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DER MORGEN

Mein DDR-Wort: Katja Lange-Müller über die "Endversorgung" um 6.20 Uhr

 

Kinder spielen vor Hochhäusern an hölzernen Kletterfiguren auf einem Spielplatz im Ost-Berliner Stadtbezirk Marzahn © Peter Zimmermann/dpa-Zentralbild
Peter Zimmermann/dpa-Zentralbild

30 Jahre Deutsche Einheit - Mein DDR-Wort: "Endversorgung"

Zwei Gesellschaftssysteme, eine Mauer dazwischen - das hat sich auch auf die Sprache niedergeschlagen, in Ost und West hat sie sich durchaus unterschiedlich entwickelt. Manche Worte aus dem Westen hatten in der DDR keine Bedeutung, manche aus dem Osten in der BRD keine Entsprechung. Und nach der Wende sind so manche Ost-Worte aus dem Sprachschatz verschwunden. Zum 30. Jahr des Wendejubiläums wollen wir einige davon hervorholen und haben Menschen befragt: Was ist Dein DDR-Wort?

Hören Sie heute die Schriftstellerin Katja Lange-Müller mit dem Wort "Endversorgung".

Alfred Bauer © Konrad Giehr/dpa
Konrad Giehr/dpa

Ein Gespräch mit der Berlinale-Geschäftsführerin Mariette Rissenbeek - Neue Studie über die Rolle von Alfred Bauer zur NS-Zeit, 1. Leiter der Berlinale

"Bestürzend" - so nennt die Geschäftsführerin der Berlinale, Mariette Rissenbeek, die Erkenntnisse einer neuen Studie. Die Berliner Filmfestspiele Berlin hatten Anfang des Jahres das Münchner "Institut für Zeitgeschichte" (IfZ) beauftragt, die Rolle ihres Gründungsdirektors Alfred Bauer und seine Verstrickung in der NS-Zeit zu untersuchen.