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Museum für Kommunikation - "Fernab der Heimat - Deutsche Kriegsgefangenenpost des Zweiten Weltkriegs"

Ein Gespräch mit dem Projektleiter Marcel Flach

Rund elf Millionen deutsche Soldaten kamen im Zweiten Weltkrieg in Kriegsgefangenschaft, oft erst gegen Ende des Krieges. Die Bedingungen der Gefangenschaft waren so verschieden wie deren Dauer. Manche kehrten erst 1956 nach Deutschland zurück. Aus den Lagern schrieben sie, so das möglich war, Briefe an ihre Angehörigen.

Das Berliner Museum für Kommunikation hat nun unter dem Titel: "Fernab der Heimat - Deutsche Kriegsgefangenenpost des Zweiten Weltkriegs" einige dieser Briefe veröffentlicht. Dass es dabei um mehr als die schwierige Verpflegungs- und Gesundheitslage ging, erläutert Projektleiter Marcel Flach im Gespräch mit Frank Schmid.

www.kriegsgefangenenpost.museumsstiftung.de