Asal Dardan: "Betrachtungen einer Barbarin" © Hofmann und Campe
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- Asal Dardan: "Betrachtungen einer Barbarin"

Julia Riedhammer rezensiert

"Wenn ich meinen eigenen Namen nenne, höre ich oft, dass er nicht deutsch sei. Zum Beispiel, wenn ich mich jemandem vorstelle" diesen Satz schreibt Asal Dardan in ihrem Buch "Betrachtungen einer Barbarin".

Manchmal macht sie dann einen Witz, manchmal schweigt sie einfach – denn diese Frage ist immer auch eine Markierung: "Du bist anders", heißt er auch oder "Du kommst wohl nicht von hier". Julia Riedhammer hat den Essayband gelesen.

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