Andreas Wilcke © Gregor Baron
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- Andreas Wilcke, Regisseur

Seine Dokumentation "Macht das alles einen Sinn? - Und wenn ja - warum dauert es so lange?" kommt am 16. Mai in die Kinos.

Als bekannt wurde, dass Frank Castorfs Intendanten-Vertrag an der Volksbühne nicht verlängert würde, war der Aufschrei groß. Der Dokumentarfilmer Andreas Wilcke hat sich dann mit seiner Kamera in die Volksbühne gesetzt und Castorfs letztes Jahr dort begleitet. Das ist seine Arbeitsweise: möglichst unauffällig dabei sein und beobachten. So hat es Wilcke auch schon für seine erste Dokumentation gemacht. "Die Stadt als Beute" hieß sein Film über die Gentrifizierung Berlins - noch bevor dieses Wort in aller Munde war. Heute ist Andreas Wilcke zu Gast im rbbKultur-Studio.

Mi 15.05.2019 | 20:00 Uhr
Kino Babylon
Filmpremiere "Macht das alles einen Sinn? - Und wenn ja - warum dauert es so lange?"

In Anwesenheit des Filmemachers Andreas Wilcke

Rosa-Luxemburg-Str. 30, Berlin-Mitte

www.babylonberlin.eu

"Macht das alles einen Sinn? - Und wenn ja - warum dauert es so lange?"
Dokumentation, Deutschland 2019
Regie: Andreas Wilcke

Filmstart: 16. Mai 2019