Judas and the Black Messiah – hier: Darrell Britt-Gibson als Bobby Rush, Daniel Kaluuya als Chairman Fred Hampton und Lakeith Stanfield als Bill O’Neal; © Warner Bros./Glen Wilson
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- Zum Filmstart von "Judas and the Black Messiah"

Eine Filmkritik von Anke Sterneborg

Ein paar Filme über Ikonen der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung wie Malcolm X, Martin Luther King oder Rosa Parks gibt es bereits. Aber wer kennt Fred Hampton? Er war eine charismatische Führungsfigur der Black Panther-Bewegung, 1969 wurde er mit nur 21 Jahren von einem Polizei- und FBI-Kommando im Schlaf hingerichtet.

Shaka King hat die letzten Lebensmonate von Fred Hampton verfilmt. "Judas and the Black Messiah" war für insgesamt sechs Oscars nominiert, ausgezeichnet wurden Daniel Kaluuya als Darsteller und der beste Song.

Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg stellt "Judas and the Black Messiah" vor.

"Judas and the Black Messiah"
USA 2021
Regie: Shaka King
Mit: Daniel Kaluuya, Lakeith Stanfield, Jesse Plemons u.a.

Filmstart: 01. Juli 2021

Rezension

Judas and the Black Messiah – hier: Darrell Britt-Gibson als Bobby Rush, Daniel Kaluuya als Chairman Fred Hampton und Lakeith Stanfield als Bill O’Neal; © Warner Bros./Glen Wilson
Warner Bros./Glen Wilson

Biopic - "Judas and the Black Messiah"

Ein paar Filme über Ikonen der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung wie Malcolm X, Martin Luther King oder Rosa Parks gibt es bereits. Aber wer kennt Fred Hampton? Er war eine charismatische Führungsfigur der Black Panther-Bewegung, 1969 wurde er mit nur 21 Jahren von einem Polizei- und FBI-Kommando in seiner Wohnung in Chicago im Schlaf hingerichtet. Shaka King hat die letzten Lebensmonate von Fred Hampton verfilmt.

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