Eine Handvoll Wasser © Daniel Dornhoefer/jip film
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- Zum Filmstart von: "Eine Handvoll Wasser"

Eine Filmkritik von Anke Sterneborg

Seinen ersten großen Triumph feierte der deutsche Schauspieler Jürgen Prochnow 1977 unter der Regie von Wolfgang Petersen mit dem Schwulendrama "Die Konsequenz". Ihren gemeinsamen Erfolg toppten Regisseur und Hauptdarsteller vier Jahre später mit dem für sechs Oscars nominierten U-Boot-Kriegsdrama "Das Boot", dessen Kapitän er verkörperte.

Auch mit über achtzig Jahren ist Jürgen Prochnow noch fit und drahtig. Unter der Regie von Jakob Zapf ist er jetzt in "Eine Handvoll Wasser" als griesgrämiger, einsamer Witwer zu sehen, dessen ruhiges Leben durch ein kleines Mädchen aus dem Jemen durcheinandergewirbelt wird.

Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg stellt den Film vor.

Rezension