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Mitwirkende beim Projekt (W)Ortwechseln - Lina Atfah: "Die deutsche Sprache ist intensiver und sehr scharf."

Was ihr der Austausch mit Schriftsteller*innen bei (W)Ortwechseln bedeutet und ob sich ihre Rezitierkunst durch die deutsche Sprache ändert – darüber sprechen wir mit Lina Atfah.

Als die syrisch-deutsche Lyrikerin Lina Atfah mit der Dramatikerin und Schriftstellerin Nino Haratischwili mailte, merkte sie, wie ähnlich ihre Kindheitsbilder aus Syrien und Georgien waren. Es entstand ein Austausch, der auch der Auslöser für das Projekt (W)Ortwechseln war – ein Projekt, in dem sich ganz unterschiedliche Autoren einander schreiben.

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Literarischer Briefwechsel - (W)Ortwechseln bei rbbkultur

Sechs Schriftsteller*innenpaare schreiben sich. Die einander vorher nicht oder kaum bekannten Briefpartner*innen kommen aus ganz unterschiedlichen Ländern: aus Syrien, Irak, Iran, Kroatien, Georgien, Russland, Deutschland. Ob in Briefen, E-Mails, per WhatsApp oder auf Postkarten erzählen sie einander von ihren Leben, von Vergangenem, aktuell Erlebtem und von ihren Herkunftsländern.

rbbKultur begleitet dieses Projekt und macht die Briefe und ihre Schreiber*innen hörbar.