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Literarische Stadtentwürfe - Städte der Zukunft

Ein Rückblick nach vorn von Tomas Fitzel

Leere Straßen, ausgestorbene Innenstädte – diese Bilder lieferte uns die Pandemie, Bilder, die aber aus Science-Fiction Filmen längst vertraut sind. Verändert die Pandemie dauerhaft unsere Stadtbilder? Muss die Architektur sich den neuen Bedürfnissen anpassen? Darauf gibt es jetzt noch keine sicheren Antworten.

Aber ein Blick zurück mag hilfreich sein, denn zwischen literarischen Stadtentwürfen, ob als utopische oder ebenso dystopische Fantasien, und der real gebauten Architektur, gab es immer enge Beziehungen. Daher unternimmt Tomas Fitzel einen Streifzug durch die Städte der Zukunft in der Literatur der letzten Jahrhunderte.

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Zzwischen Französischer Strafle und Leipziger Strafle keine Autos auf der Friedrichstraße fahren - aber Radfahrer © v
imago images / Future Image

Der zweite Gedanke - Stadt trotz Corona - Urbane Risiken und Chancen durch die Pandemie

Krise als Chance. Die Städteplanerin Cordelia Polinna und der Architekt Matthias Sauerbruch über Herausforderungen, die im Corona-Shutdown besonders deutlich wurden: Wie kann die Stadt nachhaltig, also möglichst klimaschonend gestaltet werden? Und: ist ein "Mundschutz für die Stadt" möglich, die doch von sozialer Nähe lebt?
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Stadtwärts - Unterwegs nach Groß-Berlin

Ende April 1920 votierte die Verfassungsgebende Preußische Landesversammlung für ein "Gesetz über die Bildung einer neuen Stadtgemeinde Berlin". Das Groß-Berlin-Gesetz trat am 1. Oktober 1920 in Kraft und schuf die nach London und New York damals drittgrößte Stadt der Welt.