BVG – Frau mit Mundschutz in einer U-Bahn © Christoph Soeder/dpa
Bild: Christoph Soeder/dpa

- Mit Bußgeld gegen Corona

Ein Kommentar von Jan Menzel

Der Berliner Senat hat die Corona-Auflagen gestern weiter gelockert. Wie der rbb aus Senatskreisen erfahren hat, werden die Kontaktbeschränkungen aufgehoben. Künftig dürfen sich mehr als fünf Personen aus verschiedenen Haushalten bzw. Mitglieder von mehr als zwei Haushalten treffen. Gleichzeitig hat der Senat beschlossen, ein Bußgeld zu erheben, wenn Fahrgäste in Bussen und Bahnen keinen Mund-Nasen-Schutz tragen. Jan Menzel aus der rbb-Landespolitik Redaktion.

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3 Kommentare

  1. 3.

    Ich kann keine Maske tragen,da ich dadurch schlecht Luft bekomme. Mir wird übel. Ich bekomme Kopfschmerzen, ich bekomme Magenschmerzen, manchmal auch Herzrasen. Wenn jemand eine Maske tragen möchte, kann gerne machen, am besten aber bitte FFP 2. Da "irgendein Lappen vor dem Gesicht" (Prof. Montgomery und viele andere renommierte Experten...) hilft keinem. Wenn die Regierung mit der Gesundheit der Bevölkerung ernst meint, muss sie täglich kostenlos FFP2 Masken an die Bevölkerung verteilen. Wer denkt, dass dadurch sich und die Anderen schützen möchte, da kann sie freiwillig tragen. Aber ein Maskenzwang für alle ist absurd. Man verbieten ja auch nicht das Autofahren oder das Radfahren, das Alkoholtrinken und das Sporttreiben…, mit der Begründung, da könnte sich jemand und andere gefährden/verletzen...? Da viele Menschen aufgrund der Gehirnwäsche der Merkel-Regierung denken, dass "irgendein Lappen vor dem Gesicht" sie schützt, dann sage ich "Gute Nacht Deutschland"!

  2. 2.

    Aggressive und Hasserfühlte Blicke, offene Anfeindungen wegen Maskenpflicht!!! Ich bin Asthmatiker und kann keine Mund-Nase-Bedeckung (Maske) tragen. Ich habe auch ein Attest von meiner Ärztin. Drin steht, dass ich keine Mund-Nase-Bedeckung tragen kann. Ich bin privat oder beruflich mit der Bahn oder dem Bus unterwegs bin, bin ich „öfter“ den aggressiven und hasserfüllten Blicken einiger Fahrgäste ausgesetzt. Manchmal kommt man zu mir ganz nah und starrt mich sehr wütend und zornig an. Es sieht manchmal „sehr bedrohlich aus“. Man bekommt dann richtig Angst. Sowas konnte ich mir nie im Leben vorstellen, dass man in Deutschland Angst um sein Leben haben muss, weil man Asthmatiker ist. Ich wurde auch einige Male trotz Attest vom Arzt in den Geschäften nicht reingelassen.Es muss was geschehen, damit Hunderttausende Menschen, die keine Maske tragen können, nicht gemobbt/unterdrückt und bedroht und manchmal angegriffen und verletzt werden.Wo ist Bundesverfassungsgericht(§3 GG)...???

  3. 1.

    Maskenpflicht ist eine schlechte Idee. Begründung:
    das unfreiwillige Tragen von einer Maske bzw. Mund-Nase-Bedeckung (Maskenzwang/Maskenpflicht) kann bei vielen Menschen Stress und ein Gefühl von Unbehagen auslösen. Die Maske ist dann ein Stressfaktor. Sie nervt und macht wütend. Die persönliche Freiheit wird stark eingeschränkt. Das Sprechen und die Mimik stark beeinträchtigt. Man ist kaum in der Lage sich zu entspannen und lachen. Die Lebensqualität leidet und wird beeinträchtigt und zwar öfter täglich. Wenn man sich ständig bedroht und angegriffen fühlt (unbewusst, teilbewusst und bewusst), werden im Körper Stresshormone freigesetzt. Diese beeinträchtigen die psychosomatische Gesundheit der Individuen.Darüber hinaus können anhaltende Stresssituationen unter anderem Herzinfarkt und Schlaganfall und die Erhöhung des Blutdrucks auslösen bzw. begünstigen.Der Schaden einer Maskenpflicht hinsichtlich der Gesundheit der Menschen ist daher größer als ihr Nutzen.
    Rasoul Tanghatar (M.A.)