Irini Amargianaki; © Sebastian Kiener
Bild: Sebastian Kiener

- Die griechische Komponistin Irini Amargianaki

Die Klickzahlen steigen – auf allen Kanälen sind es schon mehr als 160.000, die Kommentare sind wohlwollend bis begeistert und liebevoll. Es ist digital wirklich erfolgreich, das "Festival of New Music – Distance/Intimacy", das Daniel Barenboim und Emmanuel Pahud kuratiert haben und an dem sie sich auch musikalisch beteiligten.

Gespielt wurden dabei Anfang Juli Werke von Pierre Boulez, vor allem aber eigens in Auftrag gegebene Werke zeitgenössischer Komponist*innen. Jetzt kann man die Festival-Konzerte streamen, bei den Online-Uraufführungen dabei sein und erleben, wie der Auftrag gemeistert wurde: sich auseinanderzusetzen mit Distanz und Intimität, in dieser – wie es heißt – "Zeit der Unsicherheit, der gemeinsamen Reflexion und der unerwarteten digitalen Möglichkeiten".

Eine der Komponistinnen ist Irini Amargianaki. Birgit Galle stellt sie und ihre Musik vor.

Werke von Boulez, Borowski und Amargianaki

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