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Kunst - und Politik - Anna-Carola Krausse, Kunsthistorikerin

... zu ihrem aktuellen Buch "Andere Horizonte“ über die ostdeutsche Nachkriegsmoderne im Schatten des Sozialistischen Realismus

Die Kunsthistorikerin Anna-Carola Krausse hat vor einiger Zeit die Malerin Lotte Laserstein als Erste überhaupt wieder ins kulturelle Gedächtnis geholt. Nun hat sie ein neues Buch geschrieben: "Andere Horizonte". Es geht dabei um die "Ostdeutsche Nachkriegsmoderne im Schatten des Sozialistischen Realismus".

Wir sprechen nun mit Anna-Carola Krausse über Kunst - und Politik.

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Podcast - Kunst und Politik – von documenta bis Restitution

Der Staat hat die Kunst immer wieder benutzt, um Politik oder Geld zu machen. Künstler, die das Image der jungen Bundesrepublik gefährdeten, wurden nicht gezeigt. In der DDR werden Sammler enteignet und Kunst in den Westen verkauft. Heute muss sich der Staat positionieren und, von der NS-Raubkunst bis zum kolonialen Humboldt Forum, Lösungen für das Unrecht der Vergangenheit finden.

Vier Folgen Kunst und Politik von Ralf Homann und Mareike Maage

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DHM-Ausstellung | Podcast | Webdoku - "documenta - Politik und Kunst"

Die documenta als weltweit bedeutendste Ausstellung für zeitgenössische Kunst spiegelt seit ihrem Beginn 1955 im Nachkriegs-Deutschland die Verflechtungen von Politik und Kunst. Alle vier bis fünf Jahre geht es nicht nur um Kunstwerke, sondern auch um politische Themen und gesellschaftlichen Wandel. Eine Ausstellung im Deutschen Historischen Museum beleuchtet die Geschichte der documenta. In unserem Podcast sprechen wir darüber, wie der Staat die Kunst immer wieder benutzt hat. Und unsere Webdoku beleuchtet Politik und Skandale der documenta.