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Sag mir die Wahrheit – Wann Verschwörungstheorien die besseren Geschichten erzählen - Alles Zucker, oder was? (2/6)

Ab wann wird die Warnung vor dem Konsum von Zucker zu einer übertriebenen Erzählung?

Umgeben von Bildern, die ständig suggerieren, welche Nahrungsmittel gut und welche böse sind, betrachten die beiden Autorinnen ihr eigenes Verhältnis zum Essen. Anhand eines Erfahrungsberichts der Figur Jimmy L., der dem Zucker abgeschworen hat, spielen sie durch, wie Zucker zum treibenden Motiv in einem Hörspiel werden könnte. Jimmys Verzicht auf Zucker entwickelt sich in dem Stück zu einem Drama, dass mit der Flucht seiner Tochter endet.

Sarah Kilter studierte bis 2020 Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin und arbeitet seitdem als Autorin. Ihr Stück White Passing gehört zu einem von drei Gewinnerstücken der Autorentheatertage 2021.

Elisabeth Pape ist Teil des 15.Jahrgangs des Szenisches Schreibens an der Universität der Künste Berlin. Im Herbst 2020 war sie Artist-In-Residence Stipendiatin des index-FREIRAUM-Stipendiums.

Ein Podcast von Studierenden des 15. Jahrgangs Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin und dem rbb

Regie und Redaktion: Mareike Maage
Sprecher: Philipp Keßel, Bernhard Schütz
Ton: Bodo Pasternak und Eric Lehmann
Komposition: Sabine Worthmann
Regieassistent: Oliver Martin
Produktion: rbb 2021
- Ursendung -

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Podcast - Sag mir die Wahrheit – Wann Verschwörungstheorien die besseren Geschichten erzählen

Junge Dramatiker*innen untersuchen den erzählerischen Gehalt von Verschwörungstheorien. Mit ihren Gästen analysieren sie Geschichten, die unsere Wirklichkeit miterzählen und stellen folgende Fragen: Wie wird eine Frau zu einer Hexe? Was passiert, wenn Projektionen von außen ein Leben mitbestimmen? Welche Motive stehen hinter einer Erzählung, die meint, das Grundgesetz sei in Gefahr? Welche Ziele verfolgen die Protagonist*innen dieser Geschichten und wie wird erzählt?