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Bild: dpa/Seven Elephants/Netflix

- Netflix-Start: "Und Morgen die ganze Welt"

Eine Filmkritik von Anke Sterneborg

Das Politdrama "Und morgen die ganze Welt" hatte im letzten September das Filmfestival in Venedig eröffnet und war für Deutschland beim Auslands-Oscar in diesem Jahr nominiert. Auf der großen Leinwand war der Film von Julia von Heinz im Oktober nur für vier Tage zu sehen und weil es sicher noch eine Weile dauern wird, bis die Kinos wieder öffnen, hat die Regisseurin, die gleichzeitig auch Produzentin des Films ist, bei Netflix angeklopft. Jetzt ist "Und morgen die ganze Welt" also erstmal auf kleiner Leinwand zu sehen.

Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg hat den Film um die Politaktivistin Luisa natürlich längst gesehen. Hier ihre Filmkritik.

"Und morgen die ganze Welt"
Deutschland/Frankreich, 2020
Regie: Julia von Heinz
Mit: Mala Emde, Noah Saavedra, Tonio Schneider u.a.

www.netflix.com