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Ein Plädoyer für gute Synchronisation - Hölzern, hohl und leer oder doch lieber fein abgestimmt und berührend?

Von Anke Sterneborg

Synchronisation hat keinen guten Ruf: statisches Raumgefühl, lieblos heruntergeleierte Texte, uninspirierte Sprecher, die ihre Texte nur abliefern und nicht spielen. Hinzu kommen Pseudoakzente für italienische, französische oder russische Darsteller.

Doch derzeit ist die Branche in Bewegung. Der in Berlin lebende Synchronregisseur Axel Malzacher geht mit so viel Feingefühl und Liebe an die Arbeit, dass die von ihm bearbeiteten Filme tatsächlich zum Vergnügen werden.

Die Sendung lotet die Höhen und Tiefen dieser oft vernachlässigten Kunst aus.