Emanuel Maeß; © Anno Dittmer
Anno Dittmer
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Das Literarische Gespräch - "Gelenke des Lichts"

Der Autor Emanuel Maeß im Gespräch mit Nadine Kreuzahler

Der letzte Sommer der DDR. Ein elfjähriger Junge verliebt sich unsterblich in ein Mädchen. Diese Liebe wird zum Motor seines Lebens – und für den Roman "Gelenke des Lichts". Es ist der erste Roman von Emanuel Maeß. Acht Jahre hat er nach einem Verlag gesucht – und ist dann damit direkt auf der Longlist des Deutschen Buchpreises gelandet. Gerade hat er den Mara Cassens Preis für das beste Debüt des Jahres verliehen bekommen.

"Gelenke des Lichts" ist Bildungs- und Entwicklungsroman, Campus-Story und Liebesgeschichte. Der Held ist ein unverbesserlicher Romantiker, der die Antworten auf die großen Fragen der Welt nicht im echten Leben findet, sondern in der Lektüre, in der Musik und in der Landschaft, die ihn umgibt.

Die Schublade für seinen Roman müsse erst noch erfunden werden, sagt Emanuel Maeß. Über das Schriftstellersein als Lebensform, das Aufwachsen in der ostdeutschen Provinz mit einem Großvater als Pfarrer und sein Faible für die Literatur der Romantik spricht Nadine Kreuzahler im Literarischen Gespräch bei rbbKultur.

Rezension

Buchcover: "Gelenke des Lichts"
Wallenstein Verlag

Roman - Emanuel Maeß: Gelenke des Lichts

Ein Bildungs- und Liebesroman, der von der Landschaft und der Leidenschaft, den Unbillen der Universität und der Suche nach der Wahrheit auf ganz außergewöhnliche Weise erzählt.

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