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    Musik aktuell

    Musik in Berlin und Brandenburg - wir berichten von Premieren, Konzerten und kulturellen Ereignissen

    Bar jeder Vernunft: Die Geschwister Pfister - RELAXEZ-VOUS! © Held & Fokke
    Held & Fokke

    - Bar Jeder Vernunft: "Relaxez-Vous!" - Die Geschwister Pfister im Sitzen

    Seit mehr als 30 Jahren stehen die Geschwister Pfister für gepflegte Komik und gute musikalische Unterhaltung. Mit dem neuen Programm "RELAXEZ-VOUS!" wollen sie einen Kontrast zu Pandemie, Wellness-Wahn und Klimakatastrophe setzen. Kai Luehrs-Kaiser hat sich die Show in der Bar Jeder Vernunft angesehen.

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    Angelika Niescier saxophone @ Gregor Baron
    Gregor Baron

    - Jazzstudie 2022

    Die aktuelle Lebens- und Arbeitssituation von Jazzmusiker*innen in Deutschland unter die Lupe zu nehmen – das hat sich die Deutsche Jazzunion in ihrer "Jazzstudie 2022" zur Aufgabe gemacht. Rund 1.000 in Deutschland lebende Jazzmusiker*innen beantworteten Fragen zu ihrem Einkommen, ihrer sozialen Absicherung, ihrer Ausbildung und derzeitigen Berufssituation sowie die Auswirkungen der Corona-Pandemie.

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    Daniil Trifonov © Dario Acosta/DG
    Dario Acosta/DG

    - Philharmonie Berlin: Orchestre National de France unter Cristian Măcelaru und Daniil Trifonov

    Gerade einmal 31 Jahre alt ist der Pianist Daniil Trifonov – und einer der derzeit besten und gefeiertsten Vertreter seiner Zunft. Gestern war er wieder in Berlin und hat in der Philharmonie das Klavierkonzert von Alexander Skrjabin gespielt. Mit dabei war auch das Orchestre National de France unter Leitung seines Chefdirigenten Cristian Măcelaru mit der Suite „Ma mère l’oye“ von Maurice Ravel und der Sinfonie d-Moll von César Franck. Andreas Göbel war für rbbKultur im Konzert.

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    - Sabin Tambrea zu "Werther" in der Philharmonie

    "Melodrame" sind Werke, die Instrumentalmusik mit dem gesprochenen Wort kombinieren. Komponisten wie Arnold Schönberg oder Igor Strawinsky haben im Nebeneinander oder in der Gleichzeitigkeit von Musik und Sprache ein reizvolles Potential entdeckt. Gaetano Pugnanis „Werther“ ist ein Melodram aus dem 18. Jahrhundert, das auf Goethes Briefroman „Die Leiden des jungen Werthers“ basiert. Morgen wird das Werk des italienischen Komponisten im DSO-Konzert unter der Leitung von Giovanni Antonini präsentiert. In der Sprechrolle ist der Schauspieler Sabin Tambrea zu sehen. Auf rbbKultur spricht über seine Begegnung mit diesem besonderen Werk.
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    - "Der fliegende Holländer" an der Komischen Oper

    Die Inszenierungen von Herbert Fritsch an der Volksbühne, wie "Murmel, Murmel" oder "Die spanische Fliege" waren Kult. Jetzt meldet sich Herbert Fritsch mit der Inszenierung von Richard Wagners "Der fliegende Holländer" zurück. rbbKultur Opernkritiker Kai Luehrs-Kaiser war bei der Premiere.
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    - Premiere: Fidelio in der Deutschen Oper

    Neun Sinfonien hat Ludwig van Beethoven geschrieben – aber nur eine Oper: Fidelio. Das Werk wird gerne auch "Freiheits-Oper" genannt. Es handelt von einer als Mann verkleideten Frau, die ihren unschuldigen Geliebten aus der Gefangenschaft retten will. An der Deutschden Oper Berlin hat der Regisseur David Hermann jetzt eine sehr aktuelle Interpretation angekündigt. Gestern Abend war die Premiere seiner Fidelio, für uns war Kai Luehrs-Kaiser dabei.
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    Rachel-Sophia Dries, designierte Chordirektorin Rundfunkchor Berlin; © Peter Adamik
    Peter Adamik

    - Adventsaktion von Rundfunkchor und rbbKultur

    Alle Jahre wieder - sagt der Rundfunkchor Berlin Dankeschön. Bei seiner Adventsaktion singen die 64 Sängerinnen und Sänger für Menschen, die sich für die Gesellschaft engagieren. Für die Ehrenamtlichen ist der Auftritt immer ein Überraschungsgeschenk. In diesem Jahr sind Solo-Gäste mit interkulturellem Hintergrund dabei, zum Beispiel Cassandra Steen und der Rapper Megaloh. Wie das zum Klang des Chors passt und welche Stücke er jetzt ins Weihnachtsrepertoire neu aufgenommen hat, verrät die Direktorin des Chors, Rachel-Sophia Dries.
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    Omer Meir Wellber © dpa/Matthias Rietschel
    dpa/Matthias Rietschel

    - Omer Meir Wellber dirigiert die Wiener Symphoniker in der Philharmonie Berlin

    Mit einem reinen Beethoven-Programm haben gestern die Wiener Symphoniker in der Berliner Philharmonie gastiert. Die Leitung hatte der israelische Dirigent Omer Meir Wellber, der seit dieser Spielzeit Musikdirektor an der Wiener Volksoper ist. Solist war der südkoreanische Pianist Seong-Jin Cho, Gewinner des Warschauer Chopin-Wettbewerbs von 2015. Und wenn schon Beethoven, dann gab es auch zwei bekanntesten Werke des Komponisten: sein drittes Klavierkonzert und seine fünfte Sinfonie, beide in c-Moll. Eine Konzertkritik von Andreas Göbel.
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    - Cello-Wettbewerb „Emanuel Feuermann“ in Berlin

    In Berlin findet derzeit wieder der internationale Cello-Wettbewerb "Grand Prix Emanuel Feuermann" statt. Zwölf junge Cellistinnen und Cellisten aus elf Ländern spielen in drei Wettbewerbs-Runden. Heute Abend ist das Finale im Haus des Rundfunks. rbbKultur-Reporterin Imke Griebsch hat die Stimmung bei den bisherigen Konzerten in der Philharmonie und der Universität der Künste eingefangen und mit den jungen Künstlerinnen und Künstlern gesprochen.
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    Staatsoper: "Il Giustino" © Matthias Baus
    Matthias Baus

    - Staatsoper Unter den Linden: "Il Giustino" von Antonio Vivaldi

    Antonio Vivaldis Oper "Il Giustino" wurde erst in den 1920er Jahren wiederentdeckt. Es geht um große Opernthemen wie Liebe, Krieg, Macht, Mut und große Visionen in der Zeit des byzantinischen Kaiser Anastasios I. und seines Nachfolgers. In der Staatsoper Unter den Linden hatte die Inszenierung von Barbora Horáková gestern Premiere, musikalisch geleitet von René Jacobs. Unser Opernkritiker Kai Luehrs-Kaiser war dabei.

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    - Triogipfel E.T.A. Hoffmann

    E.T.A. Hoffmann war Dichter, Karikaturist, Komponist, Musikkritiker und Musikliebhaber, Schöpfer phantastischer (Traum-)Welten und spottfreudiger Beobachter kleinstbürgerlichen Philistertums – ein romantischer Universalkünstler. Im Sommer vor 200 Jahren ist er gestorben, doch das Oberon Trio hält auch dessen Liebe zur Musik lebendig und widmet dem damaligen Kapellmeister und Musikdirektor in Bamberg, Leipzig und Dresden mit dem Amatis Trio und dem Morgenstern Trio eine kammermusikalische Konzertnacht im Kühlhaus Berlin. Ein Gespräch mit dem Pianisten des Oberon Trios Jonathan Aner.
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    - Heute startet die transVOCALE in Frankfurt (Oder) und Słubice

    Heute Abend beginnt in Frankfurt Oder und Słubice die transVocale: das Europäische Festival für Lied und Weltmusik. Zum 18. Mal schon mit internationalen Stars und noch zu entdeckenden Musikern aus Folk, Rock, Soul und Chanson. Der Festivalleiter Daniel Zein gibt kurz vor Start auf rbbkultur Auskunft über das vielfältige Programm.
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    - Dokumentation "Dora - Flucht in die Musik"

    In ihrer Heimat ist die kroatische Komponistin Dora Pejačević fast so berühmt wie Mozart, hierzulande kennt man sie kaum. Jetzt gibt es einen Film des Dokumentarfilmers Tim van Beveren und der Pianistin Kyra Steckeweh mit dem Titel: "Dora - Flucht in die Musik". Heute um 19:30 feiert der Film Premiere im Kino Babylon in Berlin-Mitte. Tim van Beveren und Kyra Steckeweh berichten vorab, was ihnen bei den Dreharbeiten wichtig war.
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    Daniel Barenboim; © Peter Adamik
    Peter Adamik

    - Zum 80. Geburtstag von Daniel Barenboim

    Er wird heute 80 Jahre alt: Daniel Barenboim, Wunderkind am Klavier, Weltbürger und Pianist, Dirigent und Tangospieler, Vernetzer und Friedensstifter, Großvater, Lehrer, Philosoph, Genussmensch. Seit über 30 Jahren ist er Generalmusikdirektor der Staatskapelle. Viele Dirigate musste er seit dem Sommer absagen, er ist schwer erkrankt. Maria Ossowski hat ihn häufig begleitet und interviewt. Wie geht es ihm?
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    Türkischer Pianist Fazil Say bei einem Konzert im Jahr 2015 (Bild: imago images/Rudolf Gigler)
    imago images/Rudolf Gigler

    - Festival "Aus den Fugen" - Auftakt mit Fazil Say im Konzerthaus Berlin

    Gestern hat im Konzerthaus Berlin das Festival „Aus den Fugen“ begonnen. Zwei Wochen lang will es visionäre Werke zusammenbringen, die Scharniere zwischen Epochen bilden, Künstlerinnen und Künstler, die auf eine Welt aus dem Lot reagieren, und Formate, die den normalen Ablauf im Konzertsaal aus den Angeln heben. Zum Auftakt hat gestern der in Ankara geborene Pianist Fazıl Say, der sich selbst als Brückenbauer zwischen türkischer und europäischer Musik versteht, einen Soloklavierabend gespielt. Bekannte der Klassik mit Händel, Beethoven und Schubert. Aber auch ein eigenes Werk. Unser Konzertkritiker Andreas Göbel war dabei.
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    - Konzerthaus: Festival "Aus den Fugen"

    Nichts weniger als den Soundtrack zu einer Welt aus den Fugen will das Konzerthaus mit seinem Festival liefern. Dabei werden Arbeiten von Johann Sebastian Bach ebenso präsentiert, wie Fazil Says politisch-musikalischer Protest „Gezi Park 2" Was das Programm zusammenhält und wie Musik zur Welt im Umbruch klingt, erklärt der Intendant des Konzerthauses Sebastian Nordmann.
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    - Potsdamer Winteroper 2022 mit Il Matrimonio Segreto von Cimarosa

    Seit vielen Jahren produzieren die Kammerakademie Potsdam und das Hans Otto Theater gemeinsam die "Potsdamer Winteroper". In diesem Jahr steht Domenico Cimarosas meistgespielte Oper "Il Matrimonio Segreto" auf dem Programm. Gestern war die Premiere der Inszenierung von Adriana Altaras unter der musikalischen Leitung von Attilio Cremonesi. Unser Kritiker Kai Luehrs-Kaiser war im Schlosstheater im Neuen Palais dabei.
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    Leif Ove Andsnes, Pianist © Helge Hansen / Sony Music Entertainment
    Helge Hansen / Sony Music Entertainment

    - Klavierabend mit Leif Ove Andsnes im Kammermusiksaal der Philharmonie

    Seit vielen Jahren ist der Norweger Leif Ove Andsnes einer der erfolgreichsten Pianisten. Mit seinen originellen Programmen, die die Standardwerke der Klavierliteratur mit Entdeckungen kombinieren, erregt er immer wieder Aufsehen. Ein solches Konzert hat er gestern im Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin gespielt. Eine Konzertkritik von Andreas Göbel.
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    Theater im Delphi: Rights for Children © Berta PR/Produktion
    Berta PR/Produktion

    - "Rights for Children" - Uraufführung im Theater im Delphi

    30 Jahre ist es her, dass Deutschland die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen ratifiziert hat – ein Regelwerk, das Standards zum Schutz von Kindern festlegt, u.a. das Recht auf Gleichbehandlung und Schutz vor Diskriminierung, das Recht auf einen Namen und eine Staatsangehörigkeit und das Recht auf Gesundheit. Der Regisseur Alexander Weise hat daraus ein Chorstück für Kinder und Jugendliche gemacht: "Rights for Children". Gestern Abend hatte es im Berliner Theater im Dephi Premiere. Oliver Kranz war dabei.

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    Ben Nur Schalom (Bild: Andrej Grilc)
    Andrej Grilc

    - "Lebensmelodien"-Konzert in der Apostel-Paulus-Kirche

    In der Schöneberger Apostel-Paulus-Kirche findet heute Abend das "Lebensmelodien"-Konzert statt. Zum Gedenken an die Pogromnacht werden Melodien aufgeführt, die jüdische Schicksale zwischen 1933 und 1945 thematisieren. Auf rbbKultur sprechen wir mit Nur Ben Shalom, künstlerischer Leiter und Mit-Initiator der "Lebensmelodien".

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    Sopranistin Mimi Sheffer © Daniela Incoronato/Potsdam Museum
    © Daniela Incoronato/Potsdam Museum

    - Mimi Sheffer zu "Rückblick" - Konzert zum Gedenken an die Reichspogromnacht

    Die Reichspogromnacht vom 9. November 1938 jährt sich heute zum 84. Mal. Die Nacht, an dem organisierte Schlägertrupps jüdische Geschäfte, Gotteshäuser und andere Einrichtungen in Brand setzten, an dem tausende Jüdinnen und Juden misshandelt, verhaftet oder getötet wurden. Hunderttausende Jüd:innen ergriffen in den Folgemonaten die Flucht. Darunter auch Komponist:innen und Musizierende. Einem Teil von ihnen widmet sich heute Abend das Konzert "Rückblick" in der Reihe "Living Music" des jüdischen Musik-Vereins "KOL" im Nikolaisaal im Potsdam.
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    Nikolaisaal Potsdam
    Michael Lüder

    - Reihe: "Debüt im Nikolaisaal" - Programmdirektor Michael Dühn im Gespräch

    Mit der Reihe "Debüt im Nikolaisaal" will der Potsdamer Nikolaisaal ganz nah an den Stars von Morgen sein und zu einem inspirierender Austausch mit ihnen einladen. In diesem Monat werden gleich vier junge Debüt-MusikerInnen in unterschiedlichen Konzert- und Hörvermittlungsformaten vorgestellt. Über das Debüt-Programm und die teilnehmenden KünstlerInnen sprechen wir auf rbbKultur mit Michael Dühn, Programmdirektor Nikolaisaal.
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    Komische Oper: Pippi Langstrumpf © Martin Müller/imago-images.de
    Martin Müller/imago-images.de

    - Kinderoper "Pippi Langstrumpf" in der Komischen Oper

    Pippi Langstrumpf kennt wirklich jedes Kind. Dieses starke Mädchen, dass sich mutig gegen alle Konventionen stellt und sich von Erwachsenen nicht beeindrucken lässt, kann nicht aus der Mode kommen. Nun bringt die Komische Oper Berlin eine Kinderoper ab 6 Jahren über die Heldin Pippi heraus. Dagmar Manzel wechselt hier erstmals die Seiten und ist für die Regie zuständig. Gestern Nachmittag war die Uraufführung vor einem großen Familienpublikum, Regine Bruckmann war für rbbKultur dabei.
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    - Julia Neupert zur ARD Jazznacht

    Julia Neupert ist Redakteurin für Jazz und Neue Musik beim SWR. Sie moderiert zusammen mit Ulrich Habersetzer die ARD Jazznacht, die von 0 Uhr bis Sonntag früh um 6 geht. Sie kennt das Jazzfest schon seit vielen Jahren und ist Expertin für jegliche experimentelle Musik zwischen den Genres. Welche Grenzgänge erwarten uns heute Nacht?
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    - Jazzfest Berlin: Der Jazzmusiker Immanuel Wilkins

    25 Jahre jung und schon beim prestigeträchtigen Jazzlabel „Blue Note“ unter Vertrag: der Saxophonist Immanuel Wilkins legt eine steile Karriere hin. Sein Spiel ist zugänglich und fein nuanciert, seine Kompositionen sind stark von der Musik schwarzer Kirchengemeinden in den USA geprägt. Heute Abend spielt Wilkins mit seinem Quartett im Jazzclub A-Trane als einer der ersten Acts des Jazzfests Berlin. Konrad Bott hat ihn am Mittwoch bei einem Auftritt im hessischen Rüsselsheim getroffen.
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    Tomeka Reid © picture alliance/ Newscom/ Armando L. Sanchez
    picture alliance/ Newscom/ Armando L. Sanchez

    - Jazzfest Berlin im Haus der Berliner Festspiele

    Das Jazzfest Berlin ist seit Jahrzehnten eines der bedeutendsten Festivals der improvisierten Musik. Gestern Abend ist das Jazzfest in die Schaperstraße in Berlin-Wilmersdorf zurückgekehrt. Am Eröffnungsabend waren die Cellistin Tomeka Reid mit ihrem Jazz-Streichquartett, der Schlagzeuger Hamid Drake mit seiner Band und der Pianist und Elektroniker Craig Taborn zu erleben.
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    Sven-Åke Johansson © Def-image
    Def-image

    - Der schwedische Schlagzeuger Sven-Åke Johansson

    Im kommenden Jahr feiert Sven-Åke Johansson seinen 80. Geburtstag. Seit vielen Jahrzehnten lebt der schwedische Schlagzeuger in Berlin und hat von hier aus die experimentellen Spielarten des Jazz in Europa entscheidend mitgeprägt. In diesem Jahr ist ihm ein Schwerpunkt beim Jazzfest Berlin gewidmet. Zu erleben ist Sven-Åke Johansson dort als Perkussionist, Performer und auch als Komponist. Seine "Ouvertüre für 15 Handfeuerlöscher" wird morgen im Haus der Berliner Festspiele aufgeführt. Nina Polaschegg stellt den außergewöhnlichen Künstler vor.

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    Lieder fürs Land; © rbbKultur
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    - rbbKultur-Wettbewerb: "Lieder fürs Land - Brandenburg in neuen Tönen"

    Brandenburg ist ein Land mit vielen Chören und Musik. Es wird hier gerne gesungen, aber selten mal über die eigene Welt, über das Leben in Brandenburg. rbbKultur möchte das ändern. Wir haben einen Wettbewerb gestartet und suchen neue, aktuelle Lieder, die die Region, das Land und oder auch die Städte besingen. "Lieder fürs Land" heißt die Aktion und die Gewinner-Lieder werden mit 500 Euro prämiert und werden im Finale von Brandenburger Chören gesungen. Wie aber schreibt man ein Lied? Unser Musikchef Dirk Hühner ist dazu im Studio und hat gleich ein Buch mitgebracht von einem bekannten Songschreiber.
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    Nadin Deventer © Gregor Baron
    Gregor Baron

    - Das Jazzfest Berlin startet heute

    Heute startet die 59. Ausgabe des Festivals Jazzfest Berlin. Noch bis zum 6. November werden im frisch sanierten Haus der Berliner Festspiele und an anderen Berliner Spielorten über 150 internationale Jazz-MusikerInnen aus über 25 Ländern erwartet. Wie in den Jahren zuvor reichen sich auch diesmal Jung und Alt, Tradition und Erneuerung, Kontinuität und Bruch die Hand. Im Mittelpunkt steht Free Jazz. Ein Gespräch mit der Künstlerischen Leiterin, Nadin Deventer.

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    Anna Skryleva; © Nilz Böhme
    Nilz Böhme

    - Brauchen wir mehr General-musikdirektorinnen an deutschen Opern?

    Daniel Barenboim pausiert aus gesundheitlichen Gründen an der Berliner Staatsoper - das regt zu Spekulationen über seine Nachfolge als Generalmusikdirektor an. Im Gespräch dafür sind bislang nur Männer, allen voran der Wagner-Spezialist Christian Thielemann. Andere große Opernhäuser volziehen immerhin einen Generationenwechsel - allerdigs wurden auch am Roya Opera House in London, an der Dresdner Semperoper oder an der Oper in Rom nur Männer als neue Chefs benannt. Sind Männer tatsächlich die besseren Generalmusikdirektoren? Ein Gespräch mit Anna Skryleva, Generalmusikdirektorin am Theater Magdeburg.

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    Kirill Petrenko © Chris Christodoulou
    Chris Christodoulou

    - Kirill Petrenko dirigiert die Berliner Philharmoniker: Korngold, Mozart und Nor

    Zwei heftig monumentale Werke rahmen Mozarts Violinkonzert Nr. 1 mit dem Konzertmeister der Philharmoniker, Noah Bendix Balgley, ein. Vom Roman "Slaughter House 5" ist Andrew Normans Orchesterstück „Unstuck“ inspiriert. Ganz spätromantisch ist dagegen die in Amerika entstandene Symphonie Fis-Dur von Erich Wolfgang Korngold. Wie immer ein ungewöhnliches Programm des Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker, Kirill Petrenko. Eine Konzertkritik von Clemens Goldberg.

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    Landesjugendorchester Berlin – Listening to Climate Change; © Landesmusikrat Berlin
    Landesmusikrat Berlin

    - Climate Change Concert des Landesjugendorchesters

    Wie kann man den Klimawandel musikalisch erfahrbar machen? Das Landesjugendorchester Berlin versucht es mit seinem "Climate Change Concert" heute Abend im Konzerthaus. Mit klassischen Werken zur Natur, aber auch mit interaktiven Kompositionen, bei denen das Publikum mit seinen Smartphones mit einbezogen wird. Sigrid Hoff war bei der Generalprobe.
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    Sarah Willis, Hornistin (in Havana) © Monika Rittershaus
    Monika Rittershaus

    - "Mozart y Mambo" - Sarah Willis im Gespräch

    Sarah Willis ist die Frau am Horn: bei den Berliner Philharmonikern seit 2001 und im Internet in den unterschiedlichsten Formaten, zum Beispiel bei "Horn Hangouts". Seit einiger Zeit hat sie ein ganz besonderes Projekt: "Mozart y Mambo". Worum es dort geht, verrät Sarah Willis im Gespräch bei rbbKultur.

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    Staatsoper Unter den Linden: La Piccola Cubana – Victoria Randem als Rachel; © Gianmarco Bresadola
    Gianmarco Bresadola

    - Staatsoper Unter den Linden mit "La piccola Cubana" von Hans Werner Henze

    Der Komponist Hans Werner Henze war Zeit seines Lebens ein sehr politischer Mensch und Komponist. In seiner Oper "La Piccola Cubana" beispielsweise erzählt Henze die Geschichte einer Varietésängerin vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Umbrüche im vorrevolutionären Kuba. Gestern war an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin zum ersten Mal die kammermusikalische Version der Oper zu erleben. Für rbbKultur war Kai Luehrs-Kaiser dabei.

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    Der international anerkannte Dirigent Christoph Eschenbach (Bild: rbb)
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    - Benefizkonzert im Konzerthaus Berlin für Geflüchtete

    Chefdirigent Christoph Eschenbach und Mirian Khukhunaishvili dirigieren morgen das Konzerthausorchester Berlin mit renommierten ukrainischen und internationalen Solist*innen. Auf dem Programm: Werke ukrainischer Komponisten, von Bruch und Mozart sowie Mahlers Vierte. Die Einnahmen gehen ans International Rescue Committee (IRC). IRC wurde 1933 auf Initiative von Albert Einstein gegründet und unterstützt weltweit Menschen, die auf der Flucht sind.
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    Lorenzo Viotti, Dirigent © Robin van Lonkhuijsen/ANP / dpa
    Robin van Lonkhuijsen/ANP / dpa

    - Sinfoniekonzert der Staatskapelle Berlin unter Lorenzo Viotti

    Die krankheitsbedingten Absagen von Staatsopern-Generalmusikdirektor Daniel Barenboim betreffen nicht nur den "Ring", sondern auch das aktuelle Sinfoniekonzert der Staatskapelle. Aber das ist auch immer wieder die Chance für jüngere, noch nicht so bekannte Dirigentinnen und Dirigenten. Eingesprungen ist gestern Abend in der Staatsoper Unter den Linden in Berlin Lorenzo Viotti, derzeit Chefdirigent des Netherlands Philharmonic Orchestra. Solist ist der junge französische Pianist Alexandre Kantorow, Gewinner des Tschaikowsky-Wettbewerbs 2019. Eine Konzertkritik von Andreas Göbel.

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    Musik aktuell © rbbKultur
    rbbKultur

    - Oscar Bohorquez spielt Paganini

    Dem Berliner Publikum ist der Geiger Oscar Bohorquez durch sein Astor Piazolla Programm bekannt, mit dem er im Frühjahr in der Philharmonie zu hören war - die CD dazu war auch Album der Woche auf rbbKultur. Heute spielt er zusammen mit dem Sinfonie Orchester Berlin in der Philharmonie unter anderem Paganini. Auf rbbKultur erzählt Oscar Bohorquez, was ihn an der Musik des italienischen Geigenvirtuosen reizt.
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    Musikfest Berlin 2019/ Mark Allen: François-Xavier Roth
    Musikfest Berlin 2019/ Mark Allen

    - François-Xavier Roth dirigiert die Berliner Philharmoniker

    Der französische Dirigent François-Xavier Roth ist einer der originellsten Vertreter seiner Zunft. Mit seinem Ensemble "Les Siècles" sorgt er für angemessen historisch informierte Aufführungen. Und auch bei den Berliner Philharmonikern ist Roth derzeit immer mal wieder zu Gast. Bei seinem Auftritt gestern gab es einen Mix aus bekannten und komplett unbekannten Werken. Die gefeierte Geigerin Isabelle Faust war die Solistin in Béla Bartóks 2. Violinkonzert. Eine Kritik von Andreas Göbel.
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    Musica Sequenca © Yoann Pisterman
    Yoann Pisterman

    - Burak Özdemir & Ensemble Musica Sequenza: "Inferno - Hommage an Dante"

    Der Komponist und Fagottist Burak Özdemir hat bereits im letzten Jahr mit seinem Ensemble Musica Sequenza das Album "Inferno" herausgebracht – eine Anspielung auf Dantes "Göttliche Komödie". Mit viel italienischer Musik, einer Mischung aus Instrumental- und Vokalwerken von Claudio Monteverdi, Francesco Cavalli, Carlo Gesualdo, Andrea Falconieri u.a. Nun kommt Burak Özdemir mit diesem Programm, mit seinem Ensemble und der guatemaltekischen Sopranistin Diana Ramirez zum ersten Mal in den Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie.

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    Giorgio Battistelli; © Tomas Fitzel
    Tomas Fitzel

    - Giorgio Battistelli - Komponist von Experimentum Mundi

    Vor wenigen Wochen erst wurde der italienische Komponist Giorgio Battistelli auf der Biennale in Venedig für sein musikalisches Lebenswerk mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet. Am Anfang seiner Karriere stand sein Werk EXPERIMENTUM MUNDI, in dem sechzehn Handwerker auf der Bühne stehen. Zum ersten Mal aufgeführt wurde dieses Werk vor 41 Jahren in Berlin auf Einladung von Nele Hertling, so erzählt Giorgio Battistelli unserem Autor Tomas Fitzel.
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    Tianwa Yang; © Andrej Grilc
    Andrej Grilc

    - Residenzkünstlerin in Frankurt (Oder): Tianwa Yang, Geigerin

    Die Geigerin Tianwa Yang ist frisch gebackene "Artist in Residence" des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt (Oder). Eine Saison lang arbeitet sie jetzt mit dem Orchester zusammen; Konzerte, Gastspiele, Matineen - alles wird gemeinsam geprobt. Am Wochenende hat sich Tianwa Yang dem Frankfurter Publikum bei einer Sonntagsmatinee in der Konzerthalle vorgestellt. Elke Bader war bei der Matinee und hat Tianwa Yang getroffen.

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    Christian Schruff (Foto:Karo Krämer)
    Karo Krämer)

    - 95. rbbKultur Kinderkonzert: Wenn Geschwister komponieren

    Vor rund zweihundert Jahren wuchsen in Berlin zwei musikalische Wunderkinder auf, die Geschwister Fanny und Felix Mendelssohn Bartholdy. Wir erzählen im rbbKultur Kinderkonzert die Geschichte dieser komponierenden Geschwister. Und die Berliner Komponistin Charlotte Seither hat ein Auftragswerk komponiert: "Sisters". Sie wird erzählen, ob es heute einfacher ist, Komponistin zu werden. Ein Gespräch mit Christian Schruff, der die rbbKultur Kinderkonzerte moderiert.

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    Martin-Luther-Gedächtniskirche, Mariendorf: Walcker-Orgel – Register-Züge; © Ulrike Jährling
    Ulrike Jährling

    - Heute beginnt das zweite Aggregate Festival in Berlin

    Heute startet in Berlin die zweite Ausgabe des AGGREGATE Festivals für computergesteuerte Orgelmusik. KomponistInnen unterschiedlicher musikalischer Hintergründe präsentieren an drei Abenden neue Werke, die speziell für die Orgel in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche geschaffen wurden. Wir sprechen mit Marion Wörle und Maciej Śledziecki, bekannt als gamut inc., die die Idee zum Festival hatten.
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    Julia Lezhneva; © Emil Matveev
    Emil Matveev

    - Originalklang: Julia Lezhneva, Luca Pianca und La Voce Strumentale

    Gestern war die Sopranistin Julia Lezhneva auf Einladung der Berliner Philharmoniker in der Reihe „Originalklang“ im Kammermusiksaal der Philharmonie zu Gast. Die gefeierte Sängerin und Spezialistin für das barocke Repertoire war gemeinsam mit dem Originalklangensemble La Voce Strumentale unter Leitung des Geigers Dmitry Sinkovsky zu erleben. Unser Konzertkritiker Andreas Göbel war dabei.
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    - SWR Jazzpreis 2022 an Petter Eldh

    Der "SWR Jazzpreis" ist der älteste deutsche Preis für die Musikrichtung Jazz. Heute Abend wird er im Rahmen des "Enjoy Jazz"-Festivals in Ludwigshaften verliehen und wer ihn bekommt, das ist schon bekannt: der in Berlin lebende Kontrabassist, Komponist und Bandleader Petter Eldh. Ihn inspirieren die gegensätzlichsten musikalischen Einflüsse: Hardcore und Hip Hop genauso wie schwedische Chormusik und Free Jazz. Günther Husemann stellt den Schweden vor.

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    Giovanni. Eine Passion © Neuköllner Oper
    Neuköllner Oper

    - "Giovanni - eine Passion" ein Film der Neuköllner Oper

    Frauen verführen, Männer ermorden und dann auch noch den Tod verspotten - der Mythos vom rücksichtslosen Grenzgänger Don Juan hat viele Künstler inspiriert. Mozart hat dieser Figur mit seiner Oper "Don Giovanni" 1787 das wahrscheinlich herausragendste Denkmal gesetzt. Jetzt hat sich die Neuköllner Oper gemeinsam mit der Regisseurin Ulrike Schwab diese Figur noch einmal vorgeknöpft: "Giovanni - eine Passion" heißt ihr Stück. Zu Gast bei uns: der Dramaturg der Neuköllner Oper, Bernhard Glocksin.
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    Götterdämmerung/ Anja Kampe (Brünnhilde), Andreas Schager (Siegfried) (Quelle: Monika Rittershaus)
    Monika Rittershaus

    - Staatsoper: "Götterdämmerung" von Richard Wagner

    Es ist geschafft: Vier Premieren in einer Woche. Der erste der drei Zyklen der Neuproduktion von Wagners "Der Ring des Nibelungen" an der Staatsoper Unter den Linden ist nun komplett zur Aufführung gekommen. Aus gesundheitlichen Gründen musste Daniel Barenboim das Dirigat an Christian Thielemann und Thomas Guggeis übergeben. Gestern nun war der vierte Teil "Götterdämmerung" zu sehen. Wir haben die Oper auf rbbKultur übertragen haben und unser Opernkritiker Kai Luehrs-Kaiser war vor Ort dabei.
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    Staatsoper Berlin: Siegfried – Andreas Schager (Siegfried), Victoria Randem (Der Waldvogel); © Monika Rittershaus
    Monika Rittershaus

    - "Siegfried"-Premiere an der Staatsoper Unter den Linden

    16 Stunden Opernrausch verspricht die Neuproduktion von Richard Wagners "Der Ring des Nibelungen" an der Staatsoper Unter den Linden. Aus gesundheitlichen Gründen musste Daniel Barenboim das Dirigat der insgesamt drei Zyklen an Christian Thielemann und Thomas Guggeis übergeben. Nach den Premieren von "Das Rheingold" und "Walküre" war gestern nun "Siegfried" zu sehen. Wir haben die Oper auf rbbKultur übertragen und under Opernkritiker Kai Luehrs-Kaiser war vor Ort dabei.

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    Tim Fischer: "Tigerfest" in der Bar jeder Vernunft © Benno Kraehahn
    Benno Kraehahn

    - Tim Fischer: "Tigerfest" zum 100. Geburtstag von Georg Kreisler

    Der Chansonnier Tim Fischer widmet seinem großen Idol, dem Kabarettisten Georg Kreisler, einen Abend zum 100. Geburtstag. "Tigerfest" heißt sein neues Programm, mit dem er heute erstmals in der Berliner Bar jeder Vernunft auftritt. Unmittelbar vor der Premiere erzählt Tim Fischer auf rbbKultur von seiner Leidenschaft für Georg Kreisler.

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    Der Ring des Nibelungen – Das Rheingold© Monika Rittershaus
    Monika Rittershaus

    - Wagners "Ring"-Zyklus: "Rheingold" und "Walküre"

    16 Stunden Opernrausch verspricht die Neuproduktion von Richard Wagners "Der Ring des Nibelungen" an der Staatsoper Unter den Linden. Innerhalb einer Woche feiern alle vier Opern des "Ring"-Zyklus nun Premiere. Die ersten beiden "Das Rheingold" und "Walküre" waren schon zu sehen. Eine Kritik von Kai Luehrs-Kaiser.

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    Christian Thielemann, Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle, nimmt an einer Pressekonferenz in der Oper teil; © dpa/Sebastian Kahnert
    dpa/Sebastian Kahnert

    - Christian Thielemann zum "Ring" an der Staatsoper

    Der Beginn der neuen Spielzeit an der Staatsoper Unter den Linden steht ganz im Zeichen von Wagners "Ring"-Tetralogie. Alle vier Abende werden ab dem 2. Oktober innerhalb von nur einer Woche Premiere feiern. Nachdem Daniel Barenboim das Dirigat der Neuproduktion aus gesundheitlichen Gründen absagen musste, wird Christian Thielemann die musikalische Leitung des ersten und dritten Zyklus übernehmen. Der zweite Zyklus wird von Thomas Guggeis dirigiert. Anlässlich der "Ring"-Inszenierung hat rbbKultur-Moderatorin Anja Herzog mit dem Dirigenten Christian Thielemann gesprochen.
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    Tarmo Peltokoski, Dirigent © Peter Rigaud
    Peter Rigaud

    - Der Dirigent Tarmo Peltokoski

    Der 22- jährige finnische Dirigent Tarmo Peltokoski steht noch am Anfang seiner Karriere. In dieser Woche ist er gleich zweimal in Berlin zu hören - am Pult des Deutschen Symphonieorchesters und des Rundfunk Sinfonieorchesters Berlin. Sigrid Hoff stellt den jungen Senkrechtstarter vor.
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    Stephan Rügamer; Foto: Gregor Baron

    - Der Tenor Stephan Rügamer zum Wagners Ring an der Berliner Staatsoper

    Der Tenor Stephan Rügamer ist in der Partie des Mime in Wagners Ring des Nibelungen hier in Berlin an der Staatsoper Unter den Linden zu erleben - in den Neuinszenierungen von Dmitri Tcherniakov. Stephan Rügamer ist seit 1999 festes Ensemblemitglied an der Staatsoper und hat schon bei vielen Inszenierungen mitgewirkt. Vier Premieren innerhalb einer Woche sind aber auch für ihn eine gewaltige Herausforderung,
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    Herbert Blomstedt und die Berliner Philharmoniker; © Frederike van der Straeten
    Frederike van der Straeten

    - Herbert Blomstedt dirigiert die Berliner Philharmoniker

    Ende Juni sollte die Dirigentenlegende Herbert Blomstedt die Staatskapelle Berlin dirigieren. Aufgrund eines Sturzes musste der inzwischen 95 Jahre alte Dirigent sehr kurzfristig absagen. Inzwischen ist Blomstedt wieder fit, und so steht er derzeit für drei Abende am Pult der Berliner Philharmoniker. Zwei Sinfonien von Schubert und Beethoven hat sich Blomstedt ausgesucht. Gestern war das erste Konzert, das unser Musikkritiker Andreas Göbel besucht hat.
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    Christian Thielemann, Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle, Mai 2022; © dpa/Sebastian Kahnert
    dpa/Sebastian Kahnert

    - "Der Ring des Nibelungen" an der Staatsoper Unter den Linden

    Eigentlich wollte sich Daniel Barenboim, der Generalmusikdirektor der Berliner Staatsoper Unter den Linden, mit der Neuproduktion von Richard Wagners "Der Ring des Nibelungen" ein Geschenk zu seinem 80. Geburtstag machen. Aus gesundheitlichen Gründen hat er das Dirigat jedoch an Christian Thielemann und Thomas Guggeis übergeben. Innerhalb einer Woche bringt die Staatsoper nun an alle vier Opern. Antje Bonhage berichtet von der Generalprobe.
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    Andreas Schager, Tenor, im Haus des Rundfunks; Foto: Carsten Kampf
    Carsten Kampf

    - Ring-Inszenierung an der Staatsoper: Andreas Schager, Tenor

    Der Tenor Andreas Schager ist in der Neuinszenierung von Richard Wagners Ring des Nibelungen hier in Berlin an der Staatsoper Unter den Linden in der Partie des Siegfried zu erleben. Er gilt als einer der besten Siegfried-Tenöre derzeit weltweit und ist seit 2015 festes Ensemblemitglied an der Staatsoper Unter den Linden. Heute ist er zu Gast auf rbbKultur.

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    Michael Volle © Carsten Sander
    Carsten Sander

    - Ring des Nibelungen: Der Bariton Michael Volle als "Wotan"

    Der Bariton Michael Volle ist ab kommender Woche in der Neuinszenierung von Richard Wagners Ring des Nibelungen hier in Berlin an der Staatsoper in der Partie des Wotan zu erleben. Es ist DAS Highlight der Opernsaison an der Oper Unter den Linden.

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    Googoosh, iranische Popsängerin © picture alliance/ AP/ Ebrahim Noroozi
    picture alliance/ AP/ Ebrahim Noroozi

    - Iranische Sängerin Googoosh - Konzert mit politischer Botschaft

    Googoosh, ein Star der iranischen Popmusik, ist auf Abschiedstournee durch Deutschland. Ihre Konzerte stehen im Zeichen der unterdrückten Bevölkerung ihres Heimatlandes. Gestern war Googoosh in der Berliner Verti Music Hall.
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    DSO Berlin © Peter Adamik
    Peter Adamik

    - Ethel Smyth: "The Wreckers" - DSO, Robin Ticciati, Rundfunkchor Berlin

    Die Komponistin Ethel Smyth stammte aus England und studierte in Leipzig. Dort wurde auch ihre Oper "The Wreckers" 1906 uraufgeführt. Gestern war das Werk in der Berliner Philharmonie zu erleben - mit dem DSO unter der Leitung von Robin Ticciati, dem Rundfunkchor Berlin und einem Ensemble aus Vokalsolist:innen. Kai Luehrs-Kaiser hat die konzertante Aufführung besucht.
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    - Lauter Singen - Spezialsendung auf rbbkultur

    Anlässlich des Preisträgerchonzerts des Berliner Landeschorwettbewerbs, das wir morgen ab 19 Uhr aus dem Großen Sendesaal im HdR live übertragen werden, gibt bei uns im Programm (von rbbKultur) einen Schwerpunkt zum Thema Singen. Was Sie dabei erwartet, verrät unser Musikchef, Dirk Hühner
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    - Komische Oper: "Intolleranza 1960"

    Luigi Nonos erstes Werk für die Opernbühne "Intolleranza 1960" entstand als Arbeit für die Biennale Venedig 1961. Darin geht es um einen Gastarbeiter, der aus dem Moloch einer Bergarbeitersiedlung flieht und seine verständnislose Frau zurücklässt. Auf der Suche nach dem Heimweg gerät er in politische Unruhen, wird verhört, gefoltert und in ein Konzentrationslager gesperrt. Nonos flammender Protest gegen Intoleranz und Unterdrückung ist nun an der Komischen Oper zu sehen. Gestern war die Premiere, von der unser Kritiker Kai Luehrs-Kaiser berichtet.
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    - Berliner "Begegnungschor"

    „Berliner singen mit Geflüchteten“ - das war das Motto des Berliner “Begegnungschors” bei seiner Gründung. 2015 war das, in einem Jahr, in dem viele Menschen aus Kriegsgebieten auf der Suche nach Schutz in Deutschland angekommen sind. Seitdem sind sieben Jahre vergangen und die Geflüchteten sind längst Berliner. Oder - schon längst nicht mehr. Konrad Bott hat den Begegnungschor bei einem Auftritt vor dem Rathaus in Neukölln getroffen.
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    - Die Lange Nacht der Komponistinnen im Nikolaisaal Potsdam

    Der Potsdamer Nikolaisaal feiert Komponistinnen, die nicht immer so bekannt sind. In der "Langen Nacht der Komponistinnen" werden Frauen in den Mittelpunkt gerückt, deren Wirken mehr Öffentlichkeit verdient haben. Mit dabei etwa Fanny Hensel, Josephine Lang und Amy Beach. Wir sprechen mit dem Programmdirektor des Nikolaisaals Michael Dühn.
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    Marek Janowski © Markenfotografie
    Markenfotografie

    - Marek Janowski dirigiert die Berliner Philharmoniker

    Gestern war Marek Janowski, ehemaliger langjähriger Chefdirigent des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin, bei den Berliner Philharmonikern zu Gast. Solist war der Pianist Marc-André Hamelin, Spezialist für ausgefallene Klaviermusik und einer der technisch versiertesten Pianisten überhaupt. Und das musste auch so sein, denn das Klavierkonzert von Max Reger ist ein hochkomplexer Brocken, der entsprechend selten aufgeführt wird. Anschließend dirigierte Janowski dann mit Robert Schumanns "Rheinischer" Sinfonie ein absolutes Standardwerk der Klassik. Eine Konzertkritik von Andreas Göbel.

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    Ayumi Paul: Salzlieder (process), 2022 © Ayumi Paul, Foto: Debora Mittelstaedt
    Ayumi Paul, Foto: Debora Mittelstaedt

    - Martin-Gropius-Bau: "The Singing Project"

    Im Martin-Gropius-Bau in Berlin läuft zurzeit das "Singing Project" der Künstlerin Ayumi Paul. Zweimal monatlich - jeweils zum Vollmond und zu Neumond - lädt sie Interessent*innen mit oder ohne musikalische Vorbildung zum gemeinsamen Singen ein. Oliver Kranz war dabei.
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    Igor Levit © Felix Broede
    Felix Broede

    - "Ludwig-Landmann Preis für Mut und Haltung" für Igor Levit

    Der Pianist Igor Levit ist gestern Abend für sein Eintreten gegen Antisemitismus, Rassismus und Demokratiefeindlichkeit mit dem Ludwig-Landmann-Preis geehrt worden. Der Preis wird von der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums Frankfurt alle zwei Jahre verliehen und ist mit 10.000 Euro dotiert. Martin Kersten berichtet.

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    Das Antrittskonzert von Robin Ticciati beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin am 26.09.2017. (Quelle: MUTESOUVENIR/Kai Bienert
    MUTESOUVENIR/Kai Bienert

    - Musikfest Berlin: Deutsches Symphonie-Orchester Berlin unter Robin Ticciati

    Kurz vor Abschluss des Musikfestes Berlin bietet das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin unter Leitung seines Chefs Robin Ticciati einen besonders vielfältigen Abend. Jean Sibelius evoziert "Nordlands düstre Wälder" mit "wilden Träumen" in seiner Tondichtung "Tapiola". Morton Feldman versucht die Hörer in Trance zu versetzen und schließlich werfen wir mit Stravinskys Violinkonzert und dem Solisten Leonidas Kavakos eine Blick zurück in die Musikgeschichte mit Neoklassik. Eine Konzertkritik von Clemens Goldberg.

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    - 50 Jahre Jugendsinfonieorchester

    Morgen Abend wird es endlich nachgeholt, bei uns im Haus des Rundfunks im großen Sendesaal: Das Konzert zum fünfzigjährigen Bestehen des Jugendsinfonieorchesters des Berliner Georg-Friedrich-Händel-Gymnasiums. Eigentlich muss es allerdings heißen „50 plus 2“, denn Corona machte im Jubiläumsjahr 2020 den bekannten Strich durch die Rechnung. Jetzt kommen die damaligen Abiturienten endlich zum Zuge und noch viele andere Ehemalige, denn das Projekt „Ehemaligen-Konzert“ wird auch noch in den Abend integriert. Ulrike Jährling war gestern bei der Probe und hat das Faszinosum „Jugendsinfonieorchester“ eingefangen.
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    Jack Quartet © Shervin Lainez
    Shervin Lainez

    - Musikfest Berlin: JACK Quartet

    Die Saite als Datenträger? Von diesem Gedanken ließ sich Liza Lim für ihr jüngstes Streichquartett "String Creatures" inspirieren, das beim Musikfest Berlin durch das JACK Quartet seine deutsche Erstaufführung erlebt. Auch in Helmut Lachenmanns "Grido" und Iannis Xenakis "Tetras" agieren die Musiker als ein durch den Klang der Saiten vernetzter multipler Körper. Gestern war das alles im Kammermusiksaal der Philharmionie zu hören und unser Konzertkritiker Clemens Goldberg war dabei.

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    Musikfest Berlin: Collegium Vocale Gent unter Philippe Herreweghe © Fabian Schellhorn
    Fabian Schellhorn

    - Musikfest Berlin: Collegium Vocale Gent unter Philippe Herreweghe

    Das Musikfest Berlin ist auf seiner Zielgeraden – noch bis zum kommenden Montag geht es. Und da war gestern einer der absoluten Hochkaräter zu Gast in der Berliner Philharmonie. Der Pionier der Alten Musik Philippe Herreweghe mit seinem vor über einem halben Jahrhundert gegründeten Originalklangensemble Collegium Vocale Gent. Auf dem Programm stand die "Marienvesper" von Claudio Monteverdi. Eine Konzertkritik von Andreas Göbel.

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    - Porträt des Sängers Frank Odjidja

    „Wir wollten nicht mehr warten, bis Angebote kommen.“ So erklärt der Berliner Opernsänger und Musiklehrer Frank Odjidja, warum er vor ein paar Jahren das Classic Pop-Quartett „Mo Voce“ gegründet hat. Inzwischen blickt er trotz aller Corona-Hindernisse auf mehrere erfolgreiche Auftritte zurück und hat eine CD herausgebracht: "Along Life's Road". Vera Block hat sich mit dem Sänger getroffen und über sein Leben als Schwarzer Tenor in Deutschland gesprochen.
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    - Andris Nelsons und das Gewandhausorchester Leipzig beim Musikfest Berlin

    Seit vier Jahren ist Andris Nelsons Gewandhauskapellmeister in Leipzig. Gestern war das Gewandhausorchester beim Musikfest Berlin in der Philharmonie zu Gast und neben Schostakowitsch und Beethoven stand auch als Deutsche Erstaufführung ein Werk von Sofia Gubaidulina auf dem Programm. Eine Kritik von Andreas Göbel.
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    Odessa Philharmonic Orchestra © Odessa Philharmonic Orchestra
    Odessa Philharmonic Orchestra

    - Musikfest Berlin: Odessa Philharmonic Orchestra

    Als das Programm des Musikfestes geplant wurde, war noch kein Krieg in der Ukraine. Als dieser dann ausbrach, war für das Musikfest Berlin klar: wir müssen ein Orchester aus der Ukraine einladen. Gar nicht einfach, bei den inzwischen so verstreuten Musiker*innen. Das Odessa Philharmonic Orchestra hat in Moldawien geprobt, eingereist sind sie über die Türkei. Clemens Goldberg war für uns in der Philharmonie.

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    Elisabeth Leonskaja, Pianistin © Marco Borggreve
    Marco Borggreve

    - Eröffnungskonzert im Pierre Boulez Saal

    Auch der Pierre Boulez Saal Berlin ist jetzt in die neue Saison gestartet. Das Streichquartett der Staatskapelle Berlin war dabei – und eigentlich war auch der Gründer und Präsident des Boulez Saals Daniel Barenboim als Pianist angekündigt. Er musste aus gesundheitlichen Gründen absagen, und für ihn sprangen Elisabeth Leonskaja und Michael Wendeberg ein. Wie das Eröffnungskonzert mit Werken von Pierre Boulez, Joseph Haydn und Robert Schumann war, verrät unser Musikkritiker Andreas Göbel.
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    Fil © radioeins/Krüger
    radioeins/Krüger

    - "Best of 30 Jahre FIL" - die Jubiläumsshow

    Der Comedian, Comiczeichner und Musiker FIL wurde berühmt durch „Didi & Stulle“ – zwei kräftig berlinernden Cartoonfiguren, die 18 Jahre lang zu den Markenzeichen des Stadtmagazins Zitty gehörten. Seit vielen Jahren macht FIL auch mit Stand-up-Comedy von sich reden. Am Wochenende war FIL gleich zweimal in Berlin zu erleben. In seiner Jubiläumsshow "Best of 30 Jahre FIL" auf der Freilichtbühne Weißensee und im Kabarett-Theater Distel mit seinem aktuellen Programm „SchmerzHerbst“. Hendrik Schröder hat sich ins FIL-Universum begeben.
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    - Festival für selbstgebaute Musikinstrumente am Berliner Holzmarkt

    Am Sonntag verwandelt sich das Holzmarktquartier am Berliner Ostbahnhof in einen musikalischen Spielplatz für Kinder ebenso wie für Erwachsene, ganz gleich ob sie selbst begnadeter Musiker sind oder noch nie ein Instrument in der Hand gehalten haben. Teilnehmende können in Workshops eigene Instrumente bauen oder sogar erfinden, mit anderen zusammen Musik machen oder verschiedenen Künstlern mit kuriosen Instrumenten zuhören. Tomas Fitzel war schon in einer Werkstatt.
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    Musik aktuell © rbbKultur
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    - Vitezlava Kapralova: Tschechiens Pionierin am Dirigentenpult

    Die Komponistin und Dirigentin Vitezlava Kapralova gehört zu den bedeutendsten Frauen der Musikgeschichte. In den 1930er Jahren hat sie in kurzer Zeit ein beachtliches Werk geschaffen, dennoch ist sie eigentlich nur noch in Tschechien bekannt. Sie war eine junge Frau, die bereits damals in die Männerdomäne der Komponisten und Dirigenten eindrang und den internationalen Durchbruch schaffte. Kapralova starb allerdings schon sehr jung mit nur 25 Jahren. Peter Lange stellt sie vor.
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    rbbKultur Kinderkonzert; © rbbkultur
    rbb

    - 94. rbbKultur Kinderkonzert: Was in den Sternen steht!

    Am Sonntag ist es wieder soweit. Die rbbKultur-Kinderkonzerte gehen in die neue Saison. "Was in den Sternen steht" lautet der Titel der 94. Ausgabe und auf dem Programm steht Gustav Holsts großes Orchesterwerk "Die Planeten". Christian Reif dirigiert das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin. Was genau gespielt wird und wer noch dabei ist, verrät unser Kinderkonzert-Moderator Christian Schruff.

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    John Eliot Gardiner © Sim Canetty-Clarke
    Sim Canetty-Clarke

    - Musikfest Berlin: "Missa solemnis" mit John Eliot Gardiner

    Beethovens "Missa Solemnis" ist ganz sicher nicht für einen liturgischen Gottesdienst geschrieben, sondern für einen weltlichen Konzertsaal. Beethoven war zwar nicht gläubig in einem christilichen Sinn. Trotzdem glaubte er an eine "höhere Macht", Quelle der Musik, die womöglich die Welt zum Besseren verändern könnte. Mit John Eliot Gardiner hat man beim Musikfest einen hochkarätigen "Hohepriester" für diese Messe gefunden. Clemens Goldberg war beim Konzert in der Berliner Philharmonie dabei.

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    Daniel Barenboim; © Peter Adamik
    Peter Adamik

    - Daniel Barenboim gibt Dirigat des Ring-Zyklus ab

    Daniel Barenboim muss das Dirigat der Neuproduktion von Richard Wagners "Der Ring des Nibelungen", in der Inszenierung von Dmitri Tcherniakov, aus gesundheitlichen Gründen absagen. Christian Thielemann wird die musikalische Leitung des ersten und dritten Zyklus' übernehmen. Der zweite Zyklus wird von Thomas Guggeis dirigiert. Was das für der Staatsoper und Daniel Barenboim bedeutet, ordnet Maria Ossowski ein.

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    Klaus Mäkelä © Marco Borggreve
    Marco Borggreve

    - Musikfest Berlin eröffnet

    Gestern wurde das Musikfest Berlin mit dem Konzert des Königlichen Concertgebouw-Orchesters aus Amsterdam eröffnet. Die Leitung hatte der designierte Chefdirigent, der junge Finne Klaus Mäkelä. Unser Kritiker Andreas Göbel war in der Philharmonie Berlin dabei.
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    Kirill Petrenko dirigiert Mahlers Siebte Symphonie; © Stephan Rabold
    Stephan Rabold

    - Saisoneröffnung der Berliner Philharmoniker

    Die neue Saison der Berliner Philharmoniker ist gestartet. Der Chefdirigent Kirill Petrenko stand gestern am Pult seines Orchesters und hat auf das Programm ein einziges Werk gesetzt - die siebte Sinfonie von Gustav Mahler. Wir haben das Konzert im Rahmen des ARD-Radiofestivals auf rbbKultur live übertragen. Unser Konzertkritiker Andreas Göbel war in der Berliner Philharmonie dabei.
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    - Komponistin Florence Price

    Florence Price war eine US-amerikanische Komponistin. Sie war die erste Afroamerikanerin, die in den USA als Komponistin klassischer Musik bekannt wurde. Bereits im Alter von 4 Jahren trat sie erstmals als Pianistin auf. Ihre erste Komposition wurde veröffentlicht, als sie elf Jahre alt war. Claudia Sarre stellt eine der wichtigsten schwarzen Amerikanerinnen im Feld der klassischen Musik vor.
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    - Saisonauftakt Kammerakademie Potsdam

    Der Opus Klassik ist ein relativ junger Musikpreis. Musikjournalisten, Veranstalter und Vertreter der Schallplattenindustrie küren die beste Klassikaufnahme des Jahres. In diesem Jahr kann sich die Kammerakademie Potsdam freuen - sie wird für ihre Einspielung der letzten drei Mozart-Sinfonien ausgezeichnet, die bei Sony Classical erschienen ist. Heute Abend startet die Kammerakademie in die neue Saison. Was auf dem Programm steht, weiß Harald Asel.
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    - Saisonauftakt der Berliner Philharmoniker

    Heute Abend starten die Berliner Philharmoniker in ihre neue Saison. Unter der Leitung von Chefdirigent Kirill Petrenko gibt es gleich ein gewichtiges Großwerk mit Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 7. Wir übertragen hier auf rbbKultur das Konzert ab 20:04 Uhr im Rahmen des ARD Radiofestivals. Unser Musikkritiker Andreas Göbel nimmt das zum Anlass, einen Blick auf die neue Saison der Berliner Philharmoniker zu werfen.
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    Rachel-Sophia Dries, designierte Chordirektorin Rundfunkchor Berlin; © Peter Adamik
    Peter Adamik

    - Rachel Sophia Dries, neue Chordirektorin Rundfunkchor Berlin

    Heute startet der Rundfunkchor Berlin offiziell in seine neue Saison. Und das mit einer neuen Chordirektorin: Rachel-Sophia Dries, Berlinerin, Jahrgang 1981. Dries hat sich bei der Präsentation der Saison im Mai vorgestellt - und gleich betont, dass sie neue Akzente setzen will. Welche? Das fragen wir sie auf rbbkultur.
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    Ethel Smyth, 1858-1944; © dpa/Mary Evans Picture Library
    dpa/Mary Evans Picture Library

    - Ethel Smyth wiederentdeckt

    Die Britin Ethel Smyth setzte in den 1870er Jahren in ihrer Familie mit einem Hungerstreik durch, dass sie in Leipzig Komposition studieren durfte. Sie schuf unter anderem sechs Opern, musste sich aber auch immer wieder abmühen, um ihre Werke aufführen zu können. Jahrzehntelang im Schatten von männlichen Kollegen wird Smyth gerade wiederentdeckt. Gabi Biesinger berichtet.
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    Helge Schneider: Ein Mann und seine Gitarre © Semmel Concerts
    Semmel Concerts

    - Helge Schneider: "Ein Mann und seine Gitarre" in Brandenburg an der Havel

    In diesem Jahr ist Helge Schneider gleich mit zwei Programmen unterwegs: Neben "Die Wiederkehr des blaugrünen Smaragdkäfers", so der Titel des einen Programms, meldet er sich auch mit seinem neuen Album "Die Reaktion - The Last Jazz, Vol. II" zurück, das er auf der Tour "Ein Mann und seine Gitarre" präsentiert. Am Samstag war Helge Schneider damit in Brandenburg an der Havel auf der Bühne am Heinrich-Heine-Ufer zu erleben. Corinne Orlowski war dabei.
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    Young Euro Classic: O/Modernt New Generation Orchestra II; © MUTESOUVENIR | Kai Bienert
    MUTESOUVENIR | Kai Bienert

    - O/Modernt bei Young Euro Classic

    Was haben der Renaissance-Komponist Josquin des Préz, der Komponist Igor Strawinski und Miles Davis gemeinsam? Erst einmal waren sie alle Stars ihrer Zeit, sie trafen aber auch genau den Ton ihrer Epoche. Aber natürlich ist ihre Musik erst einmal scheinbar ganz verschieden. Im Programm des schwedischen Orchesters O/Modernt und einigen Jazz-Musiker:innen sind sie beim Festival Young Euro Classic jetzt in Dialog getreten. Unser Kritiker Clemens Goldberg war im Konzerthaus Berlin dabei.

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    Etta Scollo © Gregor Baron
    Gregor Baron

    - Die Sängerin Etta Scollo gibt morgen ein Konzert in der ufaFabrik

    Das Leben ist ein Lied und im Lied erzählt man das Leben - dieses Motto passt perfekt zu der sizilianischen Sängerin Etta Scollo, die bei ihren Konzerten immer poetische Anekdoten zu ihren Liedern erzählt. Morgen Abend tritt sie auf der Sommerbühne der ufaFabrik auf und gibt unter anderen alte sizilianische Weisen zum Besten. Über das Leben und ihre Lieder spricht Ortrun Schütz mit ihr.
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    Vicky Mettler (© Lawrence Fafard) und Moor Mother & Band (© Juliane Schütz); Montage: rbbKultur
    Lawrence Fafard | Juliane Schütz

    - Auftakt des Festivals "A l'arme!"

    Musik braucht Aufregung, Reibung, Auseinandersetzung. Für ein Fest kompromissloser Klänge bringt das "A L’ARME!"-Festival 2022 zu seinem zehnten Jubiläum Künstler:innen mit unbeirrbarem Innovationswillen nach Berlin. Das Festival will ein Ort des Austauschs sein - zwischen Improvisation und Avantgarde, installativer Kunst und multimedialen Performances. Wie gut das beim Eröffnungsabend gelungen ist, erfahren wir von unserem Musikkritiker Hans Ackermann.

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    Young Euro Classic: Jovem Orquestra Portuguesa; © MUTESOUVENIR | Kai Bienert
    MUTESOUVENIR | Kai Bienert

    - Young Euro Classic: Jovem Orquestra Portuguesa

    Das Festival für junge internationale Musiker*innen findet schon seit fast einer Woche statt und belebt die Berliner Musikwelt wie schon seit über zwanzig Jahren. Gestern Abend spielte das Jovem Orquestra Portuguesa im Konzerthaus u.a. die Schöpfung von Joseph Haydn. Eine Kritik von Clemens Goldberg.
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    Lotte Lehmann, österreichische Opernsängerin, um 1940; © dpa/brandstaetter images
    dpa/brandstaetter images

    - Lotte-Lehmann-Akademie - Sommerkonzerte

    Die „Lotte Lehmann Akademie“ ist eine dreiwöchige Sommerakademie für junge Opernprofis in Perleberg, die am 8. August startet. Insgesamt acht Konzerte in der Region geben die Nachwuchsängerinnen und -sänger. Wir sprechen mit dem künstlerischen Leiter, dem Schweizer Tenor Angelo Raciti, darüber, was dieses Programm so besonders macht.
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    Der Konzertflügel von Lotte Lehmann, aufgenommen am 04.06.2008 in Perleberg; © dpa/Britta Pedersen
    dpa/Britta Pedersen

    - Lotte Lehmann: Star-Sopranistin aus Perleberg

    Heute startet die "Lotte Lehmann Akademie", eine dreiwöchige Sommerakademie für junge Opernprofis, die ihr Können in Perleberg präsentieren. Perleberg ist die Geburtsstadt der Sopranistin Lotte Lehmann (1888-1976), die zu den besten Sopranistinnen ihrer Zeit gehörte. Bernd Dreiocker stellt die Namensgeberin der Sommerakademie vor.

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    - Young Euro Classic - Das Eröffnungskonzert

    Bis zum 21. August präsentieren sich Ensembles aus der ganzen Welt mit klassischer und zeitgenössischer internationaler Orchestermusik. Das Eröffnungskonzert gibt das Nationale Jugendorchester der USA mit dem Dirigenten Daniel Harding. In diesem Sommer kommen die jungen Musiker*innen aus allen Landesteilen zwischen Alaska und Kalifornien, Texas und New York und spielen Mahlers fünfte SymphonieEdward Elgars Cellokonzert. rbbKultur Musikchef Dirk Hühner war dabei.
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    Ukrainian Freedom Orchestra – Probe in Warschau; © Kinga Karpati & Daniel Zarewicz
    Kinga Karpati & Daniel Zarewicz

    - Ukrainian Freedom Orchestra im Konzerthaus

    Das Young Euro Classic Festival eröffnet heute Abend offiziell, doch gestern spielte schon ein ganz besonderer Gast im Konzerthaus: Das Ukrainian Freedom Orchestra. Als eine Geste der Solidarität mit den Opfern des Krieges haben die Metropolitan Opera New York und die Polnische Nationaloper ukrainische Musiker zum Ukrainian Freedom Orchestra zusammengerufen. Das Orchester besteht aus geflüchteten Musiker*innen, ukrainischen Mitgliedern europäischer Orchester und einigen der besten Künstler*innen aus der Ukraine. Das ukrainische Ministerium für Kultur und Informationspolitik unterstützt das Projekt, indem es ermöglicht, männliche Musiker für die Tournee vom Militärdienst zu befreien. Clemens Goldberg berichtet.

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    Konzert der Rolling Stones in der Waldbühne zum Abschluss ihrer Europatournee "Sixty", Berlin, 04.08.2022; © imago-images.de/Carsten Thesing
    imago-images.de/Carsten Thesing

    - Die Rolling Stones in der Waldbühne

    Die Rolling Stones in der Waldbühne – das ist schon eine legendäre Kombination seit ihrem ersten Konzert dort im Jahr 1965, das völlig aus dem Ruder lief. Gestern Abend war es wieder soweit – die britische Rockband spielte zum Abschluss ihrer "Sixty"-Tournee ein Open Air- Konzert in der Berliner Waldbühne. Das war sicherlich eines der am sehnsüchtigsten erwarteten Konzerte dieses Sommers. Carsten Beyer war dabei.

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    The Rolling Stones, hier: Mick Jagger, Brian Jones und Bill Wyman, in der Waldbühne, Berlin 1965; © dpa/AP Photo
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    - Die Stones und die Auswirkungen auf Rockmusik in der DDR

    Das Waldbühnen-Konzert der Rolling Stones am 15. September 1965, beziehungsweise die Randale während des Konzertes sorgte damals für erregte Debatten: Drohte durch Beat und Rock womöglich der Untergang der abendländischen Kultur? Auch auf der anderen Seite der Mauer, wo instrumentale Gitarrenmusik der Renner war, wurden die Ereignisse aufmerksam beobachtet. Gerd Dehnel über eine Linie vom Stones-Konzert zum kulturellen Kahlschlag.
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