Roger Melis: Feuerwehrübung, Uckermark, 1979; © Roger Melis
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Feuerwehrübung, Uckermark, 1979 | Bild: Roger Melis

Virtuelle Ausstellung ab 3. November - "Roger Melis – In einem stillen Land"

Das Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR in Eisenhüttenstadt zeigt Fotografien aus drei Jahrzehnten DDR.

Der Fotograf Roger Melis wäre in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden. Er war freiberuflicher Bildreporter. In seiner Straßenfotografie erwies sich Melis als „Meister des ostdeutschen Fotorealismus“ (DIE ZEIT). Er dokumentierte das Leben in Stadt und Land und schuf mit seinen Porträts von Menschen an ihrem Arbeitsplatz einen fotografischen Querschnitt durch nahezu alle Schichten der berufstätigen Bevölkerung. Vor kurzem wurde sein umfangreicher Nachlass an die Akademie der Künste übergeben. Aus dem Nachlass und aus veröffentlichten Fotos entstand die Ausstellung „In einem stillen Land“.

Bernd Dreiocker über die Ausstellung in Eisenhüttenstadt und den Chronisten des Alltags, Roger Melis.

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