- Zum Filmstart von "Nome di Donna"

Eine Filmkritik von Christine Deggau

Die alleinerziehende Nina zieht mit ihrer Tochter von Mailand in die Provinz, um in einem katholischen Altenheim zu arbeiten. Aber der Chef erwartet bald kleine Gefälligkeiten. In seinem Film "Nome di Donna" zeigt der italienische Regisseur Marco Tullio Giordana das Porträt einer starken Frau, die sich gegen immer noch existente Machtstrukturen behauptet.

Eine Filmkritik von Christine Deggau.

"Nome di Donna"
Italien, 2018
Regie: Marco Tullio Giordana
Mit: Cristiana Capotondi, Michela Cescon, Anita Kravos u.a.

Filmstart: 05. Dezember 2019