- Brücke-Künstler im Nationalsozialismus

Silke Hennig hat die Ausstellung im Brücke-Museum besucht

Wie haben sich die Künstler der Künstlergruppe Brücke im Nationalsozialismus positioniert?
Mit dieser Frage beschäftigt sich jetzt die Ausstellung "Flucht in die Bilder?" im Berliner Brücke-Museum.
Nachdem in den letzten Wochen intensiv über das kurzzeitige Brücke-Mitglied Emil Nolde diskutiert wurde und seine Gemälde wegen seiner NS-Sympathien aus dem Büro der Bundeskanzlerin abgehängt wurden, geht das Augenmerk hier auf Brücke-Künstler wie Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff, Max Pechstein und Ernst Ludwig Kirchner, deren Situation in den Jahren von 1933 bis 1945 bislang zumeist auf die "Verfemung" ihrer Kunst reduziert wurde.

Silke Hennig war in der Ausstellung.

14.04. bis 11.08.2019
Flucht in die Bilder?
Die Künstler der Brücke im Nationalsozialismus

Brücke-Museum
Bussardsteig 9, Berlin-Dahlem
Mi-Mo 11-17.00 Uhr
Eintritt: 8,00 | erm. 5,00 Euro