Nur Ben Shalom (Bild: Andrej Grilc)
Andrej Grilc
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Konzert-Reihe "Lebensmelodien" - "Mit den Melodien geben wir den Leuten hinter diesen Geschichten eine Stimme"

Der jüdische Musiker Nur Ben Shalom hat ein besonderes Projekt musikalischen Erinnerns. Er sucht gezielt nach der Musik jüdischer Komponisten aus der Zeit vor 1945. Musik, die einmal Teil europäischer Kultur war und jetzt droht, vergessen zu werden. "Wenn wir diese Melodien spielen, geben wir den Leuten hinter diesen Geschichten eine Stimme", sagt er.

Die Musik dieser Zeit zwischen 1933 und 1945, mit der ich mich beschäftige, hat eine große Bedeutung für die Erinnerung an die Shoah. Ich kann mich nicht selbst daran erinnern, denn ich war nicht da. Aber ich kann die Form des Gedenkens beeinflussen.

Nur Ben Shalom

Am 8. November startet in Berlin die Konzertreihe "Lebensmelodien" - mit Nur Ben Shalom und mit vergessener jüdischer Musik aus der Zeit der Shoah. Das Eröffnungskonzert wird am 8. November um 20:04 Uhr auf rbbKultur ausgestrahlt. Ab 18 Uhr ist das Konzert im Video-Livestream auf rbbkultur.de mitzuverfolgen.

Im Folgenden Text-Auszüge aus dem Gespräch von Kirsten Dietrich mit Nur Ben Shalom zu dem Projekt "Lebensmelodien". Das komplette Gespräch können Sie als Audio hören.

rbbKultur: Herr Ben Shalom, in Ihrem Research-Projekt "Lebensmelodien" suchen Sie vergessene jüdische Musik aus der Zeit vor 1945. Wie sind Sie dazu gekommen?

Nur Ben Shalom: Ich gehöre der dritten Generation Holocaust-Überlebender an. Mein Großvater hat neun Monate lang in einem Loch gelebt, in einer kleinen Stadt in der heutigen Ukraine, damals ein Teil von Polen. Er hat die Shoah überlebt und ist nach Israel emigriert. Der Holocaust und die damalige Zeit spielen seit meiner Kindheit eine große Rolle in meinem Leben, auch als Musiker. Als ich anfing Klarinette zu studieren, sagte meine Professorin: Du darfst keinen Klezmer spielen, keine jüdische Musik! Die Spieltechnik sei eine andere. So habe ich immer klassisch gelernt, aber zu Hause immer jüdische Musik gehört. Als ich älter wurde, habe ich mich natürlich mit der Frage beschäftigt, welche Bedeutung Musik zur Zeit der Shoa hatte.

rbbKultur: Was bedeutet diese Musik für Sie?

Nur Ben Shalom: Die Musik dieser Zeit zwischen 1933 und 1945 mit der ich mich beschäftige, hat eine große Bedeutung für die Erinnerung an die Shoa. Ich kann mich nicht selbst daran erinnern, denn ich war nicht da. Aber ich kann die Form des Gedenkens beeinflussen. In dieser Zeit haben viele Menschen Musik komponiert, gesungen oder gespielt. Und die Musik war für diese Leute eine Hoffnung. Ein Moment in dieser großen Hölle. Wenn jemand über Musik redet oder spielt, bringt er seine Seele mit ein. Für die Leute damals war das wie eine injection of life, ein Lebenselixier.

Wenn wir diese Melodien spielen, geben wir den Leuten hinter diesen Geschichten eine Stimme.

Nur Ben Shalom

rbbKultur: Im Rahmen Ihres Projekts "Lebensmelodien" haben Sie auch das Stück "Chad Gadya" gefunden und gerettet.

Nur Ben Shalom: Wir haben das Stück letztes Jahr in einem Gottesdienst in der Apostel-Paulus-Kirche gespielt. Das Stück wurde seit 75 Jahren, seit dem Krieg, nicht mehr gespielt. Komponiert hat es Samuel Blass, ein junger Ungar. Er war im Arbeitslager, 1940. Dort hat er Samuel Lazarovich getroffen. Samuel Blass hat immer gesungen bei der Arbeit und währenddessen komponiert. Einer der beiden hat eine kleines Stück Papier bekommen und diese Lebensmelodien aufgeschrieben. Während eines kleinen Urlaubs konnte Samuel Lazarovich die Noten in sein Heimatdorf bringen und dort verstecken – in einer Haggada (ein Buch, das von der Befreiung der Israeliten von der ägyptischen Sklaverei erzählt, Anm. d. Red.).

Samuel Blass wurde nach Auschwitz geschickt und ermordet. Samuel Lazarovich hat überlebt und ist nach dem Krieg zurück in das kleine Dorf in Ungarn gegangen und hat die Noten gefunden und sie später nach Budapest und dann nach Israel gebracht.

Die letzte Station dieser Noten war das National Archive in Israel. Aber es war nicht wirklich die letzte Station. Ich habe die Noten dort gefunden, sie bearbeitet und zusammen mit dem Kirchenkreis Tempelhof-Schöneberg am Heiligen Abend in der Apostel-Paulus-Kirche zum ersten Mal gespielt. Samuel Blass hatte einen Raum in diesem Moment in dieser Kirche. Wir haben dort die Erinnerung an die Geschichte dieser beiden ins Zentrum des Gottesdienstes gebracht.

rbbKultur: Mit den Melodien werden auch die Menschen, die diese Melodien geschrieben haben, wieder lebendig - zumindest für den Moment, wenn sie gespielt werden …

Nur Ben Shalom: Jede Lebensmelodie hat eine Geschichte. Einige Lebensmelodien wurden nur zur Zeit der Shoa gesungen oder gespielt. Einige wurden komponiert, einige wurden auch benutzt in verschiedenen Momenten. In unserem Projekt "Lebensmelodien" spielen wir diese Stücke. Wir erzählen die Geschichten dahinter und wir schaffen eine Verbindung zwischen der Vergangenheit, heute und der Zukunft. Wir verbinden auch Familien, einige Lebensmelodien sind mit einer bestimmten Familie verbunden. Sie haben überlebt.

rbbKultur: Das heißt, die Überlebenden der Familien haben diese Melodien mitgenommen. Wie kommen Sie denn an diese Melodien? Wie finden die Melodien Sie?

Nur Ben Shalom: Das kann ich nicht erklären. Das passiert ganz einfach. Ich besuche verschiedene Archive oder ich bekomme Noten von Überlebenden. Jemand ruft mich an und sagt: ich habe da etwas gefunden – im Keller eines Rabbis in Tel Aviv! Ich bin mit Leuten verbunden, die diese Zeit überlebt haben oder sich mit diesem Thema beschäftigen – Archivleiter, Musiker etc.

Jedes Stück hat eine Geschichte - und das ist auch die private Geschichte dieser Familie. Aber das ist auch eine kollektive Erinnerung daran, was in dieser Zeit jüdische Kultur war, was für uns Juden das collective memory, ein gemeinsames Gedächtnis, ist.

Die Lebensmelodien sind eigentlich ein Teil der kollektiven Erinnerung des jüdischen Volkes. Diese Melodien haben natürlich eine private Geschichte für jede Familie: Wer hat wie überlebt? Wie diese Melodien Menschen auch in den Tod begleitet haben, nicht nur ins Überleben. Wenn wir diese Melodien spielen, geben wir den Leuten hinter diesen Geschichten eine Stimme. Und wir sind Teil der Aufgabe an das Gedenken und der Erinnerung an diese Familien.

rbbKultur: Eine weitere Lebensmelodie ist die von Vizhnitz, ein Teil Ihres aktuellen Programms, das Sie zusammen mit Ihrem Ensemble, dem Nimrod Ensemble, und noch einigen anderen Musikern spielen. Was ist das für ein Stück?

Nur Ben Shalom: Diese Lebensmelodie ist eine wichtige Melodie für die jüdische Gemeinde von Vizhnitz. Ein Teil dieser Gemeinde wurde nach Auschwitz geschickt. Dort hat diese Melodie einen Teil von ihnen in den Tod begleitet. Wenn wir diese Lebensmelodien spielen, ist das für mich eine Erinnerung an die Vernichtung. Wir waren nicht da, aber wir können es ein bisschen fühlen, wenn jemand diese Musik gesungen hat in diesen schwierigen Momenten.

Ich habe mit einem Überlebenden gesprochen und er hat gesagt: wenn ich dieses Stück gesungen habe, hat es mir Energie gegeben für die gesamte Zeit des Weltkriegs. Ich hatte schwere Momente und erlebte furchtbare Situationen, aber wenn ich diese Melodie sang, war ich an einem anderen Ort. An einem guten Ort. Durch diese musikalischen Klänge habe ich meine Kraft und Energie gehabt.

rbbKultur: Woher stammt der Begriff "Lebensmelodie", der auch Titel Ihrer Konzertreihe im November ist?

Nur Ben Shalom: Das Projekt "Lebensmelodien" habe ich zusammen mit Superintendent Michel Raddatz gegründet. Ich beschäftigte mich schon früher mit solchen musikalischen Stücken, aber zusammen dachten wir, mit ihnen etwas machen zu müssen, in ganz Deutschland. Es wird gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben und dem Kampf gegen Antisemitismus, Dr. Felix Klein, und unserer interreligiösen Organisation "Grenzgänge". (…) Es wird zehn Konzerte geben, ein Educational Programm und Chor-Tage.

Es ist wichtig für uns, dass wir diese Stücke weiterleiten. Wenn jemand unsere Konzerte hört und sagt: ich will dieses Stück unbedingt spielen! Ich habe etwas gefunden zusammen mit dieser Geschichte oder mit diesem Klang. Ich möchte dieses Stück nehmen und meinen Kindern vorspielen oder es an einer Hochschule unterrichten …

Und so geht die Erinnerung daran weiter zur nächsten Generation.

rbbKultur: Sie machen diese Musik also bewusst, um sie weiterzugeben?

Nur Ben Shalom: Genau das ist sehr wichtig für uns. Das Publikum kann diese Melodie hören. In zwei Jahren können wir hoffentlich ein kleines Buch mit 50 Lebensmelodien in einer einfachen Version herausbringen. Man kann dieses Buch kaufen und sagen: ich will diese Lebensmelodie jetzt spielen und die Geschichte hinter diesem Stück erzählen. Ich habe auch eine Bitte an die Musiker*innen: Jede/r von ihnen muss ein Stück des Projekts wählen und die Verantwortung für dieses Stück übernehmen. Das ist wichtig. Es kann an der Hochschule unterrichtet oder unter dem Weihnachtsbaum gespielt werden.

rbbKultur: Sie sagten, der Bundesbeauftragte gegen Antisemitismus fördert dieses Projekt. Antisemitische Straftaten steigen überall in der Bundesrepublik, auch in Berlin. Denken Sie, dass Ihre Musik etwas gegen diesen wachsenden Antisemitismus tun kann?

Nur Ben Shalom: Absolut. Musik ist keine Sprache. Musik kommt hinter die Sprache. Musik geht direkt zum Herzen. Musik verbindet viele Kulturen und viele Traditionen und Religionen. Ich denke, wenn wir diese Stücke spielen, kämpfen wir mit ihnen gegen das Schweigen. Diese Stücke waren 75 Jahre lang in der Stille. Es ist meine Verantwortung (...) und die der dritten Generation. Ich bin stolz, diese Stücke wieder zur Diskussion um die kulturelle musikalische Welt in Deutschland zu bringen. Das ist sehr wichtig.

rbbKultur: Doch werden wahrscheinlich diejenigen, die antisemitische Straftaten begehen, diese Musik gar nicht hören. Erreicht diese Musik denn auch wirklich die Menschen, die anfällig sind für antisemitische Haltung?

Nur Ben Shalom: Ich kann eine kleine Geschichte erzählen. Ich habe einmal einen alten Mann getroffen. Er äußerte sich etwas rassistisch gegen meine Sprache und gegen meine Kultur. Mein erster Instinkt war: okay, ich muss ihm jetzt etwas entgegnen, etwas machen oder die Polizei rufen. Aber dann dachte ich: nein, das ist keine gute Idee. Vielleicht muss ich mit ihm sprechen. Ich habe angefangen zu sprechen, er blieb weiter auf Abstand und böse. Wir haben geredet und geredet. Nach zwanzig Minuten habe ich gesagt: wir haben ein Konzert und es wäre für mich eine große Ehre, wenn Sie dabei wären. Ich war mir nicht sicher, ob er kommen würde. Es war ein Konzert mit einem Trio, wir haben jüdische, klassische Musik gespielt. Er ist gekommen, saß in der vorletzten Reihe und hat das ganze Konzert gehört. Und heute, zehn Jahre später, kommt er zu fast jedem Konzert von uns. Das ist einfach ein kleines Beispiel dafür, was wir mit Musik machen können und wie die Musik direkt ins Herz geht.

Vielleicht bin ich zu optimistisch. Wenn jemand etwas in seinem kleinen Kreis macht und wir denken: wir können jetzt nicht alles ändern oder den Antisemitismus weglassen - nein, das können wir nicht. Aber wenn jede Person etwas in ihrem kleinen Kreis machen kann, dann können wir vielleicht einen kleinen Unterschied machen.

rbbKultur: Man muss natürlich auch von offizieller Seite Antisemitismus entgegentreten. Das muss ich ergänzen. Das kann kein Ersatz dafür sein, wirklich wirksame Handlungen gegen Antisemitismus zu ergreifen.

Nur Ben Shalom: Wir kämpfen gegen Antisemitismus in verschiedenen Aspekten. Wir machen Veranstaltungen in Synagogen oder Kirchen. Wir haben die Organisation "Grenzgänge" und ich habe im Bundestag gespielt. Wenn jede Person etwas macht, können wir in einer ruhigeren Welt leben, hoffe ich.

rbbKultur: Wo ist der Ort dieser Musik?

Nur Ben Shalom: Diese Musik hat keinen Ort, er ist überall. In allen Herzen aller Menschen. Wir haben bei "Grenzgänge" auch jemanden aus der Alhambra Gesellschaft, einen Moslem. Er sagte, es sei sehr wichtig für ihn, diese Lebensmelodien weiter zu spielen. Wir spielten auch ein Konzert im Museum für Islamische Kunst in Berlin. Musik verbindet alle Religionen. Es ist egal, woher Du kommst oder was Du machst. Wir müssen die Geschichte akzeptieren. Das ist ein Teil der deutschen Geschichte. Wenn wir diese Stücke nochmal spielen, erheben wir auch Stimme gegen den Antisemitismus.

rbbKultur: Das Thema Gedenken an die Verbrechen des Nationalsozialismus wird gerade in Deutschland unter jungen Jüdinnen und Juden Ihrer Generation kritisch hinterfragt. Es gibt verschiedene Bewegungen, die sagen, wir wollen eigentlich gar nicht mehr in diesem etablierten "Erinnerungstheater" - ein Begriff, der genannt wird – mitmachen. Als Juden haben wir eigentlich nur die Funktion, den deutschen Nachkommen der Täter ein gutes Gewissen zu machen, sie zu entlasten und zu vergeben. Wo würden Sie sich in dieser Debatte einordnen?

Nur Ben Shalom: Ich kenne diese Bewegung eigentlich nicht und in meiner Situation ist es genau umgekehrt: Ich fühle mich nicht benutzt. Ich bin stolz, wenn ich zusammen mit Synagogen, Kirchen und Moscheen diese Musik ins Zentrum bringen kann, weil wir dadurch eine Bedeutung kreieren. Wir kreieren eine Bedeutung, wenn wir diese Stücke spielen. Ich fühle mich nicht benutzt. Das ist eigentlich eine Kooperation. Wenn ich das nicht mache, dann setze ich das Schweigen fort.

rbbKultur: Was sind Ihre weiteren musikalischen Pläne? Wie entwickeln Sie sich als Musiker weiter?

Nur Ben Shalom: Ich bin ein klassischer Musiker und ich komme auch als klassischer Musiker zu den "Lebensmelodien", nicht als Klezmer- oder Volksspieler. Ich komme von der klassischen Musik und ich denke, wir können beides machen: ein Konzert mit Brahms‘ Klarinettenquintett spielen und danach auch eine Lebensmelodie. Ich finde, das ist nicht so schlecht. Das ist Arbeit ohne Ende, aber das ist eine wichtige Arbeit. Und ich mache das nicht allein. Wir sind eine Gruppe von sechs Leuten und wir arbeiten fast jeden Tag an den "Lebensmelodien". Es gibt immer etwas zu machen. Praktisch: Wie machen wir das jetzt mit Corona?

rbbKultur: Sie geben am 8. November das erste Konzert aus dieser Reihe in der Berliner Apostel-Paulus-Kirche. Sind Sie optimistisch, dass Sie das Konzert auch wirklich aufführen können? Als Musiker kann man momentan schließlich gar nichts planen …

Nur Ben Shalom: Für uns als freiberufliche Musiker ist das natürlich sehr schwer. Ich habe zum Beispiel seit acht Monaten keine Konzerte mehr gespielt. Vor einem Monat war ich als Zuhörer in der Philharmonie in einem Konzert - zum ersten Mal seit acht Monaten. Das war für mich ein ganz besonderer Moment. Sofort nach dem ersten Klang hatte ich dieses Gefühl, dass ich weinen muss. Ich habe während des ganzen Konzerts richtig gekämpft, um nicht zu weinen. Ich habe acht Monate lange keine Live-Musik gehört.

rbbKultur: Dieses Erlebnis, Musik live zu erleben und dabei zu sein, wie Musik entsteht, ist nichts, was man mit Streaming oder mit CDs zu Hause auffangen kann.

Nur Ben Shalom: Nein, das können wir nicht. Live-Musik ist sehr wichtig. Man kann ihn sehen, diesen Hunger der Musiker heute - aber auch den der Zuhörer - in Berlin nach Konzerten, Theater, Oper. Über unser Konzert im November bin ich sehr glücklich. Wir haben den rbb dabei und wir spielen das Konzert hoffentlich mit Publikum. Aber auch ohne Publikum. Das ist natürlich ein anderes Gefühl, wenn wir mit eineinhalb Metern Abstand zu den Kollegen spielen müssen. Aber ich denke, dass es wichtig ist, dass wir spielen. Wir waren acht Monate lang still. Und jetzt haben wir auch diesen Hunger, weiter zu spielen und diese Melodien weiterzuleiten.

Das Gespräch führte Kirsten Dietrich, rbbKultur

Im Netz

Musikliste 18.10.2020 19:04 Das Gespräch

Erinnerung mit Klarinette - Kirsten Dietrich im Gespräch mit dem Musiker Nur Ben Shalom

Tonträger Werk Zeit
LC Best.Nr Béla Bartók
„Contrasts“ Trio für Violine, Klarinette und Piano, 1. Satz Christophe Horak, Violine / Nur Ben Shalom, Klarinette / Yannick Van de Velde, Piano
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LC Best.Nr Samuel Blass
Chad Gadya Nur Ben Shalom, Klarinette / Michael Cohen Weissert, Klavier
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LC Best.Nr
Lebensmelodie of Vizhnitz Nimrod Ensemble (Christophe Horak, Violine / Francesca Zappa, Bratsche, Nur Ben Shalom, Klarinette) / Michael Cohen Weissert, Klavier / Evi Feelippou, Schlagzeug
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LC Best.Nr Paul Ben Haim
3 Songs without Words Nur Ben Shalom, Klarinette / Naaman Wagner, Klavier
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