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    Tanz und Theater

    Tanz und Theater in Berlin und Brandenburg - wir berichten von Premieren und aktuellen Ereignissen

    Vaganten Bühne: Fliegende Eier von Sarajevo – mit Senita Huskić, Natalie Mukherjee; © Fabienne Dür
    Fabienne Dür

    - Vagantenbühne: "Fliegende Eier von Sarajewo"

    Im Juli 1995 wurden im bosnischen Srebrenica 8000 muslimische Jungen und Männer von bosnisch-serbischen Milizen ermordet. Das Massaker gilt als eines der schlimmsten Kriegsverbrechen des letzten Jahrhunderts. Das Schauspiel "Fliegende Eier von Sarajevo" erzählt von Senna und ihrer Familie, die während des Bosnienkrieges nach Deutschland kam. Es ist eine persönliche Auseinandersetzung mit dem Bosnienkrieg und mit Fragen nach Herkunft und Identität. Gestern Abend war Uraufführung und unsere Theaterkritikerin Barbara Behrendt war dabei.
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    - Neustart und Premiere bei den Stachelschweinen mit "Drei Lügen zu viel"

    Wir befinden uns im Jahr 2022, Corona ist Geschichte, aber ein neues Virus breitet sich aus: das Wahrheitsvirus! Und das soll bekämpft werden. Ein Neuköllner Streifenpolizist, ein Psychiater aus Mecklenburg-Vorpommern und die Gleichstellungsbeauftragte für Britz-Buckow-Rudow übernehmen den Job. Mit diesem Setting hatte "Drei Lügen zu viel" Premiere im Kabarett Theater "Die Stachelschweine". Gleichzeitig war es ein Neustart nach der langen Corona-Pause. Kai Luehrs-Kaiser ist für uns hingegangen.
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    David Ruland, Moritz Gottwald, Renato Schuch, Laurenz Laufenberg, Genija Rykova und Robert Beyer in "Michael Kohlhaas" (Regie: Simon McBurney und Annabel Arden, Schaubühne) © Gianmarco Bresadola
    Gianmarco Bresadola

    - "Michael Kohlhaas": Premiere an der Berliner Schaubühne

    Kleists berühmte Novelle "Michael Kohlhaas" hat der Regisseur Simon McBurney für die Schaubühne dramatisiert und dort in Szene gesetzt. Er fragt dabei, ob es richtig ist, das Gesetz zu brechen, und welche Formen des Widerstands angemessen und effektiv sein können. Unsere Theaterkritikerin Barbara Behrendt hat die Premiere des Theaterstücks gestern Abend in der Schaubühne gesehen.

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    Barbara Behrendt; Foto: Karo Krämer
    rbb/Karo Krämer

    - Die Berliner Theater sind austauschbar!

    Die Berliner Theater spielen wieder – und so gut wie nirgends auf der Welt gibt es eine so große Theaterdichte wie hier. Man würde also meinen, dass jedes Theater ein individuelles Profil braucht, um sich bei der Konkurrenz durchzusetzen. Doch unsere Kommentatorin Barbara Behrendt stellt die Frage: Ist das Programm der großen Berliner Theatertanker nicht völlig austauschbar?
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    - Potsdamer Tanztage: "La Fuite"

    Die Potsdamer Tanztage haben eine Produktion aus Frankreich für die ganze Familie eingeladen: In "La Fuite" - die Flucht - wird die mythische Zirkusfigur des Clowns neu erfunden. Der Autor und Regisseur Olivier Meyrou kommt vom Film und bezieht sich auf die Stummfilme von Buster Keaton und Charlie Chaplin. Frank Schmid hat das Stück, gespielt von Matias Pilet, bereits in Cottbus gesehen.
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    TD Berlin: Bang!; © TD Berlin
    TD Berlin

    - Theaterdiscounter: "Bang" von Glossy Pain

    Das neue Künstlerkollektiv Glossy Pain hat sich einiges vorgenommen: Es will die Erotik aus den Fängen des Patriarchats befreien. Von der Premiere der Performance "Bang" im TD Berlin gestern Abend berichtet unsere Theaterkritikerin Barbara Behrendt.
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    Staatstheater Cottbus: Der Tenor ist tot – hier: Thorsten Coers (Gehilfe Kónnendeul) und Nils Stäfe (Konstantin Collegno); © Marlies Kross/Theaterfotografin
    Marlies Kross/Theaterfotografin

    - Staatstheater Cottbus : "Der Tenor ist tot"

    Endlich kann Kunst und Kultur wieder vor Zuschauern stattfinden. Im Hof der Alvensleben-Kaserne hat das Staatstheater Cottbus ein „Sommertheater“ eingerichtet. Gestern Abend hatte ein „humoristisches Opernpasticcio“ mit dem Titel: „Der Tenor ist tot“ Premiere. Frank Dietschreit war für rbbKultur bei der Open air-Musikrevue dabei.
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    HAU: Ersan Mondtag und Ensemble – Joy of Life; © Armin Smailovic
    Armin Smailovic

    - "Joy of Life" im Hau1

    Stellen Sie sich vor, im Limbus treffen Kinder aus unterschiedlichen Jahrzehnten aufeinander. In dieser Welt der Ereignislosigkeit, in der sie weder sterben noch Glückseligkeit erlangen können, reden sie über Albträume, Aufstände - und über das Tanzen. Das ist das Setting des Tanzstücks "Joy of Life", der ersten choreografischen Arbeit des Regisseurs Ersan Mondtag. Am Samstag wurde sie im Hebbel am Ufer uraufgeführt und unser Tanzkritiker Frank Schmid war dabei.
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    Staatstheater Cottbus: Shakespeares Sonette © Marlies Kross/Theaterfotografin
    Marlies Kross/Theaterfotografin

    - "Shakespeares Sonette" als Tanz in Cottbus

    Shakespeares Sonette - eine eigene Welt voller Poesie, Dramatik, Liebe. Wie kann man solch dichtes Dichterwerk in ein Tanzstück umsetzen? Das Ballett des Staatstheaters Cottbus hat es gewagt. In der Choreografie von Jörg Mannes, der auch das aufwändige Videodesign entwickelte, interpretieren die Tänzer*innen die wohl mysteriösesten Gedichte der Weltliteratur. Wir sprechen mit dem Choreografen.
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    TD Berlin: Maß für Maß – White Lies; © Fabian Raabe
    Fabian Raabe

    - "Maß für Maß" nach Shakespeare im Theaterdiscounter

    Was tun, wenn ein Populist die Regierung übernimmt und das ganze Land in Geiselhaft nimmt? Dieser Frage widmet sich Stepfan Wipplinger in seiner freien Adaption des Shakespeare-Stoffs "Maß für Maß" und transferiert die Geschichte aus einem absolutistischen in ein (post)demokratisches System. Wie das gelingt, erzählt Theaterkritikerin Barbara Behrendt.
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    Gorki Theater: Alles unter Kontrolle – hier: Kenda Hmeidan; © Ute Langkafel MAIFOTO
    Ute Langkafel MAIFOTO

    - Maxim Gorki Theater: "Alles unter Kontrolle"

    Im Stück "Alles unter Kontrolle" von Oliver Frljić und seinem Ensemble wird das ganze Gorki-Theater bespielt. Je 10 Zuschauer bewegen sich durch das Haus. Ausgangspunkt ist der Ausnahmezustand, in dem sich alle befinden. Was ist normal, was Ausnahme, was ist real, was Fiktion? Oliver Kranz hat das erfahren, im Stück "Alles unter Kontrolle".
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    Barbara Behrendt; Foto: Karo Krämer
    rbb/Karo Krämer

    - Theaterpremieren im Schlussverkauf

    Seit Ende Mai dürfen die Theater wieder spielen – erst im Zuge eines Pilotprojekts oder Open Air – inzwischen darf unter Auflagen auch im Innenraum wieder der Vorhang hoch gehen. Ein Glück ist das, da sind wir uns natürlich alle einig! Allerdings: nicht nur, findet unsere Theaterkritikerin Barbara Behrendt.
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    Der Zürcher Ballettdirektor Christian Spuck wechselt nach Berlin. Er übernimmt ab der Saison 2023/24 das Staatsballett Berlin; © dpa/Keystone/Walter Bieri
    dpa/Keystone/Walter Bieri

    - Christian Spuck wird Intendant des Berliner Staatsballetts

    Der Choreograph Christian Spuck wird das Amt zur Spielzeit 2023/24 antreten. Er wird Nachfolger der Intendanten-Doppelspitze Sasha Waltz und Johannes Öhman, die nach nur wenigen Monaten gemeinsamer Arbeit ihren Rücktritt erklärt hatten. Er wolle beim Staatsballett mit den wichtigsten Choreographen und Künstlern unserer Zeit zusammenarbeiten und das internationale Renommee der Compagnie festigen, so Spuck. Wie, fragen wir Christian Spuck auf rbbKultur.
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    Berliner Ensemble: Fabian oder Der Gang vor die Hunde; hier: Marc Hosemann, Margarita Breitkreiz; © Matthias Horn
    Matthias Horn

    - Berliner Ensemble: "Fabian oder der Gang vor die Hunde"

    Erich Kästners sympathischer Moralist "Fabian" kommt in diesem Jahr, 90 Jahre nach Erscheinen von Kästners Großstadtroman, nicht nur als Berlinale-Film auf die Freiluft-Leinwände, sondern auch auf die Bühne des Berliner Ensembles. "Fabian oder der Gang vor die Hunde" heißt die neue große Inszenierung von Frank Castorf. Unsere Theaterkritikerin Barbara Behrendt war am Samstag bei einer lange verschobenen Premiere dabei.

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    - "Vorhang auf für Cyrano"

    45 Rollen gibt es in dem Stück, mit dem sich die Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater zurückmeldet: "Vorhang auf für Cyrano", es geht um einen Theaterautoren, der eine Schreibblockade hat. Die deutschsprachige Erstaufführung, nachdem das Stück 2016 in Paris große Erfolge feierte. Mehr dazu jetzt von Regisseur Christopher Tölle, nach der ersten Voraufführung gestern Abend.
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    Deutsches Theater: Gaia googelt nicht – hier: Maren Eggert; © Arno Declair
    Arno Declair

    - "Gaia googelt nicht" am Deutschen Theater

    Die Berliner Autorin Nele Stuhler hat sich im Rahmen der Autor:innentheatertage mehrfach mit Gaia, der Erdgöttin in der griechischen Mythologie, beschäftigt. Dort wurde ihr Theaterstück "Gaia googelt nicht" auch schon als szenische Lesung präsentiert. Gestern hatte die Komödie dann auf der Open-Air-Bühne im Innenhof des Deutschen Theaters Premiere. Unsere Kritikerin Barbara Behrendt war dabei.
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    Gorki Theater: It's going to get worse – von Ersan Mondtag & Ensemble; © Armin Smailovic/Agentur Focus
    Armin Smailovic/Agentur Focus

    - Gorki Theater: "It's going to get worse"

    Premierenflut in Berlin: vor ein paar Tagen erst kam Ersan Mondtags Wagner-Ring am Berliner Ensemble heraus, und gestern feierte sein Untergangsszenario "It's going to get worse" Premiere am Gorki Theater. Produktionen, die in der Coronazeit entstanden sind und jetzt endlich gezeigt werden können. Wie Ersan Mondtag mit seinem Ensemble von den Ruinen der Gesellschaft und den inneren Ruinen erzählt, davon berichtet unsere Theaterkritikerin Barbara Behrendt.
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    Deutsches Theater: When There's Nothing Left To Burn You Have To Set Yourself On Fire – hier: Katrin Wichmann, Manolo Bertling; © Arno Declair
    Arno Declair

    - Deutsches Theater: When there's nothing left to burn you have to set yourself

    Das Deutsche Theater hat eines der Gewinner-Stücke der Autor:innentheatertage 2021 auf die Open Air Bühne gebracht. In „When there's nothing left to burn you have to set yourself on fire" geht es um einen Afghanistan-Veteranen, der sich in einem Einkaufscenter anzündet. Unsere Theaterkritikerin Barbara Behrendt hat die Uraufführung gesehen.
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    - Vernon Subutex: Premiere an der Berliner Schaubühne

    Der Pariser Plattenladenbesitzer Vernon Subutex verliert erst sein Geschäft, dann die staatliche Sozialhilfe und schließlich seine Wohnung. Fortan muss er in Paris bei Freunden durch "couchsurfing" unterkommen. Thomas Ostermeier hat den Roman als Theateradaption auf die Schaubühne gebracht. Unsere Theaterkritikerin Barbara Behrendt hat die Uraufführung gesehen.
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    Berliner Ensemble: Nibelungen © Birgit Hupfeld
    Birgit Hupfeld

    - Berliner Ensemble Premiere "Wagner - Der Ring des Nibelungen"

    Auf der Bühne des Berliner Ensembles gab es nach langer Zeit wieder eine richtige Theaterpremiere. Auf dem Spielplan stand Thomas Köcks Überschreibung von Wagners "Ring des Nibelungen". Köck hat den Mythos in eine Psychiatrie verlegt, Max Andrzejewski hat die Musik dazu komponiert, Ersan Mondtag führt Regie. Unsere Kritikerin Barbara Behrendt war dabei.

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    Schauspieler und Autor Joachim Meyerhoff im kulturradio-Studio; Foto: Carsten Kampf
    Carsten Kampf

    - Wiedereröffnung Berliner Schaubühne mit Schauspieler Joachim Meyerhoff

    Heute nimmt nun auch die Berliner Schaubühne ihren Spielbetrieb wieder auf. Geboten wird die mehrfach verschobene Premiere der Romanadaption "Das Leben des Vernon Subutex" in der Regie von Thomas Ostermeier. Die Hauptrolle spielt Joachim Meyerhoff – Oliver Kranz hat vorab mit ihm gesprochen.
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    - Shakespeare Company Berlin: "Othello"

    Die Freiluftsaison kommt immer mehr in Schwung. Jetzt spielt auch die Berliner Shakespeare Company wieder. Gestern hatte auf der Freilichtbühne im Naturpark Schöneberger Südgelände Shakespeares „Othello“ Premiere – eine Inszenierung des Schauspielers Nico Selbach, der damit sein Debüt als Regisseur gibt. Oliver Kranz hat sie sich angesehen.
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    Berliner Ensemble: Nibelungen © Birgit Hupfeld
    Birgit Hupfeld

    - Endlich wieder Premierenfieber: "Wagner - Der Ring des Nibelungen"

    Morgen steht sie seit langem mal wieder bei einer richtigen Theaterpremiere auf der Bühne des Berliner Ensembles: Die Schauspielerin Stefanie Reinsperger spielt die Brünhilde in Thomas Köcks Überschreibung von Wagners Ring des Nibelungen. Köck hat den Mythos in eine Psychiatrie verlegt, Max Andrzejewski hat die Musik dazu komponiert, Ersan Mondtag führt Regie. Und Stefanie Reinsperger, mehrfach als Theaterschauspielerin preisgekrönt und neuerdings auch Tatortkomissarin, hat nach so langer Zeit ordentlich Lampenfieber.
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    Guntbert Warns, Regisseur und Schauspieler, im Haus des Rundfunks, Berlin; Foto: Carsten Kampf

    - "König Lear" in unserer Zeit

    König Lear: Shakespeares grausamste Tragödie ist seit über 400 Jahren zeitlos. Das Stück über Macht und die Frage nach Recht und Gerechtigkeit, über Intrigen, Verlogen- und Verlorenheit, Wahn, Wahnwitz und Wahrheit fordert Regisseure immer wieder heraus zu neuen Interpretationen. Und Schriftsteller zu neuen Übersetzungen. Die von Thomas Melle hat Guntbert Warns am Renaissance Theater in Berlin Charlottenburg besonders fasziniert für seine Neuinszenierung. Die Premiere ist zwar erst im Oktober, Sondervorstellungen beginnen aber schon am 6. Juni. Peter Claus ist gespannt darauf und im Gespräch mit Guntbert Warns.
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    Christian Leonard © Jens Kalaene/dpa
    Jens Kalaene/dpa

    - Das Globe Berlin startet in die 3. Prolog-Spielzeit

    Ein Globe Theater für Berlin, ganz nach Shakespeares Vorbild - davon hat Christian Leonard 20 Jahre lang geträumt. Zunächst gründete er die Shakespeare Company, inzwischen freut er sich auf ein Theater-Gebäude, das in Charlottenburg entstehen soll. Gerade startet das Globe Berlin humorvoll in seine dritte "Prolog-Spielzeit". Was dabei zu erwarten ist, darüber sprechen wir mit dem Shakespeare-Enthusiasten und künstlerischem Leiter Christian Leonard.
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    - "WILT and shine" - digitale Uraufführung am Chamäleon

    Seit über einem Jahr ruht der Spielbetrieb im Berliner Chamäleon Theater. Im Herbst wollte die Spielstätte für zeitgenössischen Zirkus ein Festival mit regionalen Stücken und Artisten starten - und auch das mussten sie absagen. Nun gibt es wieder eine Premiere am Haus, wenn auch erstmal digital. Im Rahmen des Performing Arts Festivals, das auch im Chamäleon eröffnet wurde, wird das Solostück "WILT and shine" uraufgeführt. Frauke Thiele war für rbbKultur vorab dabei.
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    - Galaktisches Festival-Universum beim Theatertreffen der Jugend

    Kaum ist das Theatertreffen zu Ende, beginnt bei den Berliner Festspielen das Theatertreffen der Jugend: Jedes Jahr werden dazu die besten Inszenierungen eingeladen, die Jugendliche in Deutschland in den Jugendclubs der Theater oder in ihren Schulen entwickelt haben. Gestern ist das Festival im eigens dafür erstellten „galaktischen Festival-Universum“ online gestartet – mit gleich zwei Inszenierungen aus Berlin, entwickelt in den Jugendclubs am Theater an der Parkaue und am Maxim Gorki Theater. Barbara Behrendt berichtet über das Festival.
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    Cie. Toula Limnaios: Clair Obscur; © Cyan
    Cyan

    - Halle Tanzbühne: cie.toula limnaios: "Clair Obscur"

    Auch die Company cie.toula limnaios gehört von Beginn an zum Berliner Pilotprojekt "Perspektive Kultur". Das neue Stück "Clair Obscur" kann nun also erstmals wieder vor Publikum in der Halle aufgeführt werden. Ausgangspunkt des Tanzstückes, das im Lockdown entstanden ist, ist das Thema Schatten. Unser Kritiker Frank Schmid berichtet vom Premierenabend.
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    Deutsches Theater Berlin: Goodyear © Arno Declair
    Arno Declair

    - Deutsches Theater: Uraufführung "Goodyear" von René Pollesch

    "Goodyear" heißt das neue Stück von René Pollesch, das gestern im Rahmen des Berliner Pilotprojektes "Perspektive Kultur" am Deutschen Theater Berlin uraufgeführt wurde - mit Publikum im Saal. Ein Ereignis, von dem unsere Kritikerin Barbara Behrendt berichtet.
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    Performing Arts Festival Berlin © Paula Reissig
    Paula Reissig

    - Heute startet das "Performing Arts Festival Berlin" 2021

    Unter dem Motto: "Berlins (un)bekannte Räume erkunden und die Freie Szene entdecken" findet ab heute bis zum 30. Mai wieder das "Performing Arts Festival Berlin" statt. Es ist mal wieder eine Feier der Lebendigkeit der Szene. Eine Woche lang zeigt das Festival aktuelle Experimentierräume der Freien Szene. Und reagiert damit auch darauf, dass das vergangene Jahr ja weitgehend ohne öffentliches Kulturleben stattgefunden hat. Wir sprechen mit Janina Benduski, der Programmdirektorin des "Performing Arts Festival Berlin".

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    Barbara Behrendt; Foto: Karo Krämer
    rbb/Karo Krämer

    - Theatertreffen 2021 - Bilanz

    Das zweite komplett digitale Theatertreffen ist gestern zu Ende gegangen. Auf dem Abschlussprogramm stand unter anderem die 7-Stunden-Performance über einhundert zu Unrecht vergessene Frauen - "NAME HER. Eine Suche nach den Frauen+" von Marie Schleef. Eine Festivalbilanz von unserer Theaterkritikerin Barbara Behrendt.
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    "Tartuffe oder Das Schwein der Weisen": Kotbong Yang (li., spielt Mariane ) und Regina Zimmermann (re., spielt Herr Frau Pernelle ) in der Fotoprobe vor dem Deutschen Theater auf einer Open Air Bühne; © dpa/Annette Riedl
    dpa/Annette Riedl

    - Deutsches Theater: "Tartuffe oder das Schwein der Weisen"

    Am Samstag und am Montag wurde auf der Freiluftbühne auf dem Vorplatz des Deutschen Theaters "Tartuffe oder das Schwein der Weisen" in der Regie von Jan Bosse gezeigt. Der Autor und Musiker PeterLicht hat darin Molières Tartuffe in die Gegenwart geholt. Oliver Kranz hat die lang ersehnte Premiere mit Publikum gesehen.

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    - Theatertreffen: "Reich des Todes"

    Das aktuelle Theaterstück von Rainald Goetz "Reich des Todes" in Karin Beiers Inszenierung vom Schauspielhaus Hamburg wurde beim Berliner Theatertreffen präsentiert. "Ein vierstündiger Trip über den amerikanischen Albtraum 9/11 und globale Ausnahmezustände" war versprochen worden. Barbara Behrendt mit einer Einschätzung.
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    Staatsballett Berlin | Half Life © Jubal Battisti
    Jubal Battisti

    - "Half Life" - das Erfolgsstück des Staatsballetts Berlin in der Online-Version

    „Half Life“ - das Stück der israelischen Choreographin Sharon Eyal ist ab heute Abend 18 Uhr für 24 Stunden online zu sehen - auf der Internetseite des Berliner Staatsballetts und zwar kostenfrei. Unser Tanzkritiker Frank Schmid erzählt, warum man diese Choreographie gesehen haben muss,
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    Theatertreffen | Graf Öderland © Birgit Hupfeld
    Birgit Hupfeld

    - "Graf Öderland" beim Theatertreffen

    Stefan Bachmanns "Graf Öderland" - die Koproduktion von Theater Basel und Bayerischem Staatsschauspiel/Residenztheater hat die Jury des Berliner Theatertreffens beindruckt und wurde in die 10er-Auswahl genommen. Gestern Abend stand die Produktion auf dem Online-Programm. Unsere Theaterkritikerin Barbara Behrendt hat sie gesehen.
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    Barbara Behrendt; Foto: Karo Krämer
    rbb/Karo Krämer

    - Geschlechter-gerechtigkeit an Theatern

    Unter dem Titel "Practice what you preach" hat das Berliner Theatertreffen einen ganzen Thementag zu Geschlechtergerechtigkeit und Machtmissbrauch veranstaltet. Im Mittelpunkt stand die Frage: Wie kann Macht neu gedacht werden? Unsere Theaterkritikerin Barbara Behrendt hat zugehört.

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    - Constanza Macras & Dorky Park: "Stages of Crisis"

    Was verbindet die Digitalisierung, die ökologische und die ökonomische Krise, das Theater und den Konsum? Constanza Macras und Dorky Park malen in „Stages of Crisis“ ein Bild des Scheiterns am Individualismus. Gestern Abend hatte das Stück am Hebbel am Ufer Premiere, unser Tanzkritiker Frank Schmid hat den Livestream verfolgt.
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    Theatertreffen | Einfach das Ende der Welt © Diana Pfammatter
    Diana Pfammatter

    - Theatertreffen: "Einfach das Ende der Welt"

    Gestern hat das Berliner Theatertreffen mit "Einfach das Ende der Welt" begonnen, inszeniert am Schauspielhaus Zürich von Christopher Rüping. Das Stück gehört in Frankreich zu den meistgespielten Stücken. Ein Künstler kehrt aus der Großstadt nach 12 Jahren an den Ort seiner Kindheit in der Provinz zurück. Von der digitalen Eröffnungspremiere berichtet Barbara Behrendt.

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    Theatertreffen 2021 | Under Pressure © Dorothea Tuch
    Dorothea Tuch

    - Theatertreffen startet morgen: digital und umsonst

    Ab morgen präsentiert das Theatertreffen die bemerkenswertesten Inszenierungen der letzten Saison aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. In diesem Jahr sind alle Veranstaltungen kostenlos - die gestreamten Aufführungen, die Publikumsgespräche und der Stückemarkt. Der Programmschwerpunkt "Stages Unboxed" präsentiert Aufführungen, die die Möglichkeiten der digitalen Technik besonders kreativ nutzen. Oliver Kranz gibt einen Überblick.

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    - Heidelberger Stückemarkt - eine Zwischenbilanz

    Heidelberger Stückemarkt ist ein Theaterfestival, bei dem ausgewählte DramatikerInnen mit Stücken gegeneinander antreten, die bislang auf keiner Bühne zu sehen waren. Auch Gastspiele und Uraufführungen sind zu sehen, Gastland in diesem Jahr ist Litauen. Barbara Behrendt mit einer Zwischenbilanz.
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    - Audiowalk "Brecht stirbt"

    "Brecht stirbt" - so nennt sich ein Hörspaziergang, den das "Berliner Ensemble" zusammen mit der freien Gruppe "Raum und Zeit" entwickelt hat. Auf den Spuren Brechts können abenteuerlustige Zuhörer:innen durch Berlin Mitte laufen und begegnen dabei den Frauen, die in Brechts Leben eine Rolle gespielt haben. Ab heute kann man sich den Audio-Walk herunterladen. Andrea Handels stellt diese neue theatrale Produktion vor.
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    Barbara Behrendt; Foto: Karo Krämer
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    - Schaubude Berlin: "[ZWEI] 1000 [ZWANZIG] und eine Nacht"

    "[ZWEI] 1000 [ZWANZIG] und eine Nacht" - so heißt das neue Projekt der Schaubude Berlin. Auf einer Miniatur-Objekttheaterbühne und zeitgleich in einem Traumgewebe von Projektion spielen KünstlerInnen aus dem Gazastreifen und aus Berlin zusammen. Barbara Behrendt hat sich die Produktion angesehen, die von der Figur der Scheherazade aus "Tausendundeine Nacht" inspiriert wurde.

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    Daniel Barenboim © Silvia Lelli
    Silvia Lelli

    - Die Berliner Philharmoniker unter Daniel Barenboim

    Am vergangenen Samstag haben die Berliner Philharmoniker ein Stream-Konzert in ihrer Digital Concert Hall gespielt. Yefim Bronfman, der seit vielen Jahren zur Weltelite der Pianisten gehört, präsentierte das 1. Klavierkonzert von Brahms. Am Dirigentenpult stand Daniel Barenboim. Andreas Göbel hat sich das Konzert angehört.

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    - Staatsballett Berlin mit "Distant Matter" im Online-Pogramm

    Anouk van Dijk, derzeit Leiterin der australischen Tanzcompagnie Chunky Move, hat eine Aufführung mit den Tänzerinnen und Tänzern des Staatsballetts Berlin erarbeitet. Dabei kommt auch die von ihr kreierte Bewegungsmethode, die „Countertechnique“, zum Einsatz. Jede Bewegung wird dabei mit einer Gegenbewegung in Balance gebracht. Frank Schmid hat die Online-Premiere von "Distant Matter" von Anouk van Dijk gesehen.
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    - Staatstheater Nürnberg zeigt online "Phädra" in der Regie von Anne Lenk

    Die Theaterregisseurin Anne Lenk ist bekannt dafür, klassische Stoffe auf die Frauenfiguren hin zu untersuchen. Lenks neue Arbeit „Phädra“ von Racine läuft jetzt online am Staatstheater Nürnberg. Es ist die Geschichte der reifen Frau, die ihren Stiefsohn liebt. Wie Lenk dieses verbotene weibliche Begehren interpretiert, das hat sich unsere Theaterkritikerin Barbara Behrendt am Bildschirm angesehen.
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    Manuel Ostwald © DAVID Baltzer | Bildbuehne.de
    DAVID Baltzer | Bildbuehne.de

    - GRIPS-Kindertheaterpreis für Manuel Ostwald

    Gestern Abend war Gala im GRIPS Theater, das Publikum war dabei - virtuell. Um die ganz reale Lebenswelt von Kindern ging es im Wettbewerb um den Berliner Kindertheaterpreis. Erhalten haben ihn Manuel Ostwald für sein Stück "Die Blauen Engel" und Vera Schindler für "Wolkenrotz". Unsere Theaterkritikerin Barbara Behrendt gehörte zur Jury.
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    Junges DT: "Selbstvergessen" © Arno Declair
    Arno Declair

    - Junges DT: "Selbstvergessen"

    Sechs junge Menschen zwischen 10 und 19 Jahren, deren Großeltern an Demenz erkrankt sind, haben sich auf die Suche nach den Lebenserinnerungen gemacht. Daraus ist ein Theaterstück entstanden. Am Samstag hatte "Selbstvergessen" beim Jungen Deutschen Theater Premiere. Unsere Theaterkritikerin Barbara Behrendt hat es gesehen.

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    - Neuköllner Oper: The Dean of Germany

    Der US-amerikanische Sänger und Schauspieler Dean Reed war ein Star in der DDR. Schon im Herbst 2020 hat die Neuköllner Oper ihm ein Stück gewidmet, "Iron Curtain Man". Jetzt folgt eine 7-teilige Castingshow, "The Dean of Germany", in der es darum geht, wer den besten Dean Reed gibt. Dabei soll sich auch das Publikum digital beteiligen. Das lassen wir uns mal vom Regisseur Fabian Gerhardt näher erklären.
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    - Zoom in: Festival zum Netztheater der Freien Szene

    Interaktive Zoom oder Instagram Spiele, Telegram Performances - die Theatergruppen der Freien Szene haben sich besonders viel einfallen lassen, seitdem sie nicht mehr vor Publikum auf der Bühne spielen können. Das Festival von nachtkritik.de stellt beispielhaft innovative Theaterprojekte vor. Unsere Theaterkritikerin Barbara Behrendt hat sich reingeklickt.

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    - "Augenblick mal!" - Festival des Theaters für junges Publikum

    Das Festival „Augenblick mal“ ist ein Treffen des Kinder- und Jugendtheaters. Alle zwei Jahre wählt eine Jury die bemerkenswertesten Produktionen aus Deutschland aus. Dieses Jahr können sie nur digital präsentiert werden – doch dennoch sind sie spannend. Oliver Kranz hat schon Eindrücke von den Präsentationen gesammelt.
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    - Keine Schule, aber Theater?

    Ein "Schaufenster und Impulsgeber für die Theaterarbeit von und mit Jugendlichen" will das Theatertreffen der Jugend sein, zu dem die Berliner Festspiele - analog zum Theatertreffen der '"Großen" - seit mehr als 40 Jahren ausgewählte Produktionen von Schul-Ensembles, freien Gruppen und Theater-Jugendclubs einladen. Gerade wurde die Auswahl für die diesjährige Ausgabe bekanntgegeben. Aber wie war Theaterarbeit unter Corona-Bedinungen überhaupt möglich? Und welche Ergebnisse hat sie hervorgebracht? Ein Gespräch dazu mit Susanne Chrudina, die das Theatertreffen der Jugend leitet.
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    Kareth Schaffer: Question of Belief © Mayra Wallraff
    Mayra Wallraff

    - Kareth Schaffer "Question of Belief" in den Sophiensaelen

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    - Schaubude Berlin: "Abhängen mit Anna"

    Das Performance-Kollektiv Anna Kpok versucht mit „Abhängen mit Anna“ eine Lücke zu füllen: Cocktail trinken, quatschen, kommen und gehen – genau wie im richtigen Leben. Zuschauer*innen können sich über die Berliner Schaubude abends digital zuschalten, an der Bar Menschen kennenlernen, Texte hören und auf neue Gedanken kommen. Regine Bruckmann hat mit einem Glas Rotwein einen Selbstversuch gemacht
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    Move out loud im Theater Thikwa (Quelle: Theater Thikwa/Mary-Ann Schubert)
    Theater Thikwa/Mary-Ann Schubert

    - "Move out loud" im Theater Thikwa

    „MOVE OUT LOUD“ am Theater Thikwa von Choreografin Modjgan Hashemian zeichnet Bewegungen von Reden nach und sucht nach den Berührungspunkten von Körper und Sprache. Zuschauer*innen sind per Livestream dabei und konnten vorab Reden schreiben, die die Tänzer*innen dann unterschiedlichst umsetzen. Unser Tanzkritiker Frank Schmid hat gestern den Premierenabend verfolgt.
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    - Vaganten Bühne: "Filetstücke - wem gehört das Land?"

    Manche Menschen haben große Träume: auf dem Land einen paradiesischen Ferienort für Städter bauen oder ein barrierefreies Theater für alle. Solche Großprojekte verfolgen die Hauptfiguren des neuen Theaterstücks von Michael Alexander Müller: "Filetstücke – Wem gehört das Land?". Das Hamburger monsun.theater und die Berliner Vaganten Bühne haben den Abend zusammen mit dem Autor entwickelt. Gestern kam er live auf die Bühne – die Zuschauer*innen waren per Zoom zugeschaltet. Barbara Behrendt hat zugesehen.
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    Hinweistafel an einer Mauer zum Theater auf der Burgruine, Kyparissia Messenien Griechenland; © imago-images/Rupert Oberhäuser
    imago-images/Rupert Oberhäuser

    - Alternative Leitungsmodelle am Theater

    Vor zwei Wochen ist Klaus Dörr, der Intendant der Volksbühne, zurückgetreten. Der Grund: öffentliche Vorwürfe von Machtmissbrauch und sexuell übergriffigem Verhalten. Was sind das für hierarchische Strukturen an den Theatern, die Machtmissbrauch begünstigen? Barbara Behrendt hat sich an Häusern umgehört, die es anders machen. Bei ihnen sitzt mehr als eine Person an der Spitze.
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    Sophiensæle: Die Sumpfgeborene; © Merlin Nadj Torma
    Merlin Nadj Torma

    - Sophiensæle: "Die Sumpfgeborene" von Matthaei & Konsorten

    Berlin heißt so viel wie "Siedlung im Sumpf". Deshalb hat der Theatermacher Jörg Lukas Matthaei mit seinem Team Matthaei & Konsorten seine künstlerischen Stadterkundungen "Die Sumpfgeborene" genannt. Daraus hat das Ensemble einen Theaterfilm kreiert, der jetzt auf der Homepage der Sophiensæle zu sehen ist. Barbara Behrendt hat sich den Film angesehen.

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    - Puppentheater für Erwachsene: Grand Hotel Grimm in der Schaubude

    Esel, Hund, Katze, Hahn ergeben zusammen die Bremer Stadtmusikanten! Aber was sind die Berliner Stadtmusikanten? Laut der Theaterfamilie Wagner, die das Puppentheater in der Spandauer Zitadelle betreibt, sind das Kuh, Wolf, Katze, Spatz. In den ersten Teilen ihrer Puppentheater-Serie haben sie viele Abenteuer rund um das Seniorenheim erlebt, wo sie gemeinsam ihren Lebensabend verbringen. Teil Fünf „Grand Hotel Grimm“ hatte gestern auf der Website der Berliner Schaubude Premiere. Barbara Behrendt hat beim Puppentheater für Erwachsene zugesehen.
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    Hans Otto Theater: "Die Jury tagt" © Thomas M. Jauk
    Thomas M. Jauk

    - "Die Jury tagt" - die digitale Wiederaufnahme am Hans Otto Theater

    Gibt es eine kollektive Erinnerung – und wenn ja, lässt sie sich verwalten? Das fragt Julia Schoch in dem Stück "Die Jury tagt", das sie für das Potsdamer Hans Otto Theater geschrieben hat. Im vergangenen Herbst war Premiere – heute Abend ist es online zu sehen. rbbKultur-Kritikerin Barbara Berendt hat sich den Stream angeschaut.
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    Münchner Kammerspiele: Wir Schwarzen müssen zusammenhalten © Münchner Kammerspiele/Thomas Aurin
    Münchner Kammerspiele/Thomas Aurin

    - Münchner Kammerspiele: "Wir Schwarzen müssen zusammenhalten"

    Der bayerische Politiker Franz-Josef Strauß hat während seiner damaligen Freundschaft mit dem Präsidenten Togos gesagt: "Wir Schwarzen müssen zusammenhalten!". Dieses merkwürdige Zitat ist jetzt Titel einer internationalen Theaterproduktion, mit der die Münchner Kammerspiele die politischen und wirtschaftlichen Verbindungen zwischen Bayern und Togo untersuchen, die auch heute noch existieren. Die Ur-Aufführung des Theater-Stücks hat Barbara Behrendt als Stream gesehen.

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    - Pilotprojekt: "Panikherz" am Berliner Ensemble

    Trotz steigender Inzidenzzahlen: Berlin versucht in einem Pilotprojekt, Kunst- und Kulturräume in der Pandemie wieder zu öffnen - nach dem Prinzip: erst testen, dann Kultur genießen. Den Anfang machte gestern das Berliner Ensemble mit dem Stück „Panikherz“ über den Musiker Udo Lindenberg. Barbara Behrendt war dabei.
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    Transit Kunstraum © Mike Gessner
    Mike Gessner

    - Fabrik Potsdam: Ein Kunstspaziergang

    Das Festival "Made in Potsdam" hat endlich angefangen. Zwei Personen dürfen jeweils den Kunstraum betreten, der auf dem Gelände der Schiffbauergasse entstanden ist. Filmprojektionen erobern Plakatwände, Fenster- und Türrahmen, Installationen werden aus den Kunsträumen nach außen verlegt. Unser Tanzkritiker Frank Schmid ist durch die Schiffbauergasse spaziert und hat Kunst und Performances auf sich wirken lassen.
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    - Staatstheater Nürnbergmit mit "Macbeth" im digitalen Chatroom

    Kurznachrichten sind zu einer allgegenwärtigen Art der Kommunikation geworden. Unzählige Dialoge spielen sich täglich auf WhatsApp, Telegram und Co. ab. Was passiert mit einem Theaterklassiker auf der digitalen Bühne eines Chatrooms? Das untersucht Regisseur Jan Philipp Gloger gemeinsam mit Ensemblemitgliedern des Staatstheaters Nürnberg in der Online-Inszenierung "Macbeth - ein Kurznachrichtentheater". Barbara Behrendt hat das Stück bereits gesehen.
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    Radialsystem: "In C" – Sasha Waltz & Guests – Terry Riley; Screenshot: © Sasha Waltz & Guests/Radialsystem
    Sasha Waltz & Guests/Radialsystem

    - Radialsystem Online-Premiere: Sasha Waltz & Guests: "In C"

    Sasha Waltz & Guests haben in ihrer Online- Premiere "In C" kein fertiges statisches Stück uraufgeführt. Vielmehr soll es ein offener Prozess sein, der sich zur Musik von Terry Riley entwickelt. Bewegungs-Figuren werden dazu in Videos veröffentlicht, so dass jeder/jede die Choreografien erlernen kann. Eine Kritik von Frank Schmid.
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    - Deutsches SchauSpielHaus Hamburg: Wolken.Heim

    "Wir sind das Volk" haben die Bürger in der DDR gerufen, als sie gegen die Regierung auf die Straße gegangen sind. Heute versuchen rechte Parteien diesen Protestruf für sich zu vereinnahmen. Aber wer ist dieses "Wir"? Schon 1988 hat die Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek das Stück "Wolken.Heim." über das Selbstverständnis der Deutschen geschrieben. Die Inszenierung vom Hamburger Schauspielhaus in der Regie von Jossi Wieler wurde 1994 als geradezu legendär gefeiert. Wieler wurde zum Regisseur des Jahres gekürt. Ein Bericht von Barbara Behrendt.
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    - "R.L.: REAL LIFE": Das Staffelfinale zu Rosa Luxemburg

    Heute vor 150 Jahren wurde Rosa Luxemburg geboren - eine Ikone der Linken, glühende Verfechterin eines demokratischen Sozialismus. Künstler*innen aus dem Umfeld der Volksbühne haben aus diesem Anlass das "Rosa Kollektiv" gegründet. Seit zwei Monaten streamen sie regelmäßig Filme, die darüber berichten, was ihnen Rosa Luxemburg bedeutet. Heute gibt es eine große Geburtstagsshow. Oliver Kranz berichtet.
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