Berlin könnte als erstes Bundesland eine Klimanotlage erklären © Michael Kappeler/dpa
Bild: Michael Kappeler/dpa

Nutzlos oder sinnvoll? - Klimanotlage in Berlin

Was bringt die Ausrufung der Klimanotlage?

In Madrid tagt gerade die UN-Klimakonferenz. Mehr fürs Klima zu tun – das fordern auch viele Bürgerinnen und Bürger von der Politik. Der Berliner Senat will deshalb darüber entscheiden, ob in der Hauptstadt eine "Klimanotlage" ausgerufen werden soll. Berlin wäre damit das erste Bundesland, das eine "Klimanotlage" erklärt. Zuvor haben zahlreiche Kommunen und auch das EU-Parlament bereits einen "Klimanotstand" erklärt.

Was bringen solche Erklärungen? Was bringt es, wenn Berlin eine "Klimanotlage" erklärt? Ist das mehr als nur ein symbolischer Akt? Darüber diskutieren wir heute in unserem Tagesthema.

Sprechen Sie uns Ihre Meinung auf unseren Anrufbeantworter oder rufen Sie uns ab 12.10 Uhr im TAGESTHEMA an – unter der Telefonnummer (030) 30 20 00 40. Sie können uns auch eine Mail an tagesthema@rbbkultur.de schreiben.

Gäste im Studio:
Silke Gebel, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Grüne, Berliner Abgeordnetenhaus
Martin Voß, Leiter der Katastrophenforschungsstelle (KFS) an der Freien Universität Berlin

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