Akademie der Kuenste Berlin der DDR © Hans-Martin Sewcz/akg-images und © imago images/Gerhard Leber
Hans-Martin Sewcz/akg-images | imago images/Gerhard Leber
Bild: Hans-Martin Sewcz/akg-images | imago images/Gerhard Leber Download (mp3, 22 MB)

- Für eine Akademie des Streitgesprächs

Vor 70 Jahren wird in der DDR die "Deutsche Akademie der Künste" gegründet


Am 24. März 1950 wird die „Deutsche Akademie der Künste“ in Ostberlin gegründet. 1972 benennt sie sich in „Akademie der Künste der DDR“ um. Von Anfang an ist sie eine Institution, die den DDR-Staat kulturell repräsentieren soll. Zugleich versucht sie ein Nischendasein freier Kunst zu führen.

1993 konstituieren sich die Akademien beider deutscher Staaten neu zu einer gemeinsamen Einrichtung. Die Präsidenten Heiner Müller – Ost – und Walter Jens - West – hatten beharrlich um ein gleichberechtigtes Miteinander gerungen. Heute zählt sie in ihren Sektionen Bildende Kunst, Baukunst, Musik, Literatur, Darstellende Kunst sowie Film- und Medienkunst 419 Mitglieder.

Eine Sendung von Dunja Welke.