One Night in Miami © Amazon / Courtesy Everett Collection / dpa
rbbKultur
Bild: Amazon / Courtesy Everett Collection / dpa

- "One Night in Miami" von Regina King

Eine Filmkritik von Anke Sterneborg

Am 25.Februar 1964 wurde Cassius Clay, der sich später Muhammad Ali nannte, zum ersten Mal Weltmeister im Schwergewichtsboxen. Was wäre, wenn er sich in dieser Nacht mit drei weiteren schwarzafrikanischen Legenden zum Feiern getroffen hätte, mit dem Bürgerrechts-Aktivisten Malcolm X, dem Soul-Sänger Sam Cooke und dem Football-Star Jim Brown. Was hätten sie sich zu sagen gehabt?

Kemp Powers hat dieses Szenario in seinem Theaterstück "One Night in Miami" durchgespielt, und die Schauspielerin und Oscar-Preisträgerin Regina King hat daraus ihr Regiedebüt fürs Kino gemacht.

Passend zum Black History Month Februar stellt unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg den Film vor, der auf Amazon Prime abrufbar ist.

"One Night in Miami"
USA, 2020
Regie: Regina King
Mit: Kingsley Ben-Adir, Eli Goree, Aldis Hodge, Leslie Odom Jr. u.a.

www.amazon.de