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Bild: Andrej Grilc

- "Lebensmelodien": Mit Musik an den Holocaust erinnern

Ein Gespräch mit dem israelischen Klarinettisten Nur Ben Shalom

"Lebensmelodien" im Angesicht von Tod und Bedrohung: Zwischen 1933 und 1945 versuchten Jüdinnen und Juden in den Ghettos zu überleben - und das auch mit Hilfe der Musik. Zahlreiche Stücke wurden in dieser Zeit komponiert - und viele sind heute vergessen. Der israelische Klarinettist Nur Ben Shalom hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Melodien zu bewahren und zur Aufführung zu bringen. Heute zum Holocaust-Gedenktag bringt er mit dem Nimrod Ensemble diese "Lebensmelodien" auf die Bühne. Vor der Konzertübertragung auf rbbKultur aus der Berliner Synagoge in der Pestalozzistraße erzählt Nur Ben Shalom, was diese Lebensmelodien für ihn bedeuten.

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