Svenja Flaßpöhler: Sensibel © Klett-Cotta
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Über moderne Empfindlichkeit und die Grenzen des Zumutbaren - Svenja Flaßpöhler: "Sensibel"

Eine Rezension von Natascha Freundel

Die Philosophin Svenja Flaßpöhler, Chefredakteurin des Philosophie Magazin, nimmt immer wieder Debatten unserer Zeit kritisch ins Visier. Nach ihrem Bestseller zur MeToo-Bewegung „Die potente Frau“ hat sie jetzt ein Buch über die neue Empfindlichkeit geschrieben.

Darin zeigt sie, welche philosophischen Wurzeln die heutige „Wokeness“ historisch hat und zeigt Gefahren und Potentiale dieser Empfindlichkeit. Sensibilität und Resilienz sollten Hand in Hand gehen, meint Flaßpöhler. Natascha Freundel stellt das Buch vor.

Rezension

Svenja Flaßpöhler: Sensibel © Klett-Cotta
Klett-Cotta

Über moderne Empfindlichkeit und die Grenzen des Zumutbaren - Svenja Flaßpöhler: "Sensibel"

Mit ihrer Streitschrift "Die potente Frau" sorgte die Philosophin Svenja Flaßpöhler 2018 für einiges Aufsehen: In Reaktion auf die MeToo-Debatte forderte Flaßpöhler, wir sollten mehr über eine neue Weiblichkeit und die Handlungsmöglichkeiten von Frauen nachdenken, statt sie vor allem als Opfer darzustellen. Auch in ihrem neuen Buch bürstet Flaßpöhler Debatten unserer Zeit gegen den Strich. Es hinterfragt "moderne Empfindlichkeit und die Grenzen des Zumutbaren".

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