Christiane Heinicke, Geophysikerin vom Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM), stehtvor der von ihr entwickelten zylinderförmigen Demo-Version des Moduls von einem Wohn- und Arbeitsmodul; © dpa/Mohssen Assanimoghaddam
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- Frauen im All

Warum sie zu den Sternen wollen

Der erste Mensch im Weltraum war 1961 Juri Gagarin. 1963 folgte ihm die erste Frau: Die Kosmonautin Walentina Tereschkowa. Noch sind Astronautinnen die Ausnahme – vor allem in Deutschland, wo bisher nie eine Frau ins Weltall geschickt wurde.

Die Initiative "Die Astronautin" will das ändern und hat aus über 400 Bewerberinnen zwei Frauen für ein Raumfahrttraining ausgewählt. Und die Geophysikerin Christiane Heinicke hat ein Experiment gewagt: Ein Jahr lang simulierte sie in einer nachgebauten Raumstation das Leben auf dem Mars.

Franziska Walser stellt diese raumfahrtbegeisterten Frauen vor und erklärt, wie der weibliche Blick ins All die Forschung voranbringen kann.

Von Franziska Walser

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