
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    Anna Khomichko © Sihoo Kim
    Sihoo Kim

    - Junge Klassik-Künstler und Social Media

    In der Welt der sozialen Medien spielt auch die Musik eine wichtige Rolle. MusikerInnen und KünstlerInnen aus der Klassik nutzen Facebook, Youtube, Instagram und andere Plattformen. Hilft das bei der Karriere? Eine Reportage von Konrad Bott.
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    Preisträger Hannes Zerbe (Bild: rbb/neumgraf.de)
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    - Der Jazzpreis 2021 geht an Hannes Zerbe

    Hannes Zerbe, der Pianist und Komponist, ist ein Urgestein der Berliner und Brandenburger Jazzszene. Wie heute bekannt wurde, wird er nun den Jazzpreis Berlin 2021 bekommen. Wir sprechen nun mit unserem Jazz-Redakteur Ulf Drechsel, der Hannes Zerbe gut kennt.
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    Darsteller der Neuköllner Oper im Dean-Reed-Kostüm. Bild: rbb
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    - Neuköllner Oper: "The Dean of Germany"

    Dean Reed gilt als der Amerikaner, der der DDR den Hüftschwung beibrachte. Die Neuköllner Oper hat ihn im Musical "Iron Curtain Man" verewigt. Nun präsentiert das Haus im Internet eine Dean-Reed-Show, die zugleich ein Wettbewerb ist. Wer wird der "Dean of Germany"? Das Publikum kann darüber abstimmen. Oliver Kranz hat sich die erste Show der Reihe angesehen.

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    Musikerinnen des Staatstheaters Cottbus spielen vor dem Haupteingang zum Carl-Thiem-Klinikum (CTK) für Patienten; © dpa/Patrick Pleul
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    - Die schwierige Lage junger MusikerInnen in der Pandemie

    Jedes Jahr absolvieren rund 5.000 junge Musikerinnen und Musiker eine der insgesamt 24 Musikhochschulen in Deutschland. Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie, seit über einem Jahr also, sind für sie viele Möglichkeiten weggebrochen. Viele verzweifeln an der Perspektivlosigkeit. Antje Bonhage hat mit einigen von ihnen gesprochen.
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    Zubin Mehta ©
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    - Die Berliner Philharmoniker unter Zubin Mehta

    Der Dirigent Zubin Mehta hat am Samstag Messiaens "Et exspecto resurrectionem mortuorum" mit Anton Bruckners monumentaler Neunter Symphonie kombiniert. Dieses Konzert der Berliner Philharmoniker haben wir live übertragen. Wie es war, berichtet rbbKultur Musikredakteur Andreas Göbel.

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    Igor Levit, Florian Zinnecker: Hauskonzert; Montage: rbbKultur
    Hanser Verlag

    - Igor Levit: "Hauskonzert"

    Igor Levit ist eine der medial präsentesten Persönlichkeiten - als Pianist, aber auch als jemand, der sich politisch zu Wort meldet. Jetzt ist ein Buch über ihn erschienen. Der Journalist Florian Zinnecker hat Igor Levit ein Jahr lang begleitet. Der Titel "Hauskonzert" bezieht sich auf die Zeit des ersten Lockdowns, als der Pianist jeden Abend aus seiner Wohnung ein auf Twitter übertragenes Klavierkonzert gab.
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    Notos Quartett foto: © Irene Zandel
    Irene Zandel

    - Neues Album: "Der Schönberg Effect"

    Das Notos Quartett aus Berlin hat die 3. Sinfonie von Johannes Brahms für Klavierquartett arrangieren lassen. Auf ihrem neuen Album spielen sie es neben Brahms erstem Klavierquartett, aus dem Schönberg seinerzeit ein sinfonisches Werk machte. In Anlehnung daran hat Notos das Album deshalb "The Schönberg Effect" genannt. Warum Brahms? Warum ausgerechnet die 3. Sinfonie? Und: Was ist das Besondere an dem kammermusikalischen Arrangement? Darüber sprechen wir auf rbbKultur mit dem Cellisten Philipp Graham vom Berliner Notos Quartett.
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    - Komische Oper: Konzert-Livestream mit James Gaffigan

    Gestern spielte das Orchester der Komischen Oper Berlin unter Leitung von James Gaffigan ein gestreamtes Live-Konzert. James Gaffigan ist derzeit der hoch gelobte Chefdirigent des Luzerner Sinfonieorchesters, Andreas Göbel hat das Konzert für rbbKultur gehört und gesehen.
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    - Staatsoper und den Linden: "Le nozze di Figaro"

    "Le nozze di Figaro" von Wolfgang Amadeus Mozart - am Gründonnerstag fand die Premiere an der Staatsoper Unter den Linden statt – in der Neu-Inszenierung von Vincent Huguet und unter der musikalischen Leitung von Daniel Barenboim. Wir übertrugen die „Hochzeit des Figaro“ im Radiokonzert bei uns auf rbbKultur. Kai Luehrs-Kaiser hat die Aufführung direkt vor Ort und im Live-Stream verfolgt.
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    Elsa Dreisig © Gregor Baron
    Gregor Baron

    - Elsa Dreisig - die Gräfin Almaviva in "Figaros Hochzeit"

    "Le nozze di Fiagro" - ein Werk voller Irrungen und Wirrungen mit einer Musik voll Empfindsamkeit und Witz. Mozart setzte mit dieser Oper neue Maßstäbe, ein Musterbeispiel einer musikalischen Komödie. Carolin Pirich spricht mit der Sopranistin Elsa Dreisig. Sie singt heute an der Staatsoper Unter den Linden die Rolle der Gräfin Almaviva.
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    Anstrengende Party: Mozarts "Hochzeit des Figaro" an der Berliner Staatsoper live im Radio / © Matthias Baus
    Staatsoper Berlin

    - Vorbericht zur Oper "Le Nozze di Figaro"

    Um Irrungen und Wirrungen, um Liebe und Eifersucht, um echte und um vorgetäuschte Gefühle geht es in der Oper "Le Nozze di Figaro" (Figaros Hochzeit), die die Berliner Staatsoper Unter den Linden – Corona zum Trotz – jetzt neu inszeniert hat. In der Regie von Vincent Huguet und mit Daniel Barenboim am Dirigierpult. Heute um 17 Uhr ist Premiere – zu sehen im Livestream. Und live bei uns im Radio zu hören, auf rbbKultur. Antje Bonhage war bei der Generalprobe.

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    - Intendant Matthias Schulz zu "Le nozze di Figaro" in der Staatsoper

    Eigentlich sollte der Mozart-Da-Ponte-Zyklus der Staatsoper Unter den Linden bereits im letzten Jahr beginnen. Dann wirbelte Corona alles durcheinander. Jetzt startet die Mozart-Da-Ponte-Trilogie mit "Le nozze di Figaro". Am Donnerstag (1.4.) ist Premiere - und zwar als Livestream und Radiokonzert auf rbbKultur. In der Regie von Vincent Huguet und unter der musikalischen Leitung von Daniel Barenboim. Carolin Pirich spricht mit dem Intendanten der Staatsoper, Matthias Schulz.
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    Philharmonie Berlin: Russischer Abend mit Kirill Petrenko © Stephan Rabold
    Stephan Rabold

    - Philharmonie Berlin: Russischer Abend mit Kirill Petrenko

    Die Berliner Philharmoniker haben gespielt. Vor realem Publikum. Welch ungewöhnliche Nachricht in diesen merkwürdigen Zeiten. Am Sonnabend hat das Orchester zum ersten Mal seit dem Lockdown im März 2020 wieder ein Konzert vor 1000 Zuhörerinnen und Zuhörern gegeben. Der "Russische Abend" mit Kirill Petrenko ist Teil des Berliner Pilotprojekts, das Öffnungsperspektiven für Kulturveranstaltungen prüft. Clemens Goldberg war begeistert.
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    MaerzMusik Eröffnung mit dem Ensemble PHØNIX16 © Berliner Festspiele/Marlena Waldthausen
    Berliner Festspiele/Marlena Waldthausen

    - Das Ensemble PHØNIX16 und OEIN aus Bolivien

    84 Tage musikalische Quarantäne auf einem anderen Kontinenten. Das erlebten 25 Orchestermusiker*innen des Bolivianischen Experimentalorchesters für indigene Instrumente (OEIN) letztes Jahr im Schloss Rheinsberg. Die Musiker*innen aus Bolivien waren angereist, um mit dem Ensemble PHØNIX16 aus Berlin die Eröffnung des MaerzMusik-Festivals vorzubereiten. Dann machte Corona die Abreise unmöglich. Was in der Quarantäne in Rheinsberg entstand, ist heute Abend - ein Jahr später - per Videostream zu sehen, bei der Eröffnung der MaerzMusik 2021. Antje Bonhage war bei den Aufnahmen für den Eröffnungs-Stream dabei.
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    Andreas Göbel (Foto: Karo Krämer)
    rbb/Karo Krämer

    - Die Höhepunkte des diesjährigen Ultraschall-Festivals auf rbbKultur

    Vom 20. bis zum 24. Januar hat in diesem Jahr das Festival für Neue Musik Ultraschall Berlin stattgefunden, das rbbKultur und Deutschlandfunk Kultur gemeinsam ausrichten. Wegen der Corona-Pandemie wurde Ultraschall Berlin als reines Radiofestival ausgerichtet. An drei Abenden präsentiert rbbKultur noch einmal die Höhepunkte des diesjährigen Jahrgangs. Ein Gespräch mit unserem Musikredakteur und Festivalleiter Andreas Göbel.
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    Deutsche Oper: Francesca da Rimini © Monika Rittershaus
    Monika Rittershaus

    - Deutsche Oper: FRANCESCA DA RIMINI

    Der Opernregisseur Christoph Loy inszenierte im Jahr 2018 an der Deutschen Oper "Das Wunder der Heliane" - eine Oper, die von der Zeitschrift Opernwelt als Wiederentdeckung des Jahres ausgezeichnet wurde. Jetzt inszeniert er bereits zum fünften Mal an der Deutschen Oper Berlin: "Francesca da Rimini" von Riccardo Zandonai hatte am 14. März digitale Premiere.

    Unser Opernkritiker Kai Luehrs-Kaiser hat sich die Premiere angesehen.

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    Igor Levit © feliXbroede/Sony Classical
    feliXbroede/Sony Classical

    - Philharmonie Berlin: Igor Levit und die Berliner Philharmoniker

    Igor Levit bezeichnete Beethovens Es-Dur-Konzert als ein Werk, das "wirklich glücklich macht". Zum ersten Mal ist Levit am 6. März mit den Berliner Philharmonikern in der Philharmonie aufgetreten. Zu hören war nicht nur Beethovens Konzert unter der Leitung von Paavo Järvi, sondern auch Prokofjews es-Moll-Symphonie. Eine Kritik von Andreas Göbel.
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