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- Spiele(n) im Staatssozialismus

Ein Gespräch mit der Bildungsforscherin Juliane Brauer

Spielen ist etwas Unschuldiges - sollte man meinen. Im Staatssozialismus der DDR, Polens und der Tschechoslowakei waren Spiele aber auch ein Mittel, um Menschen an die Ideen der Politik heranzuführen. Eine Konferenz am Berliner Max-Planck-Institut für Bildungsforschung beleuchtet ab morgen, wie - und ob der Plan aufging.

Ein Gespräch mit der Bildungsforscherin und Konferenz-Organisatorin Dr. Juliane Brauer.