Alfred Hitchcock © dpa - Bildarchiv
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- "Man lebt nur zwei Mal, das Beste kommt noch"

Zu Alfred Hitchcocks 40. Todestag

Von Silke Hennig

"Man lebt nur zwei Mal, das Beste kommt noch" – unter dieses Motto hatte Pater Tom Sullivan seine Rede bei der Trauerfeier für Alfred Hitchcock gestellt, der am 29.04.1980 achtzigjährig in Los Angeles gestorben war. Auch wenn der Priester damit vermutlich etwas anderes meinte, mit seinem Tod wurde Hitchcock endgültig zum Olympier der Filmgeschichte. 53 Spielfilme hat er im Laufe seines Lebens gedreht. Die meisten von ihnen waren Krimis, in denen es um Liebe und Tod ging. Zahlreiche Figuren hat der Meister des "Suspense" im Film ganz oder beinahe zum Tode befördert, manche hat er scheinbar wieder auferstehen lassen. Nicht zufällig erklärte er: "Filmemachen heißt, dem Tod bei der Arbeit zusehen".