Gebundene Ausgaben des Buches "Oliver Twist" © Christian Charisius/dpa
Bild: Christian Charisius/dpa

Tagesthema - Müssen bekannte literarische Werke unbedingt neu übersetzt werden?

Sind Neuübersetzungen die besseren Übersetzungen?

Lew Tolstoi, Gustave Flaubert oder auch Charles Dickens, der vor 150 Jahren starb – diese und andere Autorinnen und Autoren haben Klassiker der Weltliteratur geschrieben. Zwar nicht in deutscher Sprache, aber dank der Literaturübersetzerinnen und -übersetzer können wir fremdsprachige Literatur auch im deutschen Sprachraum lesen. Immer wieder aber werden Klassiker neuübersetzt. Ist das notwendig? Macht das Sinn? Wenn ja: Warum brauchen wir Neuübersetzungen? Was genau ist bei den Neuübersetzungen besser als bei den bereits vorhandenen Übersetzungen? 

Über den Sinn und Unsinn von Neuübersetzungen sprechen wir heute in unserem TAGESTHEMA.

Diskutieren Sie mit und sprechen Sie uns Ihre Meinung auf unseren Anrufbeantworter oder rufen Sie uns ab 12:10 Uhr im TAGESTHEMA an – unter der Telefonnummer (030) 30 20 00 40. Sie können uns auch eine Mail an tagesthema@rbbkultur.de schreiben oder gleich hier auf der Webseite einen Kommentar verfassen.

Unser Gesprächspartner:
- Burkhart Kroeber, Übersetzer

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Charles Dickens: "Oliver Twist" © Diogenes
Diogenes

Wiedergelesen: Charles Dickens: "Oliver Twist"

Am 9. Juni vor 150 Jahren starb der englische Schriftsteller Charles Dickens. Sein wohl bekanntestes Werk ist "Oliver Twist", das von 1837 bis 1839 als Zeitungs-Fortsetzungsroman herauskam. - Die Geschichte des Waisenjungen Oliver ist später mehrfach von Theater, Kino, Fernsehen und Comic adaptiert worden. – Frank Dietschreit empfiehlt: (Wieder)Lesen!

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